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DER INSZENIERTE TOD IN DALLAS: John F. Kennedys Ermordung

In JOHN F. KENNEDY 1961-1963, KENNEDY-Zivil-Courage-Medaille on November 22, 2008 at 2:27 pm

22.11.2008

Sondermeldung zum 22.November 2008: Todestag John F. Kennedys

Der Tod in DALLAS im Jahre 1963

von cicerone

Zum FILM


John F. Kennedy erhielt den entscheidenden Schuss von vorn. Das zeigt der einzige Film (auf 8 mm in Farbe), der dazu in entscheidender Position gemacht wurde, ganz exakt. Sein Kopf zuckte nach hinten weg. Kopfteile schossen eindeutig nach hinten. Der Einschuss kam von vorn.

Seine Frau versuchte daher auf dem offenen Lincoln nach hinten über das Heckteil zu fliehen.

Der entscheidende Schuss war damit nicht von hinten oben aus dem Hochhaus, 6. Stockwerk, gekommen. Es waren mehrere Schützen zu Werke. Der angebliche Mörder hätte eventuell das beweisen können. Es hätte möglicherweise ein langwieriges gerichtliches Verfahren gegeben. Daher musste er beseitigt werden. Es wurde eine ganze Reihe von Zeugen, die bezeugten, dass von vorn der Schuss gekommen war, zum Schweigen gebracht – auf die eine oder andere Weise.

Dieses verschweigen die offiziellen Medien – etwa in Deutschland n-tv, ARD, ZdF etc. . Was verschweigen sie noch alles! Kennedy war nicht nur ein schöner Mensch mit imposantem Gang, ausgestattet mit Humor und zugleich Würde, ausgestattet mit weiser Voraussicht. Dieser Mann würde mit seinem Team und den Millionen Menschen hinter ihm die USA, die Welt in ein Fahrwasser allgemeiner Prosperität, Umweltübereinstimmung auf der Grundlage übergeordneter, bewährter Gesetze geführt haben. Er war ein Mann der Zivilcourage, welcher sich insbesondere im letzten Amtsjahr korrupten Einflüssen widersetzte.

Das war auch der Grund für das gegen ihn gerichtete Todesurteil. Dass die beiden, die USA ruinierenden US-Präsidenten namens Bush sen. und jun. aus eben diesem DALLAS (Texas) stammen, ist kein Witz der Geschichte.



Bill Clinton (US-Präsident von 1993 bis 2001) und Hillary Clinton (die mögliche künftige US-Aussenministerin) verehren diesen bewährten US-Präsidenten ebenso wie Barack Obama, der künftige US-Präsident.


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JOHN F. KENNEDY warnte vor undemokratischen Kreisen –

vor Kreisen, die hinter den Kulissen operieren und

Demokratien zur Farce machen

Cicerone November 2008

Hier in der FM-TV-Net wurde wiederholt auf Kennedys Haltung in dieser Frage geheimer Machtorganisationen hinter den Kulissen von Demokratien damals während seiner Amtszeit (1961-1963) hingewiesen.

Zum Video: J.F.Kennedy in einer Rede gegen geheime Machtorganisationen

Aus der Rede Kennedys April 1961, also wenige Monate nach der Amtseinführung (Januar 1961) geht deutlich hervor, wie wichtig für das Wohlbefinden einer Nation wie für Völker überhaupt das offene, freie Wort ist.

Kennedy sinngemäß in freier Übersetzung, jedoch gemäß seinem eigentlichen Ansinnen:

Derjenige, der etwas für die Gesellschaft leisten kann, soll seine Leistung nach vorn, in die Öffentlichkeit tragen können und nicht daran gehindert werden. Daher sei er, Kennedy, Gegner von Lobbyisten, von verdeckt operierenden Organisationen, welche Politiker wie Puppen halten und ein regelrechtes Polittheater inszenieren.

Kennedy sah, dass sich in der gesamten Welt eine rücksichtslose Seilschaft (D. Eisenhower hatte von einem „militärisch-industrielle Komplex“ gesprochen) breit macht, welche verdeckt operiert, um die Völker zu täuschen und vor vollendete Tatsachen zu stellen. Diese Verschwörung ist auf allen nur denkbaren Seiten vertreten und steuert jede, indem sie die einen Figuren und politischen wie wirtschaftlichen Konzepte veröffentlicht, die anderen – die ihr nicht genehm – unterbindet.

Dieses gelingt dieser Seilschaft u.a. nur über eine zentrale Steuerung von Massenmedien und durch Abhängigmachung der Beteiligten von ihren Pründen. Daher wird diese nicht aufgedeckt und werden jegliche Versuche in dieser Richtung unterbunden.

Der eigentlich Anlaß für diese Rede war die sogenannte Schweinebucht-Affaire, in welcher der CIA (sein Chef E. Hoover) mit seiner Geheimoperation Kennedy in die Falle gelockt und Massenmedien diese Falle nicht bloßgestellt, sondern gedeckt hatten. Eisenhower hatte schon 1979 von einem „militärisch-industriellen Komplex“ gesprochen, welcher Amerika tatsächlich regieren würde und seinen Nachfolger vor diesem gewarnt.

Dieser „militärisch-industrielle Komplex“ – dem es in erster Linie um unzulässige, völkerrechtswidrige Ausweitung des Machtbereiches der ihm angehörenden Cliquen geht – versuchte entgegen dem Willen Kennedys mit der „Operation Northwood“ Vorwände für ein Eingreifen auf Kuba zu schaffen. Man wollte die inszenierte Sprengung eines Flugzeuges über Kuba den verhassten Castro in die Schuhe schieben, um ihn bzw. Kuba unter diesem Vorwand daraufhin angreifen zu können.

Kennedy hatte von D. Eisenhower einen Regierungs-, Militär- und Geheimdienstapparat übernommen, der ein regelrechter Staat im Staat war. Der CIA hatte nahezu sämtliche Medien unterwandert und viele Journalisten bestochen, bezahlt. Kennedy wollte diesem Krebsgeschwür nun endlich ein Ende machen.

Heute kennen wir das Krebsgeschwür unter dem Begriff „Council on Foreign“ oder „Bilderberger“ „Trilaterale„, „Mont-Pelerin“ etc. .

