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Die Vergasung des Luftraums durch Sonder-Flugeinsätze – Warum das Bundesumweltamt, Greenpeace, BUND, DIE GRÜNEN schweigen

In Chemtrail-Reportagen on August 1, 2008 at 12:38 am


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Chemtrail-Phänomen

Die Vergasung des Luftraums durch Sonder-Flugeinsätze –

Warum das Bundesumweltamt, Greenpeace, BUND, DIE GRÜNEN

schweigen

aktuelle (1.2.2009) Meldung:

Das ZdF bestätigte die Existenz von Chemtrail-Einsätzen, dazu unter

(HINWEIS vom 21-2-2010: der Videobericht kann zeitweise nicht zugänglich sein –  Störungen seitens Unbekannt)

https://fmtvnet.wordpress.com/category/2-welt-finanz-system/

im Artikel:


>Die Welt-Finanzkatastrophe, die chemische und radioaktive Verseuchung der Welt, der Holocaust und der Vatikan<

Jüngstes Urteil (vom Juli 2008) des Europäischen Gerichtshofs:

Bürger der EU können die Behörden künftig zur Reduktion der Feinstaub-Belastungen an viel befahrenen Straßen zwingen. Der Europäischen Gerichtshof hat ein „Recht auf saubere Luft“ geschaffen. Die Behörden dürfen nun nicht mehr untätig bleiben.

So ungefähr stand es kürzlich in vielen Zeitungen und in ihren Onlineausgaben.


VIDEO BERICHT (dazu Näheres unten)

In dem EuGH-Urteil hieß es, es sei mit dem „zwingenden Charakter“ der EU-Richtlinie zur Luftreinheit unvereinbar, sofern von Feinstaubüberschreitungen betroffene Bürger die Verpflichtungen der Behörden nicht einklagen könnten. Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hatte den EuGH angerufen, da aus dem deutschen Recht kein Anspruch auf Aufstellung eines Aktionsplans hergeleitet werden kann.

Der Feinstaub, der in der Luft liegt, führt allein in Europa zu knapp 300.000 Toten jährlich. Das sagt selbst die EU-Kommission.

In Medien wie der SZ hieß es dazu am 25.7.2008 >Kleine Teilchen, große Gefahr<: „Unter Feinstaub versteht man kleine Schwebeteilchen in der Luft, die höchstens zehn Mikrometer groß sind. Das entspricht etwa einem Zehntel der Dicke eines menschlichen Haares.

Zu den Hauptverursachern von Feinstaub gehören Kraftwerke und Fernheizwerke, Abfallverbrennungsanlagen und die Metall- oder Stahlindustrie. In Ballungsräumen erzeugt vor allem der Verkehr Feinstaub, hauptsächlich die Verbrennung von Diesel. Dazu kommen der Abrieb von Reifen, Bremsen und Kupplungsbelägen sowie der aufgewirbelte Straßenstaub. . . .“

CA-KE-KOE (richard kendel-koeppl) schrieb dazu am gleichen Tag – 25.07.2008 17:31:42 Uhr:

Titel: >keine Ansichtssache mehr<

Die Industrie – auch und vor allem die Fahrzeugindustrie – als Hauptakteur.

Solange das Volk keine intelligenten und fast sauberen Motoren fordert, wird diese Industrie das produzieren, bei dem sie am meisten verdient. Und das eben geht am besten mit dem Dreck. Dabei bleibt es zunächst.

Eigentlich dürften gar keine Autos mehr fahren oder verkauft werden, sprich gar keine mit diesen Drecksmotoren unter der Haube. Der menschlich verkrüppelte Durchschnittsdeutsche fährt jedoch möglichst so, wie er es in seinem Seelenleben nicht kennt: äusserlich erhaben, abgehoben, mit lässigen Armbewegungen vor dem Steuerrad. Und er glaubt auch noch, er sei fortschrittlich. r.kendel

Zuvor schon – 25.07.2008 13:39:37 – hatte kendel geschrieben:

Titel: >Vor knapp dreissig Jahren gefordert. Jetzt erst . . .<

„Und den gefährlichsten Feinstaub verursachen Flieger, weltweit als C h e m t r a i l phänomen bekannt. Kreuz- und Querstreifen, die lange halten, bis sie sich vernetzen zu Wolkenschleiern. Wessen Erfindung ist nun das?“

Es kam – wie so oft in den 18 Monaten des Veröffentlichens von Kommentaren – zu kaum irgendwelchen Reaktionen der Leser dieser SZ-Online.

