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Meinungsfreiheit als Waffe . . .

In Meinungsäusserungsfreiheit, Recht on Oktober 31, 2008 at 11:45

31.10.2008 23.00   aktualisiert  13.11.2008  21.30

Meinungsfreiheit als Waffe . . .

Ein rabiater Münchner Ex-Anwalt mit seinem Anwalt und der 18. Senats eines Münchner Gerichts (OLG)

Wie man die Not von Korruptionscliquengegnern ausnützt und

auf diese Weise auch den Staat trifft . . .

c.antaris, München

Seit Ende September 2007 befindet sich der Bruder des Korruptionsermittlers Dr. rer. pol. J. Bruno Koeppl, J. Hermann K., Rechtsbeistand, zusammen mit seiner Frau, eine Rechtsanwältin, unter einer Art von Erpressung seitens eines ehemaligen Mitarbeiters ihrer Rechtsanwaltskanzlei. Dieser Mitarbeiter T.S. hatte im Mai 2007 um eine Zusammenarbeit mit der Kanzlei K. ersucht. Sie war ihm aus früheren Jahren im Zuge der Erledigung einiger Rechtsfälle des Rechtsbeistandes und einer weiteren im Zusammenhang damit stehenden Person bekannt. Der Ex-Rechtsanwalt hatte damals – in 2002 und 2003 – unter Verschweigen des Entzuges seiner Zulassung als Anwalt – Rechtsfälle im Rahmen der Münchner Kanzlei seines Freundes – einem Anwalt W.T. – bearbeitet, hierzu auch unter „Liste der Saboteure“.

Würde dem Rechtsbeistand bekannt gewesen sein, dass dieser T.S. kein Rechtsanwalt, hätte er sich nicht auf eine Bearbeitung der Fälle durch diesen eingelassen, was verständlich.

Man könnte hier innerhalb der Ausübung des Rechtes auf freie Meinungsäusserung die Namen der beiden Personen – Thomas S. und sein Anwalt, möglicher Kompagnion W.von Trotha), welche im Verdacht stehen, die Existenz von Personen mit gefährden zu wollen, mit ihrem vollen Namen benennen (da sie auch persönlich in der Öffentlichkeit – etwa in gerichtlichen Verfahren offen auftreten), auf dieses jedoch verzichtet wird.

Damals – im Mai 2007 wie dann auch noch im September 2007 – war der Kanzlei K. noch nicht bekannt, dass T.S. bereits in 2002/2003 die Anwaltszulassung entzogen war. Wäre dieses bekannt gewesen, würde er im Mai 2007 nicht als freier wissenschaftlicher Mitarbeiter aufgenommen worden sein.

T.S. jedoch waren die unzähligen Angriffe auf die Existenz der K. durch Korruptionscliquen im Zuge seiner Beschäftigung mit deren Fällen in den Jahren zuvor bekannt. Ebenso seinem Kollegen W.T. Auch war ihnen bekannt die Vollstreckungsabwehrklage gegen die HypoVereinsbank, die seit September 2005 läuft.

Bei der Besprechung im Mai 2007 mit T.S. wurde hierauf nochmals Bezug genommen. Ein genehmigter Tonbandmitschnitt liegt vor. Später nämlich behauptete T.S., ihm sei dies alles verschwiegen worden.

Gegen Ende September 2007 kam durch Mitteilungen von außen der Verdacht auf strafbare Handlungen des T.S. auf, so die Kanzlei K. diesem ein Honorar in einer Höhe von knapp über € 2.000.- bis zur Klärung des Vorwurfs vorenthielt. Daraufhin versuchte T.S. die Kanzlei teils per Anrufe, dann auch per Drohschreiben unter Druck zu setzen, um sie damit zur Zahlung zu zwingen.

Er bezichtigte sowohl den Rechtsbeistand wie die Rechtsanwältin u.a. gegenüber Behörden, gegenüber der Rechtsanwaltskammer wie gegenüber einem wichtigen Geschäftspartner bzw. Arbeitgeberin des Betruges in mehreren Fällen wie der versuchten Erpressung.

T.S. verhielt sich damit eindeutig geschäftsschädigend und rufmörderisch. Der mit ihm befreundete und eng kooperierende W.T. (Anwalt) beteiligte sich möglicherweise daran. Jedenfalls vertrat er diesen T.S. in den Rechtsstreitigkeiten, die sich daran anschlossen und trieb es selbst zu einem Verfahren gegen den Rechtsbeistand wie seine Ehefrau.

Am 22.11.2007 erwirkte wegen dieser offensichtlich rechtswidrigen Angriffe der Rechtsbeistand und die Rechtsanwältin gegen T.S. eine einstweilige Verfügung beim Landgericht. Das Amtsgericht hatte die Sache an dieses wegen der schwere der Eingriffe (Streitwert weit über Euro 5.000) verwiesen. Es hatte die Angriffe als die schlimmsten, die eine Kanzlei gegen sich gerichtet bekommen kann, bezeichnet. Das Landgericht sah die Sache ebenso und fällte ein dem gemäßes Urteil zu Gunsten der Rechtsanwältin wie ihres Ehemannes, des Rechtsbeistandes. Zumal T.S. am 5.12.2007 eine Unterlassungserklärung in allen Punkten der einstweiligen Verfügung gegenüber den beiden K. abgegeben hatte, bestimmte das LG Mü I – die 26. Kammer – am 24.4.2008 im Rahmen seines Urteils, dass T.S. die gesamten Kosten des einstweiligen Verfügungsverfahrens zu tragen habe.

T.S., der im Prozess beim LG Mü I über seinen Anwalt W.T. vorgeben ließ, in England seinen Wohnsitz zu haben, scheiterte mit dieser Fehlbehauptung, durch die er sich dem Verfahren entziehen wollte, an der Intelligenz der 26. Kammer (Vors. Richter Clos). In der Tat lebte und lebt T.S. in München bei seiner Familie. Er hatte auch zuvor im Zuge der Mitarbeit in der Kanzlei K. eben dort auch gelebt.

Gegen dieses Urteil des LG Mü I ging T.S. im Zuge seiner Berufung zum OLG München vor. Dort traf er auf den 18. Senat unter dem Vorsitzenden Richter Weidenkaff und den Beisitzern Dr. Puhm und Dr. Spangler.

Die Berufungsverhandlung fand vor kurzem – am 28.10.2008 – statt. Während das Amtsgericht wie das Landgericht u.a. eindeutige, massive Eingriffe in die Persönlichkeitsrechte der Rechtsanwältin wie des Rechtsbeistandes sah, die vom Grundrecht auf freie Meinungsäusserung nicht gedeckt sind, wertete das OLG den Sachverhalt bzw. die vorgelegten, T.S. belastenden Dokumente möglicherweise vorsätzlich fehlerhaft aus und stellte auch die ständige Rechtsprechung des BVerfG auf den Kopf.

In seinen Beschlussgründen auf Seite 4 unten (Beschluss vom 28.10.2008) sagte es wortwörtlich, „Der Verfügungsbeklagte (Anm.: T.S.) hat nach den vorgelegten Unterlagen n i c h t die Behauptung aufgestellt, dass die Verfügungskläger (K.) ihm falsche Tatsachen vorgespiegelt hätten. . . .“ .

T.S. hatte jedoch nicht nur am 7.11.2008 schriftlich den Betrug behauptet, siehe die beim LG Mü I vorgelegte Anlage AS 2.

Er, T.S., nämlich hatte in seiner Unterwerfungserklärung gegenüber K. vom 5.12.2008 unter Zif. 1 selbst dokumentiert, dass er die K.`s des Betrugs bezichtigte. Diese Unterwerfungserklärung wurde ebenso den Gerichten vorgelegt, war also dem 18. Senat des OLG bekannt.

T.S. hatte außerdem den Betrugsvorwurf gegenüber der wichtigen Arbeitgeberin am 28.9.2007 – Anlage AS 3 – bzw. über dessen Zentralfax und damit gegenüber einer unbestimmten Anzahl von Dritten erhoben.

Auch wurde darin unter Zif. 2 der Vorwurf der Veruntreuung laut. Unter Zif. 3 und Zif. 4 wurde der Verdacht des Betruges geäussert.

Im Schreiben des T.S. direkt an die Arbeitgeberin am 29.9.2007 – Anlage AS 4 – wiederholte er dann die Vorwürfe des versuchten Betruges. Er behauptete auch, er habe seine Tätigkeit in der Kanzlei wegen Täuschungsabsicht und wegen des augenscheinlichen Versuchs eines Prozessbetruges („die Liste ließe sich fortsetzen“, so T.S.) beendet, was den Tatsachen nicht entspricht.

Per Schreiben vom 30.9.2008 – Anlage AS 8 – behauptete T.S. gegenüber der Arbeitgeberin der Rechtsanwältin, direkt, dass er sie der versuchten Erpressung bezichtige.

In einem Schreiben über das Zentraltelefax der Arbeitgeberin richtete T.S. am 19.11.2008 weitere Vorwürfe und machte sie einem unbekannten Personenkreis gegenüber bekannt, nämlich den Vorwurf, sie hätte sich der Verletzung von Mandanten- und Privatgeheimnissen schuldig gemacht, Anlage AS 9.

Am 10.10.2007 hatte T.S. ebenfalls über das Zentraltelefax der Arbeitgeberin Unterlagen der Kanzlei K. zur Begründung einer behaupteten Forderung geleitet und damit einen Bruch des Kanzleigeheimnisses begangen. Er hatte in diesem Dokumente den Namen der eigenen Mandantin der Kanzlei K. wie die Namen von 83 weiteren Mandanten preisgegeben, Anlage AS 15.

In den vorgelegten Dokumenten kommt zum Vorschein die exorbitante kriminelle Energie von T.S. mit dem Zweck, sich an der Kanzlei K. zu rächen. Er hatte in einem Schreiben eine Art von Tsunami angekündigt, welcher über die Kanzlei K. hinwegrollen würde.

Durch diese Drohungen ließ sich die Kanzlei K. nicht erschrecken. Möglicherweise jedoch der 18. Senat des OLG.

Das OLG – 18. Senat – „übersah“ möglicherweise diese Fakten absichtlich. Aus welchen Gründen auch immer.

Der Senat hatte jedoch per Schriftsatz vom 16.8.2008 eine Zusammenfassung der wichtigsten Dokumente, die beim LG vorgelegt wurden, erhalten.

Die Schmähkritik von T.S. verstieß auch gegen Art. 14 UWG. Sie diente offensichtlich auch dem Zweck, einen Konkurrenten in unmittelbarer Nähe auszuschalten.

Auf Seite 4 unten seines Beschlusses vom 28.10.2008 führte der 18. Senat seine Rechtsauffassung an, nämlich dass eine Behauptung des Verdachtes eines Betruges eine bloße Meinungsäusserung sei. „Bei der Abwägung des Persönlichkeitsrechtes (gemeint Art. 2 GG) und der Meinungsäusserungfreiheit (gemeint Art. 5 GG) kommt letzterer der Vorrang zu.“

Der Senat verkannte jedoch, dass das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) wie der Bundesgerichtshof (BGH) hierzu eindeutige Haltung bezogen hat, welche die Position der Kanzlei K stützt sowie die Rechtsauffassung des LG Mü I und des AG München.

Das BVerfG zutreffend: „ . . . Eine herabsetzende Äußerung nimmt . . . . dann den Charakter der Schmähung an, wenn in ihr nicht mehr die Auseinandersetzung in der Sache, sondern die Diffamierung der Person im Vordergrund steht (BVerfGE NJW 1991, 95-97 = BVerfGE 82, 272-285).“

Wenn bei einer wertenden Äußerung nicht mehr die Auseinandersetzung in der Sache, sondern die Herabsetzung der Person im Vordergrund steht, hat eine solche Äußerung als Schmähung hinter das Persönlichkeitsrecht des Betroffenen zurückzutreten (vgl.BVerfGE 82, 272 <283 f.>; 85, 1 <16>; 93, 266 <294>).

Im konkreten Fall wäre seitens des 18. Senats hiervon auszugehen gewesen.

Weitere Entscheidungen des BVerfG zu den Voraussetzungen für eine unzulässige Schmähkritik wie diese im konkreten Fall gegeben:

„Der Betroffene muss jenseits polemischer und überspitzter Kritik persönlich an den Pranger gestellt sein.“ (BVerfG NJW 2000, 1036, 1038).

Das Grundrecht auf Meinungsfreiheit gilt nicht vorbehaltlos. Es findet gemäß Artikel 5 Abs. 2 GG seine Schranken in dem Recht der persönlichen Ehre sowie in den allgemeinen Gesetzen.

Kollidiert das allgemeine Persönlichkeitsrecht nach Artikel 2 Abs. 1 GG bzw. ein auf dieser Grundlage in Betracht kommendes Unterlassungsbegehren gemäß §§ 823, 1004 BGB mit dem Recht der Freiheit auf Meinungsäußerung nach Artikel 5 Abs. 1 GG, ist tatrichterlich eine Abwägung zwischen den beiderseitigen Grundrechtspositionen im Rahmen der Tatbestandsmerkmale der einschlägigen zivilrechtlichen Normen vorzunehmen (BVerfG NJW 1999, 2358, 2359; BVerfG NJW 1999, 1322, 1323; BVerfG NJW 1998, 2889, 2890). Einzubeziehen in diese Abwägung ist die Schwere der Persönlichkeitsbeeinträchtigung durch die Äußerung einerseits und die Einbuße an Meinungsfreiheit durch die Untersagung der Äußerung andererseits, wobei grundsätzlich die besonderen Umstände des Einzelfalles zu berücksichtigen sind (BVerfG NJW 1999, 1322, 1323, BVerfG NJW 1999, 2358, 2359). So findet auch eine wertende Kritik regelmäßig ihre Grenze dort, wo es sich um eine reine Schmähkritik oder eine Formalbeleidigung handelt oder sich die Äußerung als Angriff auf die Menschenwürde darstellt (BVerfG NJW 1999, 2358, 2359; BVerfG NJW 1999, 1322, 1324; BGH NJW 2002, 1192, 1193).

Der Schutz des allgemeinen Persönlichkeitsrechts nach Artikel 2 Abs. 1 GG reicht auf alle Fälle nicht so weit, dass er dem Einzelnen einen Anspruch darauf verleiht, in der Öffentlichkeit nur so dargestellt zu werden, wie er sich selber sieht oder von anderen gesehen werden möchte (BVerfG NJW 1999, 1322, 1323).

Aus einer Entscheidung des BVerfG, 1 BvR 2666/95 vom 5.2.1998, sofern es sich bei der Äußerung um Schmähkritik handelt. In diesem Fall nämlich tritt die Meinungsfreiheit regelmäßig hinter dem grundrechtlich geschützten Achtungsanspruch des Einzelnen zurück (BVerfGE 66, 116 <151>; 82, 43 <51>; 85, 1 <16>; 93, 266 <294>).

Aus einer Entscheidung des BVerfG, 1 BvR 2097/02 vom 12.7.2005:

Das nicht vorbehaltlos gewährleistete Grundrecht auf Meinungsfreiheit findet eine Schranke unter anderem in den allgemeinen Gesetzen, zu denen auch die ehrschützende Bestimmung des § 185 StGB gehört. Die Auslegung und Anwendung der Strafvorschriften ist grundsätzlich Sache der Strafgerichte. Das Bundesverfassungsgericht ist auf die Klärung beschränkt, ob das Strafgericht die wertsetzende Bedeutung des Freiheitsrechts verkannt hat (vgl.BVerfGE 7, 198 <208 f.>; 93, 266 <292>; st. Rspr). Eine solche Abwägung entfällt allerdings, wenn es sich um Schmähkritik handelt (vgl. BVerfGE 93, 266 <294> ).

Mit einer derartigen Entwicklung im Verfahren vom 28.10.2008 im OLG – 18. Senat – (Hinwegsetzen über höchstrichterliche Rechtsprechung) hatten die K. nicht gerechnet.

Den Antrag auf Einräumung einer Erklärungsfrist hat der 18. Senat ebenso barsch abgeschmettert. Das hat dann nicht mehr derartig überrascht, zumal zu vermuten war, dass es hier nicht mit rechten Dingen zugeht und der Gegenseite zugespielt werden soll.

Auf so weitreichende Attacken hin der Missachtung der Rechtsauffassung der Vorgerichte wie auch der höchsten Gerichte war die Rechtsanwältin nicht vorbereitet. Der Rechtsbeistand erhob das Wort, nachdem sein Bruder aus dem Zuschauerraum einen Zwischenruf getätigt hatte. Rechtsbeistand K. sagte in lauten Worten, dass es hier wohl darum gehe, auch von der gegnerischen Seite aus die in politischen Foren angekündigten Existenzvernichtungsprogramme gegen die K.s fortzusetzen – diesesmal per gerichtlicher Verfahren, dass es nicht sein kann, dass in diesem Land weiterhin mittels Gerichten Bürger, welche diesem Land nachweisbar gedient hatten und dienten, mundtot zu machen, dass in diesem Land kein seriöser Unternehmer mehr bleiben würde, wenn er damit zu rechnen hat, von Konkurrenten auf diese Weise ausgeschaltet zu werden.

Betretenes Schweigen – jedoch das änderte nichts an der Haltung der drei OLG-Richter. Der gegnerische Anwalt W.T. zynisch, hämisch, offensichtlich bevorzugt behandelt von den drei Richtern, bewertete die Leistungen der Koeppls in der Öffentlichkeit als skurril (damit zeichnete er sich selbst als einen bloßen Kleingärtner, dem es einzig und allein um Erhalt seines Schrebergartens geht, jeden verhöhnt, der über seine eigenen paar Quadsratmeter Schreberfläche hinaus denkt und handelt).

Sein Mandant T.S. war erst gar nicht zum Prozess erschienen, obgleich geladen.

Das Verfahren machte einen skurrilen Eindruck – es scheint gut vorbereitet worden zu sein, um den Interessen eines Menschen Gerechtigkeit widerfahren zu lassen, der mit englischen Wohnsitzadressen nur so jongliert und nicht nur damit deutsche Behörden damit an der Nase herumführt.

Der Antrag der K. vom 23.10.2008 auf Aussetzung des Verfahrens wegen des Verdachtes strafrechtlichen Verhaltens der Gegenseite (Verdacht des versuchten Prozessbetruges, der Verdacht des Verrates von Kanzleigeheimnissen etc. dabei noch unberücksichtigt) blieb durch den 18. Senat „unbeachtet“.

Bezüglich der Begründung der Berufungserwiderung hatte die 18. Kammer des OLG einen äusserst kurzen Zeitraum (14.8.2008 bis 22.8.2008) gewährt, in diesem Zeitraum ein Feiertag, ein Sonntag und ein Samstag lag.

Ebenso blitzten die K. ihrer Anschlussberufung. ab. 
Das OLG verstieß außerdem vor Verhandlungstermin ganz klar gegen seine Hinweispflichten. Denn wenn es schon eine solche Rechtsauffassung wie oben hegt, hätte es die Berufungsbeklagten hierauf hinzuweisen gehabt.

Die Gegenseite ist in einer Reihe von Verfahren mittels Gehörsrügen, Befangenheitsanträgen gegen nicht ihr willige Richterschaften vorgegangen. Richter fürchten sich vor Mehrarbeit durch diese Gegner T.S. und W.T. . Die Tatsache, dass sich Ermittlungsbehörden still verhalten, spricht eher dafür, dass sich die Gegenseite unter dem Schutzmantel von Seilschaften bewegen könnte.

Der Beschluss des OLG vom 28.10.2008

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13.11.2008

Gegen den rigorosen Kostenbeschluss des 18. Senats , welcher noch innerhalb der Verhandlung vom 28.10.2008 erfolgt war, wurde inzwischen Kostenbeschwerde eingelegt.

Damit die Öffentlichkeit erfährt, wie die Beschwerde begründet wurde, wird diese Beschwerde veröffentlicht, wobei einige Namen zum Schutz von deren Interessen abgedunkelt wurden.

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Datum / Uhrz : 12 /11 /2008
12.11.2008 München
OLG Mü Az.: 18 U 3002 / 08

Hiermit wird im eigenen Namen wie im Namen des
Verfügungsklägers zu 2)

sofortige Beschwerde

gegen den Kostenbeschluss vom 28.10.2008, zugestellt am
30.10.2008,
gem. § 99 II, 91a II ZPO eingelegt.

B e g r ü n d u n g

A u s s c h n i t t e

Durch die Erledigterklärung des Verfügungsbeklagten und Berufungsklägers wurde der Rechtsstreit

endgültig beigelegt.

Der 18. Senat des Oberlandesgerichts hat die Kosten in seinem Beschluss vom 28.10.2008 weitgehend den Verfügungsklägern auferlegt und damit sein Ermessen (§ 91a ZPO)

fehlerhaft gebraucht.

1. Die Verfügungskläger und Berufungsbeklagten hatten mit Schriftsatz vom 31.12.2007 den Rechtsstreit

für erledigt erklärt.

Dagegen verwehrte sich der Verfügungsbeklagte mit unwahren Behauptungen u.a. damit, dass er seinen

dauerhaften Wohnsitz in England habe und daher die Verfügung nicht wirksam zugestellt worden sei.

Gegen das Urteil der ersten Instanz hat der Verfügungsbeklagte seine Berufungsbegründung vom 4.8.2008

mit Argumenten der Nichtzustellung und des Fehlens der Eilbedürftigkeit wie des behaupteten Verstoßes

gegen rechtliches Gehör ausgestattet.

Nicht jedoch hat er die Berufung damit begründet, dass die der Einstweiligen Verfügung unterlegenen

Äusserungen vom Recht auf freie Meinungsäusserung gedeckt seien und keine Verletzung des

Persönlichkeitsrechts darstellen.

Auch hat das Gericht keinen Hinweis darauf erteilt, dass es die Rechtslage völlig anders erachtet als sie

das Erstgericht erkannt hatte.

Gerade die von dem Berufungskläger / Verfügungsbeklagten angegriffenen Punkte – die in den

Gründen für die Kostenentscheidung mit keinem Wort erwähnt worden waren – und die das Gericht

gegen die Ausführungen des Berufungsklägers entschieden hat, wurden in der Kostenentscheidung

n i c h t berücksichtigt.

Es kann aber in einem fairen Verfahren nicht angehen, dass die Gründe für die Weiterführung des

Prozesses nach Erledigterklärung und damit die Entstehung von weiteren Kosten, die der

Verfügungsbeklagte verursachte, bei der Kostenentscheidung des Senats in keiner Weise

Berücksichtigung fand.

Insofern hat der Senat sein Ermessen bereits in diesem Punkt fehlerhaft gebraucht.

2. Der Senat hat auch die Sach- und Rechtslage, die er für die Kostenentscheidung zu Grunde

gelegt hat, unrichtig erfasst.

a. Auf S. 4 unten des Protokolls vom 28.20.2008 führt der Senat aus:

Der Verfügungsbeklagte hat nach den vorliegenden Unterlagen

nicht die Behauptung aufgestellt, dass die Verfügungskläger ihm

falsche Tatsachen vorgespiegelt hätten. Er hat dem Verfügungskläger

auch nicht die Begehung eines Eingehungsbetrugs vorgeworfen,

sondern nur ausgeführt, dass das Verhalten der Verfügungskläger

den Verdacht des Eingehungsbetrugs begründe“.

Dies ist sachlich falsch.

Denn der Verfügungsbeklagte und Berufungskläger hatte am 7.11.2008 schriftlich per E-Mail

ganz klar einen Betrug vorgeworfen, siehe die beim LG Mü I vorgelegte

Anlage AS 2.

Der Berufungskläger und Verfügungsbeklagte hatte mit seiner Unterwerfungserklärung vom 5.12.2007

selbst dokumentiert, dass er die Verfügungskläger des Betrugs bezichtigte.

Diese Unterwerfungserklärung wurde bei Gericht per Schriftsatz vom 5.12.2007 vorgelegt, war damit auch

dem 18. Senat des OLG bekannt.

Ebenso hatte der Verfügungsbeklagte die Verfügungskläger des Betruges – hier gleich des mehrfachen

Betruges – am Anfang seines Schreibens vom 28.9.2007 (Anlage 3 und Anlage 19), welches über das

Zentralfax der Fa. xxxx und damit an unbekannte Dritte geleitet wurde, bezichtigt, vgl. Schreiben des

Verfügungsbeklagten vom 28.9.2007, Anlage 3 und Anlage 19.

Nachgewiesen war im erstinstanzlichen Verfahren damit längst, dass der Verfügungsbeklagte den

Eingehungsbetrug tatsächlich behauptet und nicht bloß einen Verdacht geäussert hatte.

b. Das OLG entstellt den Tatsachenverlauf im Übrigen auch, wenn es davon ausgeht (Seite 5 unten

m Protokoll), der Verfügungsbeklagte habe das Recht der freien Meinungsäusserung auf seiner Seite,

da ihn die Verfügungskläger unzulässig massiv angegriffen hätten.

Längst nachgewiesen ist nämlich, dass der Verfügungsbeklagte die Gründe für den Entzug seiner

Anwaltszulassung und für die Vorenthaltung jedweder Vertreterbefugnis seitens der Anwaltskammer

vorenthielt, dass ihm von Seiten Dritter (Rechtsanwalt Ferdinand xxxxx und einer Vertreterin einer

Interessengemeinschaft, Verena xxxxx) glaubhaft vorgeworfen worden war, er, der Verfügungsbeklagte

habe Briefköpfe mißbraucht und möglicherweise Unterschriften gefälscht.

Das OLG verkennt eindeutig, dass die Verfügungskläger handeln, zumindest dem Verfügungsbeklagte

das restliche Honorar nach Kenntnis dieser Vorwürfe vorenthalten mussten und somit der Verfügungsbeklagte

auch nicht mal ein moralisches Recht auf seiner Seite besaß, mit Drohungen etc. die Verfügungskläger zu einer

Zahlung zu veranlassen.

