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Deutschland – zum Auswandern – jedoch wohin?
Nur nicht nach England und in die USA!
Autor: cicerone
Die USA und Großbritannien – gemeint gewisse Kreise in diesen Ländern – räubern ab. Das durch sie marodierte Weltfinanzsystem, der Vorwand eines durch sie selbst geschaffenen Weltterrorismus, die Vorspiegelung, dass sie selbst die Guten, die anderen die Bösen, die es auszutilgen und in allen Ländern zu verfolgen gilt, ermöglichte zunächst Raubzüge unter einer noch nie dagewesenen Raffinesse.
Es ist der III. Weltkrieg der ganz anderen Art . . .
WURDE SO AUCH DER II. Weltkrieg herbeigeführt?
Wir leben hier in Deutschland.
Das Land (Deutschland nach 1 9 4 5) wird seit Jahrzehnten nach allen Regeln der Kunst ausgenommen.
Im Hintergrund: internationale Geldkreise etc. . . .
Und die frühen Warner vor dieser Entwicklung bleiben nach wie vor negiert, werden totgeschwiegen. Durch Massenmedien in Deutschland!
Kennedy besäße in Deutschland kaum eine Chance, wäre er beziehungslos gewesen, stünde er so da, wie und als er mit der Politik begonnen hatte . . . würde er arm gewesen sein und – eben beziehungslos – ohne Förderer.
Die Warner heute chancenlos, da beziehungslos.
Und weil es von diesen Warnern so wenige gab und gibt:
Die BRD erpressbar, da hoch verschuldet – ihre Großgläubiger, ja möglicherweise Erpresser sind internationale Bankenkreise . . .
Es ist jedem Tüchtigen, welcher in Frieden leben will und seine Aufstiegschancen wahren will, nur zu raten, dieses Land – gemeint Deutschland – zu verlassen und dorthin zu gehen, wo noch Sitte und Anstand, wo noch aufrechte Menschen, insbesondere eben solche Richter, wo er nicht befürchten muss, mit Prozessen überzogen zu werden, da die Böswilligen in Deutschland bei Gericht eine gewisse Oberhoheit errangen und wie ehrbare Kaufleute gehandelt werden.
Erkannt und geschätzt werden wohl die Tüchtigen im Land erst, wenn alles in Brüche ging und allgemeines Wehklagen das Land überzieht.
Der Durchschnittsdeutsche – in der Regel masochistisch, sadistisch, schlicht gesagt bequem, durch schlechte Medien gehirngewaschen, manipuliert – lehnt denn auch Sämtliches ab, was ihm und seiner Umgebung das Elend erparen helfen könnte. Schon gar nicht setzt er sich für konstruktives Recht und Ordnung ein.
Er lässt die Dinge laufen . . .
So ist das eben hierzulande.
Während gewisse Kreise in Amerika und England und auch hier im Land und wer sonst noch alles das Land ausplünderten, war der Durchnittsdeutsche mit was ganz anderem beschäftigt: er fand sich in einem Konsumrausch wieder. Er erniedrigte sich zu einem dummen Verbraucher, dem es um Randsachen wie Mobiliares und Bares ging, was in solchen Zeiten so was von daneben. Beispielsweise um Kochen&Küche&Einrichtung, Barbeques, um Säulen am Eingang und Breitreifen am fahrbaren Untersatz, um Spoiler, Outfits und Maledivenurlaub, um Lifting und Piercing, um höchste Gewinnmargen und um „Wie komme ich ans Geld des nächsten Anlegers ran?“ .
Hierin wird alles Glück der Erde gesucht und zeitweise auch gefunden.
Laut einer Wegsehstudie, selbstverständlich eine US-Studie (die Sueddeutsche Online berichtete am 2.7.2008 um 14.13 Uhr dazu FN[1]), hätten Forschungen an der Universität Michigan ergeben, dass die Bewohner unseres Planeten immer glücklicher würden.
Interessant, nicht? Es hieß darin „Wir lassen uns die Stimmung nicht vermiesen – weder von Klimakatastrophen noch von Arbeitslosigkeit.“ Eine Studie soll es bewiesen haben, so suggeriert dieses das diese Zeitung bzw. ihre Onlineausgabe.
