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Hintergründe für den Zusammenbruch des Welt-Finanz-Systems

In 2. Welt-Finanz-System on September 23, 2008 at 9:20 am

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FILM „ZUSAMMENBRUCH DES WELT-FINANZ-SYSTEMS“

WELTFINANZSYSTEM – Zusammenbruch


Im Antikorruptionsbuch oder besser Antiarmutsbuch (Kurztitel) >MRCA-TORNADO-NATO-Rüstungsmanagement< (eine Promotionsarbeit J.B.Koeppls am Lehrstuhl für Politik, Geschwister-Scholl-Institut der Ludwig-Maximilians-Universität München, unter Prof. Dr. Heinz Laufer, in der Zeit von 1974 bis 1979 mit Förderung durch Dr. Manfred Wörner, der spätere Bundesverteidigungsminister, dann Nato-Generalsekretär, verfasst) wie in dem anschließenden Werk >ANTARIS< (1983-1986 verfasst) wie in dem daran anschließenden Buch >DAS WICHTIGSTE GEHEIMNIS DER MENSCHHEIT? DWGM – SO WIRD DIE MENSCHHEIT HINTERS LICHT GEFÜHRT!“ (1994 herausgegeben im Ewert-Verlag) wurde faktisch der Zusammenbruch nicht nur der ökologischen und sozialen, sondern voran der wirtschaftlichen Grundlagen des Westens vorausbeschrieben und gewarnt, siehe dazu auch im FM-TV.NET-Trailer.

Weltmedien wie NEWSWEEK, FINANCIAL TIMES, US-SENATS-RECORDS, ARD, DER SPIEGEL etc. brachten Bobby Koeppl (J.B.Koeppl) nur 1980/1981 und sporadisch in der Zeit danach: ohne irgendeine Chance einer Wirkung auf die Zuschauer und Leser.

Die Berichte waren zu wenig und zu wenig durchschlagend, die Bürger zu sehr abgelenkt (ein Dokumentarfilm soll künftig die Zusammenhänge besser erklären).

Eigentlich ein Totalversagen von Weltmedien wie NEWSWEEK, FINANCIAL TIMES, von Nato-Parlamenten wie dem US-Senat bzw. US-Kongress und/oder des Deutschen Bundestages etc. zu einer Zeit, in der noch hätte der Kurs des Westens korrigiert werden können.

Unter Kanzler Helmut Schmidt (Kanzler von 1974 bis 1982) wurde die Öffentlichkeit belogen. Jedoch unter seinem Nachfolger Helmut Kohl (Kanzler von 1982 bis 1998) noch weitaus mehr.

Am 7.Mai 2005 wurden die Drahtzieher, die sich in Rottach-Egern versammelt hatten, von den Koeppls dreist abgefilmt (sog. Bilderbergerfilm in antaris.tv).

Nun, fast 28 Jahre später ist das Ding gelaufen: Staaten faktisch bankrott, in der Hand von mehr oder weniger dubiosen Großgläubigern (Goldman Sachs, Salomon Brothers, Rockefellers etc.) , ja in der Hand regelrechter Spekulanten (Hedgefonds etc.). Diese selber nun jetzt am Abtrudeln.

Der Zusammenbruch der Finanzwirtschaft ist heute – im September 2008 – in aller Munde.

Die Sueddeutsche-Online brachte heute am 23.9.2008 um 7.16 Uhr einen wichtigen Kommentar dazu.

Der ist so bemerkenswert, dass aus ihm zitiert wird.

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/finanzen/299/311222/text/6/

Sein Verfasser – Alexander Hagelüken – schrieb unter dem Titel >Helden ohne Hosen<:

„Sie sollten die Finanzmärkte bändigen, doch sie versagten selbst: Die Politiker – vor allem in den USA – tragen eine gehörige Portion Mitschuld an der Krise. . . .“

„Einige Hedgefonds wollen angeblich die Londoner Börsenaufsicht verklagen, weil sie nicht mehr auf den Untergang angeschlagener Banken wetten dürfen. Sie fordern Schadenersatz dafür, dass ihnen die weitere Destabilisierung des internationalen Finanzsystems verboten wird. Während die USA gerade mit einer Billion Staats-Dollar den Super-GAU abwenden will, den die Geldhäuser provoziert haben, denken die Herren in den Nadelstreifen unbeirrt an den eigenen Vorteil. . . .“

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/finanzen/299/311222/text/6/

Zu viele Akteure der Finanzbranche haben sich in der Krise bereits als skrupelfrei und verantwortungslos erwiesen. Mit waghalsigen Spekulationen setzten sie das Wohl der ganzen Welt aufs Spiel, . . .“

„Und deshalb war es ein schwerer Fehler, der Finanzbranche diese zerstörerische Macht überhaupt einzuräumen.

