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Archiv für Januar 2009

Das Große „V“

In Serie: Lösungen für die Welt on Januar 25, 2009 at 2:46

Das Große „V“

WARUM DAS ELEND? WARUM DAS LEID?

constantin antaris 25.1.2009

Milliarden von Menschen, die sich Christen, Juden, Moslems, Hinduisten, Buddhisten, Esoteriker, teils Hochentwickelte, Erleuchtete nennen, s c h w e i g e n. Es sind mehr als zwei Milliarden Menschen – oder besser gesagt – mehr als zweitausend Millionen Religiöse und andere, die es nicht fertig bekommen, sich gegen eine Schar von menschenverachtenden Ausbeutern, Cliquen der Gewalt und Subversion (Unterhöhlung) von Rechtsstaaten – es mögen nur einige Millionen sein, welche diese Welt tatsächlich immer noch steuern und in den Abgrund reissen, zu stellen und schließlich für eine humane, gerechte, wenn nicht gar göttliche, höhere Ordnung zu sorgen. Allen Anlaß zu diesen Fragen liefern u.a. nachfolgend im deutschen Fernsehen – hier jüngst im Bayer. Fernsehen – ausgestrahlte Filme, die zwar die Vergangenheit betreffen, die allerdings bis in die heutigen Tage hineinwirken, da weiterhin gemeinwohlwidrige Cliquen steuern und die Bevölkerungen in ein Massenelend laufen lassen werden.

Filmausschnitte aus „Der letzte Zug“, gesendet am 24.1.2009 (br – Bayr. Fernsehen)

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Im Bayr. Fs. am 24.1.2009
nicht nur der Film „Der letzte Zug“, sondern taggleich „Annas Rückkehr“, „menschliches Versagen“

Die Brutalität dessen, was damals geschehen war, ist nicht überbietbar. In dem Film „Der letzte Zug“ wird gezeigt, wie wohlgeordnete Familien in bester Blüte aus ihren Wohnungen gezerrt, auf Lastwagen verfrachtet, schließlich wie Vieh in Güterwaggons transportiert wurden und auf engstem Raum fünf, sechs Tage bei brütender Hitze am Tag und Kälte nachts unterwegs waren, und das ohne Wasser und Brot. Die Menschen, die den Transport überlebten, wurden ins KZ verfrachtet . . .

Beamte mit und ohne Uniform ermöglichten die Massenverbrechen des Regimes, Kirchenobere ließen sie geschehen, das Heer von Christen tatenlos.

Warum taten sie – die vielen Religiösen – nicht, was sie hätten tun können?


Warum verharren sie auch heute weitgehend tatenlos?

Die Frage wird zu beantworten versucht. Wer in den zurückliegenden Tagen solche Filme zum Dritten Reich gesehen hat, der könnte sich diese Frage spätestens da in Bezug auf das kollektive Wegsehverhalten der Menschen von damals gestellt haben.

Schlummern tief im Inneren des Menschen, der Menschheit Kräfte, die ihn zum Sadisten (Quäler) , andererseits zum Masochisten (Leidanzieher) oder zu beidem zugleich werden lassen?

Und letztlich die Frage aller Fragen: warum schweigen „die über uns“, die bereits im Jenseits, die verstorben und vor allem diejenigen in anderen, in höher entwickelteren Welten (höherentwickelt deshalb, da befreit von irdischen, niederen Begrenzungen)?

Irgendwas Positives muss diese Welt eingerichtet haben, so intelligent sie ist, so ein auf sämtliche Teile abgestimmtes Ineinander sie hinter ihren Kulissen zeigt.

Es stellt sich dabei die Frage: WAS IST UNSERE WELT?

Offenbar ist diese Frage im politischen und wirtschaftlichen Westen nicht gut beantwortet.

Es wird hiermit versucht, die anzugehen, was bereits in den beiden Jahrzehnten der 70er und 80er Jahre versucht worden war.

Die Welt könnte – vorsichtig ausgedrückt – im Kern nicht greifbare, sichtbare „Materie“ an sich sein, denn ein Psychoenergetisches, ein „Inneres“, ein regelrechtes „Psychologikum“ (so u.a. Carl-Friedrich von Weizsäcker 1986, s.u.), also doch ein Inneres, man sollte sagen ein Hochgeistiges. Denn – und das ist klar – wir schlagen uns mit und an der Umgebung – und sei dies an einem Stück Mobiliar – wegen unseren im Verhältnis zum Mobiliar schwingungsmäßig gleichgearteten Gliedmaßen, den sogenannten äusseren Sinneswerkzeugen nur vordergründig. Unsere Hände sind in der höheren Realität schlicht Inneres. Unsere äusserlichen Wahrnehmungsorgane bzw. Wahrnehmungssinne (zum Beispiel unsere Hände) sind durch die inneren Zusammenhänge hergestellt und gesteuert, hierzu in einem Exkurs weiter unten.

Um weiter zu fragen: regiert nun eine Art von Mephisto, eine unbekannte Anzahl von verderbten Seelen („Psychologiken“) diese Welt und die darüber, welche uns dieses Wissen und hohes Fühlen verunmöglichen könnten, den Weg zu ihm verstellen?

Und warum wird das von denen zugelassen, die entweder tatsächlich höher stehend (weil tatsächlich höher entwickelt)  oder zumindest sich höher stehend wähnen?

Über diese Fragen sind schon viele, weil sie sie nicht beantworten konnten, harte Atheisten, Materialisten geworden. Andere sind es für ewig bzw. zu Lebzeiten geblieben.

Eines ist sicher: dieses Land, diese BRD wird von Atheisten in der weiten Fassung (eingeschlossen Materialisten, Egoisten) gesteuert. Aber nicht nur die BRD. Sondern nahezu jeder Staat auf diesem grässlich abgestürzten Planeten.

Und deswegen auch ergeht es den meisten Menschen auf ihm elendlich.

Es sind immerzu die falschen Führer, die Verführer, die nun heute nahezu sämtliches Leben ins Verderben führen.

Aber warum nur, lassen das die Milliarden, die darunter leiden, das auch noch – ohne nennenswerten Widerstand zu leisten – zu?

Das Elend auf der Erde ist widerlich wie erdrückend. Es ist unerträglich. Es entwickelt sich zu einem regelrechten Massensuizid.

Von diesem Elend schrieb die FM-TV.NET schon genug.

An was also liegt es, dass so viele schweigen, die nicht schweigen dürften?

Warum stellen sich die vielen anständigen Christen nicht gegen diese gewalt- und egoismusdurchschwängerten Medien, die es in der BRD, im gesamten Westen hat, die den Kapitalismus sozusagen salonfähig machten, fortwährend am Leben halten?

Hätten sich die vielen Christen im Dritten Reich erhoben, die braune Brühe hätte keine Chance gehabt.

Warum passiert heute wiederum fast nichts?

Um die Frage zu klären, muss weit ausgeholt werden.

Eines wird jetzt schon gesagt: es gibt keine Rechtsfertigungsgründe für Schweigen, für Nichtstun.

Aber es gibt Erklärungen.

Die vielen Religiösen und sich Erleuchtet-Fühlenden – von einem Virus des Schweigens erfasst?

Sie halten eine Art von Ausrede parat.

Es ist die mit der Vorstellung und Ausrede der „Willensfreiheit“ des Menschen.

