26.2.2009
Videoclip zu E.K.C.
ausdrücklicher Hinweis: Es wurde vom Recht des Zitats Gebrauch gemacht! Der Film ist
n i c h t gewerblich!
Wünschen nach ausführlicheren Video- und Bild-Informationen kann n i c h t Rechnung getragen werden!
Der Film wurde angesichts der dramatischen Entwicklungen auf dem Finanzsektor der BRD wie des gesamten Westens und vor allem wegen den Initiativen im E.K.C., einer solchen Entwicklung im Kern zu begegnen, aus Videosequenzen, diese im Besitz H.G.Spachtholz, zusammengesetzt.
done

Bildausschnitt: Ex-Staatspräsident M.Gorbatschow 1983 beim E.K.C.
Hinweis:
Kommentierungsmöglichkeiten zum Film wie zum Begleittext unten
Der E.K.C. mit D. Bertges und dem Arzt H.G. Spachtholz
an der Spitze
Eine Bürgerbewegung mit großen Idealen
Von Bankenmacht zerschlagen
c.antaris
Februar 2 0 0 9
Der E.K.C. wurde Anfang der 90er Jahre gegründet. Zum Schluss – Ende 1994/Anfang 1995 – besaß er an die 107.000 Mitglieder in Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien, Frankreich und in anderen Ländern, hatte er stolze 1,6 Mrd. DM an Mitgliederbeiträgen eingesammelt und die auch großteils wieder nebst Gewinnen zurückbezahlt.
Der Club sollte eine politische Bewegung werden. Er war auf dem besten Weg dazu. In der Schweiz und in Österreich hatte er sich bereits als Partei eingeführt. In Deutschland sollte eine solche sich erst noch bilden.
Die Mehrheit der Clubmitglieder zog ihre Gelder von den Bankanlagen ab und legte sie beim E.K.C. an. Der zahlte an Gewinnen ein über Zehnfaches dessen, was Banken im Durchschnitt auf langfristige Pfandbriefe hin an Zinsen bezahlt hatten.
Es war ein riskantes Manöver, sich an eine Hochzinszusage offiziell zu binden. Aber es brachte sehr viel Menschen dazu, sich dieser E.K.C. – Gemeinschaft anzuschließen.
Und die war attraktiv, unternehmungslustig, engagiert, familien- und werteorientiert.
Was der Videotrailer andeutet:
es wehte ein Geist des Aufbruchs durch diese freudige Gesellschaft, es wurden Feste gefeiert, die an Glanz kaum überbietbar.
In einem der letzten Feste fanden sich in der Olympiahalle in München an die 7000 Menschen ein. Hape Kerkeling mit Spaßeinlagen, ein Feuerwerk an Künstlergrößen.
Bei anderen Festivitäten wie dem in Köln (1993) stand neben Udo Jürgens auch ein Politiker von Weltformat auf der Bühne: der ehemalige russiche Staatspräsident Michail Gorbatschow. Dort ließ er sich vom „European Kings Club“ zum Ehrenmitglied küren.
Die Rede Gorbatschows ließ viele hoffen: das Licht aus dem Osten, welches hilft, dieses Dunkle im Westen zum Erhellen zu bringen! Das ließ der große weise Staatsmann in seiner Ansprache vor dem „European Kings Club“ anklingen.
Es sollte anders kommen, da negative Seilschaften die rapide sich ausbreitende Bewegung massiv wie ebenso geschickt zu unterwandern und auszuhebeln begannen.
Der E.K.C. wurde sabotiert – zunächst durch Bankenkreise selbst. Die blockten die Konten oder kündigten sie. Damit konnten viele Gelder nicht mehr per Überweisungen bewegt und angelegt werden. So wurden sie – Millionenbeträge – per Boten transportiert: ein ganz klar hoch gefährliches Unterfangen!
Kriminelle witterten Gelegenheiten zum direkten und indirekten Zugriff auf die Geldbewegungen und Geldanlagen.
