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Thema: Kennedy . . .

In US-Präsident Obama kein Kennedy on August 25, 2008 at 11:10 pm


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Parteitag der US-Demokraten –

Krönung für den schwarzen Kennedy

Obama ist kein Kennedy . . .

Auch wenn der derzeitige Kennedy-Clan für ihn votiert.

Die Sueddeutsche-Online (sueddeutsche.de) berichtete am 25.8.2008 unter dem Titel

„der Mythos der Kennedys möge der Democratic Convention vom ersten Tag an einen Hauch von Historie schenken.“

„ . . . .Also auch an den Tod seiner Brüder: Die Referenzen an John F. Kennedy, den ermordeten Präsidenten, und an Bobby Kennedy, den im selben Jahrzehnt ebenfalls erschossenen Präsidentschaftsbewerber, werden an Amerikas dunkelste Stunden erinnern. . . .“

„ . . . die New York Times einen Artikel von Caroline Kennedy, der Tochter von Jackie und JFK. „Ein Präsident wie mein Vater“ hieß die Überschrift, und was folgte, war eine poetische Eloge auf Obama. Nie habe sie ein Präsident so inspiriert, wie dies ihrem Vater einst mit den Menschen seiner Generation gelungen sei. „Aber ich glaube jetzt zum ersten Mal, dass ich den Mann gefunden habe, der dieser Präsident sein könnte“, schrieb die 50-jährige, . . .“

Maßgeblich ist nicht der Präsident (so der ehemalige US-Präsident Bill Clinton im Oktober 2002 im Amerikahaus München vor hundert Zuhörern, mit ihm auf dem Podium Rüdiger Löwe – unter den Zuhörern Kendel-Koeppl).

Robert Kend (Kendel-Koeppl) kommentierte in Sueddeutsche-Online (sueddeutsche.de) dazu:

25.08.2008 16:39:07

Robert Kend: Obama hin und her

Wer, was steuert denn diese USA? Das tut doch nicht ein einzelner Mensch, auch nicht eine einzige Partei. Aus was setzen sich diese Demokraten überhaupt zusammen, wer und was prägt sie denn, wer, was steht hinter ihnen, wie viel Großkapital? Besitzen die ärmeren Schichten wirklich gleichen Einfluß? Wie manipulierbar sind Wahlcomputer? Steckt Obama in Seilschaften fest eingebunden fest? Lassen sich die mit dem großen Geld weichkriegen? Da müssten schon Zeichen am Firmament erscheinen in großen Lettern, da zu lesen für alle im Land, daß die Herrschaft der Dummheit vorbei.

Sueddeutsche-Online (sueddeutsche.de)

25.08.2008 16:20:32

Robert Kend: John F. Kennedy – unnachahmbar

John F. Kennedy – am 29.5.1917 geboren, am 22.11.1963 ermordet – hatte mit seinem Bruder zusammen eine kurze Zeit die westliche Welt geprägt und viele glaubten an ihre Werte. Ihre Werte waren dazu angetan, den Westen vor dem Absturz zu bewahren. Inzwischen ist bekannt bzw. glaubhaft, dass sie diese Welt gerettet hätten. WAS SOLL DA DER HINWEIS AUF EINEN OBAMA, WELCHER IM JAHR 2008 VERSUCHT, AB 2009 ZU REGIEREN? Dass diese Welt von heute hochgradig unfähig, läßt die LEICHTGLÄUBIGEN glauben, es bestünde noch eine Chance, das Weltraumschiff ERDE vor dem ABSAUFEN zu bewahren. Amerikaner geben sich gern als Erdenretter. Tatsächlich hatten sie doch nahezu in der Mehrzahl auf Kosten des Planeten gehaust, gewirtschaftet und die Warnzeichen überhört. ES IST ZU SPÄT, dieses ganz nüchtern betrachtet. KENNEDY ist seit 1963 tot. 47 Jahre lassen sich nicht rückgängig machen. In dieser Zeit wurde der Planet zuende gewirtschaftet. HIERAN ÄNDERT NICHTS, DASS ES VON IHM NOCH BILDER VON INTAKTEN GEGENDEN GIBT, VON MENSCHEN MIT BLITZWEIßEN ZÄHNEN UND GESUNDER STATUR. Die Statur von John F. Kennedy erreicht doch keiner. Und seine Art zu sprechen auch nicht. Es ist vorbei. DIE ZEIT VERTAN. Vielleicht läßt sich das Erdenschiff noch durch ein Raumschiff retten, das so groß ist wie sie selbst! Eine infantile Vorstellung – möglich oder auch nicht. Was auch immer dieses Erdenschiff zum Sinken bringt, es hat mit Wahnsinn zu tun. Und ich darf mich „glücklich“ nennen, dem schon vierzig Jahre lang nicht zu folgen. OBAMA ist kein Kennedy und selbst Schwarzenegger kam zu spät. Die KENNEDYS VON HEUTE SIND NICHT D I E KENNEDYS VON DAMALS: AMERIKA LIEß SIE UMBRINGEN – EINEN NACH DEM ANDEREN . . .