Christen, Bibelgläubige argumentieren beispielsweise, Gott habe den Menschen die Freiheit mit auf den Weg gegeben. Das wird auch so in gewisser Hinsicht sein. Jedoch es stellt sich die Frage dann, kann es eine Freiheit im Falle einer offensichtlich psychischen Erkrankung des Menschen überhaupt geben?

Und wenn es also eine tatsächliche Freiheit geben sollte, warum gibt es dann bei vielen Religionen die abschreckende, ins Gegenteil kehrenden harten Gebote und Verbote, warum gibt, warum gab es dann die Drohungen und die Verdammnis, warum gibt es dann u.a. die harten staatlichen Gesetze, die Kontroll- und Überwachungsapparate?

Wenn dem so wäre, warum soll der Mensch als frei gelten, der offensichtlich verblendet, der offensichtlich psychisch erkrankt, so er als nicht mehr wirklich frei zu gelten hat, denn gefangen in abartigen, eben niederen Trieben (mit Tendenzen hin zu Materialismen, Egoismen)?

Und schließlich diese Frage aller Fragen: wenn Gott allmächtig, warum lässt er diese Krankheit grassieren – bis zum irdischen Ende, nämlich dem scheinbar unentwegt vorherrschenden oder sich in zeitlichen Abständen entwickelnden Massenelend?

Es ist anzunehmen, dass ein grundlegendes Missverständnis in Bezug auf das Wesen der Schöpfung vorherrscht und sich damit auch etwas Grundsätzliches in den Gesetzesmaschinerien der Staaten desaströs entwickelte.

So hielten westliche Staaten die Freiheit der Zerstörungsmaschinerien garantiert, währenddessen die der konstruktiven Kräfte in den zurückliegenden Jahrhunderten systematisch eingeschränkt blieb.

1 9 8 3 und weit zuvor hatte sich eine Gruppe von Leuten wieder einmal zu diesen Fragen Gedanken gemacht und sie u.a. dann in 1984 und 1985 verbreitet. So eine weltphilosophische Schrift erhielten Vertreter der katholischen Kirche, des Staates, u.a. Minister wie Medienvertreter. Eine solche Schrift (interne Studie) erhielt DER SPIEGEL, Redaktion W. Höfel, München, 1985.

Unter den Empfängern war auch ein Richard von Weizsäcker, der Bruder obigen Quantenphysikers, Carl-Friedrich von Weizsäcker.

Der damalige Bundespräsident reagierte in zwei persönlichen Schreiben auf die Zusendung dieser Schriften:

Schreiben vom 26.5.1985

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Richard von Weizsäcker war damals – 1985 – höchster Repräsentant der BRD und als solcher reagierte er auf die Schriften hin in konstruktiv staatsmännischer Weise. Richard von Weizsäcker hat später – in den 90er Jahren – vor Missbrauch des Staates („Staat als Beuteobjekt“) gewarnt, hat sich damit dem Helmut Kohl (dem Kanzler) in den Weg gestellt.

Die große Mehrheit der deutschen Bevölkerung würdigte diesen Widerstand und seine Konstruktivität wohl nicht angemessen. Denn es kam zu kaum einer bemerkbaren Reaktion.

23 Jahre später befindet sich die BRD im verwahrlosten Zustand, im Untergangswirbel. Es fehlt bloß noch, dass sich die Merkel in ihrem Bunker einsperrt und dort das Leben nimmt. Ähnlich könnte es vielen Bundesbürgern ergehen:  ihre Immobilien sind hoch belastet, somit vielen das Eigentum faktisch entzogen oder zumindest so geschmälert, dass man von einem Eigentum angesichts der Schuldenlast nicht mehr sprechen kann.

Die Deutschen befinden sich durch Schweigen als Folge ihrer Vermaterialisierung in einer Art von Selbstvernichtung. Richard von Weizsäcker wäre einer der geeigneten Führer der Deutschen gewesen und geworden – leider befand er sich nur im Amt des Bundespräsidenten.

Die verteilte Schrift hätte zu einem Grundbestandteil der staatstragenden Lösung mit dem Ziel der Verhinderung einer Großkatastrophe gehört. Vielleicht wollte Richard von Weizsäcker in den 1985 fortfolgende tatsächlich den Ausbruch wagen. Das zusammen mit seinem ehrenwerten Bruder, dem bereits erwähnten Teilchenphysiker und Weltphilosoph Carl-Friedrich von Weizsäcker („Die Welt ist ein Psychologikum“, so in einem großen Vortrag in München-Gasteig, 1986, der vom Bayerischen Rundfunk übertragen wurde), welcher zum großen Bedauern zwischenzeitlich verstorben.

Wir wissen es nicht, warum die BRD diesen verhängnisvollen Verlauf nahm oder gar nehmen musste, warum ein Helmut Kohl mit einer Merkel schalten und walten durfte, warum die Verdorbenheit krimineller Lobbyisten Regie führen konnte – und das bis in die Jetztzeit hinein, warum wichtigste Medien gleichgeschaltet wurden und werden und dem Volk den Rest geben konnten (wie haben letztlich kein Volk mehr, welches sich auf der Grundlage des Grundgesetzes bewegt).

Jedenfalls, nach einer Zeit der inneren, psychologischen Dekadenz (die BRD damals in ihrer Phase der „Verdallasierung“) kommt es ohnehin – das zeigt die Weltgeschichte – auch zum Niedergang in der materiellen Dimension, dem Äusseren oder Unteren des Inneren.

Die irdische Welt wie ein „großes V“

Die irdische Welt ist wie ein „großes V“ entwickelt. Dient dieses der Findung des Ausweges aus dem Labyrint?

Nach oben zu wird es gemäß dem „großen V“ immer unfassbarer und unsichtbarer, undeutlicher. „Oben“ ist gleichbedeutend mit höherer innerer Energie (die Welt, die Schöpfung als eindeutig konstruktive Hierarchie). Die Aggregatszustände dieser unserer Welt machen uns diese Hierarchie vor: die gas- und die lichtförmigen Stoffe sind auch die energiereicheren. Die Elektronen besitzen darin mehr Energie als in den unteren Konfigurationen der sogenannten Materie, also in dem Feststofflichen wie irgendeinem Mobiliar oder einem Gestein.

Hier ein Auszug aus der oben angedeuteten Studie zur Hierarchie der Welt „Das große V“ (das Erklärungsmodell vorerst nur angedeutet) :

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Ausschnitt aus der über hundertfünfzigseitigen Studie von 1984:

„ . . . Die Wandlung zu Materie ist immer nur durch Informationsverluste, über Intelligenzverluste möglich!Dieser geistige Energieverlust ist allerdings nur zum S c h e i n so, er ist r e l a t i v e r oder besser gesagt s u b j e k t i v e r Art, er ist nur p e r s ö n l i c h bzw, menschheitsspezifisch und berührt dem gemäß nicht das eigentliche, absolute, allumfassende oder ganzheitliche Energiefeld! Wegen der Absolutheit höchster, vollkommener geistiger Energie ist dieser Verlust also selbst niemals absolut, sondern nur scheinbar bzw, nur relativ oder subjektiv, . . .“.