Edgar Hoover war Chef des CIA und gehörte zu den schärfsten Gegnern Robert und John F. Kennedys. Sein Stellvertreter, der Texaner Lyndon B. Johnson, war so ausgewählt, dass er im Falle der Ermordung John F. Kennedys (die Ermordung lange vorher geplant) zwangsläufig dessen Nachfolger im Amt werden konnte. Mit in dieser Clique befand bzw. befindet sich G.W. Bush sen., mit welchem wiederum später Helmut Kohl eng verbunden, der übrigens in seiner 16-jährigen Regierungszeit (1982 bis 1998) die BRD entscheidend schwächen sollte. Es ist klar, dass der Sohn von G.W. Bush sen. nicht anders als dazu benutzt wurde, um auch die USA zu ruinieren, dessen Widerstandskraft gegen eine Weltregierung zu schwächen, welche nur über Terror, Krieg, Katastrophen wie die der Weltfinanzen in den Griff zu bekommen ist.

Das alles steht mehr oder weniger schon im Roman ANTARIS (geschrieben 1983 bis 1986, veröffentlicht). Der Autor Robert Kendel/Dr. rer.pol. J.B.Koeppl (Mitbetreiber der FM-TV.NET) weilte eine gewisse Zeit über in diesen Kreisen, gelangte jedoch hinter ihre Schliche und katapultierte sich heraus.

Rockefeller soll nun auf die Rede John F. Kennedys im April 1961 dieses den versammelten Medien gesagt haben (Quelle nicht bekannt):

Wir sind den grossen Zeitungsverlagen wie The Washington Post, The New York Times, Times Magazine und anderen Medien und deren Verlagchefs, die an unseren Treffen teilgenommen haben, sehr dankbar, dass sie ihr Versprechen ,die Beschlüsse und Absichten in den letzten 40 Jahren geheim zu halten, tatsächlich auch einhielten. Es wäre unmöglich gewesen, unseren Plan für die Welt umzusetzen, wenn wir unter dem Licht der Öffentlichkeit in all den Jahren gestanden hätten. Aber die Arbeit ist jetzt viel weiter und gut vorbereitet, um zu einer Weltregierung zu gelangen.“

Die Nationen könnten sich nicht selber steuern, da sie zu unterschiedliche Interessen verfolgten. Steuern müssten ihre Eliten zusammen mit den Weltbankern . . .

Mögliche Quelle: David Rockefeller: Memoirs 2002, zum Buch unter http://www.amazon.com/gp/reader/0679405887/ref=sib_dp_pt#reader-link

Das Argument, dass die einzelnen Nationen sich nicht selbst steuern könnten, sondern es müssten dies Gruppen tun, die angeblich Gesamtwohlinteressen verfolgen, ist nicht neu. Neu ist jedoch, dass in diesem Zusammenhang behauptet wird, dass sich Staaten wie das Dritte Reich ohne Einflüsse von außen zu Terrorstaaten entwickelt haben sollen. Rockefellers und andere Bankmagnaten hatten nämlich auch dieses Regime unterstützt und somit erst die Aufrüstung und damit auch den Krieg ermöglicht.

Solch mächtige Geheimgesellschaften sind der Tod jeglicher Demokratie. Sie lassen sie zu Diktaturen werden. Denn sie unterlaufen ihre Fundamente der GEWALTENTRENNUNG, somit der Gewaltenkontrolle. Sie steuern MASSENMEDIEN, manipulieren damit die öffentliche Meinung, damit das Volk. Damit untergraben sie die Freiheit der Wahlen, die Echtheit der Kandidaten für die Volksvertretung und Regierung. Und das in nahezu allen Staaten des Westens.

Sie untergraben damit auch einen echten, auf das Gesamtwohl bezogenen technologischen Fortschritt. Sie lassen ganze Bevölkerungen in eine Art von Geiselhaft schlingern.

Ja, man könnte sagen, dass diese Kreise echte Terrororganisationen sind.

Dr. rer.pol. J.B. Koeppl befand sich – wie schon gesagt – von 1979 bis 1981 in diesen Kreisen um Z. Brzezinski (der wiederum im Auftrag von D. Rockefeller unterwegs) und Mont-Pelerin-Gesellschaft, riss sich jedoch von diesen los, nachdem er das Mephistohafte dieser ihrer Verbindungen feststellte.

Es ist nach über 40 Jahren keine Frage, dass Kennedys Haltung zu einer entschiedenen Verbesserung des Lebens auf der Erde geführt und die heutige – nahezu apokalyptisch anmutende Lage – verhindert hätte.

Dass es nicht dazu kam, ist dem Komplott um ihn herum zu verdanken, welches auch den 22.11.1963 in DALLAS inszenierte. Lyndon B. Johnson an diesem Komplott mitbeteiligt. Kennedy hatte angekündigt gehabt, den CIA und andere Geheimoperationen – wie sie heute unter dem Begriff „Bilderberger“ bekannt – zu zerschlagen.

Auch hierzu in der FM-TV.NET wie auch in ANTARIS.TV. .

Wie wir alle wissen, wurde John F. Kennedy am 22.11.1963 auf offener Straße in DALLAS ermordet. Sein Bruder Robert, der sich anschickte, Nachfolger im Präsidentenamt zu werden, wurde 5 Jahre später getötet. Unter ebenso merkwürdigen Umständen.

John F. Kennedys wahrer Mörder – vermutlich der Profikiller James Files – hatte rechts vorn hinter dem Hügel „grassy knoll“ gestanden und den tödlichen Schuss auf John F. Kennedy abgegeben, hierzu Informationen, auch Video, unter

Video:

http://www.jfkmurdersolved.com/index.htm

Viele Medien im Westen verdecken den entscheidenden Schuss mit einem Laufband oder hinter einem Schild, wenn sie den 8 mm Film mit dieser Sequenz veröffentlichen. Sie verschieben hierzu einfach die entscheidende Sequenz in der Timecodespur zurück.

Ein ehemaliger CIA-Agent namens E.H. Hunt, der an dem Komplott gegen Kennedy beteiligt war, soll wenige Stunden vor seinem Tod ausgepackt und den wahren Mörder John F. Kennedys genannt haben. Die geistige Drahtzieher sollen u.a. L.B.Johnson und E. Hoover und auch G.W. Bush sen. (ebenfalls ein Texaner) gewesen sein. Hunt soll Rockefellers Namen in diesem Zusammenhang n i c h t erwähnt haben.

Eine langjährige Lebensgefährtin L.B.Johnsons, M.Dunanc Brown, zitierte sehr viel später Johnsons Sätze einen Abend vor dem Attentat. „Ab Morgen werden diese verdammten Kennedys mich nie mehr in Verlegenheit bringen …“

Video:

Kennedy wollte außerdem die US-Notenbank (Federal Reserve) der privaten Hand (Rockfeller etc.) entreissen und staatlich machen.

Kennedy hatte damit mächtigste Gegner gegen sich.

Welche Schlüsse sind zu ziehen?