„- in Zukunft bedarf es mehr Staatsgewalt auf den Märkten.“

US-Finanzminister Hank Paulson hat als Chef der weltweit größten Investmentbank Goldman Sachs von 1999 bis 2006 jene Entwicklung angetrieben, die die Welt in den Abgrund blicken lässt. . . .“

ENDE ZITAT

Die Katastrophe wurde ausgelöst, da man Banken und Spekulanten minderwertige Wohnungen und Villen ohne eigenes Geld finanzieren ließ, sodurch die berühmt-berüchtigte Immobilienblase entstand.

Gleiches geschah ja auch in Deutschland.

Dazu kommt, dass man es Banken durchgehen ließ, sich das Dreißigfache ihres Kapitaleinsatzes zu Spekulationen auf dem Weltmarkt zu leihen. So konnten sie die ganze Welt um Kopf und Kragen verspekulieren.

Ein SZ-ONLINE-Leser schrieb dazu:

Wenn solche Spekulanten und Manager wie Drogenhändler behandelt würden, hätte der Spuk ein schnelles Ende…

Robert Kend schrieb an gleicher Stelle am 23.9.08 um 08.40:

„. . . Solche Redakteure sind es, auf die gewartet wurde. Alexander Hagelüken hat den Artikel n i c h t hineingemogelt. Er ist offiziell. Der Westen ringt um Helden in Medien. Sie sind diejenigen, die ganze Völker positiv beeinflussen könnten. . . .“

BANKEN RUINIEREN DAS GEMEINWOHL . . . Bei diesem Leumund von Bankvorständen, welche ganze Nationen gefährden, muten einem Beschlüsse und Urteilsbegründungen deutscher Gerichte in Prozessen gegen Banken weltfremd an. Dort nämlich werden Banken und ihre Vorstände wie ehrbare Kaufleute behandelt, beziehen enorme Vertrauensvorschüsse, während der geschädigte Bundesbürger in der Regel wie ein Trottel behandelt wird, dem kein Schutz gebührt.

Der darf sich dann auch noch um Belastungsmaterial gegen die Bank kümmern, welche in der Regel alle Fäden in der Hand hält. Aussichtslos, gegen Banken in Deutschland zu gewinnen. Die ein paar Ausnahmen dokumentieren keinen Umschwung.

Der deutsche Staat in der Umklammerung von Banken und Banditen.

Das ist der Untergang der Nation in Schritten . . .

Die werden immer größer und gleichzeitig erfolgen sie immer schneller.

Hiervor in den drei Jahrzehnten gewarnt zu haben, das ist der Verdienst der Betreiber dieser FM-TV.NET.

Davon haben sie jedoch nichts. Es tut sich nichts in Deutschland: so gesehen ist es ein kaputtes Land.

Wo sind Geldgeber, die sagen: hier wurden Leistungen fürs Land vollbracht. Die gehören weiter finanziert.

Hiervon kann keine Rede sein: eines Tages wird sich das Kapital – das Großkapital – rechtfertigen müssen.

Es würde gut sein, endlich diejenigen zu unterstützen, die die Interessen des Landes weit über ihre eigenen gestellt hatten.

Das Großkapital wird zu Einsätzen und Leistungen aufgefordert (dazu das Spendenformular innerhalb der www.constantin-v-antaris.de, Rubrik >Spenden<).

Es steht die Einrichtung eines Internetsenders an.

Die Kosten hierfür liegen in der Anfangsphase bei € 200.000 (hierzu unter einer eigenen Rubrik, welche demnächst in der FM-TV.NET eingerichtet wird).

r.kendel

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