All diese Vorgänge gehen aus dem schriftsätzlichen Vortrag nebst Dokumentenvorlage, deren

Kenntnisnahme sich das OLG durchweg verschloß, unstreitbar hervor.

Zudem waren mit Schriftsatz vom 16.8.2008, Seite 4 bis 6, die Eingriffe in das Persönlichkeitsrecht

sowie die sittenwidrigen Schädigungen und Eingriffe in den eingerichteten und ausgeübten

Geschäftsbetrieb allesamt nochmals vorgetragen worden, vgl. auch Anlage 2, Anlage 3 identisch

mit Anlage 19, Anlage 20, Anlage 9 identisch mit Anlage 25, wie Anlagen im Schriftsatz vom 28.1.2008,

Anlage 4, Anlage 8, Anlage 15, Anlage 6 wie Anlage 7 identisch mit Anlage 22.

Das OLG verkennt ganz offensichtlich, dass der Verfügungsbeklagte mit seiner persönlichen

Unterwerfungserklärung vom 5.12.2007 sämtliche seiner Vorwürfe in allen Punkten der einstweiligen

Verfügung No. 1 bis No. 4 zurückgenommen hat.

Er nahm unter Zif. 1 seiner Unterwerfungserklärung nicht nur zurück die Behauptung, die Antragsteller

würden einen Eingehungsbetrug begangen haben, sondern er nahm unter Zif. 4 auch seine Behauptung

zurück, dass der Verdacht auf versuchte Erpressung bestünde.

Denn der Verfügungsbeklagte wusste sehr wohl zu diesem Zeitpunkt, dass der von ihm geäusserte

Vorwurf des Eingehungsbetruges nicht aufrecht zu erhalten ist. Denn er wusste von der Aufzeichnung des Kooperationsvereinbarungsgespräches vom 23.5.2007 auf Diktierband. Aus dieser Aufzeichnung geht

eindeutig hervor, dass der Verfügungsbeklagte sehr wohl und klar durch den Verfügungskläger zu 1)

auf die Schwierigkeiten für die Verfügungskläger durch Lohnpfändungen seitens der HypoVereinsbank

hingewiesen worden war.

Unter anderem wegen Vorliegen dieses Beweises wohl hat die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen

wegen des Vorwurfes des Betruges eingestellt, vgl. Verfügung vom 28.10.2008, Staatsanwaltschaft Mü. I,

Az. 246 Js 229516 /07.

Somit hatte der Verfügungsbeklagte und Berufungskläger wider besseres Wissen diese Behauptungen

aufgestellt, nicht um sich mit rechtlich zulässigen Mitteln zu verteidigen, sondern um die Verfügungskläger

bei Behörden und bei dem Arbeitgeber der Verfügungsklägerin zu 1) schwer zu diskreditieren und auch

um Verfahren bei Gericht für sich entscheiden lassen zu können.

c. Es handelt sich bei seinen Äusserungen – auch bei denen, in denen er nur eine Verdachtsäusserung

tätigte (dazu unten Seite 8 f) um eine offensichtliche massive Schmähkritiken, welche der 18. Senat als

solche erkennen und entsprechend zu werten gehabt hätte.

Ein Ermessensspielraum ergab sich für ihn hierbei nicht. Denn die Haltung des Bundesverfassungsgerichts

ist in dieser Frage gefestigt(vgl. BVerfGE NJW 1991, 95-97 = BVerfGE 82, 272-285:

„Eine herabsetzende Äußerung nimmt . . . . dann den Charakter der Schmähung an,

wenn in ihr nicht mehr die Auseinandersetzung in der Sache, sondern die Diffamierung

der Person im Vordergrund steht.”

Dabei ist im Übrigen gemäß ständiger Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichtes nicht nur

auf den Wortlaut einer derartigen Äusserung zu achten, sondern ist auch ihr Kontext und sind die

sonstigen Begleitumstände der Äußerung, ist also der G e s a m t z u s a m m e n h a n g mit zu berücksichtigen.

Der Gesamtzusammenhang der Äusserungen des Verfügungsbeklagten läuft klar auf den Versuch existentieller

Schädigung der Verfügungskläger, die sich mit Zwangsvollstreckungshandlungen der HypoVereinsbank

konfrontiert sehen, hinaus, was schon gar nicht von dem Recht auf freie Meinungsäußerung gedeckt.

Auch hinsichtlich des Punktes 2 der Verfügung wird vom Senat die Sach- und Rechtslage völlig

falsch beurteilt bzw. eingeordnet. Die Behauptung, dass die Verfügungskläger dem Verfügungsbeklagten

2000,00 Euro schuldig geblieben sein sollen, wurde seitens der Verfügungskläger wiederholt angegriffen.

Ein angeblich bestehender Rechtsanspruch wurde von Seiten des Verfügungsbeklagten nicht schlüssig

dargetan, geschweige denn belegt.

Der Verfügungsbeklagte hat ihn auch zu keiner Zeit per Klage geltend gemacht.

Auch im Punkt 3 der Einstweiligen Verfügung, den der Senat als reine Meinungsäußerung einstuft,

ist ihm nicht zu folgen. Denn es geht auch bei dieser Äußerung nicht um eine Auseinandersetzung

in der Sache, sondern auch hier eindeutig um die Herabsetzung einer Person. Diese Herabsetzung

steht eindeutig im Vordergrund und damit hat diese Äußerung der Schmähung hinter dem

Persönlichkeitsrecht des Betroffenen zurückzutreten. (vgl.BVerfGE 82, 272 <283 f.>; 85, 1 <16>; 93, 266 <294>).

Schon gar nicht ist hinsichtlich der Äusserung im Punkt 4 „es begründe sich der Verdacht der

versuchten Erpressung“ eine Äußerung zu sehen, die von dem Recht auf freie Meinungsäusserung

gedeckt sein könnte. Eine Verdachtsäusse-rung findet ebenso ihre Grenzen dann, wenn sie willkürlich,

aus unsachlichen Motiven heraus erfolgt.

Mit diesen Äusserungen gegenüber Dritten – insbesondere gegenüber dem Arbeitgeber, der

Firma xxxxxx Consultants GmbH, verfolgte der Verfügungsbeklagte eindeutig persönliche Rache- und Geschäftsschädigungsinteressen, ja gar im Zusammenhang mit den ihm bekannten

Zwangsvollstreckungsmaßnahmen offenkundig Existenzschädigungsinteressen.

Somit erfüllen derartige Äusserungen, die per direktem Schreiben des Verfügungsbeklagten

vom 30.9.2007 gegenüber der Arbeitgeberin xxxxx getätigt worden waren, siehe Anlage 8, das

Kriterium von Schmähkritik, welche ganz klar vom Recht auf freie Meinungsäusserung ausgeschlossen,

vgl. BVerfGE NJW 1991, 95-97 = BVerfGE 82, 272-285.

Wenn bei einer wertenden Äußerung nicht mehr die Auseinander-setzung in der Sache, sondern die

Herabsetzung der Person im Vordergrund steht, hat eine solche Äußerung als Schmähung hinter das

Persönlichkeitsrecht des Betroffenen zurückzutreten (vgl. auch BVerfGE 82, 272, 283 f.;

85, 1, 16; 93, 266, 294; BVerfG NJW 2000, 1036, 1038).

Das Grundrecht auf Meinungsfreiheit gilt damit nicht vorbehaltlos. Es findet gemäß Artikel 5 Abs. 2 GG

seine Schranken in dem Recht der persönlichen Ehre (Artikel 2 GG) sowie in den allgemeinen Gesetzen.

„Kollidiert das allgemeine Persönlichkeitsrecht nach Artikel 2 Abs. 1 GG bzw. mit dem

Recht der Freiheit auf Meinungsäußerung nach Artikel 5 Abs. 1 GG, ist tatrichterlich

eine Abwägung zwischen den beiderseitigen Grundrechtspositionen im Rahmen der T

atbestandsmerkmale der einschlägigen zivilrechtlichen Normen vorzunehmen.“

(BVerfG NJW 1999, 2358, 2359; BVerfG NJW 1999, 1322, 1323; BVerfG NJW 1998, 2889, 2890).

Einzubeziehen in diese Abwägung ist die Schwere der Persönlich-keitsbeeinträchtigung durch die

Äußerung einerseits und die Einbuße an Meinungsfreiheit durch die Untersagung der Äußerung

ndererseits, wobei grundsätzlich die besonderen Umstände des Einzelfalles zu berücksichtigen sind

(BVerfG NJW 1999, 1322, 1323; w.o. BVerfG NJW 1999, 2358, 2359).

So findet selbst eine wertende Kritik in der Regel ihre Grenze dort, wo es sich um eine

reine Schmähkritik oder sich die Äußerung als Angriff auf die Menschenwürde darstellt

(a.a.O. BVerfG NJW 1999, 2358, 2359; BVerfG NJW 1999, 1322, 1324; BGH NJW 2002, 1192, 1193).

Ebenso BVerfG, 1 BvR 2666/95 vom 5.2.1998: sofern es sich bei der Äußerung um

Schmähkritik handelt, tritt die Meinungsfreiheit regelmäßig hinter dem ebenso grundrechtlich

geschützten Anspruch auf Schutz der persönlichen Ehre des Einzelnen zurück,

BVerfGE 66, 116 <151>; 82, 43 <51>; 85, 1 <16>; 93, 266 <294>; ebenso

BVerfG, 1 BvR 2097/02 vom 12.7.2005; BVerfGE 7, 198 <208 f.>; 93, 266 <292>;

st. Rspr; BVerfGE 93, 266, 294 .

Der 18. Senat billigte dadurch, dass er der höchstrichter-lichen Rechtsprechung nicht folgte, de facto dem

Verfügungsbeklagten indirekt ein Recht zu strafbaren Handlungen zu, sofern er sich nur irgendwie in seinen Geschäftsinteressen geschädigt fühle.

Sämtliche Anschuldigungen des Th.S. stellten sich im Übrigen im Nachhinein als sachlich völlig haltlos bzw.

als unwahr heraus.

Seine vielzähligen Drohungen mit Anzeigen bei Behörden wie beim Arbeitgeber, sofern nicht das Honorar

bezahlt werden würde, erfüllen in diesem Zusammenhang den Tatbestand der versuchten Nötigung.

3. Rechtliches Gehör

Nach Auffassung der Verfügungskläger und Berufungsbeklagten wurde durch den Senat der Anspruch

auf Rechtliches Gehör verletzt.

Die Ausführungen des Verfügungsbeklagten und Berufungsklägers in der 2. Instanz bezogen sich

nahezu ausschließlich auf die Punkte der Nichtzustellung der Einstweiligen Verfügung und der Frage des Fortsetzungszusammenhangs.

Der Senat hatte vorterminlich keinerlei Hinweis auf seine die höchstrichterliche wie auch erstinstanzliche

Rechtsprechung in Punkto Meinungsfreiheit düpierende Rechtsauffassung erteilt und in erst der

mündlichen Verhandlung seine überraschende Auffassung gezeigt und der Antragstellerin zu 1)

hierzu gar eine Äußerungsfrist verwehrt.

Ein anderer Senat des OLG – nämlich der 20. Senat, Az. 20 U 1844 /08- hatte derweil in einer Streitsache

mit dem Verfügungsbeklagten bezüglich einer Rüge hinsichtlich seiner überraschenden Änderung

der Einschätzung der Sach- und Rechtslage die Auffassung vertreten, zur Wahrung des rechtlichen

Gehörs hätte jederzeit eine Schriftsatzfrist beantragt werden können.

Es würde einem fairen Verfahren entsprochen haben, würde der 18. Senat in Form eines frühen

Hinweises auf die von ihm gehegten Zweifel bezüglich des Erlasses der Verfügungspunkte vorab

hingewiesen haben, § 139 Abs.4 ZPO.

4. Die Kosten sind daher – mit Ausnahme des Anteils bezüglich der zurückgenommenen

Anschlussberufung – dem Verfügungsbeklagten und Berufungskläger aufzuerlegen.

Rechtsanwältin

_________________________________________



zum Verfahren mit Stand 11.12.2008:  

Am 24.11.2008 wies der gleiche SENAT (18. Senat) des OLG München die Beschwerde (zutreffend als bloße Gehörsrüge bewertet) zurück. Die Sach- und Rechtslage sei in der mündlichen Verhandlung eingehend erörtert worden.

Tatsache jedoch ist: der 18. Senat hat sich über evidente höchstrichterliche Rechtsprechung (BVerfG) hinweggesetzt und in der mündlichen Verhandlung eine Überraschungsauffassung vertreten und auf dieser eigenmächtigen Grundlage einen Überraschungsbeschluss gefällt. Er hatte in der Verhandlung keine Schriftsatzfrist gewährt. Der Gehörsrüge wurde dennoch nicht abgeholfen.

Die Sache wird nun Gegenstand einer Beschwerde an das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe, eventueller Gegenstand für ein Verfahren beim Europäischen Menschenrechtsgerichtshof.


c.antaris

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Nun kommt es auch noch zu einer Weltwirtschaftskatastrophe

In 2. Welt-Finanz-System, GESAMTSCHAU / WELT, Gesellschaft u Armut, akute Notstandslage on Oktober 31, 2008 at 7:51

31.10.2008  18.00

DIE TOTALE WIRTSCHAFTSKATASTROPHE – DAS MASSENELEND KOMMT . . . Das die Folge von AMORAL (in erster Linie GIER), von GRUNDREGELVERSTÖßEN . . . Warnungen in den dreissig Jahren überhört

richard kendel

Die Amoral (fehlende Disziplin bezogen auf das Gesamtwohlinteresse, sich zeigend in einem Gierverhalten) wurde in den 70er und 80er Jahren durch Medien systematisch aufgebaut. Medien offerierten besonders seit den ZdF-Serien wie DALLAS (1983 ff) den Menschentypus, der konsumiert über seine Verhältnisse, der höhere Gesetze verleugnet, der auf Kosten der Mitwelt auf großem Fuße lebt.

Dieses Fehlverhalten trieben ab Mitte der 80er Jahre Privat-TV-Medien (ihre Einführung das Werk von Helmut Kohl, in Bayern F.J.Strauß und nach seinem Tod Stoiber) bis auf die Spitze.

Die Ergebnisse liegen nun vor: die deutsche Wirtschaft dank einer dekadierten Bevölkerung abgewirtschaftet. Der Staat wurde mitgerissen.

Die Folgen von dem werden in Verbindung mit einer weitgehend schwer geschädigten Umwelt derart gravierend sein, dass es besser wäre, dieses Volk ginge schlagartig einem Suizid entgegen. Alles andere wäre ein sehr viel grausameres langsames Sterben, Dahinvegetieren.

Die Grundwerte, auf welche die christlichen Parteien gesetzt hatten, gingen dem Land verloren. Warnungen verhallten ungehört. Das Volk war bereits desorientiert: das war zumindest Anfang der 90er Jahre so und steigerte sich nach dem Jahr 2000.

In den USA setzten dann die Bush-Cliquen dem Ganzen eins drauf: der Staat selbst gerierte sich als Gesetzesbrecher. Bush&Co spielten damit dem internationalen Terrorismus in die Hände.

Gegen Lebensgrundsätze wurde massiv verstoßen.

Im Hinblick auf einen Neuanfang in Bayern durch den neuen bayerischen Ministerpräsidenten Seehofer (Artikel „Wenn ich die Kraft dazu habe“, SZ-Online vom 31.10.2008):

31.10.2008 15:46:14 CA-KE-KOE: Fortsetzung - Anknüpfung an Beitrag 31.10.2008 08:26:59 – Die Grundwerte, auf die die CSU einmal stark gesetzt hatte, gingen ziemlich verloren und damit verlor die CSU ihre Basis, ihre zuverlässige Konstante. Übrigens die SPD auch. Die allgemein um sich gegriffene Amoral (in erster Linie die Gier) hat viele Vorstände zu Bonzen werden lassen, das Volk zum Gewährenlassen verleitet, die Politik zu einer Hure gemacht und die Finanzkatastrophe mit starker Trift in eine völlige Wirtschaftsrezession (Welt-Wirtschaftskatastrophe) real werden lassen. Vor beidem war in den 80er Jahren massiv gewarnt worden. Damals schon war das Volk desorientiert. Seehofer hat bei dieser Ausgangslage ebenso wenig Chance wie Merkel. Aber er soll es wagen. Nur – er müsste das Volk und seine Partei voran auf eine moralische Grundlage stellen. in einem Sumpfgebiet lässt sich schwer oder überhaupt nichts aufbauen. Wie das zu machen ist, das klingt metaphysisch und wie bei einer Zauberei. r.kendel 8 1 5 4 5 Mü.

Die EU-Kommission sieht schon den Untergang der EU-Länder im Rahmen der Rezession, SPIEGEL-Online vom 29.10.2008.

„Entweder wir schwimmen gemeinsam oder wir gehen gemeinsam unter.“, so EU-Kommissionspräsident Barroso.

Der EU-Währungskommissar Almunia sagte: „Wir stehen nicht nur vor einer Finanzkrise, sondern vor einem ernsten wirtschaftlichen Abschwung, der die privaten Haushalte, Unternehmen und Arbeitsplätze trifft“.

Wie sich alles in diesen Wochen rasant verändert.

Die Passivität der Weltbevölkerung ist frappierend und ist nur mit ihrer Dekadenz zu erklären. Die Deutschen sind darin nicht allein.

Interessant jedoch ist in diesem Zusammenhang, dass es in Deutschland, ja in Bayern, ja in München Personen gibt, die in Teilen auf die Unterstützung einiger Richter in der Münchner Justiz zählen können, wenn es um die Torpedierung derer geht, welche das gewaltige Katastrophenszenario weit voraus beschrieben hatten, siehe dazu in Liste der Saboteure.  Zu den Saboteuren zählt ein Münchner Rechtsanwalt.

Und zum Ende diese Feststellung:

AMORALISCHE SIND ZUM POSITIVEN WIDERSTAND NICHT FÄHIG. SIE VERSPÜREN KEIN WIDERSTANDSVERLANGEN. SIE SIND IN DER REGEL MASOCHISTISCH-SADISTISCHE KRÄFTE, DENEN ES AM UNTERGANG EINES STAATSWESEN UND LETZTLICH AN DEM VON SICH SELBST GELEGEN IST.

r.kendel

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Chemieflugeinsätze, Sexfilme, Nonsense-TV etc. als Waffe:

In Chemtrail-Reportagen, Gesellschaft u Armut on Oktober 26, 2008 at 12:52

26.10.2008 02.30

Chemieflugeinsätze, Sexfilme, Nonsense-TV etc. als Waffe:

„Zerstöret die Deutschen von Innen . . .“

c.antaris © München

Seit Jahrtausenden bekannt ist das Prinzip „Trojaner“. Ein Danaer-Geschenk aus der Zeit der griechischen Antike. Mit diesem Geschenk nisteten sich die listigen Griechen in die Stadt Troja ein und eroberten sie. Ähnliches Prinzip verwenden listige Briten, Amerikaner (genannt Neocons) in Bezug auf das europäische Festland, insbesondere Deutschland. In Frankreich haben sie Sarkozy, In Deutschland Merkel. In nahezu allen Teilen Europas die Mainstreammedien. Sie haben den Auftrag der Subversion, der Unterminierung der Moral, der Bildung, der Wissenschaft und Forschung, generell der Welt der Information bis hin zur Religion. Eines der wichtigsten Mittel ist das über geheimgehaltene Flugeinsätze, über diese der Luftraum mit Chemikalien „kontaminiert“ wird, in diesen Chemikalien u.a. Stoffe enthalten sind, welche auf das Gehirn der Massen, auf ihre Psyche einzuwirken vermögen, hierzu der Link http://fmtvnet.wordpress.com/category/chemtrail-reportagen/ .

Dazu auch in einem anderen Thema:

http://fmtvnet.wordpress.com/category/3-bilderberger-group/

Das Privat-TV in Deutschland wie auch in Italien und Frankreich strotzt von Nonsenseinhalten. Nächtlich, teils auch abendlich wie gar auch schon nachmittäglich werden sexistische Inhalte als Köder den Massen vorgeführt. Die Massen werden süchtig gemacht.

Massen werden abwehrunfähig gemacht!

Deutschland findet in Massenmedien meist nur von seiner schlechten Seite Gehör und Beachtung wie Betrachtung. Den Deutschen vorgegaukelt wird eine Rosawelt aus dem angelsächsischen Raum. Der Trend ist deutlich: es sollen möglichst viele Deutsche – vornehmlich die leistungsfähigen – aus dem Land gelockt werden. Dazu gehört auch, es zu überfremden, es auszulaugen, es zu überschulden, es zu kontaminieren.

Aus den USA und Großbritannien heraus ist eine Privatisierung der Aussenpolitik deutlich zu beobachten. Beide Staaten, welche in Wirklichkeit keine echten sind, vertreten im Kern gruppenbezogene Interessen, Interessen eben von Neocons, sprich Neokonservativen. Konservative sind sie nicht im eigentlichen Sinne. Ihre Werte nämlich sind alles andere als die etwa der Kennedys zu Anfang der 60er Jahre. Ihre Werte nämlich sind weit eher faschistischer Art. So sind es Interessen gewisser reicher, scheinelitärer, völlig undemokratisch eingestellter Schichten in Großbritannien wie in den USA, die sich auf die Unterstützung auch deutscher Kreise verlassen können.

Ihnen geht es um Ausweitung ihrer Einflusszonen in vielen Teilen der Welt, wobei sie in erster Linie subversiv vorgehen: sie installieren in diversen Staaten – etwa in Staaten, deren Territorien der früheren UDSSR zugeordnet waren – ihre Kandidaten, welche nach und nach politische Ämter bekleiden und sich dabei auf die Unterstützung gewisser Medien im Land wie im Westen verlassen können.

Der britische Imperialismus hat nie aufgehört zu bestehen und sich fortzufressen, Quelle: Neue Solidarität Nr. 43 vom 22.10.2008, Seite 6 „Alle brauchen das Amerika Roosevelts und Kennedys“ und „Neoliberales Dogma ist gescheitert“, a.a.O. Seite 4).

Lyndon LaRouche warnt unermüdlich: seine medialen Kräfte bilden ein Gegengewicht, welches diese britisch-amerikanischen Cliquen streckenweise bereits zum Rückzug zwingt. LaRouche hat seit Jahr und Tag vor einem drohenden Zerfall der Weltfinanzen auf Grund der Immobilienblase in den USA wie auch auf Grund dubioser Finanztitel gewarnt. Er propagierte das sog. Bretton-Woods-System, welches der US-Währung eine stabile Golddeckung verschaffte und die damalige US-Wirtschaft auf seriöse Beine stellte.

Das System wurde im August 1971 gezielt aufgegeben, um gewissen Kreisen nach und nach zu exorbitanten Gewinnen zu verhelfen. Die reichen in Größenordnungen von Billionen US-Dollar.

Um abräumen zu können, wurden die Massen im sogenannten freien Westen nahezu eingeschläfert oder besser gesagt abgelenkt. Dazu diente die gezielt organisierte Sexwelle, beginnend Ende der 68er Jahre. Die 68er-Generation wurde geschaffen, welche in der kollektiven Unverantwortlichkeit ihre Befriedigung suchte. Der Typus von Mensch, der da herangezüchtet wurde – das ermöglicht über Massenmedien – verlangte sozusagen auf Geheiß nach selbstzerstörerischer Befriedigung, die wie eine Erfüllung aussehen sollte. Für Deutschland sprich BRD bzw. Westdeutschland, trat ein Oswalt Kolle http://de.wikipedia.org/wiki/Oswalt_Kolle – medienmäßig gut verkleidet und verpackt – auf.

Der Sender ProSieben strahlte in der Nacht vom 25.10. auf den 26.10.2008 zwei Oswalt Kolle Filme aus. Das Privat-TV in Deutschland – eingeführt unter dem Kanzler Helmut Kohl, befördert in Bayern unter Franz-Josef Strauß, dann unter seinem Zögling Edmund Stoiber, beide Leo Kirchs TV-Pläne befördernd – schlug besonders kräftig bei der Mehrheit der Deutschen ein. Mit Tutti-Frutti begann es im Sender RTL so etwa ab 1986 dick herzugehen. Deutsche klebten an diesen Sendungen, moderiert durch einen Herrn Balder, dessen Gesichtsmaske allerdeutlichst. Das Prinzip klar: die Frau als Lockmittel für die Nation, die Gier nach fremden Kreaturen, die Lust auf Fremdes, Unbekanntes.Sprich die Untreue!

Der Speck funktionierte.

Es war vorherzusehen, wohin das führte und wozu das alles. Menschen, die der Wollust ausgesetzt, sind faktisch unbrauchbar für politische Einsätze, sprich Widerstände. So ein Volk konnte wunderbar ausgeraubt werden.

Und so war es auch geschehen . . .

c.antaris

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Schizoidität: Hauptursache für menschliche Katastrophen

In Psychologie, Serie: Lösungen für die Welt on Oktober 25, 2008 at 3:55

25.10.2008 18.00

Psychologie der Massen und ihrer Führungen:

Schizoidität: Hauptursache für menschliche Katastrophen

© richard kendel-koeppl, München

Wer kennt das nicht? Es begegnen einem Menschen, die man vorher nicht kannte (das ist nicht ungewöhnlich, sondern zwangsläufig und auch ebenso normal, eben realer Alltag). Nun jedoch das Besondere: sie machten einen guten Eindruck. Man öffnete sich ihnen gegenüber. Man holte sie vielleicht gar in seine Firma. Es waren wunderbare Tage und die Dinge gingen einem von der Hand.

Dann jedoch trat etwas ein, mit dem nicht gerechnet wurde: man erfuhr, dass hinter dem eigenen Rücken geredet, getuschelt, schlimme Gerüchte verbreitet wurden. Die „neuen“ Menschen, sprich Mitmenschen, sprengten offenbar den „Laden“, an dem sie teilhaben sollten, durch den ihre Existenz mit gesichert werden sollte.