Sueddeutsche-Online (sueddeutsche.de)

Obama ist kein John F. Kennedy. Jedoch geht eines aus dieser Situation hervor: die USA befinden sich in einer Zerreissprobe von Idealismus (Aufbauwille) gegen Materialismus/Destruktion (McCaine).

Die USA wurden unter G.W. Bush abgewirtschaftet, ihr Ruf geschändet. Ebenso traf es Großbritannien.

Beide haben angeblich die Welt vor dem Hitlerismus bewahrt. Sie führten sich jedoch selbst ad absurdum, so zu fragen ist, ob sie nicht schon vor Hitler und während Hitler Infiltration / Subversion trieben, um sich so ganze Kontinente – hier Europa – zu unterwerfen.

John F. Kennedy wie sein Bruder Robert wussten um diese Zusammenhänge (siehe ein Hinweis in der Rede des US-Präsidenten John F. Kennedy im Jahre 1961 in New York, dazu ein eigener Artikel hier in der FM-TV).

Wusste Bill Clinton um diese Zusammenhänge, als er 1993 Präsident der USA wurde und das bis Januar 2000 durchstand?

Jedenfalls wussten es J.B.Koeppl und sein Bruder. Ersterer war 1979 im White House als Gast eines Beraters unter US-Präsident J.Carter (hierzu ein eigener Bericht in der FM-TV).

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John F. Kennedy in 1961 gegen Geheimgesellschaften

In JOHN F. KENNEDY 1961-1963 on August 25, 2008 at 10:19 pm


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The President and the Press


Präsident John F. Kennedys Rede im Jahre 1961 vor der American Newspaper Publishers Association

Waldorf-Astoria Hotel
New York City, 27. April 1961


Herr Vorsitzender, meine Damen und Herren!

Ich schätze ihre großzügige Einladung sehr, heute Abend hier zu sein.
Sie tragen schwere Verantwortung in diesen Tagen;  und ein Artikel, den ich vor einiger Zeit gelesen habe, erinnerte mich daran, wie besonders schwer die Bürden gegenwärtiger Ereignisse auf Ihrem Berufstand lasten.

Sie erinnern sich vielleicht, dass 1851 die New York Herald Tribune, finanziert und herausgegeben von Horace Greeley, einen unbekannten Journalisten namens Karl Marx als ihren Korrespondenten in London angestellt hatte.
Uns wird erzählt, dass Auslandskorrespondent Marx, völlig abgebrannt, mit  einer kranken u. unterernährten  Familie, ständig an Greeley und den Managing Editor Charles Dana appelliert hat, seine außerordentlich großzügige [Ironie]  Bezahlung von 5 Dollar pro Ausgabe zu erhöhen, eine Bezahlung, die er und Engels undankbar als den “lausigsten unbedeutenden bürgerlichen Betrug“ bezeichnet haben. [ Lachen, Beifall]

Als aber all seine Appelle abgelehnt wurden, sah sich Marx nach anderen Möglichkeiten des Lebensunterhalts und des Ruhmes um, beendete schließlich sein Verhältnis zur Tribune und widmete seine Talente ganztägig dem, was der Welt später als Samen des Leninismus und Stalinismus, der Revolution und dem Kalten Krieg übergeben werden würde. [Lachen, Beifall]