Wer höher hinaus will, wer unangreifbarer werden will, hat ungreifbarer, unsichtbarer zu werden, hat sich dem Materialismus und Egoismus, der Teilheit und Begrenztheit zu entziehen. Er hat sozusagen an Elektronenergien (gesamtheitlichen Energien) zu zulegen. Die Elektronen stehen hier synonym für eine psychische Energie, welche bis in die Unendlichkeit (Gesamtheit, Absolutes, Unzerstörbares) zu reichen vermag, hin also in Richtung Materieüberwindung – oder – um in der Welt des Stofflichen zu argumentieren – in Richtung Unsichtbarem, Unfassbarem.

Dies ist gleichbedeutend mit Materie- und Ichüberwindung. Denn das „Ich“ ist ein Teil wie jeder andere Materieteil auch eingebunden in das Gesamte. Materie als bloßer, isolierter Teil, ist nicht wirklich existent. Das wussten Hochenergiephysiker, Teilchenphysiker wie Werner Heisenberg, das wusste C.Friedrich von Weizsäcker und damit auch sein Bruder Richard von Weizsäcker. C.Friedrich von Weizsäcker ist denn auch nur so zu verstehen, wenn er sagte, die Welt sei ein „Psychologikum“ (übertragen „Inneres“) und die Welt dort oben, dort draussen im Weltraum ebenso ein Psychologikum wie die Welt hier unten auf der Erde.

Gemäß diesem Modell „das große V“ steuert uns ein regelrecht ungebildeter, gespaltener Menschentypus in den Abgrund, sozusagen ins tiefe, schwarze Loch hinein.

Mit dieser Formel der Einheit könnte sich jedoch die Welt und die Lage der Menschheit nicht nur beschreiben lassen, sondern könnte sich der Ausbruch als theoretisch möglich erweisen.

Dazu bräuchte es einer strategischen „Menge“ von hunderten Millionen Menschen, die gleichauf in entsprechend gesamtheitlicher Energiestärke fühlen und sich verhalten. Dann könnten die Negativenergien etwa von Politikern und Medien und denen, die ihren Inhalten auf den Leim gehen, ausgeglichen, neutralisert werden.

Wegsehen und Übersehen, Verdrängen ist keine Lösung. Dass sich in einem Cockpit eine untaugliche Crew befindet und sich an den Start macht, lässt sich nicht als nicht-real abtun und mit bloßem Positivdenken wegbeamen. Etwas muss unternommen werden. Die eine Lösung, eine metaphysische Beeinflussung, ist den meisten nicht möglich bzw. zugänglich. Offensichtlich hat es diese Befähigungen im Westen, in der Menschheit schon deshalb nicht, ansonsten die Menschheit nicht diesen Untergangskurs genommen haben würde.

Also muss es zu realistischen, zu brauchbaren Lösungen kommen. Die müssen offenbar erst gefunden und entwickelt werden.

Den Religionen kommt bei ihrer Entdeckung und Verbreitung eine überragende Rolle zu. Sie können im Falle ihrer Einigkeit auf die Weltmedien Einfluss nehmen.

Durch politisch-wirtschaftliche Stellen können diese Lösungen offensichtlich weder erkannt noch gefunden, geschweige denn verwendet werden.

Eine Teleportation mag Magiern gelingen – allerdings nur in Randbezirken, etwa beim Entmaterialisieren von brennenden Zigaretten und ihrer Retourmaterialisierung (Videofilm in Vorbereitung).

Die Menschheit wird sich wahrscheinlich am eigenen Schopf nicht aus dem Schlamassel ziehen können . . . .

Oder doch?

Weist das „Große V“ den Ausweg? Im Prinzip und im Kern ist dieser nichts anderes als der Weg, den das Christentum in seiner Lehre trägt und verbreitet. Dann aber ist die Frage, warum die Menschheit – vor allem das christliche Abendland – diesen Weg ging? Den Weg voller Leiden, weil voller  Spaltungen.

Die Menschheit bildet eine Einheit mit der übrigen Schöpfung. Das zeigt das „Große V“ .

Der Kapitalismus spaltet diese Einheit ebenso wie der Kommunismus sie spaltete und spaltet.

Was den Kapitalismus anbelangt, zeigt dieses die aktuelle Welt-Finanzkatastrophe ganz offensichtlich.

Spalten diese Einheit auch Religionen? Spalten sie auch ihre Mitglieder?

Ist das der Grund, warum trotz geeigneter Lösungen in der Theorie sich die Menschheit in der Praxis des täglichen Lebens in einer Art von Labyrint bewegt und damit in einen Abwärtsstrudel gezogen wird?

Die Abläufe vor und im Dritten Reiches belegen das. Aber auch die Abläufe, die politisch-wirtschaftlich-kulturellen Entwicklungen unter angloamerikanischer Führung nach 1945. Falls nachgewiesen werden kann, dass das Dritte Reich ebenso wie der Sowjetkommunismus und der Kolonialismus in der Hauptsache ein Produkt von spaltenden, damit zerstörerischen Welteroberungs-Kreisen ist, würde sich der Kreis zu heute gewissermaßen schließen. Dann nämlich läge die Antwort auf die Frage nach den Lösungen klar auf der Hand:  hinsichtlich der Schöpfung der Pflegeauftrag und n i c h t der Unterwerfungsauftrag!

Es ist das zu vermuten . . .

constantin antaris


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Hintergrund:

Bayr. Fs. 24.1.2009
Film „Der letzte Zug“ und „Annas Heimkehr“
Dokumentarfilm „Menschliches Versagen“

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von Stauffenberg als Verpflichtung – eine ZdF-Spielfilm-Doku-Serie

In Widerstand damals - heute on Januar 14, 2009 at 3:49

13.1.2009

Widerstand von damals – leicht gemacht

Im ZdF heute am 13.1.2009, nun ab nächste Woche in den Kinos – es wimmelt von Stauffenbergs – heute. Relativ viele wollen so ein Stauffenberg gewesen sein. Damals wurde diese Persönlichkeit ziemlich im Stich gelassen.

Vielleicht verraten. So musste er vieles alleine und zu gleicher Zeit erledigen. Die „Operation Walküre“ scheiterte.

Hitler konnte nicht beseitigt werden. Nicht einmal einer seiner Bluthunde.

Unglückseliges Deutschland schon damals. Hinterher – nach 1945 – wollen die meisten Deutschen Hitler nicht gefolgt gewesen sein.

Jedoch – sie waren ihm gefolgt. Nicht gefolgt waren sie den Widerstandskämpfern, den Gegnern Hitlers und seiner Bande.

Das erinnert an die Lage h e u t e.

Das ZdF brachte ausgerechnet am 13.1.2009 zur besten Abendzeit eine Spielfilm-Dokumentation.

ZdF-Internetseite:

Quelle: http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/3/0,1872,7504547_idDispatch:8280997,00.html

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Es gibt dazu einen Videotrailer, welcher für all diejenigen gedacht ist, die die Sendung am 13.1.2009 nicht sehen konnten (im Folgenden Ausschnitte daraus).

Armes Deutschland: es ändert sich auch dann nichts, wenn es mit der Nase auf die Widerstandspflicht hingewiesen wird.

