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Weit, weit vorausgewarnt: die Welt als kriminelles Spielcasino

In 2. Welt-Finanz-System, 3. Bilderberger-Group, akute Notstandslage, GESAMTSCHAU / WELT, Gesellschaft u Armut, Warnung on Oktober 15, 2008 at 11:58 pm

16.10.2008  01.57

Thema >Massenarmut durch Finanzkatastrophe<

Die Welt ist offenbar ein Horrortheater – die Zunahme von Gewalt und Zerstörung ist wie von einer Welt der schlimmsten Dämonie. In Deutschland werden viele Menschen durch Computerspiele, durch Internet, durch Gewalt-TV zu Sadisten und Masochisten gemacht.

Hier zu einem FILM, der die Lage analysiert, wie ihn gewisse Kräfte, welche die Gewalt und die Verschlagenheit, die List zu ihrem Programm erhoben und gegen die die Koeppls (Kendels/Antaris) seit nun über drei Jahrzehnten aiuf ihre Art vorgehen, mit List und Tücke etwa über diese Medien, über Banken und Spekulanten herbeiführen. Deren Ziel ist pathologisch: die Versklavung der Menschheit durch Verelendung und Angst.

welt-buhne


In dem Buch DWGM von Robert und Richard Kendel aus dem Jahr 1994 sowie im Roman ANTARIS – geschrieben von 1983 bis 1986, veröffentlicht, wurde weit vorausgeblickt:

DWGM – „Das wichtigste Geheimnis der Menschheit?“ – „So wird die Menschheit hinters Licht geführt!“, verlegt 1994, Autoren robert kendel und richard kendel. Das Buch basiert teils auf eigenen Quellen u.a. aus den 70er und 80er Jahren, siehe u.a. in ANTARIS, veröffentlicht 1986.

Hinweise auf den 11. September 2001?

antaris_cov_weg_new_york

Bild: Cover Roman ANTARIS

Zum Beispiel der 11.September 2001: Ausschnitt aus dem Cover des Romans *ANTARIS* mit der Zeichnung der WTC-Türme in New York im Zusamenhang mit Ausschnitten aus dem Roman, u.a. Seite 142, darin steht, dass sie u.a. Terroranschläge planen und durchziehen, um die Weltbevölkerung in den Griff zu bekommen.

Seite 108 a.a.O., „Wer regieren will, muß das mit List und Heuchelei tun . . . Wir müssen mit dem Zeitgeist, mit den Charakteren und Stimmungen der Völker rechnen. Wir wollen das Gegenteil . . . Wir werden auf allen uns zugängigen Schleichwegen . . . eine allgemeine wirtschaftliche Spannung erzeugen . . .“

Seite 42 a.a.O.:

„ . . . DIE ERDE IST OFFENBAR EINE SPIELBANK. WENN SIE NUR EINE SEHR GERECHTE WÄRE! IN IHR SIND WOHL DIE POLITIKER TÜRÖFFNER UND

JÄMMERLICHE ERFÜLLUNGSGEHILFEN:

Man hat in dem Falle nun aus der Geschichte gelernt: nur den Massen nichts Wesentliches mehr offen präsentieren. Denn die Probleme resultieren aus dem dummen Präsentieren. Man hüllt sich also besser in Schweigen, begegnet Angriffen subtil, läßt Volkszorn bzw. Volksdampf ab, bildet inzwischen besser Kartelle, die den Wettbewerb ausschließen, dies natürlich am Kartellamt vorbei. Man schmiert, wie ich immer wieder festgestellt habe, natürlich nicht so, daß man dies sieht. . . .“

Viele Leser hielten seine Inhalte für nicht realistisch.

Die Lage von heute ist jedoch genau die.

SPIEGEL Online beschrieb sie in einem Artikel vom 9.10.2008

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,582929,00.html

„Der Kapitalismus ist zum Spielcasino verkommen“

„Weltweit taumeln die Finanzmärkte, Regierungen verstaatlichen Banken, helfen mit Geldspritzen – das alles ist nur eine Notlösung, sagt Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus. Im Interview mit SPIEGEL ONLINE spricht er über mögliche Krisenrezepte.“


SPIEGEL ONLINE im Interview mit einem Friedensnobelpreisträger:

„Herr Yunus, seit Jahren werben Sie für soziales Unternehmertum – und prangern reine Gewinnmaximierung als schädlich an. Jetzt wankt das Finanzsystem …“

Es ist in dem Interview die Rede von:

Der Kollaps bringt so viele Menschen in Not, die ganze Welt ist plötzlich so unsicher“

Wir müssen täglich kontrollieren, ob es irgendwo ein Wachstum im schädlichen Ausmaß gibt. Und wo man das feststellt, muss man sofort reagieren. Wenn etwas unnatürlich schnell wächst, muss man es stoppen“

„Ich kritisiere . . ., dass es heute nur eine Art von Geschäftsanreiz gibt, nämlich den Anreiz der Profitmaximierung. Es bräuchte aber auch den Anreiz, soziale Leistung zu vollbringen. Es muss viel mehr Unternehmen geben, deren Ziel in erster Linie nicht höchst möglicher Gewinn ist, sondern höchst möglicher Nutzen für die Menschen.“

„Hinter dem Geld steckt also ein Gegenwert. Geldwirtschaft und Realwirtschaft müssen miteinander in Beziehung stehen. In den USA hat sich die Finanzwirtschaft gänzlich von der Realwirtschaft losgelöst. Es wurden Luftschlösser gebaut – und plötzlich stellte man fest: Diese Schlösser existieren ja gar nicht! Das war der Moment, in dem das Finanzsystem kollabierte“

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,582929,00.html

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