Der Leser CA-KE-KOE (richard kendel, 81545 Mü.) kommentierte hierzu noch am gleichen Tag um 16.06 Uhr: „So heisst es denn, dass weggesehen wird. Und das wird dann auch noch als Glück verkauft!“
Im Artikel auch das noch: die Deutschen (wer sind denn die überhaupt) lägen in dem Glücklichkeitsranking an unterer Stelle.
Sind sie etwa intelligenter? Diese Deutschen? Mich haben die Leute aus Michigan jedenfalls nicht befragt! Und auch nicht überzeugt. Denn ich sehe in Deutschland – selbst in seiner angeblich reichsten Stadt, nämlich München – an vielen Stellen schiere Armut. Und wer arm, der kann sich wenig bewegen. Vor allem aus dem weithin hervorragend abgesicherten schwarzen Loch heraus, das da heisst: Smog / Lärm / verseuchte Lebensmittel / Behördenschikanen / Justizblindheit / Lobbyismen in Behörden, Seilschaften in der Bevölkerung, die sich die Bälle zuspielen und die Tüchtigen Spießruten laufen lassen.
Nachdem sich die Sueddeutsche.de durch unzählige gute Artikel im Verlauf der letzten zwei Jahre auszeichnete, der Unterzeichner dort kommentieren darf fast ohne Ende, hat er kein Problem mit dieser Zeitung – mit dierser nicht. Einer der letzten Anker in Deutschland!
Die SZ-Online, wie die Zeitung auch sich nennt, schrieb am 4.7.2008 um 10.24 Uhr in der Serie >Armut in Deutschland< (FN [2]), dass sich die Betroffenen (die Armen) immer weniger an diesen Themen und Diskussionen beteiligen. Sie hätten kein Geld für ein ordentliches Zuhause und meist sei bei ihnen der Fernehbildschirm auch schon defekt. Eine Rentnerin, die sich kaum noch die Heizkosten leisten . . . eine alleinerziehende Mutter, die ihrem Kinder weder ordentliche Nahrung, geschweige denn Bücher für seinen Schulunterricht beschaffen könne.
„ . . . Der dritte Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung dokumentiert eine wachsende Misere, die im Bundestagswahlkampf 2009 zum brisanten Thema werden könnte. Denn: Der größte Teil der Bevölkerung empfindet die gegenwärtige Verteilung des Reichtums als ungerecht, . . . das Thema könnte somit Wahlen und politische Mehrheiten mitentscheiden.“ (SZ-Online a.a.O.).
Ursache für Massenarmut, so im eigenen Kommentar (kendel-koeppl), ist der seit Jahrzehnten währende Egoismus von Parteien, die Korruptionen zuließen, die Steuertöpfe, sprich Gelder der Allgemeinheit, plündern ließen oder gleich selber plünderten.
Auf Korruptionsbekämpfer wie den promovierten rer.pol. J.B.Koeppl (FN[3]) wurde nicht gehört.
Das ist nicht das einzige Faktum.
Das Land vermag eigene gute Leute nicht zu fördern: so gehen sie raus. Das Land blutet aus.
Wo die seriöse Schicht das Feld räumt, dort breitet sich weiter aus ein Ellbogentum, sprich der Kapitalradikalismus, der den Rechts- und Linksradikalismus nährt.
Der Staat – derart unter die Räder von dessen Kräften geraten – hat längst schon vorher mit dem GRUNDGESETZ gebrochen (nicht nur die offiziellen Parteien der sogenannten politischen Mitte).
Er findet keine Rückendeckung und Gerichte, die für Recht und Ordnung dasein wollen, schon gar nicht.
Nicht dass es im Lande auch ehrbare Leute hätte. Die gibt es – leider verstreut und unorganisiert.
Zusammenschließen tut sich auch dieser Deutsche nur, wenn alles schon unter Wasser!
Dabei müsste die Finanzkatastrophe zu denken geben! Wann nun reagiert denn dieser Deutsche, der so stark im Reden, nicht jedoch dort steht, wo es darauf ankäme?
Warum lässt er sich die Butter vom Brot nehmen, warum lässt er so vieles mit sich geschehen?
Unterliegt er selbst in elementaren Bereichen einer Suggestion durch Massenmedien?