WELCHE SCHLÜSSE SIND FÜR UNS ALLE HEUTE – MEHR ALS 40 JAHRE SPÄTER – ZWINGEND ZU ZIEHEN NÖTIG, WOLLEN WIR NICHT ALLESAMT ELENDLICH VERENDEN, IN EIN FINSTERES ZEITALTER STÜRZEN?


Widerstand ist Pflicht. Dieser rechtzeitig! Nach den besten Kräften in der Wirtschaft und Politik und Gesellschaft wie Wissenschaft ist zu suchen. Wer die Besten sind, richtet sich danach, was sie in der Vergangenheit leisteten, auf welcher Seite sie standen – ob auf der von Gruppenegoisten, Seilschaften oder auf der des Gesamtwohls – und ob sie für dieses gekämpft hatten.

Die Menschheit wird nicht mit den üblichen Politikersprüchen überleben. Sie braucht Persönlichkeiten wie die Kennedys.

Es ist zu bezweifeln, ob Obama diese Persönlichkeit ist. Auch er zeigte das Zeichen seiner Mitgliedschaft im Club der Roosevelts. Es ist davon auszugehen, dass heute keiner mehr Präsident oder Kanzler werden kann, der nicht diesem Club angehört.

Diesem Club gehören alle amtierenden Oberhäupter der westlichen und fernöstlichen Welt an.

Entsprechendes gilt in Bezug auf die großen Medien.

Derart verfestigt hat sich die Korruption und die Kumpanei dort oben in den Schaltstellen.

Wird die Weltbevölkerung weiterhin belogen, wird es apokalyptische Ziustände geben.

Vor diesen gewarnt zu haben – und zwar beginnend ab zehn Jahre nach der Ermordung John F. Kennedys – ist das Verdienst der Betreiber dieser FM-TV.NET wie der anderen Internetportale, die unter Kendel-Koeppl-Antaris betrieben werden.

Cicerone

FM-TV.NET

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Menschheit inklusive Deutsche: Für die FALLE wie geschaffen

In 2. Welt-Finanz-System, 3. Bilderberger-Group, akute Notstandslage, GESAMTSCHAU / WELT on November 16, 2008 at 5:03 pm

16.11.2008 18.10

Der TITANIC-LAUF der MENSCHHEIT

Für die FALLE wie geschaffen

von kendel-koeppl, München

„GOTT“ sah es voraus. Aber es half nichts.

Ist das mit menschlicher Willensfreiheit zu erklären?

Oder etwa mit göttlichem Zynismus?

Hätte sich die MENSCHHEIT selber helfen müssen?

Sicher ist: sie hat sich nicht helfen lassen.

Die MENSCHHEIT ist kein Gebräu mit einheitlichem Willen und Wissen.

Jedoch ließe sich eines konstatieren: der größte Teil – es sei einem die Zahl von etwa 5 Milliarden oder 5,5 Mrd. Menschen in diesem Zusammenhang zu nennen erspart – ließ sich einseifen.

Mit Sicherheit in die Falle locken – ob unwissentlich oder nicht.

Zumindest wehrte sich der größte Teil nicht – zumindest nicht erkennbar und wirkungsvoll.

Das kann zumindest gesagt werden.

Das ERGEBNIS: es ist katastrophal.

Es stehen nicht nur Kulturschätze, schöne Bauten von unermeßlichem Wert, die positiven Errungenschaften dieser Menschheit und ihrer Vorfahren auf dem Spiel.

Die MENSCHHEIT lief in eine FALLE.

Diese Falle hat mehrere Facetten zugleich.

Die eine ist die natürliche, alles NATURBEZOGENE: der Mensch – eingebunden in die Gesamtumgebung. Er selbst der für einen geistigen, kreativen Mittelpunkt vorgesehene Teil.

Die andere Facette ist all das von dem Menschen Geschaffene, meist das sogenannte KÜNSTLICHE. Es ist meist das, für das er Gegenleistung verlangt, und das meist nur durch Gegenleistung zu Schaffende.

Der Mensch, soweit er diese Welt zerstört, schuf eine Welt des Bedingens, des Handaufhaltens. Damit schuf er auch das Gemeine.

Fehlt gerade noch, dass er die Hand aufhält für`s Lufteinatmen. Jedenfalls hat er nahezu verkauft das Trinken, das sonstige Ernähren, das Leben, weitgehend das Fortpflanzen das Beerdigen, das Sterben und Vergehen von diesem Planeten namens „Erde“.

Eine unverschämte Art von Gattung hat sich breitgemacht. Die Erde wird froh sein, wenn sie diese wieder los wird.

Diese Gattung ließ sich nicht warnen. Sie ist denn zu tiefst masochistisch, nicht nur sadistisch. Sie ist schizoid, was so viel heisst wie gespalten. Sie ist suizid.

Sie tat denn auch kaum etwas, um der Falle, die sie sich selbst gelegt und gestrickt, zu entgehen.

Nun ist verständlich, warum sich eine „GÖTTLICHKEIT“ hierzu kaum äussert, sollte es so eine überhaupt geben, was anzunehmen: denn was eigentlich soll eine Welt jenseits des Menschen geschaffen haben, welche so intelligent eingerichtet, dass in ihr kostenfrei und gemeinwohlverträglich, höchst gesund und schön, wohlbehalten zu leben und sich – zum allgemeinen Wohle – fortzupflanzen wäre?

Wer könnte die Frage anders beantworten als damit?

Die MENSCHHEIT ließ sich nicht warnen.

Warnungen waren wie gegen den Wind geschrien.

Ja, es gab WARNUNGEN. Die WARNER verzweifelten in der Regel, verstarben. Ihre Gräber ungeehrt, die warnenden Stimmen vonseiten Medien gemieden, vonseiten der Überlebenden ebenso. Von Priestern in der Regel dennoch menschenwürdig – jedoch gegen Rechnung – abgesegnet.

Warner standen und stehen im Weg . . .

Die MENSCHHEIT erweist sich auch dann noch als undankbar! Das gehört zu ihrem abgrundtief masochistisch-sadistischen Werdegang und Wesen.

Weder ließ sich die angeblich freiheitlichste Gesellschaft der Welt – Nordamerika – warnen, noch die scheinbar verengteste, welche gemäß offiziellen, nicht bestreitbaren Angaben das unfassbarste Verbrechen – den Holocaust – zustande gebracht hatte und gemäß den offiziellen Angaben auch die beiden Weltkriege hauptursächlich zu verantworten hat (was sehr wohl bestritten): das Land in der Mitte Europas.

Welches gemeint, ist nächstliegend erklärt.