Plötzlich hatten die Gerüchte auch die bis zum diesem Tag soldarisch eingestellten Mitarbeiter erfasst. Die Firma verlor ihre besten Leute. Der Unternehmer stand am Ende nahezu alleine da, was die Lage beim Fachpersonal betrifft.

Ein immenser Schaden. Das ist der innerhalb einer Firma!

Was im Gewerblichen, ist auch im Privaten zu erleben.

Menschen, die einem begegnen, sich höflich benehmen, dann jedoch die Gutmütigkeit rigoros mißbrauchend.

Man sagt, da waren regelrechte „Trojaner“ zu Werke.

Wir haben es mit dem Problem der Schizoidität zu tun, die bis an die Grenze zur Suizität heranreicht. Denn in diesem Falle ist die Zerstörung einer Firma auch die Zerstörung der Lebensexistenz von Mitarbeitern, die anderswo keine Existenz fänden. Eine Abwärtsspirale setzt sich ingang, die kaum zu stoppen.

Bundesrepublikanischer Alltag:

Es wird gesprengt, sobald ein Firmeninhaber auf solche Möglichkeiten und Gefahren nicht vorbereitet ist. Das Treulosverhalten hat in Deutschland drastisch zugenommen.

Mit der Zunahme an Egoismus und Materialismen haben denn auch diese Tendenzen zugenommen: der Materialismus/Egoismus ist ja die Spaltung per se. Er beherbergt auch diese Tendenzen hin zu einem gewissen doppelspurigen Verhalten, hier als Schizoidität bezeichnet.

Wer sich andient – in irgendeiner Form, etwa um einen Arbeitsplatz zu ergattern, etwa um einen neuen Kontakt zu finden, den er auslaugen kann, der macht das in der Regel unter der Maske der Höflichkeit. Nichts als Tarnung!

Dieses Fehlverhalten ist meist schon in der Kindheit angelegt: das Kind lernt sich zu verstellen, wenn es die Wahrheit nicht sagen darf, wenn es nicht so leben darf wie es will.

Im Kapitalismus ist dieses Fehlverhalten impliziert. Er zwingt ja zu kaschieren. Meist geht es mit der Offenheit nicht: den anderen zu überrumpeln gelingt am besten mit verdeckten Karten. Der größte Teil der Anlagebranche lebt von dieser Methodik des Sich-Verstellens. Briten und Nordamerikaner beherrschen diese Kunst besonders gut – zu ihrem momentanen Nutzen.

So nun – weil dieses so weithin verbreitet, bringt dieses Fehlverhalten inzwischen ganze Volkswirtschaften, ja die gesamte Weltwirtschaft in Gefahr. Das sehen wir heute im Zuge der Weltfinanzkatastrophe.

Aber auch im Privaten: viele Ehen, eheähnliche Gemeinschaften fielen diesem Prinzip des Fehlverhaltens zum Opfer. Allein in Deutschland dürften zig Millionen Menschen ungute Erfahrung mit diesem Prinzip gemacht haben – ob als Täter oder ob als Opfer, ob als Täter und Opfer in einem.

Offen und ehrlich sein – das können Kinder von warmherzigen Müttern und Vätern. Kinder, die sein durften, wie sie sind, schon; die haben es später leichter, diese positive Tugend auch im Berufsleben zu behalten.

In Deutschland hat es da offensichtlich zu wenige hiervon.

Dies ist auch der Grund hierfür, dass in Deutschland seit einiger Zeit so wenig geht und viele Leistungsträger zum Auswandern veranlasste.

Denn das Fehlverhalten beherbergt auch ein Neidverhalten: das Können des Anderen wird als Abbruch im eigenen Leistungsbefinden empfunden. So werden echte Leistungsträger in Deutschland nachhaltig und gründlichst ausgebremst. Man legt ihnen Prügel in den Weg.

Gerichte, Ermittlungsbehörden haben immense Probleme wegen dieses kollektiven Fehlverhaltens, sprich Lügenverhaltens, welches gerade auch Manager, Politiker erfasst. Der bisherige CSU-Vorsitzende Huber (inzwischen ist CSU-Vorsitzender ja der Bundesminister Seehofer und künftige Ministerpräsident) zeigte dieses Fehlverhalten in diesen Tagen nicht. Er war bereit, die Konsequenzen auf sich zu nehmen, obgleich es ganz andere gibt, die sich zu einem Fehlverhalten in Bezug auf die Vorgänge innerhalb der Bayerischen Landesbank bekennen müssten.

Schizoidität vor und im Dritten Reich

Was sich in Deutschland vor und in wie nach 1933 bis 1945 abgespielt hatte, das war nichts anderes im Kern als dieses: Banden (faschistische) schlichen sich an die Hebeln der Macht heran, untergruben dabei die Fundamente der Gewaltenkontrolle, konnten das Großkapital erobern oder dieses war längst schon identisch mit ihnen und damit auch die wichtigsten Medien. Hitler eroberte Deutschland durch die Hintertür. Die Guten aus der Schicht der Politiker, etwa der Reichspräsident Paul von Hindenburg, dachten, sie würden diese Kerle schon in den Griff bekommen. Mitnichten bekamen sie das Problem in den Griff. Diese Banden rissen einen ganzen Kontinent in den Tod.

Sozusagen mittels Schizoidität an die Macht gekommen!

Die gleiche Schizoidität wütet längst auch heute: Korruptionscliquen bzw. Banden, mit denen sich die Betreiber der FM-TV.NET herumschlagen, verstecken sich hinter einer Wegsehgesellschaft. Ihre Maschen bleiben vielen verborgen. Ihr Werk ist heute evident: Demokratien ohne Kern, Umweltschädigung, Massenarmut.

Die Verfolgung der Gebrüder Koeppl ähnelt im Kern der Verfolgung von politischen Gegnern vor und nach 1933.

richard kendel-koeppl

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Richter, übernehmen Sie Deutschland!

In Serie: Lösungen für die Welt, akute Notstandslage on Oktober 25, 2008 at 1:09

Das Grundgesetz gebietet in der Krise ein energisches Eingreifen von Regierung und Parlament“

Wenn der Gesetzgeber nun interveniert, erfüllt er damit grundsätzlich seine verfassungsrechtliche und staatspolitische Aufgabe der Wahrung des Gemeinwohls

[Präsident des Bundesverfassungsgerichts – Hans-Jürgen Papier]

25.10.2008 14.00

Verfassungs- u. Finanz-Notstandslage:

Richter, übernehmen Sie Deutschland!

© richard kendel-koeppl, München

Ganz eindeutig wurden die immensen Probleme in Deutschland durch massive Verstöße gegen die Vorgaben des GRUNDGESETZES ausgelöst.

Das geht schon einmal damit an, dass das Fundament des Grundgesetzes, das Prinzip der Gewaltentrennung, nicht herbeigeführt ist. Das hat die Folge, dass keineswegs die Geeigneten, weil Bewährten in die Machtpositionen gelangen.

Die bundesrepublikanische Realität ist doch die und das ist auch die Hauptursache für die Misere: wer in der Parteigunst ganz vorn, der bekommt in der Regel auch einen Posten, etwa ein Ministeramt oder anderes Amt zugetragen. Es wird nicht gefragt, ob er die hinreichende Eignung dazu besitzt, ob er fachlich geeignet, ob er charakterlich geeignet. In der Regel musste er sich gar als bestechlich (korrumptiv) erweisen. Ein Wirtschaftsminister, der es mit den Wirtschaftslobbyisten im In- und Ausland nicht konnte, der wurde als für dieses Amt ungeeignet erachtet. Faktisch stiegen in die Ministerämter Lobbyisten ein, welche sich ihre Gesetze glatt selber machten. Ganz klar zu Lasten des Gesamtwohls!

Außerdem spielten in die hohen Ämter internationale politische Einflüsse hinein: deutsche Wahlbeamte – sprich Politiker – werden in der Tat von Washington und London aus ferngesteuert. Die Lobbyisten von dort drüben verstiegen sich in Dreistigkeiten: sie drückten Deutschland nicht nur den bekannten aussenpolitischen Kurs auf (Kriege in Afghanistan, indirekte Unterstützung des Irakkrieges, Beteiligung am Balkaneinsatz etc.), sondern auch den umwelttechnologischen, den finanzpolitischen.

Deutsche Behörden hatten wegzusehen: als deutsche und internationale Bankmanager die deutsche Bevölkerung nach Besitz und Vermögen abgrasten und in verhängnisvolle Vermögensanlagen verwickelten, in denen sie durch Totalverluste gebeutelt wurden, aus denen sie zumindest nur mit großen Verlusten herauskamen, war kein Staat weit und breit zu sehen, der ihnen zur Seite sprang. Deutsche Kontrollstellen sahen zu, wie deutsche Staatsbanken Gelder der Kunden veruntreuten, indem sie diese in amerikanische Finanztitel anlegten und dort verspielten.

Soziales Elend: hausgemacht. Ein Verdienst mangelnder Gewaltenkontrolle.

Wenn der Präsident des Bundesverfassungsgerichts – Hans-Jürgen Papier – wiederholt die mangelnde Gewaltenkontrolle bemängelte (nicht nur er, sondern auch der Deutsche Richtertag), hat er das aus guten Gründen getan.

Sie würde die ökologische Krise wie auch die finanzpolitische verhindert haben.

Um ein paar Worte dieses wichtigen Schiedsrichters der Nation vorzulegen (Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung vom 24.10.2008, Sueddeutsche.de vom 25.10.2008 „Steinbrück warnt erneut vor Total-Kollaps“):

http://www.sueddeutsche.de/,tt4m1/politik/558/315450/text/

Das Grundgesetz gebietet in der Krise ein energisches Eingreifen von Regierung und Parlament“

Wenn der Gesetzgeber nun interveniert, erfüllt er damit grundsätzlich seine verfassungsrechtliche und staatspolitische Aufgabe der Wahrung des Gemeinwohls

Es geht also um das Gemeinwohl und nicht um das Wohl von Bankenmanagern und Bankenvorständen, nicht um das anderer Gewinnmaximierer wie zum Beispiel das der Automobilbauer. Wenn ein Automobilbauer zehn Milliarden Euro Umsatz erwirtschaftet, jedoch dem Gemeinwesen Schäden in Höhe des Zehnfachen dessen aufbürdet, besitzt er keinen wirklichen Betandsschutz. Da mögen seine zwanzigtausend Arbeitsplätze eine Rolle in der Frage der Abwägung spielen: das Gesamtwohl geht vor.

Das steht schon im Grundgesetz, im Art. 14 Absatz 2 GG. Der Art. 15 verlängert den Hebel und Art. 20 GG besagt in Verbindung mit den Artikeln 1 ff GG ohnehin, wohin es zu gehen hat.

SCHIEDSRICHTER DER NATION: Bundesverfassungsrichter, Bundesverwaltungsrichter, Richter am Bundesgerichtshof . . . und nicht nur diese Richter.

Sie haben frei zu sein! Ihre Wahl darf nicht durch Politiker und Parlamentarier herbeigeführt sein, die auf sie Einfluss zu nehmen vermögen. Bisher ist es das.

Und weil dem so ist, funktioniert die Bundesrepublik nur so weit, wie ein Beinleidender ohne Krückstock gehen kann.

Das zum Leidwesen des größten Teils der deutschen Bevölkerung.

Die meisten Bundesbürger besitzen zu wenig Vermögensmasse, bezahlen zu viel für das Lebensnotwendigste, welches u.a. ist

  • Wohnen
  • Ernähren
  • Sich Bilden
  • Gesundheit
  • Reisen/Fahrten
  • Sicherung vor Gefahren . . .

Die Bundesbürger sind zu massiven Eingriffen in die Grundsubstanz des Lebens gezwungen. Man hält ihnen wichtigste Lebenseinrichtungen und Lebensverbesserungen vor:

  • Das Wohnen zu teuer (der Staat müsste den Spekulanten den Garaus machen)
  • die Mobilität zu teuer (es müssten neue Motoren her, die das Fahren um 90% verbilligen und vor allem die Schäden an der Umwelt reduzieren)
  • das Gründen einer Familie – für Familien müsste eine deutliche Grundversorgung existieren: jede Familie der Staat im Kleinen.

Viele Produkte des Lebens sind billiger Schrott: der Kunde kauft Müll statt echte Lebensqualität, Haltbarkeit. Die Wirtschaft kümmert sich nur um Kurzlebigkeit und sucht damit nach Ständig-Konsumenten oder Ständig-Verbrauchern. Die jedoch werden langsam irr. Bei Hunderttausenden von Produkten wird die Auswahl schwierig – oder sie wird belanglos. Millionen Menschen rennen in riesigen Supermärkten seelenlos umher, wirken wie Kaufmaschinen. Die Konsumsucht hat sich verselbständigt und wurde zu einem Massenverhalten.

Da muß Qualität her: Unternehmen haben auf Qualität und Dauerhaftigkeit wie auf Umweltverträglichkeit zu achten.

Finanziert werden würde das alles durch eine erhöhte Kreativität und Leistungs- und Konkurrenzfähigkeit.

Stünden in Deutschland die Uhren auf Kreativität und Leistungsfähigkeit, auf Offenheit und Ehrlichkeit, und das auch noch auf der Basis des Grundgesetzes, würde die allgemeine Prosperität wichtigstes Ziel werden können . . .

Das alles wäre Schiedsrichterarbeit! Denn von dieser Qualität von Politikern und Managern ist nichts zu erwarten. Je länger auf sie gesetzt wird, desto schlimmer werden die Qualen eines Abschwunges und eines Lebens, Dahinvegetierens, eines Lebens auf den primitivsten Stufen der Menschheitsgeschichte. Denn es hatte noch nie die Situation gegeben, dass eine Menschheit in einer verdreckten Umwelt zu leben hat. In der Phase des Zusammenbruches der Weltwirtschaft würden Milliarden Menschen – die allermeisten wohl – mit dieser Lage konfrontiert sein.

Was Deutschland betrifft:

Richter haben einzutreten! Sie haben eine Schiedsrichterrolle zu übernehmen. Sie müssen ein Machtwort sprechen!

Wir haben hier in Deutschland einen Verfassungsnotstand, welcher durch die Auflösung der freiheitlich-demokratisch-sozialen Grundordnung (Art. 20 GG) bedingt ist.

Die Bundesrepublik hatten bislang übelste Gruppenegoismen gesteuert, sozusagen re-giert.

Sie haben das Gemeinwesen an die Wand geknallt. Sie haben das Grundgesetz mit Füßen getreten und zigtausende Bundesbeamte haben trotz Verpflichtung aus §§ 52 ff Bundesbeamtengesetz (BBG) mitgemacht bzw. dieses geschehen lassen.

Das muß beendet werden!

richard kendel-koeppl

_____________________________________

A n l a g e: Auszüge aus dem GRUNDGESETZ (GG) und BUNDESBEAMTENGESETZ (BBG)

Art. 20 GG

(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.

(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.

(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.

(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

Art. 14 GG

(1) Das Eigentum und das Erbrecht werden gewährleistet. Inhalt und Schranken werden durch die Gesetze bestimmt.

(2) Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.

(3) Eine Enteignung ist nur zum Wohle der Allgemeinheit zulässig . . . . .

§ 52 Bundesbeamtengesetz (BBG)

Pflichten gegenüber Volk und Verfassung
(1) Der Beamte dient dem ganzen Volk, nicht einer Partei. Er hat seine Aufgaben unparteiisch und gerecht zu erfüllen und bei seiner Amtsführung auf das Wohl der Allgemeinheit Bedacht zu nehmen.
(2) Der Beamte muß sich durch sein gesamtes Verhalten zu der freiheitlichen demokratischen Grundordnung im Sinne des Grundgesetzes bekennen und für deren Erhaltung eintreten.

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Deutschlands starke Persönlichkeiten

In Serie: Lösungen für die Welt on Oktober 23, 2008 at 10:15

24.10.2008   0.30

constantin antaris

Hiermit sollte der Versuch gemacht werden, Personen, die für`s Gemeinwohl dachten – eher für dieses als für ihren Bauch, ins Licht der Öffentlichkeit zu stellen. In der Regel machten das die Mainstreammedien viel zu wenig.

Die FM-TV.NET beginnt damit erst. In der Stunde der Not Deutschlands wird händeringend nach diesen Personen gesucht, die ein bemerkenswertes Opfer für das Land, für Mitmenschen erbrachten. Wenn eine Leserin, ein Leser eine Idee vorzubringen hat, dann bitte gleich mal diese Idee anbringen unter fm-tv@action.ms.

Um John F. Kennedys Idee zu folgen: Fragt nicht, was das Land für Euch tun kann, fragt, was Ihr für das Land tut! Kennedy schrieb ein einziges Buch. Und das trägt bezeichnenderweise den Titel >Zivilcourage<.

Nicht alle Namen, die im Stillen wirkten und wirken, wollen genannt sein.

Es wird angefangen mit ein paar Namen. In einigen Fällen werden Interviews gemacht. Man soll sehen, wie sie leben, lebten, was sie allesamt vereint.

Da gibt es einen ehemaligen Oberst der Bundeswehr, der im Cockpit von Großraumhubschraubern saß, der über das Land nachdachte, Jura studierte und Rechtsanwalt wurde, das Prinzip der Gewaltentrennung im Staat einfordert, in Bonn lebt. Sein Name, den viele kennen werden: Claus Plantiko . . .

Da gibt es einen Erfinder, der aus Verantwortung für die Wälder entsprechende Maschinen entwickelte, welche den Waldboden auflockern sollten, der dann auch an andere Einsatzzwecke dachte, Minensprenggeräte erfand, die er zum Teil in Ex-Jugoslawien einsetzte, auch in einigen Teilen Afrikas. Sein Name: Walter Krohn . . .

Eine Frau Brigitte Habel bei Halle (dauerhaft, klug, heimattreu), ein Rüdiger Jung, der draufgängerisch, mitunter weit über die Stränge schoß (das war einmal), ein Jürgen Bastron (äußerst hilfsbereit), eine US-Amerikanerin, welche auf der Kennedy-Insel nahe Boston lebt,  . . . und das ist nur der erste Schnitt.

Es sollten viele folgen.

All diejenigen, die jeden Tag einen Berg von Akten zu bewältigen haben, aus denen das Elend dieser Gesellschaft hervorgeht, die mit geringster Mittelausstattung versuchen, für die Aufrechterhaltung, Förderung von positivem Recht und Ordnung zu sorgen, was schon fast nicht mehr geht, da politische Beamte ihnen die Gelder vorenthalten,

all diejenigen, die in Kliniken, in Krankenhäusern, Pflegeheimen wirken, im Dienst am Nächsten, der in Not, auch die vielen kirchlichen Kräfte, die bedingungslos Armen und Kranken zur Seite stehen . . .

was wäre die Gesellschaft ohne sie!

Die Gesellschaft setzt sich  n i c h t bloß aus habgierigen Bankern, machtsüchtigen Politikern und karrieresüchtigen Angestellten zusammen.

Wer sieht, was Bauhandwerker können, der wundert sich, dass sich ganz oben in der Politik wie in der Wirtschaft Schwätzer halten können, die niemals zu dem imstande wären, was Bauhandwerker vermögen. Die Bauten stürzen nicht zusammen, jedoch ganze Bundeshaushalte, Haushaltsposten, Rentenkassen. Wenn sich ein Gericht um Papierlocher über drei Monate bemühen muß, Steckdosen aus den Wänden fallen, wenn am Geschäftsstellenpersonal gespart werden muß, dann wird kein Verständnis dafür aufgebracht werden können, wenn der gleiche Staat raffgierigen Börsenhaien Milliarden der wertvollen Euros regelrecht in den Rachen schiebt.

Der US-Amerikaner, Lyndon LaRouche, operiert seit drei Jahrzehnten mit seiner Bürgerrechtsbewegung mit wachsendem Erfolg weltweit (in Deutschland bekannt unter „BÜSO“, Neue Solidarität, geleitet von seiner Ehefrau Helga Zepp-LaRouche, www.bueso.de): seine Diagnosen treffen den Kern der britisch-amerikanischen Zerstörungspolitik (sogenannte Neocons), ausgehend von Washington D.C. und London City und ihren weithin verzweigten Kreisen, siehe unter http://fmtvnet.wordpress.com/category/2-welt-finanz-system/page/3/ und http://fmtvnet.files.wordpress.com/2008/10/bueso_de.gif

Video: http://server.fm-tv.net/weltfinanzsystem/

constantin antaris

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Die Wirtschaft rutscht ab – Millionen Arbeitsplätze gefährdet

In Gesellschaft u Armut on Oktober 23, 2008 at 9:33

23.10.2008  23.20

fm-tv

Nun geht es ganz schnell: BMW in Dingolfing: Werksschließung. Autobauer in ganz Deutschland reisst es abwärts – mitsamt Zulieferer, allesamt wieder andere mit sich reissen.

Wenn in Deutschland die Automobilbranche einbricht, bricht Deutschland zu 40% gleich mit weg. Die Kettenreaktion ist zum Fürchten.

Zehn Millionen Arbeitslose (Echtzahlen) schon im nächsten Jahr? Vielleicht weit mehr als das. Das wird die deutsche Fernsehlandschaft mit verändern. Und die Printbranche mit.

Wie soll ein Staat diese vielen ernähren? Und bei Mamma oder gar Omi sich durchfuttern geht dann häufig auch nicht mehr: die Jungen vernachlässigten Familienbande.

Auch das Fliehen auf die Bauernhöfe, zu den Bauern – eine Möglichkeit in den Jahren 1941 bis 1950 ist nicht drinn: den Bauern geht es schlecht, die Felder oftmals ausgepowert, schlicht verbraucht oder gar verseucht.

Importe unbezahlbar.

Wie soll sich Deutschland ernähren?

Diese Fragen und Szenarien sind nicht fern: kein Hirngespinst ist ihre Quelle. Sie ist real.

Wer so vor zehn Jahren redete, dem wurde mit müdem Lächeln und Spott begegnet. Deutschland ist kontaminiert, tief abgestürzt. Es geht nicht allein um Gifte und Chemie, es geht um Arbeitsplätze. Es geht auch um Identität mit dem Land, um eine Selbstverständlichkeit. Das Land kann zwanzig Millionen Menschen nicht mehr dienen. Kommt es nun doch so weit?

Ja! Es kommt so. Der Sender Phönix brachte es soeben (23.10.2008, 21.45 Uhr: „Die Autokrise und die Finanzkrise“ „“Armenhaus Deutschland?“ „Deutschland droht Rezession“): Firmen, Konzerne, die drastisch abbauen, Existenzen, die verloren gehen.

Und auch hier: die Warner, die vor zwei Jahrzehnten tätig (hier), verspottet.

Die Warner würden Deutschland gerettet haben: untaugliche Politiker wie untaugliche Schiffskapitäne – sie verhinderten das. Die Bevölkerung nicht wachsam. Sie fragte nicht danach, wer das Staatsschiff wirklich steuern könne. Sie ließ es zu, dass die Bordwände angebohrt werden konnten, dass ein Kurs gefahren wurde, der das Schiff – leckgeschlagen – in Sturmzonen triften läßt.

Die Bevölkerung – sie schützte nicht die Warnenden: sie ließ sie schutzlos vor Angriffen stehen.

Bei so viel Dummheit ist Gott fern . . .

fm-tv

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Der Wunsch nach einem starken Staat

In Gesellschaft u Armut on Oktober 23, 2008 at 7:18

23.10.2008  20.00

cicerone

Wer schützt die Braven, die Anständigen im Land? Wer schützt sie vor den Bösen?

Diese Frage stellen sich viele Millionen, die unter die Räder eines Gemeinwesens gerieten. Das Gott nicht anwesend (zumindest für die meisten nicht), muß es jemand anders sein, der für Ordnung und Regeln sorgt: der starke Staat.

Noch vor wenigen Monaten wurde dem Staat der Garaus verkündet: von Seiten Neoliberalen, die es auch hierzulande gibt. Von Seiten Verbänden der Industrie, von Seiten Unternehmer, die denken, der Markt wird es schon richten, was er offenbar nicht tut, denn der richtet nur etwas an.

Man kann Egoisten das Feld nicht überlassen: denn die verspielen den Freiheitsraum. Das tun sie in der Tat. Nicht gleich zu Beginn. Dann jedoch nach und nach und immer schneller und dreister. Egoisten – sie bilden sich aus einem Denken heraus, welches die Spaltung in sich trägt.

Der Staat – als das genaue Gegenteil: er ist gesamtsheitsbezogen, er ist fair, er ist beruhigend, verläßlich, er ist also gerecht und auf ihn ist Verlaß. Verlaß ist auf seine Beamtenschaft, die der Egogewinnmaximierung nicht unterworfen, die allein den Regeln hörig und nichts anderem. Das ist der Staat, nach dem sich viele sehen wie nach einem großen Dom, der hohe Gefühle verkörpert, schlicht Dauerhaftes und Wesentliches.

Die Notstandsgesetze zur Rettung der Staatsfinanzen wie der Bürgerkonten zeigten Krallen: dem Bankengehirn wurden Zähne gezeigt und was für welche!

Die Hypo Real Estate – eine Tochter der berüchtigten HypoVereinsbank AG in München – erlitt einen Schwächeanfall mit Anzeichen der Epilepsie. Seine Manager hatten über die Untertochter DEPFA oder Depfa, Island, Kommunen in Deutschland Einrichtungen abgeluchst. Unter unhaltbaren Versprechungen.

Die Bafin – die Finanzaufsichtsbehörde – schaute zu. Der Staat ließ gewähren: er war da schon der schwache Staat, eigentlich einer, der keiner ist.


Die Hypo Real Estate ist durch die Übernahme der Depfa der bedeutende Staats- und Infrastrukturfinanzierer in Deutschland.Ihm ist es zu verdanken, wenn Deutschlands Kommunen demnächst in die Röhre gucken, wenn Deutschlands Bürger sich vor fremden Eigentum stehen sehen, wenn sie merken, dass sie nicht mehr Herr im Haus.Im eigenen schon gar nicht.