Wenn ihn diese kapitalistische New Yorker Tageszeitung nur freundlicher behandelt hätte, wenn Marx nur ein Auslandskorrespondent geblieben wäre, dann wäre die Geschichte möglicherweise anders verlaufen. Und ich hoffe, dass sich alle Verleger an diese Lektion erinnern werden, wenn sie das nächste Mal eine armselige Forderung für eine kleine Erhöhung der Auslagenrechnung von einem unbekannten Zeitungsmann empfangen.
usw. . . .


. . . Mein Thema heute Abend ist wichtiger für Publizisten und Herausgeber.

Ich möchte über unsere gemeinsame Verantwortung im Angesicht einer Gefahr reden, die uns alle betrifft.
Die Ereignisse der letzen Wochen haben vielleicht geholfen, diese Herausforderung zu erhellen; aber das ganze Ausmaß der Bedrohung hat seit vielen Jahren unter der Oberfläche gelegen.

Was auch immer unsere Hoffnungen für die Zukunft sind – entweder diese Bedrohung zu reduzieren oder mit ihr zu leben – es gibt keine Flucht vor ihr , weder vor ihrem Ausmaß noch vor ihrem Bedrohungspotential für unser Überleben und unsere Sicherheit – es ist eine Herausforderung , die uns auf aussergewöhnliche Weise in jeglicher Lebenssphäre konfrontiert.

Diese tödliche Gefahr für unsere Gesellschaft stellt zwei Ansprüche direkter Art sowohl an den Präsidenten als auch an die Presse – zwei Ansprüche, die fast widersprüchlich zu sein scheinen, die aber versöhnt und befriedigt werden müssen, wenn wir dieser nationalen und großen  Gefahr begegnen wollen.

Ich spreche zuerst über die Notwendigkeit größerer öffentlicher Information; und zweitens über die Notwendigkeit größerer amtlicher Geheimhaltung.

I.
Allein das Wort “Geheimnis” ist in einer freien und offenen Gesellschaft unannehmbar; und als Volk sind wir – historisch und von Natur aus – Gegner von Geheimgesellschaften, geheimen Eiden und anderen geheimen Vorgängen.

Wir entschieden schon vor langer Zeit, dass die Gefahren exzessiver Geheimhaltung „unpassender“ Fakten diejenigen Gefahren bei weitem überwiegen, die genannt werden, wenn es darum geht, diese Geheimhaltung zu rechtfertigen.

Auch heute hat es wenig Wert, den Gefahren, die von einer Geheimgesellschaft ausgehen, zu begegnen, indem man die gleiche unvernünftige Geheimhaltung imitiert, die sie pflegen.

Auch heute hat es kaum Wert, das Überleben unserer Nation sicher zu stellen, wenn unsere Traditionen nicht mir ihr überleben.

Und es gibt die große Gefahr, dass ein angenommenes Bedürfnis nach erhöhter Sicherheit von den Ängstlichen dazu benutzt wird, seine Bedeutung über die Grenzen amtlicher Zensur und Geheimhaltung auszuweiten.

Ich beabsichtige nicht, dies zu erlauben, soweit es in meiner Macht steht.

Und kein Beamter meiner Regierung, ob sein Rang hoch oder niedrig sei, zivil oder militärisch, sollte meine Worte von heute Abend als Entschuldigung dafür interpretieren, die Nachrichten zu zensieren, Widerspruch zu unterdrücken, unsere Fehler zu vertuschen, oder von der Presse oder der Öffentlichkeit Fakten fern zu halten, die sie zu wissen begehren.

Aber ich bitte jeden Herausgeber, jeden Chefredakteur und jeden Nachrichtenmann der Nation,  seine Gepflogenheiten erneut  zu untersuchen, und die Natur der großen  Bedrohung für unsere Nation wahrzunehmen.