Man wagt den Namen nicht auszusprechen. Denn dieses Land ist ohne Volk. Denn im Wesentlichen ist es gesetzeslos, treulos, ist es auf Niederes erpocht, verstieß es seine hohen Denker (darunter viele aus jüdischen Kreisen), nicht nur seine Warner, ist es inzwischen mehrheitlich verdummt, verroht.

Man wagt nicht, seinen Namen auszusprechen: denn es hat sich selbst verraten. Es hat sich seine höchsten Werte rauben lassen.

Das Nachfolgegebilde Germaniens hat seine Lebensgrundlagen zerstört: Schrumpfgermanen ließen sich Werkzeuge andrehen, die letzten Endes gegen sie gerichtet sind. Das Nachfolgegermanien geht mit diesen Werkzeugen alltäglich um. Es lässt sie über Medien gegen sich richten.

Der heutige Germane zerstört sich selbst.

Nicht nur dass er auf positivem Gebiete kaum zusammenhält.

Der Germane heute kommt einem Idioten nahe. Anders kann nicht ausgedrückt werden, was läuft: er gebraucht im Alltag – an Sonn- und Feiertagen so wie so – Gegenstände, für die er nicht nur teuer bezahlen musste und muss – nein, es sind auch solche, für deren Einsatz er weiter laufend bezahlt.

Die Sprache ist von Fortsetzungsinstrumenten, die inzwischen in ihrer Wirkung denen der Welt größtes Verbrechens – des Holocaustes – nahe kommen. Es irgendwie Variationen einer Art von Selbstvergasungsanlagen, die er nun – mit Verlaub in „aller Freiheit und freier Entscheidungswahl“, wohl angestachelt durch eine unlautere Werbung wie durch Menschen der schreibenden Zunft – auch noch selbst polierend in den Verkehr brachte und bringt und hegt und pflegt.

Germanien heute – es ist ein Schreckgespenst.

Es ließ sich nicht warnen – aussichtslos. Schon deshalb nicht, weil die, die warnten, die Art nicht an den Tag legten, die Masochisten dieser Güte zeigen. Der Germane von heute hat eine ausgesprochene Freude an Fassaden.

Wehe, sie hat einen Riss, einen Kratzer – dann wird sie abgelehnt, ausgetauscht, verrissen, gemieden, auf den Müll geschmissen. Darunter befindet sich gleich eine neue Fassade – eine bessere.

Mitten im Orkan, der als solcher von den meisten nicht wahrgenommen wird, versucht man Fassaden zu erneuern, sozusagen Rettungsboote zu streichen, sprich zu verschönern, statt sie auf Vordermann zu bringen. Wehe, wenn ein Politiker durch den Wind zersaust, im Schmerz des Einsatzes Abnützungserscheinungen zeigt – sofort wird er abgelehnt. Wehe, wenn er widerspricht den Cliquen, die Politiker an Fäden zappeln lassen, Medien im Griff halten, dann wird er in der Öffentlichkeit bloß gestellt – in seinen vermeintlichen und tatsächlichen – jedoch meist belanglosen Schwächen. Er kann sich ja derartiger Angriffe kaum erwehren . . .

Der Mensch von heute – da können Sie auch nach Großbritannien und auch nach Nordamerika blicken, dem angeblich freiesten Land der Erde: er ist einfach zu täuschen.

Die Falle war leicht einzurichten

Man nehme eine Menge Geld, errichte eine Firma oder Staat, was im Prinzip dasselbe. Man nehme eine Bank am besten gleich dazu – und ein ganzes kriminelles Regiment. Zur Absicherung dessen versteht sich.

Man nehme eine Scheingerichtsbarkeit. Auch die gehört dazu. Man verlocke Millionen Menschen und reihe sie dazu. Und vor allem – man hole sich genügend Schreiberlinge, Filmemacher, Sprüchemacher. Denn es kommt auf`s Sprüchemachen, auf das Werben mit Fassaden ganz entscheidend an.

Dann geht es zu wie damals auf der TITANIC in den wenigen Tagen während der Überfahrt von Großbritannien nach New York. Wie wir wissen – sie kam dort niemals an. Zu ihrem Landeplatz wurde ein Platz mit karstem Boden tief unten, in der Kälte des eisigen Meeres, in etwa 4 Km Tiefe.

Die größte Errungenschaft der Menschheit von damals – zwei Jahre vor dem Ersten Weltkrieg – zerbrach erbärmlich, da man auf Warner nicht gehört.

Nicht hören konnte!

Ja – nicht hören konnte . . .

Das aber wussten damals die Warner nicht.

Hätten sie es gewusst, sie hätten sich besser aus dem Staub gemacht. Wie das immer ausgesehen haben könnte.

Der Autor dieser Zeilen gehört zu diesen Warnern. Zu den Rechtzeitigen – nicht jedoch für diesen Fall der Unmöglichkeiten. Er schreibt sich hier nur seinen Frust von der Seele. In der Stadt, in der er haust, in der ließ sich kaum jemand warnen: man hörte die Warnung an und schritt amüsiert oder rechthaberisch vondannen.

Gewarnt wurde vor Enteignung, vor Verarmung, vor Auflösung der Lebensgrundlagen, auch der eigenen, sprich vor der Zerstörung von Schiffsplanken bei allem Lack und bei allem Glanz. Gewarnt wurde vor Abrissmenschen in Politik und Wirtschaft an Bord – auf der Kommandobrücke.

Es half das alles nichts. Der Warner geriet in Mißkredit und das hält sich selbst bis heute, wo es doch nun wirklich offensichtlich ist, dass die Welt abgerissen wird, nicht nur in diesem Land in der Mitte Europas.

Man möchte das nicht glauben: zig Millionen Menschen in Deutschland wissen heute, dass ihr Land regelrecht geplündert wurde, zig Millionen Menschen heute könnten es wissen – dazu bräuchten sie nur gegen den Himmel zu gucken, möglichst an Tagen, wo die Flugobjekte kreuz und quer zu fliegen pflegen, dass ihr Land, sie selbst systematisch von oben aus kontaminiert werden; nein, sie blicken nicht dort hin, wo es um`s Überleben geht. Das Volk erkennt auch nicht, dass die Spitzen von Parteien, Medien raffiniert besetzt – von Saboteuren des Gemeinwohls.

Die Partei DIE GRÜNEN dabei überhaupt nicht ausgenommen.

Dieses Volk – das Urteil sei erlaubt – ist ein ziemlich krankes Volk (von der Definition der geringen Widerstands- und Abwehrkraft her betrachtet). Es ist kein Volk. Denn ein Volk kennt seine bewährten Regeln und hält sich ziemlich überzeugt daran. Nicht das deutsche. Nicht mal das Menschheitsvolk!