Kann wohl nicht anders sein, wenn es im Land so zugeht wie beschrieben.
Er besitzt ein brauchbares Alibi, sprich eine brauchbare faule Ausrede:
CA-KE-KOE (r.kendel) schrieb in der SZ-Online am 04.07.2008 17:38:01 unter dem Titel „ANTWORT, vielleicht reicht sie aus“: Nachdem die BRD hochgradig verschuldet und die Hauptgläubiger US-Banken wie Goldman Sachs sind, diese wiederum starken Einfluss auf die Innen- u. Außenpolitik haben, ist der Kreis der Abhängigkeiten und Interessenkollisionen in Umrissen deutlich sichtbar. Auf vielerlei Wegen wird auch der BRD der Hahn abgedreht. Das geschieht subtil bis offen. In den meisten Fällen indirekt. Die Not der Massen in Deutschland ist das Werk subtiler, ja subversiver Einflüsse etwa durch Unterwanderung von deutschem know how, von deutschen Unternehmen, ihr Aufkauf bis hin zum rigorosem Ausverkauf deutschen Volkseigentums. Der Durchschnittsdeutsche bekommt vieles nicht mit und wenn, dann verharrt er wie gelähmt. Die Dauenschrauben wie Steuern, Abgaben, Lebenshaltungskosten, Stagnation von Lohn und Gehalt bei steigenden Lebenshaltungskosten, die immer dürftiger werdenden Transferleistungen wie Renten schaffen Massenarmut. Eine der ersten früheren Fehlsteuerung noch in der Regierung Helmut Kohl war, die Rentenkassen auszuhöhlen, staatliche Leistungen zu beschneiden, Haushaltsposten auszuhöhlen, technische Erfindungen, die aus der Sackgasse heraushelfen könnten, zu beschneiden. Das alles unter dem scheinbar sicheren Dach der Entbürokratisierung, der Privatisierung, der Entschuldung – dieses und anderes als sogenannte Wohltat dem Bürger verkauft. r.kendel-koeppl 8 1 5 4 5 Mü.)
Soweit dieser Artikel. Einer von tausenden im Verlauf von sieben Jahren. Eine Aussage von Zehntausenden im Verlauf von drei Jahrzehnten. Warnungen in den Wind gesprochen.
In Deutschland ja!
In den USA tut sich seit geraumer Zeit immerhin schon was.
Laut SPIEGEL-Online vom 17.7.2007 wurden in letzter Zeit in den USA deutliche Worte gegen internationale Bankenhaie wie Lehman Brothers oder Morgan-Stanley oder Goldman Sachs, Merrill Lynch Investmentsbank etc. gerichtet: „Sie (gemeint diese Banken) sollen das Chaos absichtlich mitverursacht haben – um dann eiskalt zu profitieren. . . . Die Geschichte der Wall Street ist immer schon auch eine Geschichte des Verbrechens gewesen. Eine Geschichte von Betrügern und bösen Buben, von Gaunern und Gangstern. . . . . FN[4]. Weiter hieß es: „Hinter dem Chaos, das Wall Street wie Main Street (die Verbraucher) zu immer neuen Panikschüben treibt, stecken nicht nur Gier, Dummheit und Maßlosigkeit – sondern auch klar illegale Machenschaften. . . . Hintermänner schrecken offenbar vor nichts zurück, um die Misere anzufachen – und dann davon zu profitieren.“
Währenddessen schliefen Deutsche in der Regel, schlugen ernst zunehmende Warnungen in den Wind, taten sie als Verschwörungsthesen ab.
Weiter hieß es in dem Artikel: „CNN und die Nachrichtenagentur AP meldeten, es bestehe der Verdacht, dass IndyMac seinen Klienten dubiose Darlehen verkauft habe. Der Konzern, dessen Geschäfte von der staatlichen Einlagenversicherung (FDIC) übernommen wurden, war einer der führenden Hypothekenkreditgeber des Landes . . .“ (a.a.O.).
Gegen 21. US-Finanzkonzerne wurde ermittelt – seitens des FBI (US-Bundespolizei).