Denn wir werden weltweit angegriffen von einer monolithischen und ruchlosen Verschwörung, die sich vor allem  auf verdeckte Operationen stützt, um ihren Einfluss auszudehnen – sie stützt sich auf Infiltration anstatt Invasion; auf Unterwanderung anstatt  Wahlen; auf Einschüchterung anstatt  freier Wahl; auf nächtliche Guerillaangriffe anstatt auf Armeen bei Tag.

Es ist ein System, das sich riesiger menschlicher und materieller Ressourcen verpflichtet hat und zu einem festen Knoten verband, zu einer hoch effizienten Maschine, die Operationen militärischer, diplomatischer, geheimdienstlicher, wirtschaftlicher, wissenschaftlicher und politischer Art verbindet.

Ihre Vorbereitungen sind geheim, nicht veröffentlicht.

Soweit John F. Kennedy 1961. Auch ein Motiv für seine Ermordung . . .

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Die Vergasung des Luftraums durch Sonder-Flugeinsätze – Warum das Bundesumweltamt, Greenpeace, BUND, DIE GRÜNEN schweigen

In Chemtrail-Reportagen on August 1, 2008 at 12:38 am


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Chemtrail-Phänomen

Die Vergasung des Luftraums durch Sonder-Flugeinsätze –

Warum das Bundesumweltamt, Greenpeace, BUND, DIE GRÜNEN

schweigen

aktuelle (1.2.2009) Meldung:

Das ZdF bestätigte die Existenz von Chemtrail-Einsätzen, dazu unter

(HINWEIS vom 21-2-2010: der Videobericht kann zeitweise nicht zugänglich sein –  Störungen seitens Unbekannt)

https://fmtvnet.wordpress.com/category/2-welt-finanz-system/

im Artikel:


>Die Welt-Finanzkatastrophe, die chemische und radioaktive Verseuchung der Welt, der Holocaust und der Vatikan<

Jüngstes Urteil (vom Juli 2008) des Europäischen Gerichtshofs:

Bürger der EU können die Behörden künftig zur Reduktion der Feinstaub-Belastungen an viel befahrenen Straßen zwingen. Der Europäischen Gerichtshof hat ein „Recht auf saubere Luft“ geschaffen. Die Behörden dürfen nun nicht mehr untätig bleiben.

So ungefähr stand es kürzlich in vielen Zeitungen und in ihren Onlineausgaben.


VIDEO BERICHT (dazu Näheres unten)

In dem EuGH-Urteil hieß es, es sei mit dem „zwingenden Charakter“ der EU-Richtlinie zur Luftreinheit unvereinbar, sofern von Feinstaubüberschreitungen betroffene Bürger die Verpflichtungen der Behörden nicht einklagen könnten. Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hatte den EuGH angerufen, da aus dem deutschen Recht kein Anspruch auf Aufstellung eines Aktionsplans hergeleitet werden kann.

Der Feinstaub, der in der Luft liegt, führt allein in Europa zu knapp 300.000 Toten jährlich. Das sagt selbst die EU-Kommission.

In Medien wie der SZ hieß es dazu am 25.7.2008 >Kleine Teilchen, große Gefahr<: „Unter Feinstaub versteht man kleine Schwebeteilchen in der Luft, die höchstens zehn Mikrometer groß sind. Das entspricht etwa einem Zehntel der Dicke eines menschlichen Haares.

Zu den Hauptverursachern von Feinstaub gehören Kraftwerke und Fernheizwerke, Abfallverbrennungsanlagen und die Metall- oder Stahlindustrie. In Ballungsräumen erzeugt vor allem der Verkehr Feinstaub, hauptsächlich die Verbrennung von Diesel. Dazu kommen der Abrieb von Reifen, Bremsen und Kupplungsbelägen sowie der aufgewirbelte Straßenstaub. . . .“

CA-KE-KOE (richard kendel-koeppl) schrieb dazu am gleichen Tag – 25.07.2008 17:31:42 Uhr:

Titel: >keine Ansichtssache mehr<

Die Industrie – auch und vor allem die Fahrzeugindustrie – als Hauptakteur.

Solange das Volk keine intelligenten und fast sauberen Motoren fordert, wird diese Industrie das produzieren, bei dem sie am meisten verdient. Und das eben geht am besten mit dem Dreck. Dabei bleibt es zunächst.