Bildausschnitte aus dem Videotrailer des ZdF vom 13.1.2009:

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Wenige Sekunden vor dem Attentat – die noch intakte Hitlerbaracke . . . (ZdF-Spielfilm-Doku)

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Graf von Stauffenberg in Eile nach dem Attentat . . . . (ZdF-Spielfilm-Doku)

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Graf von Stauffenberg in Eile nach dem Attentat . . . . (ZdF-Spielfilm-Doku)

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Hitler hatte einen „sauberen“ Staat errichtet – ein gut bestelltes Land zur Tarnung und Falle . . . (ZdF-Spielfilm-Doku)

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von Stauffenberg der Christ . . . (ZdF-Spielfilm-Doku)

Am kommenden Dienstag, 20.01.2009 läuft der zweite Teil der Spielfilm-Dokumentation von 20:15 bis 21:00 Uhr.

Das ZdF. dazu: „Es war der letzte Tag in seinem Leben, ein Tag, der Geschichte machte: Am 20. Juli 1944 deponierte Claus Schenk Graf von Stauffenberg eine Bombe in der Besprechungsbaracke des Führerhauptquartiers „Wolfsschanze“ in Ostpreußen. Als der Sprengsatz explodierte, war der Attentäter bereits auf der Flucht, um wenige Stunden später im Berliner Bendlerblock den geplanten Staatsstreich zu koordinieren. Die kühne Aktion sollte das Reich vor dem Untergang bewahren, das Sterben an den Fronten und das Morden in den Vernichtungslagern hinter den Fronten beenden.“

Die SZ-Online berichtete unter „Stauffenberg im ZDF – Herr Oberst geht ins Licht“ am 13.1.09:

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/,ra4l1/kultur/579/454262/text/

Zu diesem Bericht konnten Leser ihren Kommentar abgeben.

14.01.2009 10:18:44

Robert Kend: Die wahre Geschichte?

>Wer kennt sie tatsächlich? Bei Marc Felix Serrao mag der Neid die Feder geführt haben:

Die ZdF Spielfilm-Doku war von der Darstellungstechnik und Dramaturgie her hochklassik. Was der Kinofilm mit T. Cruise bringt, wird man nächste Woche sehen.

Eines ist jetzt schon erkennbar: die Mehrheit der Deutschen – damals wie heute auf den Leim gelockt und vorgeführt – war damals disziplinierter, sympathischer. Die Braunen eine Schande in alle Ewigkeit. Die Wehrmacht beteiligte sich an Massenverbrechen oder blickte mehrheitlich weg.

So wie heute die meisten Medien und Menschen, was fast schon gleichbedeutend.

Und wer – das überhaupt gesagt – weder damals noch heute Widerstand leistete, der kann schon gar nicht reden, nicht schreiben, nicht heulen, nicht leiden. Die Gefühle eines Widerstandsmenschen widerzugeben, wer soll das können, wenn er nicht selbst im Widerstand stand oder steht???

Das kann G.Knopp so wenig wie Marc Felix Serrao. Aber Knopp kann wenigstens was anderes.

Hitler – der Verräter. Das wurde noch vergessen. Und Hitler – wohlbehütet von gewissen britisch-amerikanischen Kreisen, die ihn vor Anschlägen warnten. Das wissen auch viel zu wenige: Hitler war eine gekaufte Figur, welche nur den einen Zweck hatte, Deutschland als Konkurrenten auf ewig auszuschalten, sprich zu vernichten. Dazu brauchte es einen Verblendeten. Der war Hitler, Himmler und sonstige.

Das wäre die wahre Geschichte gewesen und geworden – auch das nicht gewiß. Mit aller
Kapazität und Autorität: Fm-tv.net<

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Widerstandsnotwendigkeit heute, gemäß Art. 20 Abs. 4 GG (Grundgesetz)? Ja!

Hier einer von tausenden Kommentaren aus der Feder von Robert Kend und auch Richard Kendel, auch C..Antaris im Zeitraum von 2001 bis zum heutigen Tag:

SZ-ONLINE, 14.01.2009 14:38:27, Leserkommentar, Robert Kend: Wohin fließen die Milliarden – hunderte Milliarden USD oder EURO, die die Steuerzahler im Westen letztlich aufbringen?

Was eigentlich machen Banken, Konzerne und SONSTIGE FINANZHAIE mit dem Geld? Was haben sie vorher mit den hunderten Milliarden USD / Euro gemacht? Wer profitiert von der Weltfinanzkrise in BILLIONEN-USD-DIMENSIONEN?

Vermute, es sind doch die Korruptionen, Seilschaften, Drahtzieher, eben Hochkriminelle, die sich auf Kosten der Allgemeinheit auf diese hinterhältige Weise bereichern.

Ende des Leserkommentars

Nicht nur Deutschlands Bevölkerung wird ausgeräubert, die gesamte westliche Bevölkerung wurde längst Opfer von Korruptionscliquen. Deren Dreistigkeit und Raffinesse übertrifft die der Hitlerära.

Das Erbe von Stauffenberg, Schmorell, Scholls, Probst, Elsers, Bonhoeffers und auch des Richters Josef Köppl (ab Herbst 1941 im Widerstand in Passau, Mitbegründer des sog. Hochstraßenkreises, dazu unter http://www.ra-kanzlei-koeppl.de/65_J-Widerst/65_Jahre_Widerstand_2.html, siehe auch Universitätsschrift „PASSAU IN DER ZEIT DES NATIONALSOZIALISMUS“, Prof. W. Becker, 1999 ) und vieler anderer Helden als Verpflichtung für h e u t e . . . . !

richard kendel

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Unterliegt das Abendland einer Negativ-Suggestion durch die Apokalypse?

In 2. Ausblick Jahr 2 0 0 9 und 2 0 1 0, 3. Essay, Essay on Januar 10, 2009 at 4:52

10.1.2009

Wirken Voraussagungen einer schlimmen Endzeit

seit Jahrtausenden nahezu massensuggestiv?

richard kendel

Wirken etwa britische Kreise, weil einer der großen Welteroberer (Empire-Manie), als Erfüllungsgehilfen dieser Art und Richtung bzw. Tendenz von Massentod?

Die seit vielen Jahren sehr klug analysierende internationale Wochenzeitung >Neue Solidarität< schreibt in ihrer jüngsten Ausgabe vom 7.1.2009 auf der Titelseite unter „Führt Israel Krieg, weil das Empire (Anm.: gemeint das britische) den Frieden fürchtet?“:

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Britische Kreise, die identisch mit der Regierung in Israel, haben die Nahostkrise vom Zaun gebrochen, um von der Finanzkrise abzuschwenken. Die Finanzkrise, die sie selbst herbeigeführt hatten, um die Welt abzuräubern (>Neue Solidarität<, Titelseite „Ist das ganze Weltfinanzsystem ein riesiger Madoff-Schwindel?“). >Neue Solidarität< in „Führt Israel Krieg, weil das Empire den Frieden fürchtet?“: Die Zeit zwischen Neujahr und der Amtseinführung des neuen amerikanischen Präsidenten ist eine entscheidende Periode. Diese britischen Kreise wie die ihres Ablegers in Tel Aviv fürchten den Frieden: denn der könnte zur Aufdeckung der Machenschaften führen. Die Finanzkrise führt diesen Kreisen eine Unmenge an Geld zu. Es sind zig Milliarden engl. Pfund. Das Räubersystem braucht Schauplätze, die vom Geschehen ablenken.