Es geht um hunderte Milliarden Verluste über die Jahre verteilt. Allein hier, auf diesem Sektor.

Des und der Deutschen Vermögen veruntreut, in den Rachen von ausländischen Investoren geschmissen, die den Namen nicht verdienen, da sie schlichte Räuber.

Oh weh, armes Deutschland unter alles, unter alles in der Welt!

Der Wunsch nach einem starken Staat, der es anderen zeigt, der ist verständlich!


Lafontaine: „Man muss das Finanzcasino schließen. Der Finanzsektor ist aufgrund der neoliberalen Ideologie so dereguliert worden, dass überhaupt keine Regeln mehr da sind, um die wildesten Spekulationen zu verhindern.“ (Quelle: SZ-Online vom 3.10.2008 „Investmentbanker sind kriminell“).

Lafontaine: „Die Landesbanken haben versagt, weil ihnen unseriöse Spekulationsgeschäfte von Politikern wie Steinbrück, Huber und Milbradt erlaubt oder aufgedrückt wurden. Aber so schlimm wie die Privatbanken in der Wall Street haben sie es nicht getrieben.“ (Quelle: a.a.O.)


Lafontaine: „Sehen Sie! Die größte Schuld am IKB-Desaster trägt doch der Bundesverband der Deutschen Industrie BDI, der nur auf Marktwirtschaft setzt, wenn es den Gewinnen nutzt. Die Rolle von BDI und Finanzwirtschaft bei der IKB muss ein Untersuchungsausschuss klären. Mich besorgt, dass die FDP laut Handelsblatt keinen Ausschuss will, weil sie um Wahlkampfspenden fürchtet.“ (Quelle: a.a.O.)

Kommentar dazu: Diejenigen, welche die Bordwände des Pottes anbohrten oder anbohren ließen, dürfen weiterhin den Ton an Bord angeben. Den Passagieren wurden die Augen verbunden.

Die Sehnsucht nach einem starken Staat ist die nach intakten Politikern.

So etwa wie John F. Kennedy!

richard kendel

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Deutsche Bevölkerung so ziemlich ausgeraubt

In Gesellschaft u Armut on Oktober 23, 2008 at 3:51

23.10.2008  17.30

Fleissig und treu war sie mal, die Deutschen in weiten Teilen. Beispielsweise von 1945 bis 1985 an. Ein Land entstand aus Trümmerbergen. Man wollte die Schande vergessen machen.

Viele hundert Milliarden, ja Billionen Euro Verlust

Aber was nun danach kam, das übertrifft doch ziemlich alle Befürchtungen: ein Volk sieht buchstäblich weg, es sieht fern und versteht doch nicht, dass es ausgeraubt werden konnte. jedoch wurde es auch gewarnt: nicht alle, doch viele. Darunter einige von den Mainstreammedien. Die warnenden Stimmen kamen in der Regel aus der Ecke, die in einer solchen Gesellschaft kaum Beachtung findet. Gemeint ist es die Ecke der armen Wichte, die zwar hoch im Geist, jedoch schmalbrüstig und teils auch ungemütlich – so dieser Bobby Koeppl, genannt auch Dr. J.B.Koeppl), siehe seinen Videotrailer.

Das Volk hörte auf die „Lackierten“, auf die, die im Rampenlicht stehen, die es in der Regel jedoch an analytischem Verstand und vor allem auch an Courage vermissen lassen.

Nun ist inzwischen – wir schreiben das Jahr 2008 und das im Oktober – das Land unter: ökologisch so wie so. Aber auch finanzpolitisch! Die ökologischen Schäden sind unermesslich. Man könnte sich an eine Zahl herantrauen: 20 Billionen Euro? Was sind uns die Böden, was die Trinkwasserreservoire, die Felder wert, was die Lebensqualität, die Volksgesundheit wert?

Aber was ist mit den Staatsfinanzen, was mit den Geldern und Vermögen der Bürger und wie viel von dem Volksvermögen haben die vom „Staat“ nicht kontrollierten Korruptionscliquen , was hat dieser „Staat“,  bereits klammheimlich verscherbelt, um sich von seinen selbstverschuldeten Schulden zu lösen? In Bayern könnten es allein bei der Staatsbank, genannt Bayerische Landesbank, an die 6 Mrd. Euro sein. Es gibt Insider, die rechnen allein bei dieser Bank mit über 10 Mrd. Euro Lasten, welche das bayerische Gemeinwohl drücken könnten. Aber es ist ja in Bayern nicht nur das: es sind ganz andere Schäden und Lasten, die keineswegs mehr getragen werden können.

Wie sehr das Gemeinwesen in den Jahrzehnten abgewirtschaftet wurde, zeigen die nächsten Jahre. Während die meisten Bundesbürger schufteten, wurde ihre Grundlage zerstört.

Es hat sich also nicht gelohnt, wegzublicken, sogenannten Politikern, die in der Regel untauglich, die Führung zu überlassen. Das Volk kannte, kennt dabei nicht einmal die Spielregeln dieses Staates, geschweige denn, dass es sich daran beteiligte. Es dachte: erledige ich meinen Teil, geht es mir gut, kann es mir egal sein, wie es anderen geht.

Diese egoistische Rechnung ging nicht auf. Denn diese Rechnung machten auch Bankenmanager und Börsenmanager auf. Und die sitzen an den längeren Hebeln. Die hatten Milliarden zu verwalten und veruntreuten sie meistbietend: es profitierten Kreise – meist aus angelsächsischen Ländern. Meist die, die so wie so schon zu viel haben.

So erklärt sich die Massenverarmung: nicht so sehr im Geiste, jedoch in den Geldbeuteln und auf den Bankkonten.

Blick dahinter . . .

Dumm sind die meisten nicht: aber – und das ist das Problem – es sind meistens Kurzdenker, die meinten, Stadtrat, Gemeinderat, Bezirksvorsitzender, Landrat, Oberbürgermeister, Regierungspräsident, Minister, Kanzler und Pressemann und Professor, Bankmanager spielen zu können. Die Ausbildung in Deutschland (wie auch anderswo im Westen) ist eine Katastrophe: es kommen heraus schizoide Persönlichkeiten, die Doppel- und Dreifachrollen einnehmen. Mit der einen Person ins Amt, mit der anderen drinnen und mit der dritten raus aus dem Amt. Es wird geflötet und gehornt vom Rechtsstaat, währenddessen dieser von ein und derselben Körperlichkeit, nur mit einer anderen Persönlichkeit, besudelt wird. So wird getan aufs Grundgesetz, währenddessen es mit Füßen getreten wird. Wehe denen, die das bemerken und das auch noch lauthals von sich geben: die gelten dann als Feinde des Gemeinwohls, wo sie doch sein Freund sind.

Nicht umsonst geriet das Gemeinwesen in Schieflage. Die Lage ist so schief, dass man die Menschen auffangen müsste: die meisten rutschen bereits sehr tief ab. Andere halten sich an Pfosten fest, wiederum andere hatten rechtzeitig die Fliege gemacht . . .

Am Ende siegen die, die es kostenlos machten: es sind die stillen Helden, die etwas für das Gemeinwesen tun, ohne zu fragen, ob sich das für sie jemals lohnt. Es sind die echten Menschen, die unmaskierten, es sind die, auf die eine Welt nicht verzichten kann, will sie wieder einmal gerettet werden. Es sind die mit nur einer Persönlichkeit in nur einer Körperlichkeit.

Es sind nicht die Sarkozys, die Bush, die Blairs und Merkels, es sind nicht die Ackermanns, die Gottschalks, nicht Kaufmannsanwaltschaften, es sind nicht die Käuflichen in allen Schichten, es sind also in der Regel nicht die, die in schweren Limousinen lässig kurven, die in weitflächigen Villen zuhause, die sich jeden Tag in Saunen, Pools rekreieren, danach ans Telefon klemmen und schon wieder einen ruinieren.Es sind nicht die, die vor Gericht ziehen und sadistisch herumschlagen, es sind nicht die Feigen, die schweigen, weil sie meinen, das Leben verlange Geduldsamkeit, nicht Tatenkraft und Klarheit.

Es ist zu meinen damit: ein Hund ist treuer als sein Herr, ein Hund ist mehr als sein Ernährer. Das Tier ist mehr als ein Mensch, der sich die Welt als Beute holt.

Der langen Rede kurzer Sinn . . .

Es ist noch nicht alles hin, selbst wenn sich die Pleite übers Land legt und die Gerichte stöhnen. Der große „Staubsauger“ steht schon parat: das Land kann gereinigt werden.

cicerone

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Mönche gegen Banken in Frankfurt

In 2. Welt-Finanz-System, GESAMTSCHAU / WELT, Gesellschaft u Armut, HypoVereinsbank und andere on Oktober 23, 2008 at 2:35

23.10.2008  16.45

Die SZ bringt wie DER SPIEGEL in den jeweiligen Onlineausgaben Hervorragendes, ja Weltbewegendes. Ganz verloren ist unsere Welt noch nicht, solange es solche Menschen auch gibt, die sich wehren, die nicht nur reden. Die Rede ist u.a. von dem Ex-Mönch Gregor Böckermann (SZ-Online vom 22.10.2008 „Die Bankenkrise lässt uns hoffen!“). Er und andere demonstrieren jeden ersten Donnerstag im Monat von 14 Uhr bis 16 Uhr nahe der Deutschen Bank Zentrale.

Böckermann befragt, was er gerade tue:
„Ich male ein neues Plakat. Darauf steht: Geld regiert die Welt, wer regiert das Geld?“  Sie, die ehemaligen Mönche und vielleicht auch darunter einige, die es noch sind, meinen, dass sie den Kapitalismus noch zu ihren Lebzeiten überwunden sehen würden. Sie verfolgen die Idee eines christlichen Sozialismus, welcher sich von der freien Marktwirtschaft, welche im Grunde Kapitalismus in abgeschwächter Form sei, unterscheide. Jeder müsse endlich seinen Egoismus überwinden. Christen könnten keine Egoisten, sprich Kapitalisten sein.

Ein hessischer CDU-Abgeordneter habe sie beim Bischof verpfiffen. Der musste daraufhin handeln und sie unter Druck setzen. Freiwillig soll er das nicht getan haben.

Auf einer alternativen Fronleichnamsprozession hätten sie auf dem Katholikentag in Osnabrück statt der Monstranz und dem Brot Christi ein Geldstück vor sich hergetragen. In Deutschland würden sich an die Zehnprozent permanent auf Kosten der anderen bereichern. Da dürfe man als Christ nicht zuschauen.

Die nächste Mahnwache sei am 6.11.2008 in Frankfurt.

Quelle:

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/83/314977/text/

22.10.2008 12:27:25

Robert Kend: So stelle man sich das vor

Gelebtes Christentum ist das und nichts anderes. Gelebte Demokratie ist das und nichts anderes. Gelebtes Grundgesetz ist das und nichts anderes.

Wir jedoch leben in einer Todesgesellschaft: sie stirbt den Selbstmordtod.

Bundesbürger lassen sich weiter entwürdigen

In Totalüberwachung Bundesbürger on Oktober 23, 2008 at 12:52

23.10.2008   15.10

Thema: Bundesbürger lassen sich weiter entwürdigen - Jeder Flugpassagier wird nackt gezeigt. Die EU-Kommission beabsichtigt – damit auch die Regierung in Berlin, Nacktscanner an Flughäfen zu zulassen. Inzwischen dementiert die Regierung in Berlin. Vermutlich gibt sie jedoch dann wieder dem Druck aus Brüssel nach. Die niederländische wie die britische Regierung mutet dies den jeweiligen Bevölkerungen zu. GB will sogar diese menschenverachtenden Prozeduren auf öffentlichen Wegen und Plätzen einführen.

Die Sueddeutsche-Online (Sueddeutsche.de) berichtete gestrig am 22.10.2008 (Artikel: „Der entblößte Bürger“, Kommentar von Heribert Prantl). Ebenso SPIEGEL-Online. Die Meldungen sind daher ernst zu nehmen.

Dr. Prantl – ein Ex-Staatsanwalt – schrieb: „Ein Nacktscanner soll künftig alle Fluggäste ihrer Hüllen berauben. Die neue Sicherheitsmaßnahme erinnert an pubertäre Phantasien und verletzt Menschenwürde quasi am Fließband. . . . „.

Die Regierungen, die keine eind, da sie mehr der Gier von Gruppierungen dienen als dem Gesamtwohl, da sie die Bundesbürger als ihre Leibeigenen erachten, hatten nicht nur den totalen Lausch- und Spähangriff durchboxen wollen (klammheimlich tun sie es vielleicht da und dort), sondern wollen den Angriff auf die Intimsphäre zur Vollendung bringen: bald kann jeder Bundesbürger – auf Flughäfen, ja dann bald an öffentlichen Plätzen – regelrecht ausgezogen werden. Und bald hat wohl jeder Bundesbürger einen Chip in seiner Blutbahn oder im Gewebe. Er läuft dann herum wie ein geimpftes Schaf. Mehr ist er dann nicht.

Er wehrt sich ja nicht – der sogenannte wehrlose Bundesbürger. Er ist ja so schwach. Das sagen sich weit mehr als 50 Millionen Bundesbürger suggestiv und machen sich tatsächlich wehrunfäliig, ja zu einem willenlosen Opfer. Die Bezeichnung „Bundesbürger“ ist damit fehl am Platz.

Die Sz a.a.O. :

„. . . Künftig macht der Staat den Fluggast selbst durchsichtig: Er stellt ihn vor einen sogenannten Nacktscanner. Der leuchtet durch die Textilien und zeigt die Menschen ohne Kleidung – Genitalien inklusive . . .   Die Hauptlüge der inneren Sicherheit lautet: Wer nichts zu verbergen hat, hat nichts zu befürchten. Mit diesem Satz haben Politiker in ganz Europa jede neue Sicherheitsmaßnahme, jedes neue Sicherheitsgesetz begründet: die staatliche Registrierung der Telefon- und Internetdaten, das heimliche Abhören der Wohnungen mit Wanzen, die vorbeugende Telefonüberwachung, die Speicherung von klassischen und digitalen Fingerabdrücken, die Videoüberwachung, die Visitation von Bankkonten durch Geheimdienste.

Wer nichts zu verbergen hat, hat nichts zu befürchten? Nun entlarvt sich dieser Satz vor aller Augen. Auch der, der nichts zu verbergen hat, muss sich dem Sicherheitspersonal nackt präsentieren. Wer fliegen will, darf kein Schamgefühl mehr haben. . . .

Die SZ weiter: Der Staat behandele seine Bürger gleich Gefangenen. Die Leibesvisitation kennzeichne besondere Gewaltverhältnisse. So würden Verdächtige und Verurteilte traktiert werden, die in die Zellen eingewiesen werden.

Die Herrschaft des Antiterrorismus hat auch in Deutschland zu Zuständen geführt, die noch vor zehn Jahren undenkbar erschienen. Es kann nun die Gesamtbevölkerung subtil ausgeforscht werden, jede Bewegung mit dem Mobiltelefon, jede Bewegung auf dem Bankkonto, jede Äusserung im Privaten, ob mit oder ohne Telefon, ja jeder geschlechtliche Verkehr mit einem Partner. Und die Aktivitäten am PC so wie so.

Erstaunlich ist nur, dass die Straftaten immer mehr werden, dass man sie laufen lässt. Weh dem, der sich politisch äussert, der sich zur Wehr setzt. Dem gilt die Keule von Gesetzen, wie sie hätten Nazis erfinden können.

Die SZ: Der sogenannte Sicherheitsstaat nehme dem Bürger immer mehr Freiheit, Würde und Eigenständigkeit, um ihm eine angebliche Sicherheit zu gewähren, die so längst nicht mehr existiere. Der Staat sei maßloß, gierig, besessen, voller Wahn.

Ein Leser kommentierte dazu und zitierte den ehemaligen EU-Kommissär Junker (Luxemburg), Quelle: SPIEGEL 52 / 1999:

„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.” (SPIEGEL 52/1999).

Robert Kend (Team FM-TV) schrieb am 22.10.2008 um 18.45 Uhr:

„schlappe Männer, verbrauchte Frauen – Deutschlands Zukunft in schwacher Hand

Also so was: da geht es um persönliche Ehre und um Intimes, da geht es um den Ruf des Einzelnen wie eines Kollektivs, da geht es um Wichtigstes und Grundlegendes – und es tut sich nichts. Die können die Deutschen in Ketten legen. Es würde ohne Widerstand passieren. Was ist mit der Nation? Sie lässt sich entwürdigen.“

Ein anderer mit einem Pseudonym schrieb, Hitler habe den Judenstern einführt, nicht nur dass jeder einen Pass bei sich zu führen hatte. Bald würden die RFID Chips kommen.

Ein anderer schrieb, George Orwell würde nicht daran gedacht haben, dass über eine fingierte Terrorgefahr ganze Völker in einem Netz zu fangen seien.

CA-KE-KOE schrieb am 22.10.2008 um 18.25 Uhr: RECHT ZUM WIDERSTAND – PFLICHT ZUM WIDERSTAND – LEHREN AUS 1933 ff

Das deutsche Grundgesetz hat Lehren aus der Vergangenheit gezogen: es muß vom Bürger rechtzeitig und nachhaltig Widerstand geleistet werden. Im anderen Fall landen die Deutschen wieder einmal in einem Terrorregime.

Das zeichnet sich in diesen unseren Monaten und Jahren ab. Wer die DEMOKRATIE nicht verteidigt und schläft, der wacht in einer brutalen Diktatur auf.

Wie leistet man Widerstand?

Beispielsweise durch Zusammenschlüsse per Internet (eine mögliche Basis: FM-TV.NET).

Heute muss man nicht mehr Flugblätter drucken und verteilen.

Wer baut eine Widerstandsorganisation mit auf???

r.kendel


Der Artikel 20 Abs. 4 Grundgesetz

(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.

(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.

(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.

(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

Robert Kend schrieb am 22.10.2008 um 18.07:

„Schon längst besteht ein Widerstandsrecht aus Art. 20 Abs. 4 Grundgesetz. Terroristen sind auch die, die die verfassungsmäßig garantierte freiheitlich-demokratische Grundordnung gezielt und in perfider Absicht wie Zielsetzung aushebeln. Man wende die Antiterrorgesetze auch gegen diese Kräfte an. Die Regierung, welche solche Gesetzesbeschlüsse trifft, das Parlament, welche diese Gesetze verabschiedet, verabschiedet sich auch von der freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Ihre Beschlüsse und Abstimmungsergebnisse sind unwirksam. Widerstand ist Bürgerpflicht!“

Ein anderer Leser schrieb um 18.05 Uhr, dass er in diesen Vorhaben den Weg in eine perfide Weltordnung sähe, die Zerstörung der finanziellen Grundlagen würden dazu ebenso gehören wie die Zerstörung der natürlichen Lebensgrundlagen.

Ein anderer schrieb, dass ein Staat, der seine Bürger wie Verbrecher behandele, eine Verbrecherorganisation ist.

“ . . .Wer denkt, dass er nichts zu verbergen habe, der denkt und arbeitet diesem Verbrecherstaat zu.

Er hätte im Dritten Reich nicht anders gedacht und gehandelt.

Es gibt keine Rechtfertigungsgründe. Die BRD hat aufgehört, rechtsstaatlich zu existieren. Und voran die EU. Die EU-Kommission setzt sich aus den Regierungen der Mitgliedstaaten zusammen. Seit Bush verwildern die Sitten auch in der EU.. . .“

Ein anderer schrieb um 18.05, dass er dahinter die Bilderbergerkreise (siehe Video nachstehend) vermute. Dass die Bundeswehr im Inneren eingesetzt werden soll, ließe sich damit erklären. Die Bürger seien willenlose Schafe geworden, die nichts lernen könnten. 1933 wiederhole sich . . .

Video: Bilderbergertreffen 7. Mai 2005 in Rottach-Egern (Bayern)

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Serie: Lösungen für unsere Welt

In Serie: Lösungen für die Welt on Oktober 18, 2008 at 3:54

18.10.2008 18.00

Lösungen für das Gesamte . . . .

richard kendel

E i n l e i t u n g

Brauchbare Lösungen für die irdische Welt ergeben sich aus der aufrechten Analyse.

Lösungen kommen nicht von Menschen, die ihren Blick allein nur auf sich gerichtet haben.

Und das sind die meisten von denen, die hohe Positionen in Staaten wie die USA, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Japan, China innehaben. Russland bietet hiervon so etwas wie eine Ausnahme.

Ja, genau Russland. Das Russland von heute.

Im Grund steckt diese Welt in einer tiefen Energiekrise, die ihre inneren und äusseren Komponenten hat. Es ist einmal die Krise im Inneren der Menschheit, gerade ihrer Führer seit 1945, seit dem größten Weltkrieg der Geschichte der Menschheit.

Die Sinnkrise, die Krise der Seele und des Geistes, die Krise der Gefühle und des Denkens.

Daraus die Krise des Tuns. Das Tun ist das des Verhaltens, des Verhaltens in der Fortbewegung, in der Arbeit, im Geschäft wie im Privaten.

Aus dem Denken fließt das Erfinden, fließt die Tat, fließen die Werke, die Produkte. Der immense Verbrauch an Ölenergie und Atomenergie kommt denn auch nicht von ungefähr. Damit auch nicht Umweltzerstörung, der Verbrauch an Ressourcen, der Verbrauch an Finanzen.

Betrug im Inneren hängt eng mit dem Betrug im Äusseren zusammen: mit dem Betrug am Leben, das wir sehen, riechen, greifen, beherrschen wollen.

Inneres und Äusseres: eine Einheit, ihre Teile untrennbar miteinander verknüpft.

Das bisherige Wirtschaftsmodell – ein sehr egozentrisches – hat versagt. Totalversagt. Es führte in die Finanz-, in die Klima- und voran in die Energiekatastrophe. Das bishierge Wirtschaftsmodell beförderte den Egoismus, den Lobbyismus, den Materialismus um seiner selbst willen. Sprich die Unseriosität.

Eine gescheiterte Volkswirtschaft zeichnet sich durch eine hohe Zahl von Zwangsvollstreckungen aus – Firmen- wie Privatinsolvenzen. Banken bleiben auf ihren Kreditensicherungen, die immer wertloser werden, sitzen. Die Verbraucher horten, und die, die nicht horten können, entziehen ihrerseits dem Markt Kaufkraft. Die Firmen wiederum bleiben so auf ihren Produkten sitzen. Zur gleichen Zeit stiegen die Preise für Energie um das Dreifache. Das machte trotz geringerer Nachfrage die Produkte teurer. Den größten Anteil an dieser Entwicklung halten Spekulanten an Börsen, in Banken, bei Großanlegern.

Umbrüche / Lösungen

Die Zeit ist reif für Umbrüche. Firmen stellen ihre Produkte um: auf energiesparende so wie so. Aber auch auf haltbarere als bisher. Der Unternehmer von morgen ist auch der, der an ein Gesamtwohl denkt. Die Frage ist: kann die Menschheit die Umstellung rechtzeitig genug bewirken oder rutscht sie dennoch in den Abgrund?

Die Kreditkrise kostet der Welt ein paar Billionen Euro. Aber die Naturkrise kostet der Menschheit wohl jedes Jahr schon – mit galoppierender Geschwindigkeit – an die 6 Billionen Euro, sofern die Schäden bezifferbar.

Was kostet ein steigendes Meer, das Küstenstädte unterspült? Was kostet die Menschheit der Verlust von hunderttausenden Inseln auf den Weltmeeren?

Was kostet die Welt der Massensuizid einer Menschheit, die offenen Auges in ihr Verderben rennt, indem sie ihre Welt vergast, verbraucht? Erhöht sich die Durchschnittstemperatur auf der Erde nur um etwas über 2 Grad, dann kommt auf einmal etwas ins Rutschen, was für die Menschheit garantiert zu viel. Die Menschheit scheint nicht lernen zu können. Der Materialismus hat sie zu kollektiven Verdrängern, überheblich, ja schizophren gemacht. Hunderte Millionen im Westen meinen, es wird so schlimm nicht kommen, vor allem nicht sie selbst treffen.

Methan steigt auf aus den Meeresböden, aus den Böden des Permafrostes im fernen Sibirien. Methan – ein Stoff, der ein Vielfaches gefährlicher, weil aggressiver ist fürs Weltklima als Kohlendioxyd. Dazu ein Bericht unter „Tod der Menschheit durch hochfrequente Strahlungen“.

Das Zusammenbruch des irdischen Systems: ihn kann die derzeitige Menschheit noch erleben.

Mit Sicherheit kann die derzeitige Politikerschicht wie auch die Schicht der Wirtschaftsführer das Problem nicht lösen. Für eine Lösung steht sich diese Schicht selbst im Weg. Im Westen denken die meisten, was geht mich diese Welt an, ich habe mit mir genug zu tun! Von dieser Denkart – die auch eine Art von Energie ist – hat es im Westen überaus viele Menschen.

Da helfen alle Warnungen nichts – die hätten in den 70er und Anfang bis Mitte der 80er Jahre erfolgen müssen. Damals hat es – was die Bundesrepublik anbelangt – relativ viele klardenkende und auch tatkräftige Menschen gegeben.

Heute ist das vorbei. Wenn da nicht Wunderkräfte eingreifen . . .

Hauptteil

_____________________________________________________________________________________

Nach Wunderkräften sieht es nicht aus. Eher schon nach Schildbürgerstreichen.

Banker in den USA bekommen für ihr Versagen 70 Milliarden USD in ihren Rachen geschoben. Das meldet der SPIEGEL-Online am 18.10.2008, also ganz aktuell.

Sie haben richtig gelesen: siebzigtausend Millionen USD!

Das für eine Oberschicht, auf dass sie ihre Zeit auf Luxusjachten und das auch noch mit schönen Frauen verbringt!