Eigentlich dürften gar keine Autos mehr fahren oder verkauft werden, sprich gar keine mit diesen Drecksmotoren unter der Haube. Der menschlich verkrüppelte Durchschnittsdeutsche fährt jedoch möglichst so, wie er es in seinem Seelenleben nicht kennt: äusserlich erhaben, abgehoben, mit lässigen Armbewegungen vor dem Steuerrad. Und er glaubt auch noch, er sei fortschrittlich. r.kendel

Zuvor schon – 25.07.2008 13:39:37 – hatte kendel geschrieben:

Titel: >Vor knapp dreissig Jahren gefordert. Jetzt erst . . .<

„Und den gefährlichsten Feinstaub verursachen Flieger, weltweit als C h e m t r a i l phänomen bekannt. Kreuz- und Querstreifen, die lange halten, bis sie sich vernetzen zu Wolkenschleiern. Wessen Erfindung ist nun das?“

Es kam – wie so oft in den 18 Monaten des Veröffentlichens von Kommentaren – zu kaum irgendwelchen Reaktionen der Leser dieser SZ-Online.

Immerhin hatte allein r.kendel in diesem Zeitraum an die siebenhundert Kommentare abgeliefert, die allesamt sofort – im gleichen Moment des Absendens – veröffentlicht wurden.

Das Volk erscheint faktisch tot.

Das ist umso bedenklicher, weil in vielen dieser Kommentare auch auf dieses Chemtrailphänomen hingewiesen wurde, welche eigentlich den meisten Menschen auf dem Land wie in den Städten auffallen müsste.

Denn diese Flieger hinterlassen in der Regel Kreuz- und Querstreifen am Firmament,

Bild: sich vernetzende Wolkenstreifen

die nicht – wie von Kondensstreifen gewohnt – nach wenigen Sekunden verschwinden, sondern über eine Stunde und länger stehen bleiben, sich dann verbreiten bzw. vernetzen, so sich danach hierdurch Schleierwolken bilden.

Die Luft zeigt häufig einen stark erhöhten Staubpartikelanteil, ihr Gerucht ist der einer chemischen Kontamination, mitunter riecht es auch nach Odel auf dem Land – das aber in Stadtteilen wie München-Harlaching oder im Bereich des angrenzenden Vorortes Grünwald.

Auffällig ist seit etwa 2004, dass sich die Kleintierwelt aus den Böden in diesen Gegenden zurückgezogen hat. Auch hat das Auswirkungen auf das menschliche Verhalten. Aggressionen, Depressionen nahmen deutlich zu, was schon im Fahrverhalten im allgemeinen Straßenverkehrs deutlich spürbar wurde.

Sämtliche Behörden, die auf dieses Chemtrail-Phänomen hin angesprochen wurden, winkten ab. Die Flugbewegungen über München-Stadtgebiet sind seit etwa 2004 deutlich. Vor dem hatte es kaum solche gegeben. Die Verlegung des Flughafens von Riem nach Erding-Land hatte ja auch das Argument, dass dadurch das Stadtgebiet von München vom Fluglärm und von Flugzeugabgasen befreit werden würde.

U.a. am 5.5.2006 wurden wegen dieser Sache seitens der Kanzlei Koeppl Ermittlungen angestellt, wurden Behörden wie das Umweltreferat der Stadt München (Herr Lorenz), doe DFS, Deutsche Flugsicherung, das Luftfahrt-Bundesamt (Fr. Eichhorn), die Regierung von Oberbayern (Herr Reg.Direktor Büchner) befragt.

Eine der schriftlichen Anfragen der RA-Kanzlei Koeppl lautete damals:

mit dieser Anfrage in einer merkwürdigen Angelegenheit wird versucht, Licht in eine Sache von möglicherweise größerer Bedeutung zu bringen.