Viele Investments, Geldanlagen gerieten durch diese umständlichen Prozeduren ins Wanken.
Der E.K.C. wurde mit in diesen Strudel gezogen.
Das war von Seiten der angreifenden Banken auch so gewollt: der E.K.C. konnte nicht mehr sachgerecht investieren und nicht mehr hinreichend die bereits eingeleiteten Investments bedienen.
Medien sorgten für zusätzliche massivste Erschwernisse durch gezielte Rufmordkampagnen.
Europaweit geriet der E.K.C. in der breiten Öffentlichkeit ins schiefe Licht, was die Investments und die Investitionen zusätzlich massiv belastete oder Investitionsmöglichkeiten gar vollends verbaute.
Dieses wiederum nahmen Behörden, Staatsanwaltschaften in den Ländern Österreich, Schweiz und Deutschland zum Anlass, den Clubverantwortlichen ein betrügerisches Schneeballsystem anzulasten. Die „Beweise“ hierzu beschafften sie sich nach und nach – nachdem die E.K.C. Spitze verhaftet, der E.K.C. bewegungsunfähig.
Die „Beweise“ zogen sie sich aus den Folgen dieser Boykottmaßnahmen gegen den E.K.C. .
Ein in diesen Fällen übliches Vorgehen der Machtcliquen: denn die finanzielle Not schafft in den meisten Fällen Chaos, Unordnung, schafft Gelegenheiten für die, die ihr Ziel nicht anders als so verfolgen und realisieren können.
Die E.K.C.- Spitze in Haft: zunächst in Haftanstalten Österreichs und der Schweiz. Deutschland zog nach.
Hunderte, tausende E.K.C. – Mitglieder, welche sich vor den Gefängnistoren versammelten und Menschenrechte einforderten.
Eine positive Bewegung, welche viele Menschen vor Massenarmut hätte bewahren können: nun abgewürgt.
Befreit vom Joch von Kreditzinsen, Schuldendiensten, Droh- und Mahnschreiben von Banken, befreit von hohen finanziellen Lasten, die Menschen das Leben so schwer machen, hätten Immobilieneigentümer nebst ihren Familien auf der sicheren Seite gestanden. Ein Modell der Zukunft!
Heute sind viele Bundesbürger hoch verschuldet bzw. existentiell gefährdet. In den USA wie in GB ähnlich – von Frankreich, Italien ganz zu schweigen. Nicht einmal vor den Toren der Schweiz macht die Massenverarmung halt.
Die Zahl derer, die sich in Deutschland in Armut befinden – sie hat sich seit 1994 mehr als verdreifacht. Stand 2 0 0 9.
Durch die Schuldennot werden ganze Staatenketten in den Abgrund getrieben!
Bei den Demonstrationsveranstaltungen in Frankfurt im Jahre 1995 gegen die Inhaftierung der E.K.C. – Spitze und zur Unterstützung der Aufgabe der Ermittlung und Rückholung von Vermögenswerten – immerhin circa DM 465 Mil.. DM – fanden sich über zweitausend E.K.C.- Mitglieder aus den genannten Staaten ein. Jedoch – die deutschen Medien, voran die ARD (Hess. Rundfunk) berichteten auch hierzu Schauerliches – das auch hier zu Gunsten von Banken und wohl auch von Behörden.
Damals schon war klar: Banken steuern die Republik mit ihrer sogenannt „freiheitlich-demokratisch-sozialen Grundordnung“.
Nicht so klar war damals, dass das sich zu einem Kurs in den Untergang der Republik ausarten könnte.
Heute – 14 Jahre nach den Zeiten des E.K.C. – kennen die meisten Bundesbürger diesen Untergangskurs zugenüge. Banken als Bankrotteure, die zugleich über ihre Politiker Rettungspakete in Höhen von hunderten Milliarden Euro schnüren.
Bundesbürger werden gleich mehrfach abkassiert! Die Finanzkatastrophe könnte der EU an die 17 Billionen Euro kosten, das wären zusätzliche Schulden pro EU-Büger in einer Höhe von Euro 34.000 – vom Kleinkind bis zum Datterkreis!