Und das sei Trost!

Ja, das Menschheitsvolk ist keines. Es ist eine Menge gleich der auf der Titanic. Der ärmere Teil inzwischen unter Deck weggesperrt.

Die Falle ist zugeschnappt.

Die heisst unter anderem:

  • Finanzkatastrophe
  • Staatspleite
  • einige Reiche sind jetzt schon superreich
  • viele, die sind zeitgleich superarm
  • Land und Flüsse vergiftet, der Rest reicht nicht aus zur Ernährung
  • energielos, ideenlos, hoffnungslos
  • demographisch, kulturell chaoisiert, unvereinlich mit bewährten Werten.

Das endgültige CHAOS ist vorprogrammiert: seitens Rädelsführern, die es insbesondere im „Germanien“ jede Menge hat, siehe auch in „Die Menschheit wird von dunklen Mächten gesteuert“ (so Sueddeutsche.de).

Diese Seiten hier können das nicht ändern. Sie dienen nur zur Dokumentation und für gewisse Kreise – die Zyniker unter dem „Volk“ – zur eigenen Belustigung. Zu mehr taugen sie nicht.

Die Versuche der Warner seit dreissig Jahren reichen wenigstens zu einem Bericht.

Jedenfalls – sie waren rechtzeitig. Bei dieser Menschheit dennoch – zum großem Bedauern – aussichtslos.

kendel-koeppl

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DEUTSCHLAND – ohne seine ehemaligen Idealisten

In akute Notstandslage, Deutschland im Herbststurm, GESAMTSCHAU / WELT on November 8, 2008 at 4:59 am

8.11.2008  6.00 Uhr

Auszug aus SZ-Online vom 6.11.2008:

Angst vor dem Abschwung – IWF erwartet globale Rezession“

Deutschland wird es ganz besonders schlimm treffen, so der IWF.

Eine Lesermeinung:

06.11.2008 16:48:44

CA-KE-KOE: Deutschland fehlen die Idealisten

„Bevor was Neues kommt – man bedenke dabei allerdings das Ausmaß an ökologischen Schäden, bricht zunächst das meiste ganz tief ein. Chaosgesetze sind eigene Gesetze. Viele Bereiche werden nicht mehr rational ablaufen. Menschenmassen wurden in erster Linie durch funktionierende Konzerne am Leben gehalten. Der Lebensstandard wurde durch sie gesichert. Sie sicherten mittelständische Betriebe. Die Arbeitnehmer und Angestellten konnten konsumieren. Das alles fällt dann aus. Der Staat – hochverschuldet – wird Geld drucken müssen, was zu Hyperinflationen führen wird. Es wird ungemütlich werden.

Die meisten glaubten an so ein Szenario nicht einmal vor einem Jahr.

Nun ist es sehr wahrscheinlich. Es kommt.

Ein Alptraum wird wahr.

Deutschland fehlen die Idealisten. Genau die, die lange Zeit über verspottet wurden.“

r.kendel

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Die wahre Ursache für den wirtschaftlichen Absturz: die Dekadenz!

Hierzu eine Lesermeinung:

06.11.2008 16:39:31

CA-KE-KOE: Unidealistische Deutsche, gefährdete Deutsche

Zusammenbrechende Finanzglobalplayer (tatsächlich hunderte Milliarden abgezockt, die auf irgendwelchen Schwarzkonten versteckt, mit diesen Geldern Korruptionscliquen unterhalten werden), die Kettenreaktionen auslösen . . . hunderte Millionen Arbeits-, Erwerbslose . . .

Ganz ruhig bleiben: Überirdische alles sehen – wirklich jedes Verbrechen . . . registrieren . . .

Es lohnt sich nicht, kriminellen Cliquen angeschlossen zu sein, um zu profitieren . . .

Angst vor dem Abschwung? Vielleicht hat er schon voraus stattgefunden – moralisch, gedanklich, emotional, einfach durch extrem egoistisches Verhalten, scheinbar unscheinbar, scheinbar belanglos.

Ist Deutschland nicht schon längst dekadiert? Hat es nicht schon längst seinen Idealismus verloren?

Der wirtschaftliche Abschwung ist die Folge dessen, dass es seine Ideale, seine Anständigkeit verlor. Der Verlust der Ideale hat zu Reibflächen geführt, die schließlich die Seele zum Stillstand bringen und Maschinen auch.

So hängt das alles zusammen.

Der Idealismus wurde veräppelt, als unnütz hingestellt. Idealistische Menschen seien lebensuntaugliche Menschen. Nun stellt sich doch was ganz anderes heraus.

Idealistische Menschen sind der eigentliche positive Überlebenskern einer Gesellschaft. Was ist eine Familie ohne die sich aufopfernde Großmutter oder Mutter oder Vater? In welche Richtung würden Kinder abtriften, würden sie nicht Uneigennutz, Ehrlichkeit, Idealismus am eigenen Leib erfahren?

Die deutsche Gesellschaft verlor diese Beziehung. Sie verrohte. Also fällt sie tief. In ein dunkles Loch. Dort wird sie irgendwann wieder zur Besinnung, sprich hoch kommen. Irgendwann.

Die US-Bevölkerung ist vor einer Weltrezession besser gerüstet: sie hat sehr viel mehr idealistische Anteile am Gesamtleben. Amerikaner haben in den letzten Stunden bewiesen, dass viele von ihnen idealistisch fühlen, dass sie zusammenstehen, dass sie sich nach Ehrlichkeit und Idealen sehen, was in Deutschland nicht so der Fall. Amerikaner haben ein großes Land ihr eigen. Deutsche nicht.

Deutschland ist wirklich sehr schwer gefährdet. Abgesehen davon, dass der Zusammenbruch der Weltwirtschaft Deutschland sehr viel schwerer treffen wird. Denn Deutschland hat wirklich nichts an veräusserbaren Ressourcen, an Ernährungsmöglichkeiten, an autarker Schöpfung. Es ist ein Exportland. Zum Export gehören jedoch zwei Seiten. Bricht der Export zusammen, trifft das auch auf die Binnennachfrage zu, dann brechen nahezu alle Produktionsbetriebe, der Handel und die freien Berufe ein.

r.kendel

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SZ-Online schreibt ebenso am 7.11.2008 von einem Versinken des Westens in völlige Armut, Vier Szenarien für die Wirtschaft der Zukunft“.