Bild aus: SPIEGEL-ONLINE vom 18.10.2008 im Thema „WALL- STREET- WAHNSINN“

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,584916,00.html

Bevor diese Versager die Öffentlichkeit auch noch um Hilfe bitten, bekommen sie es zugeschoben. Die Masse in den USA wird dafür kein Verständnis haben.

Die Auszahlungen dieser Boni sollen diskret erfolgen, so „The Guardian“ ganz aktuell. Als ob sie nicht schon bisher ihre Boni auf die Bahamakonten überwiesen erhielten!

Amerikaner demonstrieren derweil, während Deutsche schlafen, ja gemäß neuesten Umfragen kaum befürchtungen hegen.

Das deckt sich mit der Schlapfmüpfigkeit auch ansonsten: in den dreissig Jahren, in denen Warnungen herausgegeben wurden, tat sich in Deutschland faktisch nichts. Deutsche – das sind dann schon hunderttausende gewesen, neigen zum Wachschlaf. Aber sehen oder wittern sie Geld, sind sie hellwach und aktiv.

Das nur so am Rande. Das läßt auf die Gründe schließen, warum im Lande nichts mehr geht . . .

SPIEGEL-ONLINE a.a.O.: „Sechs Bankhäuser, darunter Goldman Sachs und Citigroup, planen jedenfalls noch einmal bedeutende Auszahlungen an ihr Personal, obwohl man schon Hilfen aus dem 700-Milliarden-Rettungsplan aus Washington beantragt hat . . .“

Aber es sind ja noch andere Banken: Morgan Stanley, Merrill Lynch.

Folgende Sonderzahlungen seien aufgelaufen (Quelle: a.a.O.):

  • Bei Goldman Sachs 11,4 Milliarden,
  • bei JP Morgan 6,53 Milliarden,
  • bei Merrill Lynch allein im letzten Quartal 3,49 Milliarden,
  • und selbst bei der Pleitebank Lehman Brothers waren noch 6,12 Milliarden für derartige Zahlungen reserviert.

„Kritiker der Investmentbanken bemängeln schon länger, dass die Geldhäuser Milliarden in die Bonustöpfe abzweigen, anstatt die Eigenkapitaldecke der krisengeschüttelten Unternehmen zu erhöhen.“

In Deutschland peitschte die Bundesregierung das 480-Milliarden-Paket für die Banker im Deutschen Bundestag am 17.10.2008 durch.

Die Köpfe nickten ab.

Bild: Spiegel-Online vom 17.10.2008 im Thema „Regierungsparteien feiern ihren Banken-Kraftakt“

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,584761,00.html

Das Programm sollte zum Schutz der Banken sein. Es riecht jedoch danach, dass es zum Schutz dreister Cliquen geschaffen wurde.

Der Staat – der längst keiner mehr ist. Denn er ist identisch mit Goldman Sachs, dem größten Gläubiger des deutschen Staates.

Angeblich dazu, um „Schaden vom deutschen Volk abzuwenden“. Der Staat denkt jedoch nicht ans Gesamtwohl, sondern ans Wohl bestimmter Gruppierungen.

Eine der wenigen unter den GRÜNEN, die Künats meinte: „Künast. Das Gesetz sei mit Hilfe der Bankmanager geschrieben worden und atme daher den Geist: „Gib mir das Geld und misch dich nicht ein.“ Vielmehr habe die Regierung vor den Bankern kapituliert: „Sie sitzen mit weißen Fahnen hier im Plenum.“ (SPIEGEL-ONLINE a.a.O.)

Und die Menschheit wird sterben . . .

In Chemtrail-Reportagen, GESAMTSCHAU / WELT, akute Notstandslage on Oktober 17, 2008 at 10:41

17.10.2008   12.05

Radioaktivität liegt in der Luft . . .

Nochmaliger Anlaß zu dieser Feststellung ist ein heutiger (17.10.2008) Artikel in SPIEGEL-ONLINE

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,584706,00.html

>Arktis-Temperaturen steigen auf Rekordhoch<

„Der Klimawandel in der Arktis nimmt dramatische Ausmaße an: Die Temperaturen in diesem Herbst liegen um satte fünf Grad über dem Normalwert – und damit so hoch wie noch nie seit Beginn der Messungen. Nun schmilzt das Eis im hohen Norden noch schneller, es droht eine Kettenreaktion. Washington – Der jährliche Bericht der US-Wetter- und Ozeanbehörde NOAA verheißt nichts Gutes: Die Temperaturen in der Arktis liegen um fünf Grad über dem langjährigen Durchschnitt, schreiben die 46 Wissenschaftler aus zehn Ländern. . . .
Der Grund sei unter anderem der zuletzt dramatische Verlust von Meereis: Je weniger Eis auf der Wasseroberfläche schwimmt, desto weniger Sonnenlicht wird ins All reflektiert. Die Folge: Das Wasser und damit auch die Luft erhitzen sich noch schneller, wodurch wiederum mehr Eis schmilzt – der Klimawandel in der Arktis verstärkt sich durch diesen Rückkopplungseffekt selbst . . . . „

Zitat Spiegel-Online

Die Veränderungen im Klima verändern die Vegetation wie die Tierwelt, auch die Welt der Menschen.

Der Meeresboden setzt immer größer werdende Mengen an METHAN frei. Dieses ist ein hochgefährliches Treibhausgas, das um das 20-Fache katastrophaler wirkt als das Kohlendioxyd. Die Menschheit befindet sich dadurch in einer riesengroßen Falle. Mit zunehmender Erwärmung der Meere wird immer schneller und dichter dieses Gas frei, welches an die Meeresoberfläche steigt und dann in die Atmosphäre dringt.

_______________________________

FORUM im SPIEGEL-Online

Was müssen wir für Klimaschutz aufgeben?

Diskussion mit anderen SPIEGEL-ONLINE-Lesern!

Hierzu ein Artikel von Constantin Antaris (CA) in SPIEGEL-Online:

http://forum.spiegel.de/showthread.php?t=4387&page=32

In diesem schrieb CA heute am 17.10.2008 folgendes:

Heute, 10:11 #312
Constantin Antaris vbmenu_register(„postmenu_2862782″, true);
Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 13.04.2005
Ort: 81545 München
Beiträge: 300

Standard möglicherweise seit 1980 kaum Chance auf Verhinderung

Denn: im Wesentlichen dürften hochradioaktive Strahlungen den Schutzgürtel der Erde beschädigt haben. Ergebnisse aus Kernexplosionen innerhalb der Stratosphäre. Dafür verantwortlich sind angelsächsische Kreise.
Der Sterbeprozess soll schnell vonstatten gehen: alles andere ist Folter ohne Ende.

Einige Leser fragten daraufhin, ob es dafür Belege geben würde.

CA schrieb dann:

Dass Atombombentests in großen Höhen in den 60er Jahren stattgefunden hatten, ist weithin und öffentlich bekannt.
Der Atomkernphysiker H.P.Dürr (ehemals Leiter der W.Heisenberg-Instituts, Max-Plank-Gesellschaft) sprach von den fatalen Wirkungen dieser Versuche bereits 1986. Es ist allgemein bekannt, dass allein schon Plutonium in geringen Mengen genügt, sämtliche molekulare Verbindungen dauerhaft aufzulösen (es ist nur eine Frage der Zeit). Somit auch die leichten Verbindungen der Ozonmoleküle.“

Ein anderer Leser recherchierte in Google und wurde auf diesen Artikel gestoßen:

http://www.zeitenschrift.com/special…omspaltung.pdf.

Dieser Artikel „Fluch der Atomspaltung“ führt plastisch vor Augen, warum die Menschheit an hochfrequenten Dauerstrahlungen zugrunde gehen wird.

Hierzu wird kurz ausgeführt:

Die Spaltung des Atomkerns ist faktisch die Spaltung des äusseren Lebenskerns sui generis. Den inneren Lebenskern bildet die DNS-Spirale, die ebenso bereits gespalten wird.

Die Menschheit hat es also kraft ihrer immensen Egozentrik bis zur Spaltung des tiefsten Kernes des Lebens gebracht, was dramatische Folgen zeigt und noch drastischere zeitigen wird.

„Künstliche Radioaktivität polt wegen ihrer dauerhaften Hochfrequenzstrahlung alle anderen elektromagnetischen Schwingungen um.“

Radioaktivität zerstörte die lebensnotwendige Ozonschutzschicht.

Sie wurde nicht in diesem Maße durch andere Stoffe zerstört.

Da sich die Atombombentest nahezu zu 95% auf der Südhalbkugel abgespielt hatten, wurde der Ozonschutzschild zuerst dort zerstört. Dort hatte sich zuerst das Ozonloch aufgetan.

Radioaktivität verhindert – so der Artikel – die Neubildung von Ozon deshalb, weil radioaktive Strahlung die Atmosphäre ionisiert. In einer ionisierten Atmosphäre kann Ozon nicht auftreten.

Alles weitere ist diesem Artikel zu entnehmen.

Das Schicksal der Menschheit besiegelt? Sollte ihr Ende schnell herbei geführt werden, dann wird sie dies selbst nicht durch Kohlendioxide bewerkstelligen können. Das Selbstmordprogramm läuft bereits längst von anderer Seite als Folge des unseligen Ost-West-Konfliktes, welcher durch Insidermächte fingiert, um die Völker der Erde auszunehmen, schlicht zu terrorisieren.

Die Menschheit wurde durch Politiker, Militärs, Wissenschaftler, Medien in die Irre geführt. So wie das in dem Buch DWGM und im Buch ANTARIS steht.

E N D E

zur Titelseite

Was in DWGM (1994) alles vorausgeschrieben wurde

In 1. Über FM-TV, GESAMTSCHAU / WELT on Oktober 16, 2008 at 12:35

16.10.2008  13.45

In dem Werk ANTARIS bereits 1986 weit vorher . . . .

Buch >DWGM<

Das wichtigste Geheimnis der Menschheit“

Band I: „So wird die Menschheit hinters Licht geführt mit den Folgen ihrer grandiosen Unterentwickeltheit“ Autoren: Robert Kendel Richard Kendel, München

1994 Ewert-Verlag

Seite 18

Die Frage ist die:

Warum finden bis heute eben nur dort die Reformen statt, wo sie nicht wichtig bzw. zentral sind, so in der Programmgestaltung in den Fernsehanstalten, in der Satellitentechnik[i], im Bereich der Datenautobahnen, für Länder wie Irland, Haiti, Kuba, Israel, Palästina, dann in der Gen-, in der Computer- und Informationstechnik, in der Internationalisierung der Polizei mit Blick auf eine »Welt-Polizei«, in der Rationalisierung des Zahlungsverkehrs bis hin zur allmählichen Einführung des bargeldlosen Verkehrs, jedoch nicht auf dem Gebiete der wirklichen, wahren Befreiung der Menschen, auf dem Gebiete gerade des Schaffens einer wesentlich natürlicheren Welt, auf dem der Zinsen, der Finanzen, der Schulden, der Technologieunterdrückungen, der landwirtschaftlichen Industriealisierung, der Übersiedelung, Überbevölkerung, der Unterdrückung von Geist und Seele, der Individualität, auf dem Gebiete des Geist-Seele-Verlustes und des Hungers? Was ist nur los mit dieser Welt[ii]?

Seite 19

* Die Tennis- und Fußballspiele sind wichtiger als die Klimaänderungen, die Tennis- und Fußbälle sind wichtiger als unsere Zukunft[iii]/[iv].

* Milliarden von Fahrzeugen und Flugzeugen, die uns vergiften[v].

* Milliarden Menschen ohne soziales Engagement für den anderen[vi].

* Nuklearkraftwerke sogar im Andreasgraben,

* Übersiedlungen in Gegenden gerade, wo die Vulkane noch aktiv sind[vii].

* Klimaänderungen ohne wirksames Einschreiten.

* Flußlandschaften, nicht selten zubetoniert.

* Insidermachenschaften sogar auf der US-Ein-Dollarnote.

* Das absolute Nicht-Lernen-Wollen aus der Geschichte, die uns aufzeigt, was für unser Leben wesentlich ist.

Seite 30

Die heutigen wirtschaftlichen und ökologischen Probleme durch massive Verfahrens- und Technologieunterdrückungen in den vergangenen Jahrzehnten

Die Verbrennungsmotoren von heute wären nach A. Witt und ihren Erfindern schon vor 100 Jahren technische Mißgeburten gewesen. Seit der Zeit würde an ihnen nur verbissen herumgebastelt, der Eindruck erzeugt, daß auf dem Gebiet der Antriebe kein Fortschritt möglich sei[viii]. Warum? 1982 konstruierten Automobilfirmen im Zeichen des »Waldsterbens«, unter dem Druck der Waldzerstörungen, laut eigenen Angaben Motoren mit einem Verbrauch von 1,5 Litern[ix]. Die Kraftfahrzeug- und Motorenhersteller Deutschlands produziern Mitte der Neunziger Jahre noch Ungetüme mit 20 und mehr Litern Verbrauch – trotz ihren Versprechungen und ständigen Ankündigungen, ja sie steigerten die Größe der Motoren[x]. Der umweltfreundliche Gasmotor lief lange in Europa – ohne großes Aufsehen – ohne große staatliche Unterstützung. Man schaffte ihn gerade in der Zeit der großen Umweltzerstörungen ab, als wollte man die Umweltzerstörung noch. Politiker, die über saubere Luft redeten, steigerten die Leistung ihrer Dienstfahrzeuge ebenso, ihre eigenen Leistungen weniger[xi].

Seite 48

A. Witt und der VAP-Verlag liefern Berichte, die uns sagen, warum das Wetter bis 1994 zunächst einmal richtig spann, dann wieder nicht, so als hätte man das Problem »Wetteranomalie« vom Tisch gefegt[xii]/[xiii]. A. Witt verwies dabei auf die Strategie »Stehender Wellen«, die sogenannte »ELF-Welle«. Dazu wurde Oberstleutnant T. E. Bearden von der US Army mit seinem Vortrag vor dem Jahressymposium der USPA, der United States Psychotronics Association, in Georgia im Juni 1984 zitiert. Sein Vortrag lautete bescheiden und wenig alarmierend:

«Neue Strahlenenergie möglich?«[xiv]:

Wir verkürzen die Zusammenfassung dieser Rede: Mit Strahlenenergie können angeblich Erdbeben, Vulkanausbrüche, schwere Klimaänderungen[xv], Sturmfluten, Blizzards, das Ansteigen der Flüsse ausgelöst werden. Armin Witt schrieb parallel: »Offizielle Dokumente aus den USA belegen heute unseren damals geäußerten Verdacht, daß das Pentagon Versuche unternommen hat, aus militärischen Gründen das Wetter in Südostasien zu manipulieren…«[xvi]. Ein Wetterkrieg! Der VAP-Verlag zitierte den Sicherheitsberater unter Jimmy Carter, Zbigniew Brzezinski, der zu Beginn der siebziger Jahre gesagt haben soll[xvii]: »Die Technologien werden den Führern der größeren Nationen eine Auswahl von technischen Verfahren zur Durchführung geheimer Kriege zur Verfügung stellen, von denen nur ein sehr kleiner Teil der Sicherheitskräfte unterrichtet zu werden braucht… Technische Verfahren zur Änderung des Wetters können …benutzt werden, um lang andauernde Dürre- und Sturmperioden mit dem Ziel auszulösen, die Widerstandskraft einer Nation zu schwächen.« Dr. Michrowski stellte dann in einem Rundfunk-Interview fest: »Am 4. Februar 1983 machten die Russen … ihre Experimente mit …den Wellen. Die Vereinigten Staaten haben diesen Wellen seit 1979 auf einer anderen Frequenz entgegengewirkt …Was dann in einigen Teilen der Welt geschah, ist das Aufeinandertreffen der sowjetischen und amerikanischen Zyklen, die aufeinander einwirkten. Und das war der erste, engagierte Kampf des eingangs erwähnten Wetterkrieges[xviii]…« Der VAP: »Beweise sind da, daß die heutige massive Wetterzerstörung 1983 absichtlich durch einen Eingriff in die Ionosphäre der Erde verursacht worden ist.

Seite 58

DIE SCHULDEN VERHINDERN HEUTE DEN ERNSTHAFTEN AUFSCHWUNG MIT, WEIL ZINS UND TILGUNG DEN HANDLUNGSSPIELRAUM DER REGIERUNGEN IMMER MEHR EINENGEN. DIE SCHULDEN SIND EINE DER URSACHEN DER HEUTIGEN WIRTSCHAFTLICHEN UND ÖKOLOGISCHEN DEPRESSION …

Die »Schuldenentwicklung in den Staaten« zeigt in der Regel »e-Funktionszüge« in der Geschichte, meist steil ansteigende Verläufe. Nach P.C. Martin liegen der Entwicklung psychologische Gesetze zugrunde[xix].

DIE TOTALE ÜBERRASCHUNG, DIE DAS TÄUSCHUNGSMANÖVER DER WESTLICHEN REGIERUNGEN EVENTUELL ERKENNEN LÄSST:

Die Bruttosozialproduktentwicklungen, die GNPs[xx], in den einzelnen Ländern zeigen seit 1967 – laut Financial Times[xxi] bzw. dem OECD – nach unten. Ein komplettes System der Verballhornung wird sichtbar. DAS WACHSTUM DER INDUSTRIESTAATEN verläuft seit 1967 ganz anders als uns dies die Politiker glaubhaft machen wollen, außer unsere Financial Times bzw. die OECD irren sich kräftig, was unwahrscheinlich ist. Siehe nun diese Grafik aus der Financial Times…

Seite 59/60

So war es, und so ist es: Die besten Leute hat man in die Wüste geschickt. »Nieten in den grauen Anzügen« sind nicht nur in die Top-Positionen der Wirtschaft geraten. Noch in den Achtziger Jahren hat man mit Stolz – dumm wie wir sind – verkündet: die Guten gehen in die Wirtschaft. Wenn nun nach Günter Ogger die »Guten« in der Wirtschaft schon schlecht sind, wie schlecht sind dann erst die Schlechten auf den politischen Stühlen? Gibt es überhaupt einen Wertmaßstab zur Messung von »Nieten«? Jedenfalls sind die »Nieten« auf vielen Ebenen in die höchsten Chefsesseln der Erde geraten. Ogger irrte also mit seinem einseitigen Betrachten eines machtvollen Standes der Manager. Vielleicht schon deshalb, weil er sich an die »Nieten auf Regierungsstander« kaum herantraute[xxii]. All diejenigen, welche ich in drei Jahrzehnten angetroffen habe, welche hohen Charakter und hohe geistige Fähigkeiten zeigten, waren nicht in hohen Positionen. Wir müssen die Vorstellungen von Oben endlich korrigieren. Die Guten sind meist unten! Das muß auch mit an den Guten liegen.

POLITIKER-REAKTIONEN GERADE IN EINER PHASE WIRTSCHAFTLICHER NOT,

BLICK INS DETAIL

In der Phase des wirtschaftlichen Abstiegs bringt es ein deutscher Finanzminister Theo Waigel fertig, ein gewichtiges Unternehmen der Bundesregierung in eine Leichenkammer zu verwandeln bzw. Teile davon an die Amerikaner »zu verschachern«; im Zuge eines Verkaufs der staatlichen Beteiligungsrechte (»Privatisierung«) der sogenannten »XXX GmbH«[xxiii] mit Sitz in YYY[xxiv]. Das bedeutete für diese Firma eine vehemente Aufgabenumstellung weg von der politischen Bedeutung hin in den untergeordneten, nebensächlichen Aufgabenvollzug, wie ich das verfolgt habe und von anderer Seite bestätigt bekommen habe[xxv]. 1992 erklärte der deutsche Finanzminister die XXX GmbH für teilveräußerbar[xxvi]. Der Brief Theo Waigels an seinen Duzfreund, den Abgeordneten M. Mayer (CSU), zeigt (in der Anlage) den nicht ganz unbrisanten Vorgang. Wenn Firmen wie die XXX verkauft oder zumindest nicht mehr sinnvoll eingesetzt werden, ist ein Regierungsapparat mit am Kaputtgehen, da sich die Ministerien schwer tun, die komplexen Kosten- und Qualitätsstrukturen der Industrie zu überprüfen, auf dem Verteidigungssektor, im Umweltschutz, in der Technologiepolitik – wie dies die Vergangenheit großer Beschaffungsvorhaben[xxvii] immer wieder bewiesen hat.

Seite 65/66

Die Gifte lösen die Geistes[xxviii]- und Seelenschwächen, Müdigkeiten, Depressionen, den Krebs, Aids aus (siehe dazu die Ausführungen von Gerd Ryke Hamer, Anlage). Sie führen mit zu den bekannten Häßlichkeiten, zu den Falten im Gesicht, zur Impotenz, zu Unerotik[xxix]. Sie machen Teile der Gesellschaft gebrechlich, schwach-, stumpfsinnig[xxx]. Sie machen die Gesellschaft »denkunfähig«. Zu den Giften zählen auch die Strahlen, sicher auch die ELF-Wellen.

Die Auswirkungen aus der Freisetzung von Radioaktivität hat man in den 50er Jahren nach dem mutigen Engagement einer US-Energieministerin festgestellt[xxxi]. Die Erkenntnisse waren und sind alarmierend. Gibt es nun wirklich Strategien zu einer modernen »Brunnenvergiftung« [xxxii]? Wer steckt nur alles dahinter? Nach Einblick in nachfolgende Quellen scheint man die Angelegenheiten mit den ELF-Wellen und den Wetterkriegen nun ernsthaft glauben zu müssen:

Der »INSIDER-Brief« von 1990 ließ wissen, daß die Gifte regelrecht gewollt sind[xxxiii]. Der Ausschußvorsitzende des US »Arms Committee in the House of Representatives«, Lawrence McDonald (in der Anlage ein Foto), war ein Jahr, nachdem er 1982 uns gegenüber meinte, daß »man die Gifte will«[xxxiv], und nach sehr brisanten Auftritten in den USA, in Europa und im Fernen Osten, tot. Es besteht der Verdacht, daß man den Parlamentarier in den Tod jagte, zusammen mit 269 Passagieren in einem Jumbo[xxxv]

Seite 70/71

DIE WELTREGIERUNG, EIN UNSICHTBARER WEG DORTHIN?

Es mag vieles für Außenstehende sehr unfaßbar klingen. Aber Fachleute sehen die wahre Welt ganz anders. Es wäre natürlich erbaulich, wenn das folgende gar nicht stimmen würde. Der ehemalige Sicherheitsberater in der »Administration Carter«[xxxvi], Zbigniew Brzezinski, mit dessen Mitarbeiter im NSC ich über viele Jahre hinweg befreundet war, soll aber in der Zeitschrift »Foreign Affairs« 1973 schon gesagt haben[xxxvii]: »Die Welt wird sich …nicht unter einer gemeinsamen Weltanschauung oder einer Superregierung vereinigen. Die einzige Hoffnung besteht darin, daß sie aus einer gemeinsamen Sorge um ihr Überleben heraus handelt…« Des Griffin[xxxviii] zitierte James Warburg (Großbankier), der am 17. Februar 1950 vor dem US Senat gesagt haben soll: »Wir werden eine Weltregierung haben, ob es uns gefällt oder nicht. Die einzige Frage ist die, ob die Weltregierung durch Eroberung oder durch Freiwilligkeit erreicht wird.« Der Generalsekretär der UN-WHO, Brook Chrisholm, meinte schon 1955 und setzte damit dem Irrsinn eins drauf[xxxix]: »Was die Menschen praktizieren müssen, ist genetische Vermischung, damit eine Rasse in einer Welt unter einer Regierung erschaffen wird«[xl].

Wenn die Angaben nun stimmen, muß dem ein gewaltiger Plan, ein Welt-Plan zugrundeliegen.

Und so ein »Weltplan«, ein »Protokoll«, existiert offenbar tatsächlich. Er ist auch Gutinformierten bekannt. Er wird nur vielerorts belächelt. Des Griffins und G. Allen jedenfalls legen diesen Plan ihren Betrachtungen zugrunde und stellten auf dieser Basis sogar richtige Prognosen an.

William Cooper, ehemals »US Naval Intelligence Member«, wartet nun seit 1991 mit einem in einer Kopieranstalt der US-Naval Intelligence gefundenen, neuartigen Dokument auf, das den »Plan« ergänzt, ihn geradezu aktualisiert[xli]/[xlii]. Eine Reaktion breiter Kreise auf diese Pläne findet aber seltsamerweise nicht statt. Goethe soll schon gesagt haben, daß Völker das Wesentliche zu ihrem eigenen Schaden einfach nicht sehen wollen.

Der große Plan:

»In unserem Dienst stehen Leute aller Anschauungen und Richtungen, …Liberale, Demokraten, Sozialisten …und …Utopisten! …Wenn wir die von uns geplante Staatsumwälzung vollzogen haben, werden wir den Völkern sagen: Es ist alles schrecklich schlecht gegangen, ihr alle seid vor Leid und Gram erschöpft. Seht, wir beseitigen die Ursachen eurer Leiden: die …Landesgrenzen, die Verschiedenartigkeit …der Währungen. Dann werden sie uns zujubeln und uns in heller Begeisterung auf Händen tragen… Um dem Volk die wahren Zusammenhänge endgültig zu verbergen, …lenken wir es …durch allerhand Vergnügungen, Spiele (Tennis und Fußball, panem et circenes, A.d.V.), Leidenschaften …ab… Es wird noch viel Zeit… vergehen, bis der von uns …vorbereitete Umsturz zum Ziele führt[xliii]. …Was der Staatsmann sagt, braucht nicht mit dem übereinzustimmen, was er tut! …Die Masse glaubt nur einer von ihr unabhängigen Macht… Unsere Leitung muß sich mit allen Hilfskräften umgeben, die ihr der …Staat zur Verfügung stellt… . . .