Immerhin hatte allein r.kendel in diesem Zeitraum an die siebenhundert Kommentare abgeliefert, die allesamt sofort – im gleichen Moment des Absendens – veröffentlicht wurden.

Das Volk erscheint faktisch tot.

Das ist umso bedenklicher, weil in vielen dieser Kommentare auch auf dieses Chemtrailphänomen hingewiesen wurde, welche eigentlich den meisten Menschen auf dem Land wie in den Städten auffallen müsste.

Denn diese Flieger hinterlassen in der Regel Kreuz- und Querstreifen am Firmament,

Bild: sich vernetzende Wolkenstreifen

die nicht – wie von Kondensstreifen gewohnt – nach wenigen Sekunden verschwinden, sondern über eine Stunde und länger stehen bleiben, sich dann verbreiten bzw. vernetzen, so sich danach hierdurch Schleierwolken bilden.

Die Luft zeigt häufig einen stark erhöhten Staubpartikelanteil, ihr Gerucht ist der einer chemischen Kontamination, mitunter riecht es auch nach Odel auf dem Land – das aber in Stadtteilen wie München-Harlaching oder im Bereich des angrenzenden Vorortes Grünwald.

Auffällig ist seit etwa 2004, dass sich die Kleintierwelt aus den Böden in diesen Gegenden zurückgezogen hat. Auch hat das Auswirkungen auf das menschliche Verhalten. Aggressionen, Depressionen nahmen deutlich zu, was schon im Fahrverhalten im allgemeinen Straßenverkehrs deutlich spürbar wurde.

Sämtliche Behörden, die auf dieses Chemtrail-Phänomen hin angesprochen wurden, winkten ab. Die Flugbewegungen über München-Stadtgebiet sind seit etwa 2004 deutlich. Vor dem hatte es kaum solche gegeben. Die Verlegung des Flughafens von Riem nach Erding-Land hatte ja auch das Argument, dass dadurch das Stadtgebiet von München vom Fluglärm und von Flugzeugabgasen befreit werden würde.

U.a. am 5.5.2006 wurden wegen dieser Sache seitens der Kanzlei Koeppl Ermittlungen angestellt, wurden Behörden wie das Umweltreferat der Stadt München (Herr Lorenz), doe DFS, Deutsche Flugsicherung, das Luftfahrt-Bundesamt (Fr. Eichhorn), die Regierung von Oberbayern (Herr Reg.Direktor Büchner) befragt.

Eine der schriftlichen Anfragen der RA-Kanzlei Koeppl lautete damals:

mit dieser Anfrage in einer merkwürdigen Angelegenheit wird versucht, Licht in eine Sache von möglicherweise größerer Bedeutung zu bringen.