Die privaten Ermittlungen – teils auch im Auftrag von Mandanten – laufen durch uns mehr oder weniger nachhaltig seit Anfang 2004. Seit dieser Zeit werden diese Flugbewegungen festgestellt. Über München Stadt – hier konkret München Süd, Stadtteile Solln/Großhesselohe/ Harlaching etc. – finden ständig (in unregelmäßiger, teils auch regelmäßiger Abfolge) Flugbewegungen statt. Die Maschinen (meist Düsenjets) fliegen in einer Höhe von zwischen 1000 m und 3000 m. Ihr Kurs ist unterschiedlich: häufig aus Richtung SüdWest in Richtung Nordost, dann häufig über Harlaching abdrehend Richtung Nordwest. Die Maschinen hinterlassen entweder gleich kondensartige Streifen (sog. Überflieger in 6000 bis 8000 m Höhe und höher sind es nicht), deren Streifen rasch verschwinden) oder sie bilden sich mit starker zeitlicher Verzögerung heraus und vernetzen sich zu schleierartigen „Wolkenmassen“ in der Atmosphäre in Höhen von ca. 2000 m. Häufig sind am Boden Gerüche feststellbar, die nicht durch Verbrennung von Mineralstoffen am Boden kommen können und auch völlig anders riechen. Häufig kommt es zu Augenreizungen, Kopfschmerzen, Allergien. Ärzte in der Umgebung sprechen von einer drastischen Zunahme von Allergiefällen etc. . Die Kleintierwelt in Böden und Gewässern ist nahezu ausgedünnt. Am 3.5. auch anderen tags wurden die Maschinen gefilmt. Gestern wie heute morgen flogen die Maschinen wieder ununterbrochen seit etwa 07.45 (danach, heute vormittag, zwischen 09.30 bis 10.40, sind allerdings keine Flugbewegungen mehr beobachtbar). An manchen Tagen begannen die Flüge schon sehr viel eher. Sie dauern mitunter bis in die tiefen Nachschichten an. Welche Erkenntnisse haben Sie zu den Flugbewegungen? Sind Flugbewegungen in diesen Höhen über München Stadt zulässig bzw. zugelassen und warum (der Bau des Flughafens in Erding war mit dem Argument begründet worden, die Flugbewegungen über München Stadt unnötig werden zu lassen)? Handelt es sich in allen Fällen um Passagiermaschinen mit Fluggästen oder übliche Flugfracht und welche Nationalität besitzen diese Maschinen, die kreuz und quer über München Stadt in unterschiedlichen Höhen (zwischen 800 m und 3000 m und teilweise 4000 m) fliegen. Es besteht der Verdacht, dass eine ganze Reihe dieser Flugzeuge Chemikalien ausbringen. Aus welchem Grund kann nur vermutet werden. Jedenfalls laufen Untersuchungen zu diesen Fragen auch öffentlich – verfolgbar über http://www.google.de unter Eingabe von Stichworten wie >chemtrails< etc. .

http://www.google.de/search?hl=de&q=Chemtrails&meta=

http://images.google.de/images?hl=de&q=Chemtrails&sa=N&tab=wi

Um eine Antwort in möglichst kurzer Zeit wird ersucht.“

Als eine der wenigen Tageszeitungen hatte der Münchner Merkur, Ausgabe Dachauer Nachrichten, am 28.3.2006 (Nr. 73) unter >Manipulation in luftiger Höhe? – Vermeintliche Kondensstreifen mit ökologischer Auswirkung< auf das Phänomen in der Öffentlichkeit hingewiesen. Eine nennenswerte Reaktion hierauf ist nicht bekannt.

Das Volk scheint zu schweigen oder schon wieder wegzublicken.

chemtrails-mu-merkur-28-3-06-pdf

chemtrails-mu-merkur-28-3-06-_no-2-pdf

In dem Artikel des Münchner Merkur ist davon die Rede, dass solche Flieger, welche diese Chemikalien ausbringen, Wolkenstreifen gleich an ihrem Flugzeug-Heck verursachen. Der Chemikalienmix würde feinstaubpartikelähnlich und auch mit Bakterien und Pilzsporen vermengt sein. Sie seien den Worten des Chemtrailexperten Peter Platte ein Beitrag zur Bevölkerungsreduzierung, wie diese angeblich in 2000 auf der Kairo-Konferenz beschlossen worden war.