Seite 72

Ein »spezieller Krieg« ist offenbar neben dem Wetter- und Frequenzkrieg im Gange. Er wird nur nicht so bemerkt, weil er hinter dem Rücken der Masse, ähnlich wie der Giftkrieg, offenbar ausgetragen wird. Der Krieg heißt (nun Gute Nacht, liebe Erde. Was hast du nur alles zu ertragen, was haben die Kinder noch alles heute zu ertragen?)

»Illuminati’s[xliv]/[xlv] Declaration of War upon the People«[xlvi].

Im Original weiter:

»The following document, dated May 1979, was found on July 7, 1986, in an IBM copier«, so Cooper, »that had been purchased at a surplus sale… This publication marks the 25th anniversary of the Third World War, called the Quiet War, …fought with silent weapons… It was soon recognised by those in positions of power (CFR), that the same methods might be useful for totally controlling a society… In 1952… a high-level meeting of the ELITE (Illuminaten) was held to determine the next phase of social operations research… for

- THE QUIET WAR -

(Ist das vielleicht der Dritte Weltkrieg?)

DECLARED by the INTERNATIONAL ELITE (THE BILDERBERG GROUP) at a meeting held in 1954: Energy is recognized as the key to all activity on earth… The end is control… The public cannot comprehend this »weapon«, and therefore cannot believe that they are being attacked and subdued by a weapon… Today silent weapon technology is an outgrowth of a simple idea discovered… by the quoted Mr. Mayer Amschel Rothschild … What Mr. Rothschild had discovered was the basic principle of power, influence and control . . . .

Frei übersetzt: Gesagt wurde am Ende, daß »Bilderberger, Eliten und Illuminaten« einen Krieg entwickelt und Schlüsselaktivitäten erkannt hätten – mit dem Zweck und dem Ziel der Kontrolle von einfachen Familien samt ihren Kindern.

Seite 78/79/80

Hat diese »Ordnung« eine unanfechtbare Zielsetzung[xlvii] und verfolgt sie diese auch mit Einigkeit, geschlossen? Wie müssen wir ihre Mitglieder bezeichnen? Und sind sie die Mächtigsten im Universum und natürlich auf der Erde?

DIE KONKRETEN ZIELE.

Laut den Vorstellungen der Insider soll die Welt bis spätestens 1998 in drei Zonen eingeteilt sein (wenn sie die Pläne nicht umstoßen, siehe auch die »Trilateralen«), in ein[xlviii]:

* Gesamtamerika, in ein

* Großeuropa zusammen mit Afrika (deshalb u. a. der rasche Abbau der europäischen Schranken?), in ein

* Gesamtasien.

Das hat kein geringerer als ein Zbigniew Brzezinski gesagt, und das auch noch öffentlich, laut Berliner TAZ[xlix]/[l]/[li].

DIE WELT WIRD DANN AB 1998 OFFIZIELL VON GENF AUS GESTEUERT, SO VIELLEICHT DER PLAN.

DIE AUFTEILUNG DER ERDE EVENTUELL AB

1998 , sofern wir jetzt nichts unternehmen:

Anmerkung: Und so scheint es heute – aus Sicht des Jahres 2008 – zu werden . . .

Seite 81/82

DIE ZUSTÄNDIGEN NUN:

DIE »INTERNATIONALISTEN«[lii], »ILLUMINATEN«[liii], . . . . [liv] IM HINTERGRUND DER WELTPROBLEME…

Die TRILATERAL COMMISSION (TC)?

Die BILDERBERGER (B), Bild 4, Anlage I [lv]: Treffen sie sich offenbar alle Jahre, um sich etwas ganz Neues, Trickreiches, »Revolutionäres« auszudenken?

Der »COUNCIL ON FOREIGN RELATIONS« mit Sitz in New York[lvi]?

Die MONT PELERIN SOCIETY[lvii]?

Zu den kontrollierten Organen der Erde gehören u. U. laut bisherigen und noch folgenden Quellen, zu betonen ist u. U., weil ich das keineswegs in dem wissenschaftlichen Umfang überprüfen kann und will – das sollen andere tun:

die NSA (National Security Agency) des US Department of Defense (Pentagon), die angeblich weltweit »abhört«, wo es nur geht[lviii],

der OPUS DEI, der in der deutschen katholischen Kirche das große Sagen haben soll (ist nun geklärt, warum die katholische Kirche im Dritten Reich so kläglich versagte und wie heute nichts Gravierendes gegen das Unrecht unternahm? Wir kommen darauf noch zurück). Einzuordnen sind auch hier eventuell die sogenannten

GRABESRITTER[lix],

auch die Spezialabteilung der Nato, die GLADIO,

auch die »ATLANTIK-BRÜCKE«[lx].

Damen sollen in der ZONTA organisiert sein[lxi].

DIE HISTORISCHEN LEISTUNGEN.

Machtcliquen sollen historisch auf dem Gewissen haben[lxii]:

KOMPLETTE REVOLUTIONEN,

ZWEI WELTKRIEGE[lxiii], so den ersten und den zweiten Weltkrieg (ich kann leider hier nur wiedergeben, was behauptet wird, was aber in den Kontext ebenso passen könnte), die Zerstörung der Kulturschätze Europas, auch die

UNABHÄNGIGKEITSKRIEGE,

TIEFE ZERWÜRFNISSE, GRUPPEN WIE DIE

»TEMPELRITTER«, DANN »DIE HERREN VOM SCHWARZEN STEIN«, DIE »THULE-GESELLSCHAFT«, DIE WELTWIRTSCHAFTSKRISEN, DIE GOTTESBILD-VERFÄLSCHUNGEN, DIE EINRICHTUNG VON PRIVATEN ZENTRALBANKEN[lxiv].

Es wird einem schlecht, wenn man von den Hintergründen der vergangenen Jahrtausende, der Welt der Irreführungen, der Spinnereien hört. Man wird glauben, wir sind in der Tat auf einem perversen Planeten. Vielleicht ist er auch pervers.

Ich hatte mit den großen »Erleuchteten«, mit den Mitgliedern des »Council on Foreign Relations« (CFR)[lxv], mit den Trilateralen, der Mont Pelerin Society, auch mit Zbigniew Brezinsky, Henry Kissinger und Rockefellers indirekt bis direkt zu tun. Ich war bei den Begegnungen allerdings nicht mit dem Wissen von heute bestückt, ja sehr naiv für meine Reise vorbereitet. Ein Bindeglied zu den Rockefellers z. B. war immerhin John McCloy II., der Nachfahre des verstorbenen berühmten John McCloy (siehe Anlage). Mc Cloys Vater war »Chef« von Bundeskanzler Adenauer, Hochkommissar der Vereinigten Staaten nach dem zweiten Weltkrieg, nach 1963 Mitglied der Warren-Kommission zur »Aufklärung« des Kennedymordes. McCloy stand angeblich immer in sehr engen Beziehungen zu den Rockefellers.

Im zweiten Weltkrieg war McCloy Kriegsminister unter Roosevelt, nach seiner Tätigkeit als Kommissar Berater mehrerer amerikanischer Präsidenten, auch Kennedys (von Rockefeller vielleicht eingeschleust)[lxvi]. John McCloy II. wollte nach meinen Publikationen partout meine Mitarbeit, nicht ausschließbar im Auftrag der Rockefellers, und auch die meines Bruders, dem ich bis heute für seine Arbeit danke. McCloy wollte die Zusammenarbeit in wirtschaftlichen, unpolitischen Fragen, auf den Feldern, auf denen wir keine besonderen Fähigkeiten hatten[lxvii]. Ein Zufall[lxviii]?

DIE HEUTIGEN „LEISTUNGEN“ DER INSIDER.

IHRE ZIELE: DAS SCHAFFEN VON:

UMWELTKRISEN

ARMUT

ÜBERBEVÖLKERUNG

LEEREN VERSPRECHUNGEN

DROGENSZENERIEN

AIDS

HOFFNUNGEN

BERUHIGUNGEN

OZONLÖCHERN

Ist das alles glaubhaft? Beschreibt das nicht, wenn das alles stimmen soll, eine sehr lächerliche Welt? Wegen ein paar Vorteilen auf der Erde zerstört man diese Welt, stoppt man ihren Kurs zu einer vorteilhaften Höherentwicklung?

Wir werden sehen, daß das Spiel weitergeht. Wir haben gesehen: Top-Illuminaten wie die Rothschilds[lxix], die Rockefellers mit ihren Dynastien stehen offenbar hinter den »Bilderbergern«, dem »CFR«. Ab und zu plauderte auch ein »Insider« offiziell aus, »beschwerte sich« offiziell in der Öffentlichkeit, was verwundert. In der Anlage (I) abgedruckt die Beschwerde des ehemaligen »Kreditchefs« der »Rothschild Bank«, vorgetragen und abgedruckt in der Süddeutschen Zeitung am 14./15. November 1992, siehe Bild 5, Anlage I. Interesse für Recht und Ordnung kennen sie, ebenso für Kunst und »Soziales«. Sie leiten Stiftungen, wie wir schon gesehen haben[lxx], spielen die gering »Bemittelten«, treten geschickt zurück und sind deshalb gar nicht so bekannt[lxxi]/[lxxii]? Die Süddeutsche Zeitung (SZ) nannte 1992 die Freimaurer offen, aber natürlich nicht mit der notwendigen Brisanz, die das Gesamtwerk aufdecken . . .

Seite 154

DIE WELT DER MODERNEN KRANKHEITEN AM ENDE DES JAHRTAUSENDS.

Die Hauptverursacher der Allergien, auch des Krebses, von Aids, sind nach Peter Duesberg (USA) oder Dr. med. Gerd Ryke Hamer in dem folgendem zu sehen[lxxiii]: Hamer z. B. meinte konkret, daß der Krebs allein »aus der Seele« und von Giften herrühre (siehe Gerd Ryke Hamer: »Krebskrankheit der Seele«[lxxiv]). Mutig schrieb er, bevor man ihn in seinem Wirkungskreis heftig beschnitt:

»Ich hatte – wie alle – den Krebs in den Entartungen des Gewebes vermutet, doch ich fand ihn in den Leiden der menschlichen Seele, deutliche Spuren davon im Gehirn!… Krebs erzeugt nur, was auf das Gehirn wirkt.«

Nach 1.000 dokumentierten Krankheitsfällen meinte nun Hamer felsenfest, der so oft diskutierte Krebs gehe von »Störenherden« aus, die letztlich von einem psychisch negativen Erlebnis, von einem »Konflikterlebnis-Schock« herrühren, von Todesängsten, schweren Bedrohungsgefühlen ohne körperliches Abreagieren, von einem Dauerstreß, von Depression, von Überforderung, Hoffnungslosigkeit, dem Verdruß, den . . .

Eine der Widerstandsleistungen des Autors Robert Kendel 1980 ff :

Seite 162/163

Der MONT PELERIN-AUFTRITT des Verfassers am 7. September 1982 in Berlin (im Intercontinental Hotel) vor Insidern (vermutlichen »Illuminaten« und »Hochgrad-Freimaurern«, Trilateralen?). Thema des Auftritts: »Efficiency in National Defense«. In einer Rede wurde 1982 vor einer weiteren Verschuldung des Westens gewarnt und die Lösungen wurden vorgelegt. Hätten die Wirtschafts-Experten und die über die Lösung informierten Politiker reagiert, würde die Welt im Jahre 1994 keine wirtschaftlichen Sorgen mehr kennen. Hier ein Auszug, freie Übersetzung der Rede[lxxv]: »…Der Effizienz in der nationalen Verteidigung innerhalb der Nato muß höchste Priorität zukommen. Effizienz ist der Schlüssel zur Lösung der heutigen Herausforderungen und Probleme. Schon wegen unserer Wirtschaft müssen wir die Effizienz anstreben. Enorme Rüstungskosten gefährden die Zukunft, auch die der Wirtschaft. Wir müssen uns also deshalb aufmachen zu einer wahrheitsgemäßen Analyse dessen, was in der Beschaffungspolitik der Nato, in der Zusamenarbeit zwischen den Regierungen und den Industriefirmen in der Nato falsch gelaufen ist, weil nicht nur unsere militärische Sicherheit davon abhängig ist, sondern auch die wirtschaftliche…« Zehn Jahre später traf eine schwere Finanzkrise die Nato-Staaten. Im Jahre 1982 hat Präsident Ronald Reagan, dessen Mitarbeiter und Berater beim Treffen der 600 Wirtschaftsexperten auf der Mont Pelerin Conference anwesend waren, die Rüstungsausgaben in die Höhe geschraubt, nur achzehn Monate nach dem Anschlag auf ihn. Ein Zufall? Die Anwesenden auf der Konferenz der Mont Pelerin 1982 waren u.a.:

*Milton Friedman (Wirtschaftsberater Reagans);

*Glenn Campbell, Direktor Hoover Institution, Stanford University;

*William Schneider, Deputy Director Office of Management and Budget, The White House, Washington DC (danach stellvertretender US Außenminister);

*Friedrich A.von Hayek, Universität Freiburg;

*Karl Schiller, Ex-Bundeswirtschaftsminister der Bundesrepublik Deutschland

*zahlreiche Wissenschaftsexperten…;

Die Rede des Autors in Washington D.C. im »KISSINGER-INSTITUT«, im »Georgetown-Institute for Strategic Studies«, K Street, 4. Dezember 1980: »Die Regierung unter Präsident Reagan hat zu enormen Anstrengungen in der Verteidigung aufgerufen, gleichzeitig zur Stabilisierung der US-Wirtschaft. Wie kann das nur realisiert werden? Kritiker des Aufrufs meinen: Das ist unmöglich. Wir müssen hier wenigstens prüfen, ob dies wirklich möglich ist…« (So begann die Rede vor den amerikanischen Regierungsleuten, vor Mitgliedern des sogenannten »Transition Teams« Reagans, mitanwesend Vertreter des US Senats, der US Industrie und des US Verteidigungsministeriums, des Pentagons). Dann: »…Ein großer Fehler innerhalb der Allianz ist wohl der, den Interessengruppen, die den gesellschaftlichen Zielen nach mehr Ökonomie, Einsparung, Effizienz sicher im Wege stehen, mehr und weiter Auftrieb zu geben. Die Lobbies diktieren den Regierungen ihre Preise, diktieren, was unsere Regierungen zu zahlen haben. Kein Wunder, wenn die Staatsausgaben in die Höhe schnellen, mit ihnen auch die Steuern. …Die Nato-Regierungen sind heute Objekt von Erpressungen. Das Prinzip, daß die Gemeinschaft vorrangig zu bedienen ist, steht eigennützigen Zielen nach. Dadurch wird die Weltwirtschaft schwer belastet…« Ich wies dann eindringlich auf die Möglichkeiten zu umfassenden Einsparungen hin (etwa 200 Mrd. US$ jährlich allein in der Nato), skizzierte Lösungen konkret, die eine »unabhängige Regierung voraussetzen«. Plötzlich brach der Veranstalter der Konferenz, Dr. Hans Rühle von der Konrad Adenauer-Stiftung (siehe Anlage), ein Vertrauter Manfred Wörners, mit ihm Dr. Manfred von Nordheim, auch Vertreter der Adenauer-Stiftung, die Konferenz ab. Der Vorfall, der eine Chance zu einem Aufschwung in den Nato-Staaten blockierte und über den Manfred Wörner unterrichtet wurde, zeigte mir, wie massiv die Korruption in den USA arbeiten kann, das »Urgebilde« der Finanzkrise von 1993 und 1994. Der Autor und andere Kritiker zeichneten die Entwicklungen Jahrzehnte voraus, wurden Opfer der kurzfristigen Politik.

E N D E  d. Auszüge aus DWGM

zur Titelseite


Die Hypo München täuschte die Bankenaufsicht (bafin)

In HypoVereinsbank und andere on Oktober 16, 2008 at 1:10

Hypo Real Estate

Streit um den „worst case“

Die HypoVereinsbank (die Mutter der berüchtigten, staatszersetzenden Hypo Real Estate) ist nicht ohne: über hunderttausend Bundesbürger erhielten minderwertige Immobilien finanziert und damit wohl auch angedreht.

Gerichte gehen jedoch nach wie vort davon aus, dass diesem Finanzierer vor Gericht in den jeweiligen Prozessen mit Anlegern bzw. Geschädigten Vertrauensvorschüsse zu gewähren sind.

Die SZ-Online gab jedoch am 9.10.2008 einen Bericht heraus, laut diesem die deutsche Bankenaufsicht (bafin) eben gegenüber dieser Hypo schwere Vorwürfe erhebt.

http://www.sueddeutsche.de/finanzen/425/313332/text/

Hypo Real Estate

Streit um den „worst case“

Falsche Zahlen und Fehlinformationen: Die Finanzaufsicht BaFin erhebt offenbar schwere Vorwürfe gegen den Vorstand der Hypo Real Estate.
In einem Bericht an das Bundesfinanzministerium vom 2. Oktober bezichtigen die Aufseher den HRE-Vorstand der Fehlinformation über die Lage der Tochter Depfa Bank, berichtet die Financial Times Deutschland (Donnerstagausgabe).

Der Konzern-Vorstand habe in einer Telefonkonferenz, die ebenfalls am Donnerstag vergangenen Woche stattfand, der Aufsichtsbehörde mitgeteilt, dass die Bankgruppe eine sofortige Finanzgarantie brauche, um überleben zu können.. . . .“

Die Depfa hat wichtige Immobilien und ehemals staatliche Einrichtungen im Besitz: Bund, Länder, Kommunen haben sich an die Depfa verkauft. . . .

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Weit, weit vorausgewarnt: die Welt als kriminelles Spielcasino

In 2. Welt-Finanz-System, 3. Bilderberger-Group, GESAMTSCHAU / WELT, Gesellschaft u Armut, akute Notstandslage on Oktober 15, 2008 at 11:58

16.10.2008  01.57

Thema >Massenarmut durch Finanzkatastrophe<

Die Welt ist offenbar ein Horrortheater – die Zunahme von Gewalt und Zerstörung ist wie von einer Welt der schlimmsten Dämonie. In Deutschland werden viele Menschen durch Computerspiele, durch Internet, durch Gewalt-TV zu Sadisten und Masochisten gemacht.

Hier zu einem FILM, der die Lage analysiert, wie ihn gewisse Kräfte, welche die Gewalt und die Verschlagenheit, die List zu ihrem Programm erhoben und gegen die die Koeppls (Kendels/Antaris) seit nun über drei Jahrzehnten aiuf ihre Art vorgehen, mit List und Tücke etwa über diese Medien, über Banken und Spekulanten herbeiführen. Deren Ziel ist pathologisch: die Versklavung der Menschheit durch Verelendung und Angst.

welt-buhne

zum FILM


In dem Buch DWGM von Robert und Richard Kendel aus dem Jahr 1994 sowie im Roman ANTARIS – geschrieben von 1983 bis 1986, veröffentlicht, wurde weit vorausgeblickt:

DWGM – „Das wichtigste Geheimnis der Menschheit?“ – „So wird die Menschheit hinters Licht geführt!“, verlegt 1994, Autoren robert kendel und richard kendel. Das Buch basiert teils auf eigenen Quellen u.a. aus den 70er und 80er Jahren, siehe u.a. in ANTARIS, veröffentlicht 1986.

Hinweise auf den 11. September 2001?

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Bild: Cover Roman ANTARIS

Zum Beispiel der 11.September 2001: Ausschnitt aus dem Cover des Romans *ANTARIS* mit der Zeichnung der WTC-Türme in New York im Zusamenhang mit Ausschnitten aus dem Roman, u.a. Seite 142, darin steht, dass sie u.a. Terroranschläge planen und durchziehen, um die Weltbevölkerung in den Griff zu bekommen.

Seite 108 a.a.O., „Wer regieren will, muß das mit List und Heuchelei tun . . . Wir müssen mit dem Zeitgeist, mit den Charakteren und Stimmungen der Völker rechnen. Wir wollen das Gegenteil . . . Wir werden auf allen uns zugängigen Schleichwegen . . . eine allgemeine wirtschaftliche Spannung erzeugen . . .“

Seite 42 a.a.O.:

„ . . . DIE ERDE IST OFFENBAR EINE SPIELBANK. WENN SIE NUR EINE SEHR GERECHTE WÄRE! IN IHR SIND WOHL DIE POLITIKER TÜRÖFFNER UND

JÄMMERLICHE ERFÜLLUNGSGEHILFEN:

Man hat in dem Falle nun aus der Geschichte gelernt: nur den Massen nichts Wesentliches mehr offen präsentieren. Denn die Probleme resultieren aus dem dummen Präsentieren. Man hüllt sich also besser in Schweigen, begegnet Angriffen subtil, läßt Volkszorn bzw. Volksdampf ab, bildet inzwischen besser Kartelle, die den Wettbewerb ausschließen, dies natürlich am Kartellamt vorbei. Man schmiert, wie ich immer wieder festgestellt habe, natürlich nicht so, daß man dies sieht. . . .“

Viele Leser hielten seine Inhalte für nicht realistisch.

Die Lage von heute ist jedoch genau die.

SPIEGEL Online beschrieb sie in einem Artikel vom 9.10.2008

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,582929,00.html

„Der Kapitalismus ist zum Spielcasino verkommen“

„Weltweit taumeln die Finanzmärkte, Regierungen verstaatlichen Banken, helfen mit Geldspritzen – das alles ist nur eine Notlösung, sagt Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus. Im Interview mit SPIEGEL ONLINE spricht er über mögliche Krisenrezepte.“


SPIEGEL ONLINE im Interview mit einem Friedensnobelpreisträger:

„Herr Yunus, seit Jahren werben Sie für soziales Unternehmertum – und prangern reine Gewinnmaximierung als schädlich an. Jetzt wankt das Finanzsystem …“

Es ist in dem Interview die Rede von:

Der Kollaps bringt so viele Menschen in Not, die ganze Welt ist plötzlich so unsicher“

Wir müssen täglich kontrollieren, ob es irgendwo ein Wachstum im schädlichen Ausmaß gibt. Und wo man das feststellt, muss man sofort reagieren. Wenn etwas unnatürlich schnell wächst, muss man es stoppen“

„Ich kritisiere . . ., dass es heute nur eine Art von Geschäftsanreiz gibt, nämlich den Anreiz der Profitmaximierung. Es bräuchte aber auch den Anreiz, soziale Leistung zu vollbringen. Es muss viel mehr Unternehmen geben, deren Ziel in erster Linie nicht höchst möglicher Gewinn ist, sondern höchst möglicher Nutzen für die Menschen.“

„Hinter dem Geld steckt also ein Gegenwert. Geldwirtschaft und Realwirtschaft müssen miteinander in Beziehung stehen. In den USA hat sich die Finanzwirtschaft gänzlich von der Realwirtschaft losgelöst. Es wurden Luftschlösser gebaut – und plötzlich stellte man fest: Diese Schlösser existieren ja gar nicht! Das war der Moment, in dem das Finanzsystem kollabierte“

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,582929,00.html

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Massenarmut: Es hat Gründe, warum Deutsche in dieser Lage

In 2. Welt-Finanz-System, Gesellschaft u Armut, akute Notstandslage on Oktober 15, 2008 at 11:06

16.10.2008  00.45

Die meisten älteren Deutschen hatten in den zurückliegenden dreissig, fünfundzwanzig Jahren weggeblickt.

Ihnen waren andere Dinge als die des Landes (das Gemeinwohl oder Gesamtwohl) wichtiger.

Warnungen wurden in den Wind geschlagen, sofern überhaupt gehört.

Warner wurden brüskiert, ja diskriminiert.

Erfinder, die dem Gemeinwohl dienten, wurden gering geschätzt.

Medien hatten das Ihre dazu beigetragen.

Von der Verantwortlungslosigkeit von Politikern, Wirtschaftsführern, Bankern, Unternehmern ganz zu schweigen.

Wenn nun zig Millionen Deutsche helle werden, dann ist das so, als würden sie erst jetzt verstanden haben, dass der BRD-Pott aufgelaufen, gestrandet ist und in der rauhen See mitsamt Passagieren unterzugehen droht.

Die meisten Deutschen dachten in den Jahrzehnten, dass die ihnen vorgesetzten politischen Führungen qualifiziert genug: nein, sie waren und sind es bis heute nicht!

Robert Kend schrieb a, 14.10.2008 um 17.01 Uhr in der SUEDDEUTSCHEN Online im Thema „Lafontaine: Weltfinanzvorsteher“

14.10.2008 17:01:31

Robert Kend: Wenn einmal eine solche Tiefe erreicht, dann wirkt das wie eine Schwerkraftfalle

Deutschland steckt in einer Falle. Die sieht so aus: keine Bodenschätze; zu wenig Forschung, die von Bedeutung; zu wenig Fachpersonal; zu wenig Disziplin und Einheit; ziemlich verlottertes allgemeines Denken. Was will man mehr! Die „Zukunft“ ist sicher: Absturz in die Bodenlosigkeit. Eine gewaltige Verführungsmaschine hat dafür gesorgt unter dem Motto: „So verführe ich ein Volk!“ Das Volk ist aufgehetzt und es hetzt – der Verkehr auf den Straßen beweist das! Das Werk ist gelungen. Für Sterbegeläute und Lebensmittelkarten ist schon gesorgt. Massengräber und Internierungslager sind nicht fern. Die Bundeswehr probt bereits den Inlandskrieg. Wie schnell das alles vonstatten ging: wie geschmiert! Wer führt da Regie, wie viel? Mir bleibt nur noch die Ironie.

ENDE des Zitats

Massenmedien liefern in diesen Tagen fortwährend Beweise ihrer Gleichschaltung. Der Durchschnittsbundesbürger daher bislang unmotiviert oder gar uninformiert.

Ein Volk dieses Dekadenzgrades besitzt keine Chance, aus diesem Loch herauszukommen. Es bedarf einer starken seriösen konstruktiven, grundgesetzlich orientierten Mittelschicht, welche Lösungen parat stellt und die Führung im Lande übernimmt. Von einer solchen Führungsschicht ist weit und breit nichts zu sehen.