Die Wahrheit – vor allem diese – darf nicht gesagt werden. In einem SZ-Online-Artikel vom 7.1.2009 „Zeiten des Aufruhrs – Ein Quantum der Trostlosigkeit“ schrieb Robert Kend als Leser einen Kommentar – einen von vielen. Er trug die Überschrift: >Die ständige Orientierung auf Amerika und England ist der Untergang der Eigenständigkeit<

>Daß ein paar Länder in der Welt dem „Rest“ der Welt sagen, was sie zu lesen, zu sehen und zu hören haben, ist schon ein Stück aus dem Tollhaus der Weltgeschichte. Aber noch nie wurde es so getrieben wie seit 1945, das mit sich verstärkender Tendenz. Daß sich Kulturobere auf dem Kontinent diese Impertinenz durch deutsche Medien, welche mit zu den Beförderern amerikanisch-britischer Unkultur gehören, gefallen lassen, überrascht genauso wie es nicht überrascht, daß sich die Bevölkerung selbst der Invasion beugt und nicht aufmuckt. Am britisch-amerikanischen Unwesen soll die Welt genesen? Sie ist daran erkrankt, was nachweisbar bis in den letzten Winkel der Erde. Was nun soll die fortwährende Promotion amerikanischer Filmideen, US-Stars, ihr Privatleben oder nicht? Was geht uns das an, wo wir doch längst um die Erneuerung dieses Staatswesen kämpfen sollten? Es droht den Deutschen der Untergang Nummer zwei. Daß sie immer noch in die Flimmerkiste gucken, in die Kinotheater rennen und so tun, als würde es wie bisher weiter gehen, macht die Opfer des US-Imperialismus zu Mittätern. Die Amerikanisierung (Angelsächsisierung) der deutschen Bevölkerung ist schon so weit gediehen, daß es einen nicht wundern würde, wenn wir hier bald US-Police und British-Scotland Yard haben. Die Farben werden schon angepaßt. Die Immobilien schon übergeben, das Volk schon pleite gemacht und die Sprache längst verwässert. Außerdem gehören Teile Deutschlands bereits türkischen Imigranten. Es vergeht kein Tag, an dem nicht den Deutschen gezeigt wird, daß sie nichts wert sind.<

SZ-Online Kommentare 8.1.2009

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Der Kommentar des Lesers Robert Kend wurde um etwa 18.00 Uhr von der Redaktion gelöscht. „Diesen Kommentar können wir leider nicht veröffentlichen. . . . .“.

Es drohen – wie in ANTARIS 1986 und in DWGM 1994 angekündigt, Massenarmut in den USA und in EUROPA ebenso wie Hungersnöte in aller Welt wegen des Ausmaßes an sich gegenseitig verstärkenden Umwelt- und Wirtschaftskatastrophen. SPIEGEL-Online schrieb am 8.1.2009 in „Obama stimmt Amerikaner auf harte Zeiten ein“. Das Bild, das er in seiner ersten Grundsatzrede zeichnete, ist düster. Obama zeichnete den Niedergang der USA wie ihn dieses Land noch nie erfuhr.

Constantin Antaris kommentierte dazu am 8.1.2009 in einem SPIEGEL-Forum:

>+ + + Zusammenbruch + + + Zusammenbruch + + +

Der wurde im Zeitraum 1980 bis 1994 und auch danach vorausgeschrieben. Damit 28 Jahre im voraus (siehe, fm-tv.net). Es wurde eine Indikatorenanalyse vorgenommen und hochgerechnet. Gruß vom ca<

SPIEGEL-ONLINE berichtete am gleichen Tag (8.1.2009) auch von drohenden massiven Hungersnöten. „Der Klimawandel könnte in den kommenden Jahrzehnten die Lebensmittelversorgung weltweit massiv gefährden.. . . das Szenario, das der Klimaforscher David Battisti von der University of Washington in Seattle und die Umweltökonomin Rosamond Naylor von der University Stanford im Fachblatt „Science“ (Bd. 323, S. 240) entwerfen, ist beängstigend.“.

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Im SPIEGEL-Thema „Lust an der Apokalypse“ (Autor: Thea Dorn, 5.1.2009) steht:

. . . seit die Finanzkrise Banken gesprengt und die Automobilindustrie ins Stottern gebracht hat, sind auch die gebildeten Stände von einer aggressiven Prophetitis befallen. Nun treibt auch sie das Bedürfnis um, das Ende der „großen Hure Babylon“ zu verkünden. . . .“

Selbst Kolumnisten der NEW YORK TIMES würden am Jahresende 2008 in Endzeitstimmung verfallen sein und ihren Lesern geraten haben, das genüssliche Ausgehen in sündteure Restaurants sein zu lassen.

Die heutigen Apokalyptiker sagen unisono: „Die Welt hat sich in eine grundverkehrte Richtung entwickelt und hätte es dafür verdient unterzugehen . . . . geißeln auch unsere zürnenden Zeitgenossen den Way of Life, entlarven das fundamental Verheerende an unseren individualistisch-kapitalistischen Gesellschaften. Zweifel und moderate Töne sind ausgeschlossen. . . . Hinter der Katastrophenrhetorik steckt die Sehnsucht: Der Mensch möge zur radikalen Umkehr finden. Deshalb reicht es auch nicht, die krisenhaften Exzesse unserer Lebensform zu benennen und nach konkreten, pragmatischen Auswegen zu suchen. Krisen sind von dieser Welt, gehören zur normalen Entwicklung der menschlichen Geschäfte. Katastrophen jedoch sind Ereignisse, die den Lauf der Dinge jäh unterbrechen, Eruptionen, die das Kontinuum sprengen, . . . Seit ihren Anfängen zielt die Warnung vorm Weltuntergang darauf ab, die Menschheit in ihrem Größenwahn zu zügeln, sie daran zu erinnern, dass es Mächte gibt, die größer sind als sie selbst.“

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Was Deutschland betrifft: die Bevölkerung wirkt wie ausgetauscht. Es sind viele Menschen im Land, die merkwürdig wirken. Die frühere Eleganz ist weg, viele Gesichter wirken grob, verhärmt. Die meisten Menschen schlenkern durch die Stadt – in Gammelkleidung.

Es ist Untergangszeit. An dieser Feststellung lässt sich nicht rütteln . . .

Ermöglichen sogenannte Positivdenker die Katastrophe schon im Ansatz?

Die Frage ist erlaubt – denn es gibt eine ganze Menge Sender und Massenblätter, die dem Volk einreden, es bräuchte bloß eines „positiven Denkens“ (nicht mal eines entsprechenden Handelns) und schon würde es nach einiger Zeit wieder gut werden. Was so im Körper funktioniere, würde auch im gesellschaftlichen Organismus funktionieren, so die Münchner TZ am 27.12.2008 und vor ihr beispielsweise der Sender München TV (eine Sendung mit und für Lejeune).  Die TZ lieferte beispielsweise zum Thema „Was bewirkt der Optimismus in der Wirtschaft?“ einen Satz eines Wirtschaftspsychologen der LMU (Universität München), sein Name Lutz von Rosenstiel: „Weil man die Krise fürchtet, kommt die Krise.“ .