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/,tt4m1/wirtschaft/201/317079/text/

„Versinkt der Westen in Armut? Heilt sich der Kapitalismus von selbst? Der Trendforscher Matthias Horx hat vier Szenarien für die Welt nach der Finanzkrise entwickelt. Ob softer Sozialismus oder Defizit-Desaster, klar ist: Nichts bleibt, wie es war. . . .“

„Nichts wird mehr so sein, wie es war“

„Was also kommt auf uns zu? So lautet die große Frage, die derzeit niemand beantworten kann. Ist dieser Crash eine Zäsur? Sind Kapitalismus und Marktwirtschaft am Ende, erlebt der Sozialismus eine Renaissance? Oder werden die Kräfte des freien Marktes eine Lösung finden? Muss der Staat sich mehr in wirtschaftliche Angelegenheiten einmischen oder sich jetzt erst recht zurückhalten?“

Die Finanzkrise trifft mit voller Wucht die Realwirtschaft: die USA verloren in den letzten 3 Monaten allein mehr als 500.000 Arbeitsplätze. Eine Kettenreaktion hat sich nach unten in Bewegung gesetzt. Seit Jahresbeginn sind in den USA knapp 1,2 Millionen Arbeitsplätze verloren gegangen.

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/,tt4m1/wirtschaft/201/317079/text/

Ein Leser schrieb:

07.11.2008 17:26:06

CA-KE-KOE: GESAMTZUSAMMENHÄNGE: Wirtschaftskatastrophen und gespaltenes Weltbild

AUSGANGSPUNKT die Feststellung am Eingang obigen Artikels:

„Die Finanzkrise trifft mit voller Wucht die Realwirtschaft: In den USA wurden allein in den vergangenen drei Monaten mehr als eine halbe Million Stellen abgebaut. Es bahnt sich der dramatischste Konjunktureinbruch seit Jahrzehnten an.“

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Es gibt Untersuchungen, deren Ergebnisse schieben die Ursachen von Umweltkatastrophen und Innenweltkatastrophen einem gespaltenen Weltbild, welches vornehmlich im Westen insbesondere in den Chefetagen und Behördenspitzen zuhause, zu.

An ein wirtschaftliches Katastrophenszenario wurde auch gedacht.

Eigentlich hängen sämtlich auszudenkende Katastrophen irgendwie letzten Endes zusammen. Sie dienen in der Regel der Tötung des Menschen. Und/oder gar seiner Besinnung?

Warum denn das Erstere? Es trifft ja auch Unschuldige!

Offensichtlich differenziert der Weltenherrscher nicht. Nicht zwischen den eigentlichen Verursachern und den Opfern eines gespaltenen Weltbildes.

Das könnte zu überdenken sein: Was der Unterschied zwischen einem Tsunami und einer negativen Kettenreaktion auf dem Arbeitsmarkt?

Der Vorstand vom BMW hat jetzt Gelegenheit zum Nachdenken: was haben die Vorstände in den zurückliegenden Jahrzehnten versäumt? In 1988 wurde die „Politik“ von BMW als die einer Krebszelle bezeichnet: BMW stellte daraufhin eines seiner Wasserstoffprojekte für Antriebssysteme vor.

Wahrscheinlich war das nur eine Alibivorstellung. BMW blieb auf der Schiene liegen: zu wenig innovativ. Der Motor wurde im Verhältnis zum Fahrzeuggesamtgewicht sparsamer. BMW durfte nicht weitergehen: die marktreife Entwicklung eines astreinen Umweltmotors war niemals ernsthaft gewollt. Mafiaähnlich operierende Strukturen, die weltweit agieren, dafür verantwortlich.

Diese Strukturen zeichnen sich durch besondere Egozentrik und Sturheit aus. Man kann sie in ihrem Verhalten mit Krebszellen in Zusammenhang bringen. Krebszellen jedoch zeichnen sich durch ein gespaltenes Verhältnis zum Gesamtorganismus aus.

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Hinsichtlich Deutschland greifen noch andere Störfaktoren:

Deutschland hat viel zu wenig transparente Persönlichkeiten an seiner Spitze.

Doppelspiele – Schizoidität – in der politischen Spitze Deutschlands: Korruptionscliquen spekulieren auf Emigranten, welche die Rechtskultur und Rechtsstabilität unterwandern helfen sollten. Man gewährt ihnen einen Schutzraum unter dem Vorwand humanitärer Vorstellungen. Tatsächlich jedoch wird das Ziel der Entrechtung der einheimischen Bevölkerung, ja ihres Exodus (Abwanderungstendenzen deutlich erkennbar) verfolgt.

Sämtliche Privat-TV-Sender propagieren indirekt und perversiv derartige Ziele, die der vorherrschenden Strategie Washingtons und Londons entsprechen. Die Bevölkerung wird „weich gekocht“. Das heisst, sie wird zum Stillhalten gebracht. Das gelingt am ehesten dadurch, dass man sie der Triebhaftigkeit verfallen lässt. Das deutsche TV-Programm zeigt allabendlich, ja selbst auch nachmittäglich Abartiges, Perfides in Hülle und Fülle.

In einem dementsprechenden Zustand befindet ein Großteil der Bevölkerung inzwischen.

Diese „Waffe“, herbeigeführt durch Privat-Medien, ist die effizienteste, um einem Volk Herr zu werden. Man lässt ganz einfach einen Großteil der Bevölkerung ins offene Messer laufen, welches als solches nicht erkannt wird.

So eine Bevölkerung ließe sich dann auch in neuerliche Internierungslager stecken.

Die Regierung Großbritanniens hat mit einem solchen Gefangennehmen längst begonnen.

London tendiert zu einem totalen, faschistoiden Überwachungsstaat, siehe Bericht in SPIEGEL-Online vom 7.11.2008 „Britische Regierung will das gesamte Kommunikationsnetz überwachen“:

Es wäre ein digitaler Überwachungsstaat, wie ihn die Welt noch nicht gesehen hat: Die britische Regierung will „Black Boxes“ installieren, die jede E-Mail speichern, außerdem Daten zu jedem Telefonat und zu jeder Internet-Verbindung. Das gigantische System soll Milliarden kosten. . . .“

Die Briten haben derzeit schon das dichteste Videoüberwachungsnetz an öffentlichen Plätzen und Wegen. Die Regierung Großbritanniens will gar sogenannte Nacktscanner an öffentlichen Plätzen und Wegen – nicht nur bei den Check-Ins von Flughäfen, was jetzt bereits installiert – einrichten.

Die Auflösung verfassungsrechtlich verbriefter Menschenrechte ist im vollen Gange. Das Heer von Beamten in England, auf dem Kontinent lässt diese Entwicklung ohne Widerstand zu.

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In Deutschland wird noch etwas raffinierter gesponnen, um vollendete Tatsachen zu schaffen:

Die demographische Struktur Deutschlands wird verändert. Um das Land von innen heraus zu verändern.