In Deutschland wurde nicht so viel anders geräubert – es tut sich hier aber nichts. In Deutschland genießen Banker immer noch Rechtsschutz. Es wird vor Gericht so getan, als seien sie ehrbare Kaufleute, Banker, was sie in der Regel nicht sind. Deutsche Richter lassen und ließen sich zuhauf einlullen. Leer ausging der Geschädigte, häufig ehrbarer Familienvater, Ernährer, häufig die Stützen des Staates.
Demgegenüber gerieren sich inzwischen US-Behörden rigoros. Die US-SEC: „Was uns besonders besorgt“, sagte SEC-Chef Christopher Cox, „ist das Potential für böswillig fabrizierte Falschinformationen (gemeint die von Banken).“
Richard Kendel schrieb in einem Kommentar zu diesem Artikel in der Spiegel-Online am 17.7.2008 um 11.30 Uhr „Solange der Westen von solchen Privatinteressen (ein gelinder Ausdruck für Räuber und Banditen) geleitet . . . Der Karren im Westen läuft seit vielen Jahrzehnten schief . . . richard kendel-koeppl
Ein anderer Leser kommentierte um 9.33 Uhr:
„Wir dürfen nichts dazu sagen, denn wenn wir das Kind beim Namen nennen würden, wären wir als Antisemiten angeprangert worden, und unsere beruflichen Karrieren wären zu Ende. So sieht es aus!“
Unterdessen reissen gewisse Britenkreise selbst die Themen an sich, die sie noch vor wenigen Jahren verhöhnten: Weltuntergangsthemen.
Der SPIEGEL-Online berichtete am 19.7.2008 unter der Rubrik „Düstere Visionen“ mit dem Titel „Weltuntergangs-Experten bitten zum Tee“, dass Weltuntergangsforscher zu einer Tagung in Oxford gefunden hatten, dort zu Themen wie „globale Katastrophen, Atomkrieg, Klimawandel und kosmische Strahlung“ konferiert worden war.
„Im schicken Hörsaal der Said Business School in Oxford hat er eine elitäre Zuhörerschaft um sich gescharrt: Risikoforscher, Juristen, Biologen, Physiker, Philosophen. Sie nehmen an einer Tagung über globale Katastrophen teil. . . .“
Da der SPIEGEL-Online wie auch die Sueddeutsche.de keine Gelegenheit auslassen, durch welche angelsächsische Vorzüge, sprich Kreativitäten hervorgehoben werden können oder künstlich hochgehoben werden (ebenso wie dies übrigens auch das ZdF und RTL ohnehin tut), ist es nicht verwunderlich, wenn es nun im Artikel weiter hieß: „Die altehrwürdige Universitätsstadt hat sich zum Mekka der Katastrophenforscher herausgeputzt. Dabei stammt die neue Disziplin, wie so viele Trends, eigentlich von der US-Westküste, und Eliezer Yudkowsky . . .“.
Es ist klar, dass aus deutschen Landen nur Schlechtes zu berichten (wie in ZdF „Hallo Deutschland“): „Was stellt eigentlich eine Katastrophe globalen Ausmaßes dar? Ein deutscher Landrat ruft Katastrophenalarm schon aus, wenn ein paar Straßen durch Bäume blockiert sind.“.
Für Nick Bostrom, den FHI-Direktor und Organisator der Oxforder Tagung, hat noch nicht einmal ein schweres Erdbeben mit 10.000 Toten oder einem wirtschaftlichen Schaden von zehn Milliarden Dollar wirklich globales Gewicht. Die aus seiner Sicht interessanten Ereignisse verursachen Schäden von zehn Billionen Dollar und raffen zehn Millionen Menschen dahin wie die Grippe-Epidemie nach dem Ersten Weltkrieg. Wo die Grenze verläuft? Das sei vage, räumt der Wissenschaftler ein. Für Katastrophen-Pedanten hat Bostrom eine tröstliche Gewissheit: „Genauer muss man das derzeit nicht definieren.“
ENDE Zitat
Hierher passt ein Artikel aus der SZ-Online vom 23.7.2008 zum Thema „Reizüberflutung“: Verblöden wir?, so wurde der überschrieben.
Der Mensch verblöde? Zu dieser Feststellung bedarf es keiner wissenschaftlichen Studie.