Es ist an der Zeit, an die Zeiten des E.K.C. zu erinnern.
Wie konnte der E.K.C. überhaupt das mehr als Zehnfache dessen, was Banken bezahlten, auf festverzinsliche Geldanlagen hin ausbezahlen – und das monatlich?
Die Clubmitglieder erhielten auf ein Investment von DM 1.200.- zzgl. DM 200.- Bearbeitungsgebühr innerhalb von 12 Monaten eine Summe in Höhe von DM 2.400.- ausbezahlt. Das ist eine Rendite von etwas mehr als 70%!
Die Spitze des E.K.C. machte so im Grunde nichts anderes als was Banken damals auch taten: nämlich u.a. in Derivate investieren, welche sogenannte Hochprozenter (bis zu mehreren hundert Prozent Zinsprofite per annum) zuließen.
Die Bankbankrotteure von heute machten auch nichts anderes – wie inzwischen bekannt. Sie schufen so ein betrügerisches Schneeballsystem – und das auch noch straflos.
Deutsche Banken häuften einen Derivatenberg von einigen Billionen Euro an und wollen diesen Schuldenberg nun vom Gemeinwesen auch noch abgetragen bekommen.
Das Gemeinwesen soll das bezahlen, sprich der Steuerzahler. Die Hypo Real Estate beispielsweise, die ebenso wie der E.K.C. bzw. seine ReInsurance ihre Geschäfte über ihren Sitz in Dublin tätigte, bürdet heute dem deutschen Staat an die 100 Mrd. Euro an Lasten auf, das sind etwa 200 Mrd. DM – das ist fast die Hälfte eines Bundeshaushaltes.
Über die Hypo Real Estate wurde gar ein Großteil des deutschen Staatsbesitzes an ausländische Investoren verscherbelt.
Jedoch – gegen diese Bankverantwortlichen fährt kein Rollkommando vor wie das damals bei den oberen E.K.C. – Mitgliedern teils der Fall war.
Betrügerische Banker genießen Bestandsschutz im „Rechtssystem Deutschland“.
Es hatte und hat TV-Sender und Boulevardblätter in Deutschland, die ihren Zuschauern, Lesern raten, weiter positiv zu bleiben oder es zu werden, ohne darauf hinzuweisen, dass das Staatsschiff durchlöchert und keine Rettung möglich.
Ganz anders der „European Kings Club“: der diagnostizierte die Lage richtig und zog daraus ebenso richtige Schlussfolgerungen für die Zukunft!
Hochspekulative Anlagen, wie sie die Banken tätigten, war das ein Investment. Warum nicht?
Der E.K.C. investierte aber auch in Immobilien im damaligen Aufbaudeutschland, im Osten Deutschlands. Er legte das Geld außerdem an in zukunftsträchtige Alternativenergietechnologien, in Goldwerte, in Kunstgegenstände, in Medienproduktionen und selbst in Klassik-Autos.
Die E.K.C.- Spitze geriet bei diesen vielen, auch teils komplizierten Investments – die noch dazu durch Banken selbst gestört wurden – zusehends an Vermögensbetrüger im In- und Ausland. Vor allem die im Ausland – aus den USA und GB, hatten es in sich. Die waren dann später auch nicht zu fassen, da sie in der Regel von Seiten dortiger Behörden faktisch vor Zugriffen geschützt wurden.
Denn es ist ja grundsätzlich so: der Deutsche wird nicht nur in US- und GB-Spielfilmen als der größte Idiot der Weltgeschichte dargestellt, er darf auch ausgenommen werden. Kommen die Täter aus diesen Staaten und ihren Herrschaftskreisen, dann genießen sie indirekten Bestandsschutz. Das zeigen Ermittlungsergebnisse auch in anderen Fällen. Die deutschen Behörden gehen denn auch in der Regel gegen Täter aus den USA und GB nicht vor, sehr wohl jedoch gegen ihre deutschen Erfüllungsgehilfen. Die befinden sich dann sehr häufig schnell in Haft.