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Da fragt man doch gleich, ob die Leute auf der TITANIC die Katastrophe herbeigedacht hatten oder nicht doch bloß davon überzeugt waren, dass der Pott nicht untergehen könne. Die Katastrophe kam nämlich auch bei diesem positiven Glauben – oder gerade wegen ihm. Denn es wurden keine Vorkehrungen für den Ernstfall getroffen. Es wurde der Pott nicht auf Nietmängel und Dünnhäutigkeit untersucht, es wurde das Eismeer nicht kalkuliert. Und so geht es auch heute dieser Titanic-Wirtschaft made in London/Washington.

Die meisten deutschen Medien sind London/Washington-gesteuert: Richtung Untergang also.

Sie wollen, dass die Leute weggucken, die organisierte Kriminalität in allen Teilen der Welt ungestört ihren Lauf lassen, beispielsweise die Finanzkrise, beispielsweise die Umweltkrise. Beispielsweise die Armutskrise. Die Leute sollen nicht aufwachen, sondern weiter schlafen.

Der Wert des eigentlichen positiven Denkens liegt im gleichzeitigen positiven Handeln. Ein Bauherr, der einen Baumeister beauftragte, der nur positiv denkt, nicht jedoch auch positiv handelt, wird nicht viel Freude an so einem Auftrag haben. Es braucht nämlich zu einem positiven Denken entsprechende fachliche Fähigkeiten. Das gilt auch für die Politik und die Wirtschaft.

Diese Medien also reiten ein ganzes Volk a la DALLAS in den Abgrund.



richard kendel

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Zu Untergangstendenzen von Deutschen und anderen Völkern

In Serie: Lösungen für die Welt on Januar 6, 2009 at 12:02


6.1.2009

Zu Untergangstendenzen von Deutschen

und anderen Völkern

cicerone

Ihr Todestrieb – der auch der Trieb des gesamten Westens, inzwischen der der gesamten Menschheit?

Wird der Mensch generell bereits von Beginn an verpfuscht?

Was heisst „von Beginn an“ ?

Individuell betrachtet: seit dem Zeugungsakt.

Kollektiv betrachtet: seit seiner Ansiedelung oder seiner zufälligen Entstehung auf der Mutter Erde. Oder wurde er zum Versuchsobjekt eines göttlich gewollten, eines kreativen Aktes und einer daran anschließenden Verführung, verkörpert in den angeblichen Urmenschen namens Adam und Eva in einem sogenannten Paradies?

Dabei ist es schwierig mit einer Vorstellung umzugehen, dass er wegen einer Verfehlung, die durchaus unnachvollziehbar („Essen vom Baum der Erkenntnis von gut und böse“), verdammt worden sein soll. Der Mensch.

Wer sich verdammt und sich nicht als erlöst fühlt, treibt gern in Selbstzerstörungsrichtungen, von denen es inzwischen unzählige Ausformungen gibt.

Jedoch – so weit muss man nicht gehen.

Es genügen schon die individuellen Selbstzerstörungswege, beginnend im Mutterleib seitens einer sich und ihr Kind nicht geliebt fühlenden Mutter.

DER SPIEGEL brachte am 4.1.2009 in einer Online-Ausgabe unter dem Titel „Unerwünschte Kinder haben mehr Angst“ eine wissenschaftliche Untersuchung – auch hier in großen Teilen wiederum aus den USA.

Ein Hinweis: wegen der grundsätzlichen Bedeutung dieses Artikels für unsere Welt wird dieser zu Beweiszwecken deutlich herausgestellt

SPIEGEL-ONLINE schrieb:

>Bereits in der Schwangerschaft werden viele Krankheiten und Persönlichkeitszüge von Kindern programmiert. Traumatische Erlebnisse im Uterus können noch Enkel und Urenkel beeinflussen – die Fähigkeit zu lieben kann über Generationen weitervererbt werden.<

Quelle: SPIEGEL-Online vom 4.1.2009 http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,594587,00.html

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SPIEGEL-Online in obigem Bericht:

>Wann das Leben wirklich beginnt, das war lange Zeit Gegenstand von Spekulationen, überlagert von ethischen und politischen Debatten wie der Abtreibungsfrage. Jetzt zeigen neueste Forschungsansätze, dass gerade in der Zeit vor der Geburt Weichen für das ganze Leben gestellt werden. Manche der Thesen klingen unglaublich: Kann es wirklich sein, dass die Essgewohnheiten des Großvaters bei seinem Enkelkind zu einem Herzinfarkt führen? Produzieren dicke Schwangere mehr essgestörte Kinder als andere Frauen? Führt Stress im Uterus zu Homosexualität? Fest steht bisher nur, dass die Verbindung von innen und außen, von körperlichen Anlagen und Umwelteinflüssen viel enger ist als bisher angenommen.< (a.a.O.)

>Geburt kein Anfang, sondern nur ein Übergang. Längst ist er (der werdende Mensch) im Bauch durch Bewegungen und Gefühle seiner Mutter, durch Geräusche, Stress und verschiedene Umweltreize geprägt worden.<

U.a. diese Frage:

>Führt Stress im Uterus zu Homosexualität?< (a.a.O.)

Weiter in SPIEGEL-Online:

>“Keine Erfahrung wird je vergessen“, so der Heidelberger Psychoanalytiker Ludwig Janus, ehemaliger Präsident der Internationalen Studiengemeinschaft für Pränatale und Perinatale Psychologie und Medizin. Ärzte und Psychologen, Hebammen und Geburtshelfer versuchen hier in interdisziplinärer Zusammenarbeit, das Geheimnis des Lebens vor der Geburt zu entschlüsseln.<

> Die Frage, ob der Lebensstil der Mutter auch die Anfälligkeit für Schizophrenie, die Veranlagung zur Gewalt oder Homosexualität fördert, ist noch umstritten. Kritiker betonen, dass in vielen Studien der soziale Status der Eltern nicht berücksichtigt werde.<

Die Gefühlswelt der Mutter prägt auch das Seelenleben des Kindes im Mutterleib, so Janus. Eine gefühlskalte Mutter prägt das Kind ebenso wie eine positiv gefühlsstarke. Aber beides mit entgegengesetzten Wirkungen.

Lehnt die Mutter die Geburt ab und damit das Kind, schnürt sich ihre Gebärmutter zusammen, wird ihr Puls schneller und disharmonischer. Der Lebensraum des Kindes im Mutterleib wird sehr viel enger. Über die Nabelschnur dringen Botenstoffe in seinen Organismus, die ihn biochemisch auf das Gefühl von Angst und Verlassensein programmieren. Über diesen Umweg nimmt auch der Vater Einfluss auf das werdende Leben. > . . . die entsprechenden neuronalen Netze bilden sich vor allem im letzten Drittel der Schwangerschaft aus.< (a.a.O.)

> Frauen, die während ihrer Schwangerschaft intensivem emotionalem Stress ausgesetzt waren, bringen öfter Schreikinder zur Welt, die auf kleinste Verunsicherungen mit Panik reagieren. Selbst im Grundschulalter zeigen sie noch häufiger Aufmerksamkeitsstörungen und Hyperaktivität. Und auch als Erwachsene reagieren solche Menschen sensibler auf jede Belastung.< (a.a.O.)