Auf die Interviews im

Kurzfilm: Politiker, Medien, Bürger am 2.Oktober 2008

wird verwiesen.

cicerone

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Kurzfilm: Politiker, Medien, Bürger am 2. Oktober 2008

In 2. Welt-Finanz-System, Aktuell: Wahl in Bayern, Bürgermeinungen, Interviews on Oktober 9, 2008 at 1:30

Kurzfilm: Politiker, Medien, Bürger am 2. Oktober 2008

8.10.2008  15.00

Bürger denken weiter als Politiker . . .

Die Forderung nach einer Ausbildung für Politiker: warum gibt es sie nicht, wohingehend es überall einer Ausbildung bedarf, etwa für Häuslebauer, für Ärzte, für Bus- und Trambahnfahrer, für Piloten und für Schiffskapitäne.

Warum nicht auch für Demokratiekapitäne, für das Steuern von „Staatsschiffen“?

Korruptionsermittler Bob Koeppl sieht das Erfordernis seit 1980 schon. Aber Medien stellen sich taubstumm. Warum kommt die Idee bei ihnen nicht durch?

Der Film gibt dazu keinen Aufschluss: jedoch zeigt er etwas anderes auf . . .

Kurzfilm: Politiker, Medien, Bürger am 2.Oktober 2008


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Am Angelsachsenwesen kann die Welt nicht genesen – sie ist erkrankt

In 2. Welt-Finanz-System on Oktober 9, 2008 at 11:20

9.10.2008 13.15

Was die Bürgerrechtsbewegung Solidarität (BÜSO, Helga Zepp-LaRouche) bereits seit Jahren sagt: Der Ex-Bundesfinanzminister Hans Eichel hat gestrig in der

SUEDDEUTSCHEN-ONLINE unter dem Thema „Angelsächsisches Modell

am Ende“ von der zerstörerischen Wirkung dieses Impire-Modells gesprochen. Es wäre mit die Ursache dafür, dass zahlreiche Volkswirtschaften zugrunde gehen könnten.

http://www.sueddeutsche.de/finanzen/345/313252/text/4/

Hans Eichel:

„Immer mehr und immer größere unregulierte Offshore-Finanzzentren und Steueroasen sind entstanden. Rechtlich haben dort die meisten all dieser neuen Spieler ihren Sitz, eben um sich vor Regulierung und Transparenz zu schützen. Tatsächlich operieren aber die meisten von ihnen aus der Wall Street oder der Londoner City heraus. Sie erfinden immer mehr und immer schneller neue Produkte, die immer undurchschaubarer werden. Die Geschäfte zwischen den Finanzmarktteilnehmern, abseits der Realwirtschaft, nehmen mit atemberaubender Geschwindigkeit und in atemberaubendem Umfang zu. Die Finanzmärkte führen ein Eigenleben, das weitgehend losgelöst von ihrer ursprünglichen Bestimmung ist. . . . .“

Zitat Ende

richard kendel kommentierte das als Leser um 18.51 Uhr so:

„. . . . Mit solchen Gruppierungen aus dem angelsächsischen Lager kämpft eine andere Seite seit mindestens 1980 (FM-TV.NET) mit existenzbedrohlichen Folgen: kaum ein westliches Medienteil interessierte der Kampf. Schon gar nicht dieser deutsche Staat – nicht unter Helmut Kohl, nicht unter Gerhard Schröder und schon gar nicht unter Angela Merkel.

Im Übrigen wurden in unzähligen Informationsdiensten die Crashmodelle an die Wand genagelt, als Hirngespinste von Massenmedien, hörigen Politikern und voreingenommenen Wirtschaftsführern abgetan.

Was im Bereich der Umweltpolitik (Klima-GAU), das im Bereich der Weltfinanzen. Es wurde unseriös gewirtschaftet ohne Ende bisher.

Hinterher wollen viele nicht daran beteiligt gewesen sein. Angelsächsische Modelle beschädigen längst – und das ganz offensichtlich – diese Welt. Der britische Empiregedanke durchzieht die Geschichte der letzten drei Jahrhunderte. Dieser Gedanke ist der absolute Wahnsinn.

richard kendel-koeppl 8 1 5 4 5 Mü.

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Im SPIEGEL-Online: ein ganzer Planet geisteskrank?

In 2. Welt-Finanz-System, Gesellschaft u Armut on Oktober 9, 2008 at 12:14

Ein SPIEGEL-GESPRÄCH vom 6.10.2008

Thematik: Kapitalismus und Konsumnarrheit

SPIEGEL-ONLINE 6.10.2008

Bild:

. . . Wenn uns einer vom Mars zuschaut, könnte er denken, unser Land sei geisteskrank . . .“,

so der amerikanische Linksintellektuelle Noam Chomsky über die US-Vicepraesidentschafts-Kandidatin Sarah Palin (Republikaner) im SPIEGEL-Online-Gespräch.

Kommentar dazu: angebrachter wäre gewesen, diesen Satz auf die Konsumsucht großer Teile innerhalb der westlichen Gesellschaft zu beziehen.

SPIEGEL: Herr Chomsky, die Kathedralen des Kapitalismus sind zusammengebrochen, die konservative US-Regierung verbringt ihre letzten Monate im Amt mit Verstaatlichungsplänen. Wie fühlen Sie sich?

Chomsky: Dass es in der Finanzindustrie – wie in anderen Industrien auch – Risiken gibt, die keinen Preis haben, die daher auch nicht kalkuliert wurden. Wenn Sie mir ein Auto verkaufen, dann haben wir beide womöglich ein gutes Geschäft gemacht. Aber es gibt Auswirkungen dieses Geschäfts auf andere, die wir nicht in unserer Rechnung berücksichtigen. Die Umweltverschmutzung nimmt zu. Die Benzinpreise steigen. Es gibt mehr Staus auf den Straßen. Das sind die externen Kosten unseres Geschäfts. Im Falle der Banken sind diese externen Kosten gewaltig.

Chomsky weiter sinngemäß: Die Gesellschaft werte Risiken unter, verdränge sie. Gleichzeitig begannen Behörden zu deregulieren, man ließ der zügellosen Wirtschaft, Spekulation freien Lauf. So entstand diese gigantische Blase, die die Welt ergriff und geißelt. Die Regierungen trieben den Konsum bis zum Exzess. Sie wollten, dass die Bürger viel Auto fahren, viel prassen. Konsum lenkt die Menschen ab. Die Menschenmengen lassen und ließen sich durch Konsum ablenken. So konnten die Regierenden machen was sie wollten.

„Schuldige der Bankenkrise und ihre Komplizen“ (SPIEGEL-ONLINE in einem weiteren Bericht vom gleichen Tage) sind damit nicht nur gierige, unehrenhafte Banker, sondern sind ihre vielen Helfer und Profiteure. Politiker darunter – an erster Stelle wohl. Dann die Aufsichtsbehörden: Die „Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht“ (BaFin) sah die Sprengbomben in den Bilanzen (im anderen Fall wären sie dumm). Sie übersahen wohl bewusst den Inhalt der Zweckgesellschaften, unter derem Dach diese Banker ihre hochriskanten Papiere versteckten. Dann die Journaille: sie nahmen ihre Aufgabe der Aufdeckung von Mißständen nicht wahr. Sie hatten viel zu unkritisch das verantwortungslose Treiben der Investmentbanker begleitet. Und nicht zuletzt die Anleger selbst – voran die institutionellen, die Pensionsfondsmanager etc. . Das Investmentvolk, das in seiner Gier kaum zu bremsen, Risiken verdrängte. Sie alle waren und sind Komplizen eines „Systems“, welches die Welt somit zerstört . . .

Das ist die Analytik aus dem Stoff ANTARIS und DWGM.

richard kendel (in Anlehnung an mehrere Artikel in Spiegel.de)

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Allumfassende Sicht: Mensch als Sch(r)öpfer

In GESAMTSCHAU / WELT on Oktober 8, 2008 at 5:50

Video: FREIHEIT der WAHL

Ein großer Film über die Welt und über die kleinlich denkende Menschheit . . .

Ein Pater schrieb (e-mail vom 8.10.2008 an diverse Stellen im Bundesgebiet)

furchtlos, frei . . . Er nennt sich Pater Isidor!

„ . . . Manche Menschen haben Angst, dass die Wertlospapierchen immer noch weiter abstürzen . . . . Manche Menschen haben Angst vor den Linken, vor den Grünen und vor den Kommunisten. . . . . Manche Menschen haben Angst, dass sie Aids oder Krebs (Cancer) bekommen. . . . . Manche Menschen haben Angst, dass sie einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall bekommen. . . . Manche Menschen haben Angst, dass man ihnen im Krankenhaus das falsche Bein oder den falschen Arm amputiert. . . . Manche Menschen haben Angst, dass ihr Partner abhaut. . . . Manche Menschen haben Angst davor, dass sie in die Hölle oder in der Fegefeuern kommen und nicht in den Himmel. . . . Manche Menschen haben Angst vor Armut. Manche haben Angst vor Überfremdung. Manche haben Angst vor dem Islam.

Die Welt ist einfach voller Angst und die Angst wird von Tag zu Tag größer.
Egal, ob solche Ängste im Einzelfall begründet sind, sie sind real. Und deshalb hat sich die Politik dieser Ängste anzunehmen. Tut sie es nicht, stärkt sie die Ängste und damit den Extremismus . . .

ANGST allerdings, die zu Handlungen, welche Lösungen sind, führt, ist gemeint, wenn es um diese Diskussionen beispielsweise hier in der FM-TV.NET geht.

Ein anderer schrieb gedankenreich und sinnvoll, er nennt sich in den Mails im Internet B.J.Fischer,

„ . . . Es wird hier (im o.g. Video FN [1]) lediglich versucht konsequent die Wurzeln unserer gesellschaftlichen Probleme zu beleuchten, was ein kritisches Hinterfragen alter Strukturen unumgänglich macht. Das Äußern unbequemer, kritischer Gedanken und Fragen, ist eine der wichtigsten Grundlagen echter Demokratie. Da offensichtlich das bisherige Gesellschaftssystem die Menschheit mehr und mehr in den seelisch und  moralischen Ruin führt, scheint es an der Zeit die geistige Ursache zu erforschen, welche dieser Fehlentwicklung zugrunde liegt. Die Welt ändert sich, wenn DU Dich änderst! Fang an, damit wir eine menschenwürdige Zukunft haben! . . . Wer seine Zeit und Energie nur mit Gelderwerb, Sport, Spiel, Vergnügen und Zeitvertreib verbraucht und sich um WAHRHEIT und GERECHTIGKEIT nicht kümmert, der vergräbt die Talente und ist verantwortlich und schuldig für die Ungerechtigkeit und den Unfrieden in der Welt! (Zitat: Josef A. Kofler) . . . . . . . . Wenn der Mensch seine Würde, seinen Glauben und sein nationales Bewußtsein nur deshalb aufgibt, um mehr zu besitzen, dann muß diese Haltung schließlich zu seiner Selbstvernichtung führen. Weil, nicht an Volk und Vaterland gedacht – dafür um so mehr an die eigene, kleinliche Besitzstandswahrung – und nun, wo das Vaterland, das deutsche Staats- und Volkswesen nur noch als Schatten erkennbar, der Schutz für die eigene Existenz mehr und mehr versagt . . . ..“


[1] Video zur Lage der Welt: „Die Freiheit der Wahl“

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Sie riskieren die Menschheit

In 2. Welt-Finanz-System, Gesellschaft u Armut on Oktober 8, 2008 at 3:06

Mensch als Täter und als Wohltäter

Billionen Euro (oder US-Dollar) auf Kosten der Menschheit

8.10.2008 17.10

richard kendel

Was eigentlich verdienten dabei die „Täter“, denen die Menschheit möglicherweise zum Opfer fällt?

Eine Antwort liefert das weitgehend unabhängige Internetmagazin mmnews (USA) mit seinem Bericht aus dem US-Kongress vom 6. Oktober 2008:

Quelle: mmnews Bericht aus dem US-Kongress vom 6.10.2008

Lehman CEO vor dem US – Kongress
Lehman CEO Fuld:  „Schuld waren die Shorties.“ CEO kassierte 500 Million Dollar seit dem Jahr 2000. Der Kongress fragt: „Wie rechtfertigen Sie diese Summe?“

Home arrowHome arrowLehman CEO vor Kongress

Montag, 6. Oktober 2008

Lehman CEO Fuld:  „Schuld waren die Shorties.“ CEO kassierte 500 Million Dollar seit dem Jahr 2000. Kongress fragt: „Wie rechtfertigen Sie diese Summe?“

Ein sichtlich betroffener Ex-CEO heute vor dem Kongress in Washington. Er sollte Rechenschaft ablegen über seine Arbeit und vor allem über eines: Über sein Gehalt, seine Boni und seine Aktienoptionen.

Der Kongress rechnete Lehman CEO Richard Fluid vor, dass er seit 2000 rund 500 Millionen kassiert hätte. Allein das Gehalt betrug 2005 89 Millionen Dollar. Hinzu kamen im Laufe der Jahre Boni und Gewinne aus Verkäufen von Aktien und Einlösung von Optionen.

Kongress: „Sie haben fast eine halbe Milliarde Dollar kassiert, finden Sie das fair?“

Fuld: Schweigen. Stottern. „Die Zahlen sind nicht ganz akkurat.“ Zittern.

„Meine Kompensation ist von Aktien bezahlt werden.“

Kongress: „Wie kann man das dem Mann auf der Straße erklären, wie erklären Sie das den Aktionären, die jetzt alles verloren haben? Sie haben ein enormes Luxusleben geführt, ließen sich und andere Vorstände mit dem Helikopter zum Arbeitsplatz fliegen, was sagen Sie dazu“.

Fuld: Schweigen. „Die Zahlen sind nicht ganz korrekt. Es war weniger als 500 Millionen. Aber ich möchte dazu jetzt näher nichts sagen.“

Von Reue keine Spur. Stattdessen rechtfertigt Fuld das Geschäftgebaren seiner Firma.

Und das ist ja nicht alles:

Wie viele Billionen Euro (oder US-Dollar) gingen verloren, indem die falschen Technologien gefördert wurden statt die Technologien, die der Menschheit zu echter Prosperität verholfen hätten?

Wie viele Billionen Euro an Schäden im Bereich der Ökosysteme weltweit? Unschätzbare Schäden.

Wir haben das Jahr 2008!

Aber bereits 1970 ff, 1980 fortfolgende gab es Warnhinweise, welche die Weltmedien übergingen und Politiker wie Wirtschaftsbosse so wie so . . . würde die Menschheit – wäre sie informiert worden – auf die Warnungen hin durch Einfordern einer Kursänderung reagiert haben?

Würde sie von ihrem Weg der Geldmaximierungen weggekommen sein? Hätte sie erkannt, dass das „Anbohren der Bordwände“ ihren Untergang bedeutet?

Mit dem Roman ANTARIS sollte die Menschheit gewarnt werden . . .

8.10.2008  17.10

cicerone

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Ohnmacht von mehr als . . .

In Essay, Kolumne on Oktober 7, 2008 at 2:53

7.10.2008, 16.50

Ohnmacht von mehr als 50 Millionen irgendwie wehrfähigen Bundesbürgern . . .

Angesichts der Herrschaft einer relativ dünnen Clique von unfähigen Schwerreichen und Beziehungsreichen (Ausnahme solcher Leute wie George Soros) ist das deutsche Volk ein schwarzer Fleck in seiner Geschichte. Ein erneuter!

Es lässt sich nicht auf einen Nenner (den des Grundgesetzes) setzen, es lässt sich weiter fehlinformieren, es lässt sich krankmachen, verarmen, es lässt sich einlullen. Wie schwach dieses Volk geworden ist!

Es ist nicht mal fähig, die zu ehren, die es vor diesem Debakel von heute zu warnen versuchten, geschweige denn, dass es diese auf seine Fahnen setzt.

Wie schwach ist dieses Volk, das nicht die zu ehren weiß, welche es 1939, 1941, 1942, 1943 von diesen dunklen Führerschaften erlösen wollten. Sie würden das damalige schöne Deutschland hinreichend erhalten haben lassen: Briten und Amerikaner hätten keine Chance gehabt, ein sich ergebendes Deutschland noch weiter bombardieren und verwüsten zu können.

All jenes, das humanistische Schulen einmal nach 1945 lehrten, all das ist verpufft unter einer Journaille von Nebensächlerischem aus dem Äther der Rundfunk- und Fernsehsender von Bayern bis Hamburg mit SAT1 zwischendrinnen oder ganz unten. Seit 1985 konnte man sehen, wohinein die Mentalitäten von Dallas&Denver das Fernseh-Volk verleiten , wohinein die Wirtschaftskapitäne das Heer der willigen Verbraucher verführen. Seit etwa 1980 ist in echten, jedoch verpönten, vom Volk verstoßenen Eliten die Rede von einem drohenden Zusammenbruch des Weltwährungssystems unter einem Dollar, dessen Deckung 1971 aufgegeben wurde. Seit 1982 steuerte einer die Republik für sechzehn Jahre, welcher selbst als treu- und gesetzeslos zu gelten hat. Er fand in einer Frau Merkel eine Nachfolgerin!

Nichts dergleichen wurde in Großmedien gebracht. Oder nur was Winziges verschämt am Rande.

Wie sehr hat sich diese Welt allein schon was Deutschland betrifft verändert! Da war es noch richtig schön, als gestandene Männer in grauen oder dunkel gehaltenen Zweireihern, an regenreichen Tagen in einem elegant geschnittenen Mantel und mit einer dazu passenden Kopfbedeckung hinter`m Steuer in einem pickfein gepflegten Mercedes 170 sitzend  auf den Straßen gediegen unterwegs waren, höfliche Manieren zeigten und ein Deutschland der Bildung und Fairneß verkörperten: die Moral war kurz nach Kriegsende hundertmal besser als sie es heute ist (in alten Filmen läßt sich diese Welt manchmal noch nachempfinden. Das macht diese Filme für viele Menschen im Land so attraktiv).

Heute – es ist ein hinterhältiges Drängeln auf Straßen und Wegen, nahezu am Rande des Pathologischen und Wahnhaften. Es ist ein Fahren in und mit Einheitsblechen, einfältig – und unter fremde Mode gestellt – sind die Fleischkörper in Jeans und Jacken made in USA, radiohörend, sich dabei abhörend, ohne Unterhaltungs- und Bildungswert. Und wer Geschäfte in Deutschland macht, der muss sich gut schützen: treulose Mitarbeiter, Anwälte, die auf Gelegenheiten lauern, Gerichte, die überfordert . . . der Anständige in Deutschland besitzt schlechte Karten, daher sich die Unanständigkeit so rasend schnell vermehrt.

Deutschland, ja der Westen nach 2008 – zunehmend haltlos, treulos, beziehungslos, würdelos, gesetzeslos. Es lohnt sich in Deutschland nur noch an paar Stellen mit viel Geld und jederzeit zum Abflug bereit zu leben. Und die meisten bleiben dabei ohne Familie.

Deutschland familienlos, kinderlos, bindungslos, ideenlos. Ein Großnternehmer aus Frankfurt sagte bereits 1993, dass er Deutschland verlassen werde, wobei er auf die Verwahrlosung des Stadtpublikums in Frankfurt deutete. Inzwischen wurde es dort noch viel schlimmer. Die Kaste der Banker und Spekulanten macht das Bild klar: Deutschland im Untergangssog.

cicerone

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weiter Blick voraus

In 2. Welt-Finanz-System on Oktober 6, 2008 at 8:22

Die Partei „Neue Solidarität“ http://www.bueso.de/ – mit weiten Blicken vorwärts und voraus – lässt seit vielen Jahren ungewöhnliche Kompetenz (Vorausblick / Sachverstand) erkennen. Es ist die Partei des US-Amerikaners LaRouche, welcher mit einer Deutschen verheiratet. LaRouche sieht die maßgeblichen Drahtzieher der Weltpolitik in Großbritanniens Gefilden versteckt. Dort wird weiterhin der Empire-Gedanke mit sämtlichen Mitteln und Tricks zum Leben zu erwecken versucht, wobei das Terrain Großbritanniens eine untergeordnete Rolle spielt. Um diesem Gedanken Realität zu verleihen, wird versucht, die Weltbevölkerung abzulenken, ja geradezu einzuseifen. Die Lösung der Weltfinanzprobleme sieht LaRouche in dem Film zur Lage der Welt in beeindruckender Weise, www.fm-tv.net/weltfinanzsystem/ Video: Weltfinanzsystem

Video: Weltfinanzsystem

In der Bueso-Online, verschenkt sich der Vorsitzende dieser Partei in den USA, welche ihre Tochterpartei in Deutschland liegen hat, nichts.

Internetportal der Partei:  http://www.bueso.de/

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UNTERSTÜTZUNG der Einsätze gegen Massenarmut

In UNTERSTÜTZUNGS-FORMULAR on Oktober 5, 2008 at 11:54

Seit 1974 – faktischer Zeitpunkt des Beginns der Anti-Korruptions- bzw. Anti-Massenarmutsarbeiten – wurden durch die Initiatoren/Betreiber der FM-TV.NET vier bis fünf Millionen DM in irgendeiner Weise dafür aufgewendet, dem Land zu dienen und nicht zuerst sich selbst (eine Forderung, die unter John F. Kennedy 1962/63 zum kategorischen Imperativ erhoben worden war), siehe auch FM-TV-TRAILER.

Das Land (auch Deutschland) geht zugrunde, weil massenhaft – vor allem seitens der politischen und wirtschaftlichen Spitze her – gegen diesen Grundsatz, der übrigens auch aus dem deutschen Grundgesetz hervorgeht, verstoßen wurde.

Der deutsche Staat, auch die deutsche Wirtschaft, hat bislang diese Arbeiten aus naheliegenden n i c h t unterstützt.

Weil auch keine Erwartung besteht, dass das jemals geschehen wird, wird um Unterstützung seitens Privater ersucht. Die HypoVereinsbank attackiert seit Jahren direkt / indirekt den einen von zwei Betreibern dieser Internetpräsenz, die zum Zweck besserer Aufklärung der Bevölkerung und damit zu ihrem größeren Schutz betrieben wird.

Wenn ein Kapitalinhaber noch etwas dafür tun will, sein Fähnchen etwas rechtzeitig in den kommenden Wind zu setzen, soll er das hiermit tun und Kapital zur Verfügung stellen.

Tranchen von € 500.- genügen.

Es wird nach langer Zeit – über dreissig Jahre hinweg – des Richtigliegens und Investierens für`s Land nach Geldmitteln gesucht.

Unsere Aktivitäten hatten die Chance – hätten sie weiterhin über Großmedien Verbreitung gefunden, dieses Land zur Prosperität (Blüte) zu bringen.

Dass sie es nicht tun konnten, lag an der Korruption während der Phase der Kanzlerschaft Helmut Kohls und an der Clique in Washington und vor allem London . . .

Das Formular für eine Unterstützungsleistung finden Sie hier.

Mit bestem Dank

FM-TV.NET  (Betreiber)

D – 8 1 5 4 5  München

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Wiederkehr des Weimarer Schreckens

In 2. Welt-Finanz-System on Oktober 5, 2008 at 11:42

Der Banken betrügerische Schneeballsysteme und Luftnummern

6.Oktober 2008
richard kendel, München

Während viele deutsche Medien – voran TV-Sender wie SAT1, RTL – wie seit vielen Jahren gewohnt für Ablenkung im Land und unter den Leuten sorgen, wird weiterhin das Land geplündert. Die Ergebnisse lassen sich sehen: es werden Billionenbeträge sein, die im Verlauf von mehr als 5 Jahrzehnten den Bundesbürgern direkt und/indirekt entzogen, vorenthalten wurden.

Die SZ-ONLINE schreibt in einem Kommentarbeitrag von Heribert Prantl gestrig am 5.10.2008, 17.59, von einem regelrechten „Demokratiealarm“. „Muss ein Schädiger nur dreist genug und der Schaden nur groß genug sein, damit der Staat das Desaster nobilitiert?„.

“ . . . Wenn die Familie Huber schlecht wirtschaftet, kommt der Gerichtsvollzieher. Wenn die Firma Maier schlecht wirtschaftet, kommt der Konkursrichter.  Wenn eine Großbank katastrophal wirtschaftet – dann kommen die Spitzenpolitiker mit dem Milliarden-Geldsack. Ist das die Belohnung für Zocker? Muss ein Schädiger nur dreist genug und der Schaden nur groß genug sein, damit der Staat das Desaster nobilitiert? Sind die Hilfsfonds Fässer ohne Boden? Wird das gute Geld dem schlechten hinterhergeworfen? . . .“

“ . . . In den vergangenen Wochen sind auf den Finanzmärkten viele Milliarden Dollar und Euro verbrannt. Das ist schlimm genug. Noch viel schlimmer wäre es, wenn in dem Feuer auch noch das demokratische Grundvertrauen verbrennen würde. Es geht also nicht nur darum, gigantische Geldlöcher zu stopfen, sondern auch darum, dass aus der Krise des globalen Kapitalismus nicht eine globale Krise der Demokratie wird. . . .

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/894/312805/text/

Prantl schreibt davon, dass die Banker sich die Regierungen einverleibt hätten, somit die Demokratie zu schanden ritten. Sie hätten ihre riskanten Geschäfte geschickt versteckt und Politiker in die Irre geführt.

Dieser Ansicht muß man nicht sein: denn es kann auch das stimmen, dass sich namhafte Politiker an den Versteckspielen zu Lasten der Allgemeinheit beteiligten.

Es wird doch schwerlich anzunehmen sein, dass Geheimdiensten dieses Treiben verborgen blieb. Und Politiker haben Zugang zu geheimdienstlichem Material, sind sie auf einer bestimmten Ebene tätig. Dort oben ganz gewiss.

Sind Börsen die fünfte Macht im Staat oder liegen sie gar über allen Gewalten? Gemäß den Erkenntnissen des Verfassers dieses Artikels hier hält das Geld die Staaten voll im Griff und macht sie zu einer Fassade von Demokratie seit Anbeginn: was die Bundesrepublik betrifft seit 1949.