Und viele Deutsche erweisen sich als besonders vertrauensselig, wenn es um Geldanlagen über Adressen in New York und an der Londoner City geht. Nichts anders als zu Zeiten des European Kings Club.
Anzubringen ist noch, dass der E.K.C. über seine Zeitschrift „CIVILCOURAGE„, in welcher er offen auflegte, was er will und warum, Ideale des Grundgesetzes propagierte. Nichts Geringeres!
Der „European Kings Club“ damit eigentlich eine sehr viel intelligentere Bewegung als irgendeine Partei zu der damaligen Zeit. Menschen, die – befreit vom Gelddruck – endlich ihr eigenes Leben durchziehen wollten und das nun auch so konnten, wie sie es schon immer haben wollten.
Der E.K.C. investierte auch in Buchwerke, unter anderem in solche, in welchen die Lage treffend analysiert wurde. Darunter das sogenannte „rote Buch“, ein Buch mit dem Titel „Das wichtigste Geheimnis der Menschheit? (das in Fragezeichen gesetzt) mit dem Untertitel: „So wird die Menschheit hinters Licht geführt!„. Der Autor Robert Kendel, Co-Autor Richard Kendel. Herausgegeben 1994 zunächst im Dr. J.B.KOEPPL-Verlag, später dann auch im EWERT-Verlag.
Knappe DM 300.000 wurden dafür von der E.K.C. – Spitze hingeblättert: Tausende von Büchern wurden während einer Versammlung von E.K.C.- Mitgliedern in der Nibelungenhalle Passaus, die eigentlich nur bekannt durch machtvolle CSU-Auftritte am Aschermittwochstag, verteilt.
Die E.K.C.- Spitze hatte zudem vor, einen hohen Millionenbetrag zur Realisierung des Kinostoffes „ANTARIS“ zu verwenden. Dazu kam es nicht mehr.
Wenige Monate nach der Inhaftierung der gesamten E.K.C. – Spitze bildete sich im Jahre 1995 – wie bereits erwähnt – eine Interessengemeinschaft von ehemaligen Mitgliedern des E.K.C. Die zählte an die viertausend Personen. Ihr Vorsitzender war eben dieser Buchautor Robert Kendel, einer, der im Fachbereich „Staatswissenschaften“ bzw. „Politologie“ zum Thema „Korruption im Nato-Rüstungswesen“ zwischen 1974 und 1979 promoviert hatte. Sein bürgerliche Name Dr. rer.pol. J.B.Koeppl.
Die Rechtsanwaltskanzlei M.E.Koeppl u. Kollege erhielt den Auftrag, den Verbleib von ungeklärten Millionenwerten im In- und Ausland zu ermitteln und sie möglichst zurückzuführen. Das waren keine lächerliche Summen von ein paar Millionen, sondern stolze 465 Millionen DM, die in den Kassen des European Kings Clubs fehlten.
H.G.Spachtholz unterstützte mit all seinen Kräften diese Ermittlungen. Der Auftrag zur Rückholung der Gelder konnte nur ein halbes Jahr lang laufen, da Ende 1995 ein Konkursverwalter in Frankfurt Regie übernahm.
Der Fall des E.K.C. ist ohne Zweifel ein Beispiel für den Niedergangsprozess der Bundesrepublik Deutschland. Er zeigt auf, welche Kreise tatsächlich die Republik steuerten und steuern und das in einen immer offensichtlicher werdenden Untergang.
Der Fall – kaum zu überschätzen.
Der „European Kings Club“ versuchte eine Qualität von Anlagen herzustellen, die zukunftsweisend, wodurch er sich in den Gegensatz zu Banken und in den Gegensatz zu das Gemeinwohl schädigender Konzerne begab.
Mit einer Machtausweitung auf eine Größenordnung von zwei, drei Millionen eng kooperierenden Mitgliedern wäre ihm ein Schlüssel ohne seinesgleichen in die Hand gefallen.