> Die Gefühlswelt des ungeborenen Kindes wird über biochemische Marker als Reaktionsmuster im Organismus tief verankert – mit gravierenden Folgen. Unerwünschte Kinder, deren Mutter keine Bindung zu ihnen aufbauen kann, produzieren deutlich weniger Oxytocin, das Bindungshormon, das für den Aufbau von Beziehungen, vor allem aber für die Liebe zwischen Mutter und Kind zuständig ist. Selbst wenn sie gleich nach der Geburt in die Obhut liebevoller Pflegeeltern kommen, bleibt ihr Oxytocinhaushalt ein Leben lang geschwächt, weil seine Basis bereits in der Schwangerschaft gelegt wird. „Die Fähigkeit oder Unfähigkeit zu lieben„, so Pränatalexperte Ludwig Janus, „kann so über Generationen weitervererbt werden.“< (a.a.O.)

Unerwünschte Kinder haben mehr Angst im Leben. Ängste führen zu Aggressionen, zu Depression, zu physischen Erkrankungen.

Das sogenannte Böse bildet sich durch Ängste der Mutter, ihres Lebenspartners, ihrer Umgebung. Inmitten eines Krieges können die Wirkungen auf die Schwangerschaft derart ungünstig verlaufen, dass das Kind besser nicht geboren wird.

>Psychoanalytiker Ludwig Janus sieht jedoch noch ganz andere Konsequenzen: „Die Fähigkeit zum sozialen Miteinander, eine Tendenz zu Kriminalität und Gewalt, aber auch Friedfertigkeit und Empathie werden ganz entscheidend bereits in der Phase vor der Geburt geprägt.„.< (a.a.O.)

Und: >Jede fünfte Schwangerschaft endet in einer Abtreibung“, sagt Janus. „Da stimmt etwas ganz Fundamentales mit dieser Gesellschaft nicht.“< (a.a.O.)

So jedenfalls ein Wissenschaftler, der es wissen muss.

Das würde auch erklären, warum es nach Zeiten des Wohlstandes immer wieder zum gesellschaftlichen Niedergang, zu sozialen Verwerfungen kommt. Die Angst nimmt zu: die Kindes des Wohlstandes – häufig unerwünscht, lästig, abgestoßen. In ihnen kumuliert die Angst, die sich dann in diesen Exzessen entlädt.

So eine Phase haben wir heute. Das jedoch würde dann auch bedeuten oder zur Folge haben, dass es mit dem Sündenregister so nicht stimmen kann: der Mensch wurde krank gemacht und ist damit unschuldig „sündig“. Seine Bestrafung wirkt kontraproduktiv. Die Kirchen tun sich keinen Gefallen, stoßen sie diesen Menschen aus. Denn über Schuld und Unschuld können ohnehin nur Götter urteilen.

Der Mensch ist oder wird gut, sofern er die Liebe einer Urmutter verspürt und sich geborgen weiß.

Diese Erkenntnis dürfte die Wertestrukturen insbesondere im Westen und somit auch seine Sender, seine Medien, nicht nur das Justizwesen positivieren: die Asozialität als Krankheit, das Böse als das Produkt der Abwesenheit von Gutem.

Der Westen könnte sich eine Menge Arbeit ersparen. Leider steht er seiner eigenen Erkrankung im Wege.

Millionen Frauen im Westen leiden unter Beziehungsschwierigkeiten. Millionen Kinder kommen zur Welt, in die bereits die Krankheit gelegt ist. Relativ viele von diesen nehmen später Schlüsselstellungen in den Gesellschaften ein und wirken von dort aus katastrophal in diesen weiter.

Das würde erklären, warum solche Gesellschaften immer wieder ganz besonders tief abstürzen und globales Elend hinterlassen. Das würde erklären den Ersten und den Zweiten Weltkrieg, den Holocaust als dem größten Gesamtverbrechen der Menschheitsgeschichte, das würde den Sadismus der Bomdardierungen von Japans und Deutschlands Städten erklären.

Das erklärt die heutigen Umweltschädigungen wie die Kriege und den Terror nach 1945. Das würde erklären, warum Hunderte von Millionen Menschen in aller Welt ohne Rücksicht auf Umwelt und Natur wirtschaften.

Das würde das zentrale Thema „EGOISMUS und seine Schäden“ erklären.

Das würde den Konkurrenzkampf der Menschen untereinander erklären. Aber auch das kollektive Wegsehen vor Mißständen, Brutalitäten und Eingriffspflichten dort, wo Hunderttausende, Millionen von Menschen handeln müssten, um einer Bande von Tausenden zu begegnen.

Die Menschheit sollte nicht nur Regelwerke für den Straßenverkehr unterhalten, sondern auch Regeln im Umgang mit dem werdenden Leben aufstellen und kontrollieren. Denn offenbar ist das werdende Leben ein höchstes Gut auch für die Zukunft einer Gesellschaft, ja einer Menschheit.

Das war Thema einer internen Studie aus dem Jahre 1984 und 1985: Beginnt der Spaltungsprozess bereits im Mutterleib? Kosmische Felder, die einwirken -  . . .  zu dieser Studie später

Cicerone

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DEUTSCHLAND KOMMT NUR ALS KULTURNATION HERAUS

In 2. Ausblick Jahr 2 0 0 9 und 2 0 1 0 on Januar 6, 2009 at 8:41

6.1.2009

DEUTSCHLAND KOMMT NUR ALS

KULTURNATION HERAUS AUS DER FALLE

cicerone

In einem gigantischen Verdrängungsprozess, der in Massenmedien als Unterhaltungssendung und Positivdenken getarnt, die große Mehrheit der Deutschen überrollt und abwehr- wie leistungsunfähig macht, kann dem Gedanken, der Hoffnung auf bessere Jahre nur mit Zynismus und Spott begegnet werden.

Über die Haare streicheln und gut zureden lässt sich der Mehrheit nicht. Abgesehen davon – sie ist lernunfähig, auch so würde ein zärtliches Entgegnen nur auf fruchtlosen Boden stoßen.

Schon wieder haben Massenmedien – wie damals in den Jahren der 1920er und 1930er auch – ein ganzes Volk verdorben, auf den Leim geführt.

Die damaligen Führer – von wüster Selbstbezogenheit und Voreingenommenheit strotzend – hatten eine ganze Latte von Gemeinheiten für das Volk parat gehalten. Um die Liste des Peins umsetzen zu können, mussten sie ganze Bevölkerungsteile ausschalten. Hitler wusste, dass er mit seinen Angriffen und mit seiner Hetze gegen Juden das deutsche Volk in den Ruin treiben würde. Gefolgt waren ihm damals alle großen Zeitungen. Rundfunksender übertrugen den Originalton, das Geschrei von Hitler bis in die letzten Winkel Deutschlands. Ein gigantischer Medienapparat ermöglichte eine nahezu vollendete Hitlerdiktatur mit anschließendem Untergang der Nation.

Wir haben heute keinen Hitler. Aber wir haben ein Gemenge an Unfähigen an den wichtigsten Schalthebeln der Macht – gepowert durch Massenmedien. Der Niedergang der Republik nach 1949 hat viele Väter. Aber eines hat er gemeinsam mit damals: die Wirkung von Massenmedien – ihre Gleichschaltung.

Der Tod lauert über Deutschland: er zeigt sich aussen wie innen, in den Fußgängerzonen bis hinein dort, wo die Flimmerkisten Mord und Totschlag fast schon als normales menschliches Verhalten einflößen. Und das teils unter dem Gedudel aus angelsächsischen Tonstudios. Der Bayerische Rundfunk dudelt angelsächsisch, was seine Programme in B3 und teils auch schon in B4 anbelangt. Fast alle Sender in Deutschland tönen angelsächsisch – schon längst bis hin zum Überdruss.