Bild: Münchner Merkur vom 28.3.2006

Video aus den US zu diesem Verbrechen am Himmel.

Chemtrails – Aerosol Crimes – Übersetzung in Deutsch – 101 Min. – 02.12.2007

http://www.winion.org/http://www.anumin.de/

Ein Dokufilm von Clifford E. Carnicom; ins Deutsche übersetzt von http://www.winion.org/ Das WINION-Team hat die Tragweite der Bedeutung erschüttert, die sich allein in den beiden Film – Dokumentationen eröffnet hat (dieser und The Freeman Perspective), die sie übersetzt und synchronisiert haben. Dies hat sie dazu gebracht eine eigene Webseite aufzubauen und zu betreiben. „Hoffentlich scheuchen wir möglichst viele Menschen von ihrer gemütlichen Couch herunter, denn auch wenn das – milde ausgedrückt – unangenehm ist wird es viel krasser sein bald ohne Vorwarnung von der Couch zu fallen. Denn wer noch glaubt, diese Vorgänge ignorieren zu können oder als Verschwörungstheorie (= Hinterhalts-Theorie) abtun zu können, wird bald auf noch unangenehmere Weise aus dieser Illusion erwachen.“

Siehe auch Pressekonferenz Bremen: http://video.google.de

LINKS (eine Haftung wird hierfür n i c h t übernommen!):

/videoplay?docid=-3555383729286541989 http://www.winion.org/ http://www.chemtrail-forum.de http://www.chemtrail.de http://www.anumin.de http://www.lnc-2010.de http://www.united-mutations.org/ http://www.freemantv.com http://www.carnicom.com http://www.weatherwars.info http://www.worldwithoutparasites.org http://www.ethericwarriors.com http://www.orgonise-africa.net http://www.gandhi-auftrag.de http://forums.cloud-busters.com http://www.slimspurling.com http://www.rense.com http://www.bariumblues.com http://www.radarmatrix.com http://www.prisonplanet.com http://www.prisonplanet.tv

Hier das Video

http://video.google.de/videoplay?docid=-5428079559382593396&q=chemtrails&total

=4859&start=0&num=100&so=0&type=search&plindex=0

Auch der US-Sender CNN hatte in 2007 zu diesem Chemtrail-Phänomen eine eigene Sendung geliefert.

Bild: eigenes Video zu Chemtrails

Weiteres dazu später, auch in einem eigenen Videofilm.

Die PHÄNOMENE der massenhaften Flugbewegungen über große Teile des europäischen Kontinents, über andere Teile der Erde – meist auch über Ballungsgebiete, lässt vermuten, dass die Einsätze gegen die Weltbevölkerung selbst gerichtet sind und nicht zum Schutz der Weltbevölkerung da sind. Die Einsätze finden auch an wolkenreichen Tagen statt. In Tunesien etwa oder über den Azoren wurden sie nicht beobachtet.

Nimmt man andere Phänomene wie das Ausmaß an Umweltzerstörung durch vorsätzliche Technologieunterdrückung (Verhinderung des Menschheits-Fortschritts), die Weltfinanzkatastrophe, das Ausmaß an Überwachung mittels raffiniertester Überwachungstechnologie hinzu, blickt man das Ausmaß der evidenten Gleichschaltung der Massenmedien nicht nur im gesamten Westen (denn nur über die konnte dieses unfassbare Werk des kollektiven Unwissens oder Verdrängens gelingen), wird einem gewahr, in welchem „Spinnennetz“ sich die Menschheit befindet.

Sie hat wohl zu lange geschlafen bzw. sich zu lange ablenken lassen. Man hätte sie in den 70er und 80er Jahren aufwecken müssen. In Deutschland kümmerte man sich währenddessen um Mobiliares, um Spoiler und Breitreifen und Jeeps . . . Über München sind diese Chemtraileinsätze seit Anfang 2004 beobachtbar. Ungefähr seit Sommer 2004 sterben dort die Böden und Gewässer rasant. Auch eine Zunahme eines auffälligen Fehlverhaltens innerhalb der Stadtbevölkerung (etwa anhand des Verhaltens im Straßenverkehr) ist festzustellen.

cicerone

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