Deutschland muß ausgeschaltet werden. Das ist das Ziel, das ist deren Ziel, das Ziel von Korruptionscliquen.

Das Ausschalten verläuft in

· moralischen,

· finanziellen,

· demographischen Dimensionen.

Das Land wird von innen heraus zerstört: durch Korruptionscliquen, mit diesen sich die Betreiber der FM-TV.NET spätestens seit 1980 herumschlagen.

Dass viele Deutsche – zu viele wohl – ihren Idealismus in einer einseitigen Leistungs- und Konkurrenzgesellschaft aufgaben, verwundert nicht.

In einer Gesellschaft unter dem Motto „Jeder gegen jeden!“ kommt nichts anderes heraus.

Die Widerstandskraft eines Volkes hängt von seinem Idealismus ab.

Der hatte schon 1933 und 1938 gefehlt.

SZ-Online stellte am 7.11.2008 einen Bericht zur Progromnacht des Jahres 1938 ein „Das Leben der Juden galt nichts mehr“.

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/172/317050/text/14/

Ein Leser schrieb zutreffend unter Zitierung eines Satzes von Pastor Niemöller (Widerständler im Dritten Reich) dieses:

„Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Kommunist.

Als sie die Sozialdemokraten einsperrten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Sozialdemokrat.

Als sie die Gewerkschafter holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Gewerkschafter.

Als sie die Juden holten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Jude.

Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte.“

Ein anderer Leser schrieb:

Der Progrom, der Holocaust erklärt sich dadurch nicht

Das Wort „Wahnsinn“ ist in Mode – damals nicht. Damals hätte man es gebrauchen können wie irgendwie es auch heute den Wahn zum Ausdruck bringt: der Wahn in den kollektiven Tod, weil das Helle der Welt, das Konstruktive nicht gefunden ist. Der Erste Weltkrieg, seine Brutalität, die Folgen dadurch danach, die Unfähigkeit in Gesamtzusammenhängen zu sehen, zu erkennen den Zusammenhang zwischen relativ nichtigen kriegerischen Anlässen und dem Ingangsetzen von Rüstungsmaschinerien mitsamt ihren eigenen Gesetzen und ihrer Gerichtsbarkeit. Die Zusammenhänge waren nicht genug erforscht und bekannt. Heute treibt man Konfliktforschung und Friedensforschung. Dafür zieht man per Automobile und Energieverbrauch in den zivilen kollektiven Tod. Es ist ein neues Zerstörungswerkzeug gefunden. Das alles entschuldigt das von damals nicht: es macht es nur irgendwie erklärbar. Wie kann es sein, dass Juden Inhalte von Todesprogrammen wurden? Welcher kollektive Wahnsinn stand dahinter? Liegen die Gründe in der Hauptsache in dem Erlebten zwischen 1914 bis 1938? Oder sehr viel weitergehender? Liegt der Wahnsinn in einem tief verborgenen Weltbild, das man nennt „Verdammnis“, „Erbsünde“, „Apokalypse“? „Juden als Gottessohnmörder!“ Eine Kollektivbeschuldigung – ein unheilvolles Programm, am Ende dessen der Versuch der Selbstvernichtung steht? Die Menschheit muß sich von dem Gedankengut und der Selbstgeißelung, sprich Selbstbestrafung befreien.“ r.kendel

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Robert Kend dann:

Robert Kend: Wird bei solchen Thematiken und Anlässen geschwiegen, kann das heissen, dass . . . .

zu CA-KE-KOE-Analysen, insbes. zu denen Lejeune`s:

Wird bei solchen Thematiken und Anlässen geschwiegen, kann das heissen, dass . . . .

. . . die Seele, die Schuldgefühle sie tief schmerzen lassen . . . . die deutsche Seele sich nach einer Weile und in einer Art und Weise nach automatischer Erlösung sehnend . . . , es bei den alten Wegen bleiben soll. Die Seele vieler Deutscher gequält im Eigentlichen den kollektiven Tod erstrebt . . . deshalb sich Kriminellen fügt, statt sie zu bekämpfen, aufzulösen – das elegant oder per verhältnisgemäßer Gewalt. „Positiv denken“ zum Wegsehen verleitet: überhaupt Schuld zu fühlen, dann die Schuld anderen anzuhängen, weil das bequemer. Woher dann die Schuldgefühle und Beschuldigungen kommen, die sich auch entladen in einer Generalmobilmachung und in Todesschwadronen. Das Tiefe der Seele dort, wo ihre hohen Saiten (Saiten!) verlorengingen. Die Seele tief schwingend, der Körper stählern, hart, die Gesichter scharf geschnitten, der stechende Schritt, der Hang zum Erlegen des Gegners, das schnell zur Hand parate Feindbild

Ein anderer schrieb:

„Wir haben es diesen dummen Politikern zu verdanken, die aus Angst um ihr eigenes und das ihrer Sippschaften Wohl ohne Umsicht agieren, dass bei der heutigen Gesetzeslage, ohne Umwege eine Blitzfahrt in die totalitäre Dunkelheit stattfinden könnte, kämen diese braunen Dumpfbacken mit ihren abstrusen Ideen und infantilen Gehabe an die Macht.

Es wäre alles vorbereitet, und in Wirtschaft und Politik stünden, wie damals etliche widerwärtige Charaktere bereit, die sich in Windeseile dem zuzuwenden, was ihnen gerade die Zeit als Vorteil zuspielen würde.

Es wäre alles, bereit, deshalb weg mit diesen Faschisten, diesen Gruppierungen und dieser Partei, die mit demokratischen Mitteln die Demokratie abschaffen will.

Dazu bedürfte es einiger Vorbereitungen, allem voran, Aufräumen in Politik und Wirtchaft.“

07.11.2008 15:03:09

CA-KE-KOE: vielleicht wird die dunkle Seite der vielen Menschen damals nicht nur sichtbar, denn auch erklärbar

Was war geschehen – zuvor? Die immense wirtschaftliche Not; ein sich daraus entwickelnder Verteilungskampf; Rechtsunsicherheit; kriminelle Horden zeigten, wer die Macht im „Staat“; die Verrohung von Medien, Justiz; die weitflächige Dekadenz; die Explosion niederster Triebe; die explosive Auflösung dieses Gemisches von Schuldgefühlen, Angst, von Sadismen, Masochismen; der Drang nach Ordnung aus dem inneren, selbstquälerischen Chaos heraus; die Wehrmacht als Filter und Auffänger; der erfüllende Schritt: der Marschbefehl: vielen wurde das Denken, wurden unliebsame Entscheidungen abgenommen. Das wahr herbeigesehnt: eine ordnende Macht. Dass die in den Untergang wies, blieb vielen verborgen.