Die Richtung ist klar: die Demütigung der echten europäischen Kultur, erwachsen aus den ideenreichen Gefilden Frankreichs, Italiens, Spaniens, Deutschlands und nicht zuletzt Österreichs wie anderer kerneuropäischer Staaten: Russland, Polen, Ungarn.

Die meisten Kirchen in Deutschland unterbesucht. Das nicht nur ein bloßes Symptom! Allein noch in Konzertsälen findet die europäische Kultur ihre Förderer. Ansonsten alles angelsächsisch, dominieren neben den Flimmerkisten mit ihren aufdringlichen Sendeformaten Rockstadien, Discos, der Mob von den Straßen.

Und da – bei dieser Schicht von Manipulatoren Richtung Untergang – meinen Wirtschaftsvertreter doch allen ernstes, die Wirtschafts- und Finanzkrise halte nur zwei Jahre an und sei dann ausgestanden.

Nein – wir bekommen ein 1929. Und die Diktatur ist schon garantiert.

Diese Entwicklung – noch in 1985 und 1990 undenkbar – ist Massenmedien, ist einer ganzen Horde politischer und wirtschaftlicher Unführer zu zuschreiben.

Ein durchgreifender Ordnungsfaktor – etwa die Justiz, eine starke Beamtenschaft bis hinein in Teile der Bundeswehr – fehlt. Das Grundgesetz spielt dort, wo es greifen müsste, lediglich eine Alibirolle.

Das Volk (die große Mehrheit)  zog an dieser Ordnung vorbei. Wenn sie heute Menschen in Fußgängerzonen nach dem Sinn und Zweck eines Grundgesetzes fragen, bekommen sie großteils dumme Antworten. Das Volk kennt nur noch den einheitlichen gemeinsamen Grundnenner: wie komme ich ans Geld und an Vermögen ran, wie behalte ich den Arbeitsplatz, wie kann ich den Staat ausschmieren, wie kann ich es dem Nächsten zeigen, wie kann ich mich ohne Rücksicht auf morgen und übermorgen vergnügen.

Diese Unwerte – eingetrichtert durch Privatsender, durch Boulevardblätter, durch Internet, durch merkwürdige Werbe-Promotions und was sonst noch alles – haben um sich gegriffen.

Der wirtschaftliche Verfall folgt auf den moralischen. Ein Volk, in dem es zum Volkssport gehört, seinen fit zu machen, um ihn dann etwa auf m Lustobjekt zu machen, ist kein Volk. Ein Volk, welches sich in Fußballspielen, auf Skipisten, auf Fernreisen, in Konsumtempeln erschöpft, ist kein Volk, schon gar nicht kann es als ein Kulturvolk betrachtet werden.

Das ist jedem wachen Vollzugsbeamten in einer JVA klar: dass es so nicht weiter gehen kann, ohne dass es zu „Massenkarambolagen“ kommt, dass es mit Humor auch nicht geht, dass TV-Komiker das Volk belustigen können, nicht jedoch heilen werden, selbst wenn sie dies unterschwellig wollten.

Nur ein Kulturvolk kann die Krise meistern. Denn nur hohe Werte führen aus der Sackgasse heraus!

Wenn Politiker und Bosse meinen, sie hätten die Weisheit auf ihrer Seite, nachdem sie über drei Jahrzehnte hinweg versäumt hatten, das Volk auf grundgesetzliche Werte zu stellen, nachdem sie seine Herzensbildung vernachlässigten, seine Einheit zerstörten, wenn nun diese Führungen meinen, sie könnten die Bildungsmisere schnell beheben, um dem Volk noch eine wirtschaftliche Chance zu geben, haben sie sich auch hierin schwer getäuscht.

Das Volk in Anführungszeichen ist schwer angeschlagen: es kommt im Gammellook daher und sucht verloren nach den Resten eines ehemaligen Wohlstandes.

Was hier in der FM-TV.NET getan sein kann ist vorerst nur eins: die Vorgänge filmisch zu erfassen, zu dokumentieren und einer (noch) möglichen Nachwelt geordnet zu hinterlassen. Therapieren lässt sich nichts.

In der FM-TV.NET lässt sich nur andeuten, welch hohe Werke die Völker Zentraleuropas geschaffen hatten, mit denen und in denen sie die göttliche Schöpfung – zumindest eine hohe und konstruktive Ordnung – verehrten, zum Ausdruck brachten. Die Braunen hatten diese Werte in den 20er Jahren zunehmend mit Füßen getreten. Der Erste Weltkrieg bildete den Nährboden. Und dieser widerum ist nicht die Folge des Versagens der Monarchien, sondern des Einflusses von Rüstungsprofiteuren und Geldverleihern, Spekulanten.

Heute bildet die Walze ein rigoroser Konsumismus von über einer Milliarde Menschen, gesteuert durch Werbeagenturen, Sender, Konzerne, Lobbyisten in der Politik.

Mit jeder Stunde jedoch, in der ein Klangteppich aus angelsächsischen Quellen die vielen Deutschen weiter infiltriert, wächst eine Sehnsucht nach echten Klängen, die aus Uneigennutz geboren, heran. Beethovens „Freude schöner Götterfunken . . .“ erfährt einen Klang der Wehmut und Sehnsucht. Und das Gotteslob „Großer Gott, wir loben Dich, wie bewundern Deine Werke . . . „ erfährt in dieser Zeit der Zerstörung seiner Werke durch den Menschen des Konsums und Terrors und des allgemeinen Leides eine Kraft der Sehnsucht und des Verlangens über sämtliche Religionen hinaus. Konsumtempel können den Hunger nach Größe nicht stillen.

Deutschland bildete mal eine Kulturnation. Als solche war es auch eine Erfindernation mit Disziplin und Zusammenhalt. Es besaß eine starke Mittelschicht. Starke familiäre Bande bildeten die Grundlage.

Dass es dann einer braunen Clique aufsaß, ist nicht ihm, sondern ist damaligen Massenmedien und einer den Dienst an den hohen Werten versagenden Beamtenschaft zu zuschreiben.

Wenn nun dieses Deutschland von heute vor dem tiefen Verfall bewahrt werden sollte, dann nicht mit den Vorstellungen und Mitteln, wie sie diese heutigen Führungsschichten verlauten lassen, die im Kern das sind, was die Hitlergarnitur beabsichtigte und bewerkstelligte: die Gleichschaltung und der Entzug bewährter hoher Werte.

Deutschland – ja die gesamte westliche Welt – kommt nur mit hohen Werten heraus. Dann würde sie auch die Achtung der übrigen Welt erhalten.


cicerone

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zu einem wichtigen Exkurs:

Zu Untergangstendenzen von Deutschen und anderen Völkern

In Serie: Lösungen für die Welt on Januar 6, 2009 at 12:02 Uhr nachmittags

Kernfragen und Antworten zu:  ist die Sünde nur Ausdruck einer unverschuldeten tiefen inneren Verletzung, kann der egoistische Mensch nichts für seine Taten, entsteht vieles bereits im Mutterleib eines werdenden Menschen, müssen die Mütter mehr behütet werden, auch die Väter, kann die Menschheit noch gerettet werden, und . . .

dazu mehr . . .

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