Auch seine Maskerade, vor allem diese dort, wo Billionen USD bewegt werden, in der Wallstreet und in London, zeitigt geschichtliche Dimensionen dieses Welttheahters mit tödlichem Ausgang.
So ist die amerikanische »Notenbank« (kurz FED genannt) in Wahrheit ein privates Bankenkartell ist, ein Gremium von zwölf regionalen Privatbanken,
die sich als Federal-Reserve-Banken bezeichnen dürfen. Ihnen wurden faktisch sämtliche
Aufgaben einer amerikanischen Notenbank übertragen.
Bild: Washington, Sitz d. FED
Gründer der merkwürdigen Zentralbank, die keine echte ist, war der deutsche Bankier Paul Warburg. Den zog es 1893 in die USA, wo er eine Tochter des Salomon Loeb (ebenfalls ein ehemaliger Deutscher) ehelichte. Das Bankhaus Kuhn, Loeb&Co fusionierte 1977 zu Lehman Brothers.
US-Demokraten sahen darin zu Recht einen Plan, einem kleinen Kreis von mächtigen und untereinander
verbundenen Bankiers eine dominierende Stellung und damit enorme Profitmöglichkeiten innerhalb
der amerikanischen Wirtschaft auf Gedeih und Verderben zu sichern.
Dieses Gesetz etabliert das gigantischste Kartell auf Erden … dadurch wird die unsichtbare Regierung der Geldmacht legalisiert sein …
Die Koeppls hatten das drei Jahrzehnte voraus beschrieben, gewarnt und dagegen gehalten (siehe in der FM-TV.NET und in der ra-kanzlei-koeppl.de). Sie werden in Deutschland allein gelassen, ja teils verfolgt und das teils auch noch mit justitiabler Unterstützung (zur Ehrenrettung der Justiz: es hat darin einige, leider zu wenige, ehrbare mutige Richterschaften!).
Weiter zu den geschichtlichen Vorgängen in den USA:
Der Kernpunkt dieses US-Gesetzes waren staatliche Vollmachten, die den privaten Gründungsbanken einen immerwährenden jährlichen Milliardenprofit sicherten und zugleich dafür sorgten, dass sich keine amerikanische Regierung Sorgen um das Staatsdefizit machen musste,
solange die Herrn im Nadelstreif auf der Seite der Regierung standen und jederzeit die Druckerpresse anspringen lassen konnten . . .
Als Präsident Abraham Lincoln zur Finanzierung des Bürgerkriegs 1861 Geld brauchte und ihm die
Kredite der Rothschild-Banken zu teuer waren, ließ er eigene Dollarnoten drucken – die
»Greenbacks«.
Diese „verwegene“ Tat sollte er nicht lange überleben.
1865 wurde er von einem (angeblichen)
Einzeltäter erschossen, der seinerseits während der Flucht gleichfalls erschossen wurde (Anm. ca-antaris-news: das kennen wir doch – wie bei John F. Kennedy).
Sein Nachfolger Andrew Johnson stellte aus „unerfindlichen“ Gründen die Banknotenproduktion ein.
Kennedy-Ermordung
Der nächste Präsident, der das Geldmonopol wieder dem Staat unterordnen wollte, war John F.
Kennedy. Wenige Monate vor seiner Ermordung soll ihn laut Aussage einer Zeugin sein Vater Joseph
Kennedy im Oval Office des Weißen Hauses angeschrien haben: »Wenn du das tust, bringen sie dich um!«
Doch der Präsident ließ sich von seinem Plan nicht abbringen. Am 4. Juni 1963 unterzeichnete er die
»Executive Order Number 11110«, mit der er die frühere »Executive Order Number 10289« außer
Kraft setzte, die Herstellung von Banknoten wieder in die Gewalt des Staates zurückbrachte und damit
das kleine Kartell der Privatbanken entmachtete. Als bereits rund vier Milliarden Dollar kleinerer Noten
unter der Bezeichnung »United States Notes« der Geldzirkulation zugeführt worden waren und in der
Staatsdruckerei größere Noten auf die Auslieferung warteten, wurde Kennedy am 22. November
1963, also 100 Jahre nach Lincoln, ebenso von einem Einzeltäter erschossen, der seinerseits gleichfalls erschossen wurde.