Das war nach 1919 nicht anders.

Wer diese Wahrheit auszudrücken wagte, als die Belege hierfür dünn und spärlich, der wurde aus allen Ämtern entfernt, sofern es ihm überhaupt gelungen war, dort hinein zu gelangen.

Der bekam auch keinen Job in der sogenannten freien Wirtschaft.

In einem aktuellen Forum von SPIEGEL-ONLINE zu dem Thema Finanzkrise- müssen die Deutschen um ihre Ersparnisse fürchten?“

wird von vielen Schreibern gefragt, wie eigentlich der blanke Staat – der arm gemachte – seine Versprechungen und Garantien erfüllen können will, sollte er in Anspruch genommen werden. Inzwischen ist doch vielen bekannt, dass der deutsche Staat Schuldner bei Goldman Sachs und anderen Bilderbergern-Groupies ist. Musste er deren Politik erfüllen, war es also nicht der Wählerwille gewesen?

Heriberts Theorie ist wackelig: sie fußt auf dem Modell, dass Demokratien bestanden hatten und teils auch noch bestehen. Dass der Westen ein plutokratisches System darstellen könnte, wird nicht  – auch nicht ansatzweise – angedeutet.

Ein jens-daniel schreibt in dem SPIEGEL-Diskussionsforum gestrig um 18.39 unter Beitragnummer 432,

„Es ist an der Zeit, dass der Bundestag zu schärferen Waffen greift im Kampf gegen die unfähige und inkompetente Nichtregierung Merkels! Es ist undenkbar, dass die Allgemeinheit für die hochriskanten und spekulativen Geschäftsmodelle privater Unternehmen aufkommt! Wenn Steinbrück tatsächlich vorhat Milliarden von Steuergeldern privaten Unternehmen mittels Bürgschaften zuzuschanzen, so ist es an der Zeit, dass gegen ihn im Parlament das alte Mittel der Ministeranklage wieder gebraucht wird, denn bis zu diesem Zeitpunkt wurden derartige Gelder nicht vom Bundestag gebilligt, der allein befugt ist über Steuern und den Staatshaushalt zu befinden.“

E N D E

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Taugenichtse auf der Kommandobrücke

In akute Notstandslage on Oktober 5, 2008 at 5:00

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5.10.2008  19.00

SUEDDEUTSCHE-ONLINE wie SPIEGEL-ONLINE berichten heute – an diesem warmen und von Chemtrailfliegern (zumindest den Himmel über München betreffend) freien Sonntag – von an die Zeit von 1929 erinnernde Vorausereignisse:

SUEDDEUTSCHE-ONLINE: Finanzkrise – Der Staat greift ein „Die Einlagen sind sicher

SPIEGEL-ONLINE: Krisengipfel in Berlin – Merkel stellt Komplettschutz für Spareinlagen in Aussicht

Bevor auf die offiziellen Berichte eingegangen wird:

Woher kommt das Geld, das die Kanzlerin in Aussicht stellt? Warum wird plötzlich mit zig Milliarden Euro jongliert, wo es doch zuletzt und in den Monaten und Jahren zurück um das Feilschen in Höhen von relativ geringfügigen Summen im Bundeshaushalt ging?

Warum der Sparkars von vornhin, wenn er plötzlich zu Gunsten von Banken nur so von Geld und Scheinen schüttet?

Wurde die Bevölkerung hinters Licht geführt (Robert Kendel in DWGM, herausgegeben 1994, siehe unter http://fmtvnet.wordpress.com/buch-dwgm/)?

Woher kommen die zig-Milliarden Euro, die die Kanzlerin verspricht, woher will sie das Geld zur Abdeckung der Einlagen der Bundesbürger „Die Einlagen sind sicher!“ nehmen, wo liegen die Quellen auch für Bush (immerhin gleich 0,7 Billionen USD)?

Die Kanzler ähnlich oder gleich wie ihr Vorbild Kohl: „Die Renten sind sicher!„.

Was waren sie zu diesem Zeitraum bereits? Die Rentenkassen ausgeraubt, geplündert.

Heute ist es der gesamte Staatshaushalt, ist es das gesamte Staatseigentum. Die BRD existiert nur noch als hohles Gebilde.

Unsere Seite hat seit den 70er Jahren vorgewarnt, siehe Videotrailer .


Nun zur SZ-ONLINE an a.a.O:

http://www.sueddeutsche.de/,tt2m1/finanzen/882/312793/text/

DIE EINLAGEN SIND SICHER!

„Dramatik im Rettungskampf für die maroden Banken: Um private Anleger zu beruhigen, will Deutschland Garantien für alle Spareinlagen abgeben.. . . .
Nach Einschätzung von Experten würde ein Zusammenbruch der HRE (Hypo Real Estate Group, eine Tochter der bürgerfeindlichen. da minderwertige Immobilien finanzierend habende HypoVereinsbank) ein Erdbeben für den Finanzplatz Deutschland bedeuten.. . . .“

Großspekulanten tritt der Staat, der über sie vorsätzlich keine Kontrolle ausübte, bei.

Dem kleinen Dieb, dem notleidenden Bundesbürger, welcher eine Art von Mundraub begeht, weil er nichts hat, den locht eben dieser gleiche Staat ein. Banker werden wie Könige gehandhabt. Dafür werden gewöhnliche Strafhäftlinge keinerlei Verständnis aufbringen: der Staat bricht zusammen.

Die Kanzlerin hat auch noch die Frechheit zu sagen, dass die Steuerzahler diese zig-Milliarden-Hilfe den Bankern schuldig seien!

Das ist die CDU! Was ist diese Partei wirklich? Ein Volksschädling?

An ihr beteiligt Vertreter der SPD, dieser Peer Steinbrück, dem man seine Lügen ebenso ansieht wie Frau Merkel.

Die Depfa (Tochter der HRE), wegen dieser die HRE in Not geriet, hat sich verspekuliert am Finanzplatz in Dublin. Das ist ein Platz der Geldwäsche – der staatlich legitimierten. Die IHRE selbst trug dazu bei, dass die Bundesbürger das Volkseigentum – in der Obhut von Kommunen, Bezirken, Ländern, Bund – weitgehend entzogen bekamen. Dieser Prozess läuft bereits seit Ende der 80er Jahre – unter dem berüchtigten Korrumpteure Helmut Kohl (CDU), Ziehvater der jetzigen Kanzlerin. Die BRD in einer korrupten Familie – das ist die Untergangsmannschaft der raffinierten Art.

Allein die HRE benötigt vom Bund mindestens 50 Mrd. Euro Sicherheit (die garantiert fällig gestellt werden wird).

Die Banker gehen erpresserisch vor: sie wissen, dass das Schiff aufgelaufen ist. Sie sagen es nicht. Die Regierung verschweigt. Die Bevölkerung wird vor vollendete, nicht korrigierbare Tatsachen gestellt.


„Es ist allerhöchste Zeit, dass die Bundesregierung den Ernst der Lage erkennt“, wurde ein Bankmanager zitiert.

Der BRD-Pott geht unter. Die Bevölkerung – seine Passagiere – vergnügen sich derweil großteils – es sind vor allem die Schichten, denen es (noch) vergleichsweise gut geht.

cicerone   5.10.2008

ENDE des Berichts

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FM-TV

In 1. Über FM-TV on Oktober 5, 2008 at 3:10

FM-TV-ERÖFFNUNGS-TRAILER Bitte klicken Sie hier


Bitte klicken Sie zur Öffnung des Films hier

Viele Jahre zuvor (1980 ff ) gewarnt vor Massenarmut etc. . . .

This movie requires Adobe Flash for playback.


Liebe Zuschauerinnen und Zuschauer,

der Name FM-TV steht für freie Meinungsäusserung.
Die intakte Welt wird nur vorgegaukelt. Die Probleme von heute – auch Ihre Probleme – kommen nicht von ungefähr. Ob als Unternehmer oder als Konsument, ob als Bürger oder als Beamter . . . mehr oder weniger sie alle haben mit den gleichen Ursachen zu kämpfen: MEINUNGSUNTERDRÜCKUNG etwa durch Großmedien.
MEINUNGSUNTERDRÜCKUNG bedeutet unter anderem folgendes:
- Unterdrückung / Nichtförderung von positiven Erfindungen
- Unterdrückung von positiven Persönlichkeiten und Möglichkeiten

Insgesamt: Entwicklung Richtung Massenarmut und Verlust der natürlichen Lebensgrundlagen . . ..
Freie und zugleich positive Meinungsäusserung bedeutet letztendlich daher AUFSCHWUNG, WOHLSTAND.

30 Jahre voraus . . .
in den 70er Jahren, gab es Veröffentlichungen in Weltmedien – im sogenannten freien Westen. Es war eine Zeit von mehr Verantwortung für die Welt, welche die Kennedys hinterlassen hatten.
Medien hatten sich in dieser Zeit gegen Kräfte gestellt, die Haushaltskassen, sprich Steuergelder in Hunderten von Milliarden US-Dollar plünderten. Somit hatten Massenmedien damals Massenarmut erst gar nicht aufkommen lassen.
Im anschließenden Videotrailer wird gezeigt, wie ein junger Deutscher damals – 1980/1981 – über ein hohes CDU-Mitglied (Manfred Wörner) Zugang zu den größten Medien und Parlamenten der damaligen freien Welt (NEWSWEEK, FINANCIAL TIMES, ARD, DER SPIEGEL etc., US-SENATS RECORDS, Deutsche Bundestagsdrucksache) fand, obgleich er sich gegen Kräfte stellte, die Steuergelder in Hunderten von Milliarden US-Dollar verschwendet bzw. sich einverleibt hatten . . .

Aus diesem Geist ist FM-TV gemacht . . .

zum Eröffnungs-Trailer: „Ein wehrhafter Deutscher gegen Verursacher von Massenarmut“

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Innenansichten eines Jesuiten zur Finanzkatastrophe

In 2. Welt-Finanz-System on Oktober 2, 2008 at 1:32

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Professor und Jesuit Hengsbach äussert sich. Er blamiert sich. In der Sueddeutschen schrieb er am 1.10.2008 „Der Markt muss der Gesellschaft dienen

http://www.sueddeutsche.de/,tt4m1/finanzen/520/312435/text/

„Nicht die Akteure sind korrupt – das System, in dem sie agieren, ist es.“, so dieser Katholik.

Kurz vorher – 13:14 Uhr – hatte er (kendel) geschrieben:

GRUNDSATZBETRACHTUNGEN

Der Jesuit Hengsbach könnte im Falle einer Vernichtung der Kirchen gleiche Argumente vorbringen. Oder würde er das dann nicht?

Frisst sich das Krebsgeschwür „zügelloser, gemeinwohlwidriger Kapitalismus“ so weiter, dann wird es auch die Kirchen auffressen. Zum Teil ist das schon gelungen.

Der Professor und Jesuit im Elfenbeinturm: wann erreicht das Geschwür seinen Turm?

Die S Z gewährt einem Nachdenker Öffentlichkeit. Uns lässt sie ja auch schreiben. Aber wir sind häufig anderer Ansicht: es schreiben viele hier kapitalismuskritisch. Und heften dem gute Gründe an. Die meisten haben nichts zu verlieren.

Ein Professor dagegen hat grundsätzlich die offizielle Linie zu vertreten, zumindest so, dass unterm Strich nichts herauskommt, was das verderbte System gefährden könnte. Der Professor weiß, dass Appellationen an ein Fairneßverhalten vergeblich.

Gerade die Kirche weiß seit Jahrtausenden, dass Gebote nichts bringen – bei denen zumindest nichts, die längst verdorben und in Abhängigkeit ihrer Gier stehen.

Gemäß den indirekt irrealen Vorstellungen des Jesuiten Hengsbach müssten nun alle Gefängnistore geöffnet werden: denn Appellationen bringen was.

Nein, sie bringen nichts. Erst wenn die Profiteure eines gemeinwohlwidrigen Verhaltens unmittelbar in die Zange genommen werden, ihnen Mittellosigkeit bis ALG II (Hartz IV) droht, erst dann könnte sich das in den wahrnehmungsbeschränkten Finanzkreisen herumsprechen und abschreckend wirken.

Ganze Börsen müssten durch seriöse Börsen ersetzbar werden. Aber das – das ist von einem korrupten Überbau, der den Westen lenkt, nicht freiwillig zu bekommen.

Hengsbach betet den Mond an, dabei ist der die Dunkelheit per se. Hengsbach weiß doch, dass der Dämon diese Welt im Griff hält, solange der Mensch nicht selbst es ist, der sich dem Licht zuwendet. Denn Gott drängt sich ihm nicht auf.

r.kendel-koeppl

CA-KE-KOE (r.kendel) schrieb dazu 01.10.2008 13:25:

Mit der Argumentation Hengsbach ließe sich auch Bush rechtfertigen – vielleicht dann auch Himmler&Co?

Das System ist es! Eine gute Ausrede! Dann kann jeder Anlagebetrüger so argumentieren und sich aus dem Staub machen, sprich in London oder auf den Long Islands Zuflucht suchen.

Steckt Hengsbach in einer Interessenkollision?

Ein Angus schrieb um 13.13 Uhr am gleichen Tag, 10.10.2008:

„Herr Hengsbach sehen sie nicht den Wiederspruch? Ich formuliere es als Frage. Wenn das System korrupt ist, wie kann es dann der Erschaffer nicht sein?

Hängt es damit zusammen, das der Mensch bei der Schaffung dieses Systems nichts schlimmes im Schilde geführt hat? Aber aufgrund dieser Bedingungen gezwungen ist sein größtmöglichen Vorteil aus diesem heraus zu holen?

Könnte es nicht eher so sein, daß dieses System vielen Menschen erst ermöglicht ihre innersten Drang auszuleben?

Nicht das Geld verdirbt den Charakter, sondern er zeigt nur das wahre Gesicht derjenigen Person.

Denken sie mal darüber nach. In anderen und unseren Kulturen wurden und werden Menschen geschlachtet, geopfert und mit fadenscheinigen Argumenten in den Krieg geschickt um die Selbherrlichkeit und Egomanie mancher machtbesessener zu befriedigen. Das was sie aber vermitteln wollen, wäre so was wie „Die strahlenden weiße Hemdchen tragende edlen Ritter sind nur vom Weg abgekommen, weil sie das System dazu gezwungen hat? Ach die armen Jungst tun mir jetzt wirklich leid.

Also bitte, es mag ja sein, dass dieses System einen dazu verleitet, es sogar fördert, nur noch sich selbst zu sehen. Dennoch beweist es nicht, das viele Menschen nicht schon immer so waren und sind.“

Es hatte viele andere Wortmeldungen gegeben.

Die SZ-Online bietet Foren mit intelligenten Inhalten.

cicerone

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München inmitten der Finanzkrise

In Interviews on Oktober 2, 2008 at 12:31

In dieser Rubrik sind alle Artikel der FM-TV gemäß ihrem Veröffentlichungszeitpunkt ohne Rücksicht auf ihre Inhalte aufgereiht.

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Die SZ-Online befragte Münchner nach den Auswirkungen der Weltfinanzkrise auf die Münchner Bevölkerung.

http://www.sueddeutsche.de/,ra14m1/muenchen/613/312527/text/

01.10.2008    17:17 Uhr

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„Finanzkrise erreicht München – Wir bleiben nicht verschont“

Börsianer und Banker befänden sich in „Alarmbereitschaft“, laut SZ-Online. Die Münchner selber fragen sich, wie sicher liegt mein Geld bei meiner Bank. Aber die Banker selbst wissen nicht, wie es weitergeht. Für solches Ereignis gäbe es keine Erfahrungswerte, argumentieren sie.

„Die Münchner Regionalfürsten der Großbanken wagen sich nicht öffentlich aus der Deckung.“ „Die ohnehin angespannte Situation hat sich durch diese Rettungsaktion noch verschärft und verschont auch München nicht“, behauptet Rupert Hackl, Chef der Münchner Niederlassung des Immobilienfinanzierers Eurohypo (SZ-Online).

Viele Kunden seien verunsichert, so Harald Strötgen, Chef der Stadtsparkasse München. Jedoch, die Einlagen seien vollkommen sicher – und zwar in unbegrenzter Höhe.

Offenbar glauben das nicht sehr viele Münchner. Denn der Run auf Edelmetalle steige sprunghaft an.

Die SZ-Online bohrte nicht nach: dabei geht es zu wie auf der TITANIC: das Schiff ist unsinkbar!

Cicerone

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Was ist die FM-TV.NET ?

In 1. Über FM-TV on Oktober 1, 2008 at 11:38


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Der Name FM-TV steht für freie Meinungsäusserung.

Die intakte Welt wird nur vorgegaukelt. Die Probleme von heute – auch Ihre Probleme – kommen nicht von ungefähr. Ob als Unternehmer oder als Konsument, ob als Bürger oder als Beamter . . . mehr oder weniger sie alle haben mit den gleichen Ursachen zu kämpfen: MEINUNGSUNTERDRÜCKUNG etwa durch Großmedien.

MEINUNGSUNTERDRÜCKUNG bedeutet unter anderem folgendes:

  • Unterdrückung / Nichtförderung von positiven Erfindungen
  • Unterdrückung von positiven Persönlichkeiten und Möglichkeiten.

Insgesamt: Entwicklung Richtung Massenarmut und Verlust der natürlichen Lebensgrundlagen . . ..

Freie und zugleich positive Meinungsäusserung bedeutet letztendlich daher AUFSCHWUNG, WOHLSTAND.

30 Jahre voraus . . .

in den 70er Jahren, gab es Veröffentlichungen in Weltmedien, im sogenannten freien Westen. Es war eine Zeit von mehr Verantwortung für die Welt, welche die Kennedys hinterlassen hatten.

Medien hatten sich in dieser Zeit gegen Kräfte gestellt, die Haushaltskassen, sprich Steuergelder in Hunderten von Milliarden US-Dollar plünderten. Somit hatten Massenmedien damals Massenarmut erst gar nicht aufkommen lassen.

Im anschließenden Videotrailer wird gezeigt, wie ein junger Deutscher damals – 1980/1981 – Zugang zu den größten Medien der damaligen freien Welt gefunden hat, obgleich er sich gegen Kräfte stellte, die Steuergelder in Hunderten von Milliarden US-Dollar verschwendet hatten.

Aus diesem Geist ist FM-TV gemacht . . .

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spezial: Hypo Real Estate / HypoVereinsbank

In Deutschland im Herbststurm on Oktober 1, 2008 at 9:25

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http://www.sueddeutsche.de/,tt3m1/finanzen/452/312367/text/#readcomment


>Kettenreaktion im Finanzsystem<

Bafin und Bundesbank behaupten: < Eine Pleite der Hypo Real Estate (HRE) hätte nach Einschätzung der Bundesbank und der Finanzaufsicht Bafin zu einem Zusammenbruch des deutschen Kapitalmarktes geführt und auch die Sozialversicherungssysteme beschädigt, so SZ-Online a.a.O. .

< Eine Unterstützung der HRE-Gruppe (Hypo Real Estate) sei unbedingt erforderlich gewesen, „um unabsehbare Folgen für das gesamte deutsche Finanzsystem abzuwenden“, heißt es in einem Schreiben der Behörden-Präsidenten, Axel Weber und Jochen Sanio, an Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD), das der Süddeutschen Zeitung am Dienstag vorlag. Doch nicht nur das. „Die Auswirkungen eines Ausfalls hätten auch breitgestreute Versorgungswerke, Berufsgenossenschaften sowie deutsche Länder und Kommunen erfasst, die teilweise dreistellige Millionenbeträge bei der Hypo Real Estate Gruppe angelegt hatten.“

Was sagen dazu einige Leser der SZ-Online heute am 1.10.2008 ?

Einer schrieb:

Mit ihren Wettgeschäften des letzten Jahrzehnts hat die internationale Bankenwelt, die Privateigentum und Marktwirtschaft synonym setzt, gegen jedes ethische und ökonomische Prinzip der Marktwirtschaft verstoßen und in einem regelfreine Raum agiert. Zum Schaden der anderen Menschen des Planeten Erde.“

r.kendel CA-KE-KOE schrieb um 10.39:

Die Republik gehört auf das GRUNDGESETZ (GG) gestellt

Finanznotstand: faktisch eingetreten

Verfassungsnotstand: faktisch eingetreten

zusätzlich höchste Gefahrenlage für die Bevölkerung: faktisch gegeben

In dieser Phase, in der sich die Republik befindet, muß der Notstand ausgerufen werden.

Die BRD befindet sich in der Phase von direkten und von weiteren unmittelbar bevorstehenden erpresserischen Handlungen seitens Finanzjongleuren unter Beteiligung politischer Stellen.

Das Geldsystem muss auf eine allgemeinverträgliche, grundgesetzliche Grundlage gestellt werden. Die Bevölkerung muß auf einen einheitlichen Nenner gestellt werden. Den bildet das GRUNDGESETZ (GG).

Die Diskussionen in der Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Medien laufen konfus.

Deutschland liefert heute das Bild eines wirren Haufens.

Ein anderer Leser schrieb:

Gleich nach der Übernahme (gemeint die HypoVereinsbank) wurden von den Italienern tausende Stellen gestrichen, ein Großteil des Eigenkapitals abgezogen, den Rest hat die amerikanische Heuschrecke. Also müssen Steuergelder her. So verzahnt, wie man jetzt das der Presse mitteilt, waren die gar nicht, die Hypo Real Estate war ohnehin keine vertrauenswürdige Bank . . .“

r.kendel schrieb um 10.26 Uhr: Steckt die Menschheit in einer Art Geiselhaft?

Legis wird teils zugestimmt. Eine Clique in der Welt . . . . Demokratien nur Attrappen . . .

0,7 Bill. USD

= 700 x 1000 Mrd. USD

Mit dieser Summe ließe sich die Rettung der Erde/Menschheit einleiten.

Wenn sie in den Rachen von Bankern und Börsenhaien geschoben wird,

ist das Schicksal der Erde/Menschheit besiegelt.

Wer und was steuert die Menschheit in ihren Untergang?

Ein weiterer schrieb um 10.25 Uhr:

„Der Staat ist das Machtinstrument der politisch herrschenden Klasse. Als solches (ein sächliches Ding, kein aktives Subjekt) wird er von den Kapitalisten (u. a. vertreten durch Banken) zur Sanierung benützt. . .

Es waren die SPD und Grüne, welche den Auftrag von den Banken und Privatversichereren erhalten hatten, die staatliche Rentenversicherung auszuhebeln. „

Einer schrieb:

So sehr die Politik nun berechtigterweise versucht, eine Massenhysterie zu vermeiden, die das ganze System zum Kollabieren bringen würde …

So wenig hat sie umgekehrt jahrelang dagegen etwas unternommen, dass es NICHT zu dieser kolossalen Fehlentwicklung im Rahmen unseres Finanz- und Wirtschaftssystems kommt!

Im Gegenteil, es war immer von Globalisierung, von Sachzwängen und von Stärkung des Wirtschaftsstandortes die Rede, wenn es darum ging, dass Unternehmenssteuern gesenkt wurden, wenn Unternehmen Stellen abgebaut haben, wenn Billig-Jobs und Niedriglöhne rechtfertigt wurden, während parallel Unternehmensgewinne und Renditen und damit einher gehend auch die Abfindungen, Bezüge und Bonussysteme der Manager – fern jeglichen Anstandes und fern aller guten Sitten – inflationär in die Höhe geschossen sind! ..“

Ein weiterer schrieb:

Die Finanz-Zocker haben eine derart starke Stellung in der Gesellschaft erreicht, dass der Staat mit den Steuergeldern der Bürger ihr Unwesen weiter aufrecht halten muss . . .“

Geronimo schrieb um 10.01:

„um unabsehbare Folgen für das gesamte deutsche Finanzsystem abzuwenden“?

„Herr Steinbrück, die HRE war erst der Anfang. Allein auf die zehn wichtigsten deutschen privaten Banken kommen in den nächsten zwölf Monaten Tilgungen von rund 340 Milliarden Euro zu

LBBW 74 Milliarden €, Commerzbank 56 Milliarden €. Deutsche Bank 40 Milliarden €. Hypo Real State 37 Milliarden € ….

Erst vergangene Woche hatten Regierung, Bundesbank und BaFin betont, das deutsche Bankensystem sei robust. Die Spareinlagen der Verbraucher gelten unverändert als sicher.“

r.kendel (CA-KE-KOE) schrieb um 10.01:

„Finanzaufsicht und Bundesbank und Politik: Totalversager – ein Netz von Profiteuren

Dass sich Kommunen, Bezirke, Länder, der Bund solch dreisten Gewinnmaximierern anvertrauten, ja diesen einen Teil der Staatsvermögens überließen, davor wurde lange Zeit vorher – Jahrzehnte vorher – gewarnt (fm-tv.net). Helmut Kohl hatte mit dieser Unpolitik begonnen, auch Stoiber hatte mitgemacht.

Die Bafin betrieb faktisch die Interessen der dreisten Gewinnmaximierer. Wie die Bundesbank ist auch sie nicht wirklich unabhängig.

Die gesamte Misere ist von langer Hand geplant und nicht zufällig.

Ihr liegt ein Großverbrechen zugrunde, welche in der Geschichte der Republik einmalig.

Das Volk wird geopfert. Ein ganzes Volk. Die Massenarmut ist nun nicht mehr verhinderbar.“

Ein Legis hatte um 8.46 Uhr geschrieben:

Aufsichtsratsvorsitzender der Hypo REal Estate Holding = Bilderberger

Viermetz ist nicht nur Aufsichtsratsvorsitzender der Holding -

er ist regelmäßiger Teilnehmer der

Bilderberger-Konferenzen

http://www.miprox.de/Wirtschaft_allgemein/Herren_der_Aufsichtsrate2007/Startseite_Aufsichtsraete2007.htm

r.kendel

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