Der Masochist kennt und sieht selten den Weg in den Abgrund: er ist in seinen Sinnen eingeschränkt. Das ist eines seiner Symptome.

07.11.2008 14:37:56

CA-KE-KOE: Familien aus den Wohnungen gezerrt . . .

Aus den Wohnungen gezerrt . . .

Im Sender München TV kaum vor kurzem eine Sendung mit Lejeune. In der wurde doch tatsächlich gesagt, dass der/ diejenigen, die verfolgt würden, ein Problem mit sich selbst hätten.

Dagegen habe ich mir ein scharfes Wort erlaubt und das auch begründet. Es ist eine unverschämte Auslegung und Vertuschung der Feigheit, anderen, die in offensichtlicher Not, die Hilfe zu verwehren mit einer derartig zynischen Begründung. Wenn Menschen, Familien aus ihren Wohnungen gerissen, in LKW`s verfrachtet und in Lagern umgebracht wurden, dort umkamen, wenn das derart geschieht, müsste ein jedes gesunde Volk aufstehen und notfalls mit Gewalt gegen eine solche Horde von Volksverbrechern vorgehen. Das geschah damals nicht. Das würde wohl auch heute nicht geschehen. Das Volk ist in weiten Teilen krank. Es war damals schon krank. Man hätte ihm die Monarchie belassen sollen. Der Erste Weltkrieg verrohte die Massen. Die Wunden sind bis heute nicht geheilt. Das kann jemand behaupten, der selbst Verfolgter – heute. Der weiß es: es sind heute ähnliche Strukturen am Kommen. Und sieht man die hässlichen Gesichter der rechten Szene, weiß man. es ist der hässliche Deutsche am Kommen. Der nennt Gründe: soziale Not, Übervorteilung, Unpatriotismus, Ausbeutung, Kulturzerstörung, Vernichtung des Deutschtums. Dem mag streckenweise so sein, rechtfertigt jedoch nicht Extremismus, sondern zwingt erst recht zu rechtsstaatlichen Verfahren.

Erinnert sei daran, dass – als die Deutschen noch die Juden in ihren Reihen frohschaffend hatten – diese mit ein Volk von hoher Kultur, von Komponisten, Dichtern, Denkern, Erfindern entstehen ließen. Und was ist heute mit den vielen Deutschen? Was sind sie? Kulturell entwurzelt, sich selbst entwürdigend, entrechtend, entmachtet, kleinlich . . . seelenlos. Nicht alle, aber viele.

Lejeune stimme ich gar n i c h t zu! Welchen, Widerstand leistet er heute, obgleich ihn das GRUNDGESETZ abverlangt? Keinen! r.kendel

07.11.2008 14:13:49

Robert Kend: unmöglich geringe Beteiligung – obgleich ein zentralstes Thema auch für heute

Wohl das Ergebnis einer miserablen Bildung. Die Tatsache, dass Menschen mitten aus dem Volk durch die G E S T A P O diesem Volk entrissen werden konnten, ohne dass sich Kirchen, Bürger, Richterschaften, Rechtsanwaltschaften, Redaktionen etc. dagegen stellten, dass sich heute um diese Kernfragen viel zu wenige kümmern, verschafft einem regelrecht schlechte Laune und wenig Hoffnung auf Besserung.

„wenig Hoffnung auf Besserung“

Kann es ein Volk geben, welches sein eigenes GRUNDGESETZ verleugnet, nicht kennt, es schmäht, es verraten läßt?

Nein! Dann braucht nicht gefragt zu werden nach der Gültigkeit des Grundgesetzes mit Abschluß der Wiedervereinigung der beiden Teile Deutschlands.

Denn in Art. 146 GG steht:

„Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.“


art-146-gg

Bis heute konnten die Deutschen nicht über eine neue Verfassung abstimmen.

Sie kümmerten sich auch nicht um diese Frage.

Sie kennen nicht mal dieses Gesetz.

Von einem Volk kann daher nur schwer die Rede sein.

Es verwundert nicht, dass so ein Gebilde von einer politischen Clique geführt, welche sich ebenfalls nicht nach Recht und Gesetz, sprich Grundgesetz, richtet.

Die Clique verwirklicht Bankeninteressen. Mehr schon auch nicht.

Dass gem. Art. 20 Absatz 2 GG alle Staatsgewalt vom Volk auszugehen hat, wirkt angesichts dessen wie ein Hohn.

Das Grundgesetz selbst ist idealistisch, geradezu vorbildlich. Seine Gründungsväter hatten gut gedacht und weit geblickt.

Leider hatten die Besatzungsmächte anderes im Sinn. Sie halten bis zum heutigen Tage die Medien in Deutschland in ihrem Griff und damit die Deutschen indirekt ebenso. Das deutsche Volk und seine Souveränität befindet sich nur auf dem Papier. Von Gewaltentrennung kann kein Rede sein. Der Idealismus der Deutschen – bezogen auf den idealistischen Gehalt des Grundgesetzes – ist eine Farce. Er kann sich nicht entwickeln, weil deutsche Medien diesen nicht zulassen.

Ein auf Staatsrecht spezialisierter Rechtsanwalt – Dr. Dr. Dr. h.c. Sojka – schreibt hierzu in „Die BRD ist kein Staat“:

„Prof. Shirley hat in seinem Buch (Hearst-Verlag, New York, 1999) „Das Geheime Zusatzabkommen zum Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland“ den Passus „Medienhoheit“ abgehandelt, wobei die letzte Einflußnahme über Presse, Rundfunk, Verlagswesen u. a. bis zum Jahr 2033 bei den Alliierten verbleibt.

Bestehen also solche geheimen Vorbehalte, dann kann der Argwohn nicht beschwichtigt werden, wonach noch mehrere möglicherweise entscheidende „vertrauliche Zusatzabkommen“ existieren.“

Bild: Verrat_Grundgesetz_BRD

verrat_grundgesetz_brd

Deutschland ohne nennenswerte Ideale: es bestand weitgehend als eine Einkaufs- und Verkaufsgemeinschaft, in seiner Fußball- und Autoverbohrtheit. Man kennt Deutschland in seinen Süchten und in seiner Duldsam-, ja Unterwürfigkeit, man kennt es von seinen Olympiaden und Fernsehgewohnheiten her.

Jedoch selten trat es in Erscheinung dort, wo es hätte Flagge zeigen müssen:

in der Verteidigung seiner kulturellen Werte,

in der Verteidigung seiner Grundrechte, seines Grundgesetzes.

cicerone

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