14 Jahre danach – wir haben inzwischen das Jahr 2009 – zeigen sich – und wird nochmals zur Sprache gebracht – die wahren Ausmaße des Treibens von Banken und Finanzjongleuren. Das Ausmaß der Unterwanderung der Republik ist deutlich. Das Krebsgeschwür „Bankenbankrotteure“ und „Gemeinwohlvernichter“ hat auch andere Staaten erfasst und unterjocht. Es hat allein im Westen an die zweihundert Millionen Menschen mittellos gemacht. Und es werden zusehends mehr. Ganze Staatenketten sind bedroht.
Das wüste Treiben der Bankenbankrotteure, der Börsenhaie hatten die großen Medien Jahrzehnte über verschwiegen, den Völkern vorenthalten.
Die Berlinale 2009 zeigte am 4.2.2009 in ihrem Eröffnungsfilm diese Tatbestände der Finanzkatastrophe anschaulich und machte damit klar, welche Stunde geschlagen hat.
Regisseur Tykwer im Interview:
„Wir haben alle geschlafen, den Kopf in den Sand gesteckt!„
Der „European Kings Club“ offensichtlich n i c h t! Auch nicht die Initiatoren der „Operation Antaris“.
Gorbatschow erkannte die Gefahren wohl ebenso weit voraus. In seiner Rede vor dem E.K.C. in Köln im Jahre 1993 sagte er, die Menschheit könnte verloren gehen, falls positive Auftriebskräfte nicht an Einfluß gewännen.
Der Glanz von damals ist verblasst – viele Hotels, Einkaufshäuser sacken in sich zusammen oder sind leer. Es finden sich kaum noch Kunden, Konsumenten.
In den Städten der Republik zeigt sich Massenarmut . . .
Die Zeiten des „European Kings Club“ sind vorbei. Damit die Zeiten eines Geldverdienens, wie das nur Banken, Spekulanten kennen. Übergebührlich verdient haben in der Zeit nach dem „European Kings Club“ meist nur Bankenhaie, Finanziers, Spekulanten – und möglicherweise ebenso ihre Interessenvertreter in den einzelnen Parlamenten und Behörden. Dementsprechend sieht es in den Städten und Ländern aus.
Der Spekulant grast die Erde ab, bis sie wird zur Wüste . . .
Der „European Kings Club“ trug jedoch die Idee in sich, nach spekulativen Anlagen durch nachhaltige, zukunftsweisende Investments zu verdienen und das ebenso dauerhaft wie lohnenswert.
Eine Justiz, welche sich in den Dienst des Verderbens stellte. Eine Justiz, welche nicht vorausblickte und nicht staatstragend tätig wurde. Denn zur damaligen Zeit hätte es zu Ermittlungen gegen diese Banken und Börsenspekulanten kommen müssen.
Gleiches gilt hinsichtlich des staatsverderblichen Verhaltens von Massenmedien.
Diesem Land, ja Europa wäre viel erspart geblieben!
c.antaris
Hinweis: Ein typischer hetzerischer Medienartikel (in Frage steht nicht nur wegen des jahrelangen Verschweigens des wüsten Treibens der Banken- und Börsenspekulanten die Nähe zur Nazi-Hetz- u. Lügen-Presse) aktuell, vom 29.1.2009 (FAZ), zum FAZ-Artikel

Darin ist die Rede von „Königin der Anlagebetrüger“ . . . .
„Die Banken, das Kapital und die Staatsbehörden waren nämlich die Feinde, gegen die Damara Bertges auszog.“
_______________
Nachwort
des internat. Politikexperten Dr rer. pol J B Koeppl:
www.operation-antaris.com bzw. www.best-government.org
Mit Nachfolgendem erfolgt keine auch nur annähernd rechtliche Einschätzung des E.K.C. und der Vorgänge in diesem Zusammenhang. Dazu ist mir selbst als damaliger Leiter der „Interessengemeinschaft zur Zurückholung der EKC-Gelder“ (immerhin Hunderter von Millionen DM) bis heute ein endgültiger Einblick in die Entscheidungsunterlagen der E.K.C.- Führung oder gar in diese der ihn attackierenden Banken wie ihrer machtpolitischen Lobbykreise auch wegen der Parteilichkeit der beteiligten Behörden verwehrt. Aber gerade wegen dieser Parteilichkeit liegt die Vermutung nahe, dass der E.K.C. Angriffsobjekt korruptiver Kreise und ihrer Interessen wurde.
