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Thema: Kennedy . . .

In US-Präsident Obama kein Kennedy on August 25, 2008 at 11:10 pm


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Parteitag der US-Demokraten –

Krönung für den schwarzen Kennedy

Obama ist kein Kennedy . . .

Auch wenn der derzeitige Kennedy-Clan für ihn votiert.

Die Sueddeutsche-Online (sueddeutsche.de) berichtete am 25.8.2008 unter dem Titel

„der Mythos der Kennedys möge der Democratic Convention vom ersten Tag an einen Hauch von Historie schenken.“

„ . . . .Also auch an den Tod seiner Brüder: Die Referenzen an John F. Kennedy, den ermordeten Präsidenten, und an Bobby Kennedy, den im selben Jahrzehnt ebenfalls erschossenen Präsidentschaftsbewerber, werden an Amerikas dunkelste Stunden erinnern. . . .“

„ . . . die New York Times einen Artikel von Caroline Kennedy, der Tochter von Jackie und JFK. „Ein Präsident wie mein Vater“ hieß die Überschrift, und was folgte, war eine poetische Eloge auf Obama. Nie habe sie ein Präsident so inspiriert, wie dies ihrem Vater einst mit den Menschen seiner Generation gelungen sei. „Aber ich glaube jetzt zum ersten Mal, dass ich den Mann gefunden habe, der dieser Präsident sein könnte“, schrieb die 50-jährige, . . .“

Maßgeblich ist nicht der Präsident (so der ehemalige US-Präsident Bill Clinton im Oktober 2002 im Amerikahaus München vor hundert Zuhörern, mit ihm auf dem Podium Rüdiger Löwe – unter den Zuhörern Kendel-Koeppl).

Robert Kend (Kendel-Koeppl) kommentierte in Sueddeutsche-Online (sueddeutsche.de) dazu:

25.08.2008 16:39:07

Robert Kend: Obama hin und her

Wer, was steuert denn diese USA? Das tut doch nicht ein einzelner Mensch, auch nicht eine einzige Partei. Aus was setzen sich diese Demokraten überhaupt zusammen, wer und was prägt sie denn, wer, was steht hinter ihnen, wie viel Großkapital? Besitzen die ärmeren Schichten wirklich gleichen Einfluß? Wie manipulierbar sind Wahlcomputer? Steckt Obama in Seilschaften fest eingebunden fest? Lassen sich die mit dem großen Geld weichkriegen? Da müssten schon Zeichen am Firmament erscheinen in großen Lettern, da zu lesen für alle im Land, daß die Herrschaft der Dummheit vorbei.

Sueddeutsche-Online (sueddeutsche.de)

25.08.2008 16:20:32

Robert Kend: John F. Kennedy – unnachahmbar

John F. Kennedy – am 29.5.1917 geboren, am 22.11.1963 ermordet – hatte mit seinem Bruder zusammen eine kurze Zeit die westliche Welt geprägt und viele glaubten an ihre Werte. Ihre Werte waren dazu angetan, den Westen vor dem Absturz zu bewahren. Inzwischen ist bekannt bzw. glaubhaft, dass sie diese Welt gerettet hätten. WAS SOLL DA DER HINWEIS AUF EINEN OBAMA, WELCHER IM JAHR 2008 VERSUCHT, AB 2009 ZU REGIEREN? Dass diese Welt von heute hochgradig unfähig, läßt die LEICHTGLÄUBIGEN glauben, es bestünde noch eine Chance, das Weltraumschiff ERDE vor dem ABSAUFEN zu bewahren. Amerikaner geben sich gern als Erdenretter. Tatsächlich hatten sie doch nahezu in der Mehrzahl auf Kosten des Planeten gehaust, gewirtschaftet und die Warnzeichen überhört. ES IST ZU SPÄT, dieses ganz nüchtern betrachtet. KENNEDY ist seit 1963 tot. 47 Jahre lassen sich nicht rückgängig machen. In dieser Zeit wurde der Planet zuende gewirtschaftet. HIERAN ÄNDERT NICHTS, DASS ES VON IHM NOCH BILDER VON INTAKTEN GEGENDEN GIBT, VON MENSCHEN MIT BLITZWEIßEN ZÄHNEN UND GESUNDER STATUR. Die Statur von John F. Kennedy erreicht doch keiner. Und seine Art zu sprechen auch nicht. Es ist vorbei. DIE ZEIT VERTAN. Vielleicht läßt sich das Erdenschiff noch durch ein Raumschiff retten, das so groß ist wie sie selbst! Eine infantile Vorstellung – möglich oder auch nicht. Was auch immer dieses Erdenschiff zum Sinken bringt, es hat mit Wahnsinn zu tun. Und ich darf mich „glücklich“ nennen, dem schon vierzig Jahre lang nicht zu folgen. OBAMA ist kein Kennedy und selbst Schwarzenegger kam zu spät. Die KENNEDYS VON HEUTE SIND NICHT D I E KENNEDYS VON DAMALS: AMERIKA LIEß SIE UMBRINGEN – EINEN NACH DEM ANDEREN . . .

Sueddeutsche-Online (sueddeutsche.de)

Obama ist kein John F. Kennedy. Jedoch geht eines aus dieser Situation hervor: die USA befinden sich in einer Zerreissprobe von Idealismus (Aufbauwille) gegen Materialismus/Destruktion (McCaine).

Die USA wurden unter G.W. Bush abgewirtschaftet, ihr Ruf geschändet. Ebenso traf es Großbritannien.

Beide haben angeblich die Welt vor dem Hitlerismus bewahrt. Sie führten sich jedoch selbst ad absurdum, so zu fragen ist, ob sie nicht schon vor Hitler und während Hitler Infiltration / Subversion trieben, um sich so ganze Kontinente – hier Europa – zu unterwerfen.

John F. Kennedy wie sein Bruder Robert wussten um diese Zusammenhänge (siehe ein Hinweis in der Rede des US-Präsidenten John F. Kennedy im Jahre 1961 in New York, dazu ein eigener Artikel hier in der FM-TV).

Wusste Bill Clinton um diese Zusammenhänge, als er 1993 Präsident der USA wurde und das bis Januar 2000 durchstand?

Jedenfalls wussten es J.B.Koeppl und sein Bruder. Ersterer war 1979 im White House als Gast eines Beraters unter US-Präsident J.Carter (hierzu ein eigener Bericht in der FM-TV).

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