Die privaten Ermittlungen – teils auch im Auftrag von Mandanten – laufen durch uns mehr oder weniger nachhaltig seit Anfang 2004. Seit dieser Zeit werden diese Flugbewegungen festgestellt. Über München Stadt – hier konkret München Süd, Stadtteile Solln/Großhesselohe/ Harlaching etc. – finden ständig (in unregelmäßiger, teils auch regelmäßiger Abfolge) Flugbewegungen statt. Die Maschinen (meist Düsenjets) fliegen in einer Höhe von zwischen 1000 m und 3000 m. Ihr Kurs ist unterschiedlich: häufig aus Richtung SüdWest in Richtung Nordost, dann häufig über Harlaching abdrehend Richtung Nordwest. Die Maschinen hinterlassen entweder gleich kondensartige Streifen (sog. Überflieger in 6000 bis 8000 m Höhe und höher sind es nicht), deren Streifen rasch verschwinden) oder sie bilden sich mit starker zeitlicher Verzögerung heraus und vernetzen sich zu schleierartigen „Wolkenmassen“ in der Atmosphäre in Höhen von ca. 2000 m. Häufig sind am Boden Gerüche feststellbar, die nicht durch Verbrennung von Mineralstoffen am Boden kommen können und auch völlig anders riechen. Häufig kommt es zu Augenreizungen, Kopfschmerzen, Allergien. Ärzte in der Umgebung sprechen von einer drastischen Zunahme von Allergiefällen etc. . Die Kleintierwelt in Böden und Gewässern ist nahezu ausgedünnt. Am 3.5. auch anderen tags wurden die Maschinen gefilmt. Gestern wie heute morgen flogen die Maschinen wieder ununterbrochen seit etwa 07.45 (danach, heute vormittag, zwischen 09.30 bis 10.40, sind allerdings keine Flugbewegungen mehr beobachtbar). An manchen Tagen begannen die Flüge schon sehr viel eher. Sie dauern mitunter bis in die tiefen Nachschichten an. Welche Erkenntnisse haben Sie zu den Flugbewegungen? Sind Flugbewegungen in diesen Höhen über München Stadt zulässig bzw. zugelassen und warum (der Bau des Flughafens in Erding war mit dem Argument begründet worden, die Flugbewegungen über München Stadt unnötig werden zu lassen)? Handelt es sich in allen Fällen um Passagiermaschinen mit Fluggästen oder übliche Flugfracht und welche Nationalität besitzen diese Maschinen, die kreuz und quer über München Stadt in unterschiedlichen Höhen (zwischen 800 m und 3000 m und teilweise 4000 m) fliegen. Es besteht der Verdacht, dass eine ganze Reihe dieser Flugzeuge Chemikalien ausbringen. Aus welchem Grund kann nur vermutet werden. Jedenfalls laufen Untersuchungen zu diesen Fragen auch öffentlich – verfolgbar über http://www.google.de unter Eingabe von Stichworten wie >chemtrails< etc. .

http://www.google.de/search?hl=de&q=Chemtrails&meta=

http://images.google.de/images?hl=de&q=Chemtrails&sa=N&tab=wi

Um eine Antwort in möglichst kurzer Zeit wird ersucht.“

Als eine der wenigen Tageszeitungen hatte der Münchner Merkur, Ausgabe Dachauer Nachrichten, am 28.3.2006 (Nr. 73) unter >Manipulation in luftiger Höhe? – Vermeintliche Kondensstreifen mit ökologischer Auswirkung< auf das Phänomen in der Öffentlichkeit hingewiesen. Eine nennenswerte Reaktion hierauf ist nicht bekannt.

Das Volk scheint zu schweigen oder schon wieder wegzublicken.

chemtrails-mu-merkur-28-3-06-pdf

chemtrails-mu-merkur-28-3-06-_no-2-pdf

In dem Artikel des Münchner Merkur ist davon die Rede, dass solche Flieger, welche diese Chemikalien ausbringen, Wolkenstreifen gleich an ihrem Flugzeug-Heck verursachen. Der Chemikalienmix würde feinstaubpartikelähnlich und auch mit Bakterien und Pilzsporen vermengt sein. Sie seien den Worten des Chemtrailexperten Peter Platte ein Beitrag zur Bevölkerungsreduzierung, wie diese angeblich in 2000 auf der Kairo-Konferenz beschlossen worden war.

Bild: Münchner Merkur vom 28.3.2006

Video aus den US zu diesem Verbrechen am Himmel.

Chemtrails – Aerosol Crimes – Übersetzung in Deutsch – 101 Min. – 02.12.2007

http://www.winion.org/http://www.anumin.de/

Ein Dokufilm von Clifford E. Carnicom; ins Deutsche übersetzt von http://www.winion.org/ Das WINION-Team hat die Tragweite der Bedeutung erschüttert, die sich allein in den beiden Film – Dokumentationen eröffnet hat (dieser und The Freeman Perspective), die sie übersetzt und synchronisiert haben. Dies hat sie dazu gebracht eine eigene Webseite aufzubauen und zu betreiben. „Hoffentlich scheuchen wir möglichst viele Menschen von ihrer gemütlichen Couch herunter, denn auch wenn das – milde ausgedrückt – unangenehm ist wird es viel krasser sein bald ohne Vorwarnung von der Couch zu fallen. Denn wer noch glaubt, diese Vorgänge ignorieren zu können oder als Verschwörungstheorie (= Hinterhalts-Theorie) abtun zu können, wird bald auf noch unangenehmere Weise aus dieser Illusion erwachen.“