Im folgenden geht es daher a u s s c h l i e s s l i c h um die idealistische, gesellschaftliche und politische Rolle des E.K.C..
Hierzu ist folgendes zu sagen:
Die Entscheidungen globaler Art werden meist in den Industriestaaten durch gewisse Kreise hinter den Kulissen der offiziellen Politik getroffen, dazu u.a. auch der Film zu dem Geheimtreffen der Bilderberger am 7. und 8. Mai 2005 in Rottach-Egern (Tegernsee, Bayern).
Durch den E.K.C. war vielleicht für die Welt die letzte großartige Chance gegeben,
eine europäische, ja aussereuropäische Bewegung gegen einen heute offen zutagegetretenen, GIGANTISCHEN MACHTMISSBRAUCH mit den Folgen der DEMOKRATIEVERNICHTUNG zu errichten.
Wir alle sind heute Zeugen dieses Machtmissbrauchs.
Viele Mitglieder des 107.000 Personen umfassenden E.K.C.-Clubs in zehn Staaten der Erde, welcher in den Jahren nach 1994 auf mehrere Millionen Mitglieder angewachsen wäre, zeigten in den Jahren zwischen 1991 und 1994 einen sehr hohen, konstruktiven, überdurchschnittlichen Idealismus – einen Idealismus, der den „Durchschnittswert“ draussen in der Gesellschaft bei weitem übertraf,
der durchaus ein gewaltiges Feuer der Begeisterung in den betreffenden Ländern hätte entfachen können.
Dies zeigt der Film.
Der E.K.C. konnte ausgehebelt werden, warum?
I)
Die auf dem Markt „konkurrierenden“ Banken wollten nicht, dass ein Finanzclub weit mehr Zinsen als sie selber anbietet.
II)
Die Banken nahmen möglicherweise Einfluss auf Behörden bzw. Staatsanwaltschaften wie Medien.
Dass dieses der alleinige Grund sein könnte, erkannte ich selbst an meiner, zwischen 1974 und 1980 vorgenommenen, Untersuchung in Sachen „Billionen-Verschwendungen“ innerhalb der Rüstung der Natostaaten. Für diese dabei zutage getretenen Strafdelikte interessierte sich keine einzige Staatsanwalt in Deutschland oder in anderen Staaten der Nato. Die gigantischste Verschwendung von Steuergeldern in den Natostaaten - die im übrigen mit anderen Entwicklungen zusammen den Grundstein für die HEUTIGE FINANZKRISE legte, interessierte keine einzige Ermittlungsbehörde.
Helmut Schmidt sagte einmal im TV-Sender Phönix, dass die Nato-Rüstungsindustrie die größte Machtlobby der Welt sei.
Ich hatte ihre Macht hautnah über Jahrzehnte hinweg zu spüren bekommen. Und ich sah das fast vollkommene Versagen der Politik und ihrer Justiz zugleich. Und ich sehe es bis heute – mit fatalen Folgen für dieses Volk, für die Völker im gesamten Westen.
III)
Die E.K.C.-Führung wurde und war auf diese Destruktion seitens der Politik bzw. auf diese Machtverhältnisse nicht genügend vorbereitet. Die Begeisterung und Strahlkraft vieler Mitglieder des E.K.C. konnte gegen die berechnende Härte der Gegenseite nicht erfolgreich genug ankämpfen.
Gruß
Dr. rer. pol. J.B. Koeppl, München
Hinweis:
Kommentierungsmöglichkeiten zum E.K.C.-Film (Video)
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