Auch sein Nachfolger hieß (Lyndon B.) Johnson.
Und auch dieser stellte aus „unerfindlichen“ Gründen die Banknotenproduktion ein. Die zwölf Federal-Reserve-Banken ließen die Kennedy-Scheine aus dem Verkehr ziehen und gegen ihr eigenes Schuldgeld austauschen.
Mit dem Monopol zur unbegrenzten Geldproduktion verdient das Bankenkartell des Federal-Reserve-Systems Jahr für Jahr dreist. Unter den Gründern finden sich mit den Warburg-Banken aus Amsterdam und Hamburg, den beiden Rothschild-Banken aus London und Berlin, Lazard Frères Bank (Paris), Israel Moses Seif Bank (Italien) und den New Yorker Banken Lehmann Brothers, Kuhn-Loeb und Goldman-Sachs, ergänzt durch die gleichfalls in New York ansässige Rockefeller-Bank, ein Kartell der Bilderberger, welchem auch Vorstände der HypoVereinsbank angehören dürften, in diesem Zusammenhang stehend der Bilderbergerfilm vom 7.Mai 2005 in der antaris.tv mit Link zu FM-TV.NET (die Koeppls haben Angriffe der HypopVereinsbank abzuwehren, was bei der derzeitigen Lage der Münchner Justiz und ihrer Abhängigkeit von solchen Kreisen nicht zu bewerkstelligen).
Damit wird auch verständlich, warum viele der Präsidenten des Federal-Reserve-Systems so wie der gegenwärtige Präsident Ben Bernanke sozusagen aus ein und demselben Kreis kamen – darunter seine Vorgänger Alan Greenspan (11.8.1987-31.1.2006) und Paul A. Volcker (6.8.1979-11.8.1987) sowie eine ganze Reihe weiterer Präsidenten.
Den ihm angebotenen ersten Vorsitz des Federal Reserve Board lehnte Paul Warburg als eben erst
(1910) eingebürgerter Deutscher ab.
Er wurde jedoch Mitglied des Aufsichtsrates wie auch des mächtigen >Council on Foreign Relations<, das bis heute als Brutstätte amerikanischer „Spitzenpolitiker“ gilt.
Seine jahrelange Bemühung um die Gründung des amerikanischen Notenbanksystems brachte ihm
indes nicht nur Geld und Ehre in der Hochfinanz ein, sondern auch die schlimmste Erfahrung seines Lebens.
Er forderte 1928 vergebens eine Beschränkung des Geldumlaufs, um die an den Goldrausch von einst erinnernde Spekulation an der Börse zu bremsen.
Doch die wenigsten wollten auf ihn hören und nannten ihn die »Kassandra der Wall Street«.
Die USA eine Plutokratie (Privatherrschaft von Reichen)

Bild: Die FED hier nochmal
und Deutschland nichts als sein Ableger oder besser abgenutzter Fußabstreifer.
Deutschland hat seine Würde nicht allein durch Hitler, sondern nach Hitler durch seine Unterwerfung unter eine weitaus schlimmere, weil nahezu unsichtbar herrschende Macht verloren.
Es ist eine Bande, eine Macht, welche den Bestand, das Überleben eines ganzen Globus aufs Spiel setzt . . .
An diese Macht haben sich in Deutschland Teile der Politik, der Staatsverwaltung, der Medien und nicht zuletzt der Justiz geheftet. Auch Anwaltschaften versuchen hiervon zu profitieren statt die Rolle eines echten Organs der Rechtspflege einzunehmen.
Und so wird das, was man als Massenarmut ansieht, Wirklichkeit: Deutschland verarmt zusehends, sein Mittelstand, die staatstragende seriöse Mittelschicht schwindet zusehends.
CA-KE-KOE kommentierte am 4.7.2008, 15.54 Uhr, in der SZ-Online, a.a.O.:
„ . . . . Die BRD wurde geplündert – systematisch und subversiv. Billionenbeträge sind im Verlauf von 6 Jahrzehnten über zu hohe Steuern, über unnötige Ausgaben für Energie u.v.a. den meisten Bürgern von ihren Konten, ihrer Vermögenssubstanz, ihren Taschen entzogen worden.“
cicerone 23.9.2008