Siehe auch Pressekonferenz Bremen: http://video.google.de

LINKS (eine Haftung wird hierfür n i c h t übernommen!):

/videoplay?docid=-3555383729286541989 http://www.winion.org/ http://www.chemtrail-forum.de http://www.chemtrail.de http://www.anumin.de http://www.lnc-2010.de http://www.united-mutations.org/ http://www.freemantv.com http://www.carnicom.com http://www.weatherwars.info http://www.worldwithoutparasites.org http://www.ethericwarriors.com http://www.orgonise-africa.net http://www.gandhi-auftrag.de http://forums.cloud-busters.com http://www.slimspurling.com http://www.rense.com http://www.bariumblues.com http://www.radarmatrix.com http://www.prisonplanet.com http://www.prisonplanet.tv

Hier das Video

http://video.google.de/videoplay?docid=-5428079559382593396&q=chemtrails&total

=4859&start=0&num=100&so=0&type=search&plindex=0

Auch der US-Sender CNN hatte in 2007 zu diesem Chemtrail-Phänomen eine eigene Sendung geliefert.

Bild: eigenes Video zu Chemtrails

Weiteres dazu später, auch in einem eigenen Videofilm.

Die PHÄNOMENE der massenhaften Flugbewegungen über große Teile des europäischen Kontinents, über andere Teile der Erde – meist auch über Ballungsgebiete, lässt vermuten, dass die Einsätze gegen die Weltbevölkerung selbst gerichtet sind und nicht zum Schutz der Weltbevölkerung da sind. Die Einsätze finden auch an wolkenreichen Tagen statt. In Tunesien etwa oder über den Azoren wurden sie nicht beobachtet.

Nimmt man andere Phänomene wie das Ausmaß an Umweltzerstörung durch vorsätzliche Technologieunterdrückung (Verhinderung des Menschheits-Fortschritts), die Weltfinanzkatastrophe, das Ausmaß an Überwachung mittels raffiniertester Überwachungstechnologie hinzu, blickt man das Ausmaß der evidenten Gleichschaltung der Massenmedien nicht nur im gesamten Westen (denn nur über die konnte dieses unfassbare Werk des kollektiven Unwissens oder Verdrängens gelingen), wird einem gewahr, in welchem „Spinnennetz“ sich die Menschheit befindet.

Sie hat wohl zu lange geschlafen bzw. sich zu lange ablenken lassen. Man hätte sie in den 70er und 80er Jahren aufwecken müssen. In Deutschland kümmerte man sich währenddessen um Mobiliares, um Spoiler und Breitreifen und Jeeps . . . Über München sind diese Chemtraileinsätze seit Anfang 2004 beobachtbar. Ungefähr seit Sommer 2004 sterben dort die Böden und Gewässer rasant. Auch eine Zunahme eines auffälligen Fehlverhaltens innerhalb der Stadtbevölkerung (etwa anhand des Verhaltens im Straßenverkehr) ist festzustellen.

cicerone

zur Titelseite

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  1. ich habe erst mit jemandem… an einem fahrradweg über diesbezügliche themen gesprochen. demjenigen, den ich meine gesprochen zu haben, ( ich bin der jüngere der beiden) möchte ich sagen, daß ich ihm allen respekt für sein durchhaltevermögen und seine kraft zolle.
    möge die arbeit und der fleiß nicht umsonst sein.
    und möge der ein oder andere durch diesen stein, der zur zeit ins rollen gerät, zum wissenden werden.
    ich werde alles in meiner macht und in meiner speziellen tätigkeit… stehende tun, um das wissen zu verbreiten, und die menschen endlich wach zu rütteln.

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