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DEUTSCHLAND – ohne seine ehemaligen Idealisten

In akute Notstandslage, Deutschland im Herbststurm, GESAMTSCHAU / WELT on November 8, 2008 at 4:59 am

8.11.2008  6.00 Uhr

Auszug aus SZ-Online vom 6.11.2008:

Angst vor dem Abschwung – IWF erwartet globale Rezession“

Deutschland wird es ganz besonders schlimm treffen, so der IWF.

Eine Lesermeinung:

06.11.2008 16:48:44

CA-KE-KOE: Deutschland fehlen die Idealisten

„Bevor was Neues kommt – man bedenke dabei allerdings das Ausmaß an ökologischen Schäden, bricht zunächst das meiste ganz tief ein. Chaosgesetze sind eigene Gesetze. Viele Bereiche werden nicht mehr rational ablaufen. Menschenmassen wurden in erster Linie durch funktionierende Konzerne am Leben gehalten. Der Lebensstandard wurde durch sie gesichert. Sie sicherten mittelständische Betriebe. Die Arbeitnehmer und Angestellten konnten konsumieren. Das alles fällt dann aus. Der Staat – hochverschuldet – wird Geld drucken müssen, was zu Hyperinflationen führen wird. Es wird ungemütlich werden.

Die meisten glaubten an so ein Szenario nicht einmal vor einem Jahr.

Nun ist es sehr wahrscheinlich. Es kommt.

Ein Alptraum wird wahr.

Deutschland fehlen die Idealisten. Genau die, die lange Zeit über verspottet wurden.“

r.kendel

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Die wahre Ursache für den wirtschaftlichen Absturz: die Dekadenz!

Hierzu eine Lesermeinung:

06.11.2008 16:39:31

CA-KE-KOE: Unidealistische Deutsche, gefährdete Deutsche

Zusammenbrechende Finanzglobalplayer (tatsächlich hunderte Milliarden abgezockt, die auf irgendwelchen Schwarzkonten versteckt, mit diesen Geldern Korruptionscliquen unterhalten werden), die Kettenreaktionen auslösen . . . hunderte Millionen Arbeits-, Erwerbslose . . .

Ganz ruhig bleiben: Überirdische alles sehen – wirklich jedes Verbrechen . . . registrieren . . .

Es lohnt sich nicht, kriminellen Cliquen angeschlossen zu sein, um zu profitieren . . .

Angst vor dem Abschwung? Vielleicht hat er schon voraus stattgefunden – moralisch, gedanklich, emotional, einfach durch extrem egoistisches Verhalten, scheinbar unscheinbar, scheinbar belanglos.

Ist Deutschland nicht schon längst dekadiert? Hat es nicht schon längst seinen Idealismus verloren?

Der wirtschaftliche Abschwung ist die Folge dessen, dass es seine Ideale, seine Anständigkeit verlor. Der Verlust der Ideale hat zu Reibflächen geführt, die schließlich die Seele zum Stillstand bringen und Maschinen auch.

So hängt das alles zusammen.

Der Idealismus wurde veräppelt, als unnütz hingestellt. Idealistische Menschen seien lebensuntaugliche Menschen. Nun stellt sich doch was ganz anderes heraus.

Idealistische Menschen sind der eigentliche positive Überlebenskern einer Gesellschaft. Was ist eine Familie ohne die sich aufopfernde Großmutter oder Mutter oder Vater? In welche Richtung würden Kinder abtriften, würden sie nicht Uneigennutz, Ehrlichkeit, Idealismus am eigenen Leib erfahren?

Die deutsche Gesellschaft verlor diese Beziehung. Sie verrohte. Also fällt sie tief. In ein dunkles Loch. Dort wird sie irgendwann wieder zur Besinnung, sprich hoch kommen. Irgendwann.

Die US-Bevölkerung ist vor einer Weltrezession besser gerüstet: sie hat sehr viel mehr idealistische Anteile am Gesamtleben. Amerikaner haben in den letzten Stunden bewiesen, dass viele von ihnen idealistisch fühlen, dass sie zusammenstehen, dass sie sich nach Ehrlichkeit und Idealen sehen, was in Deutschland nicht so der Fall. Amerikaner haben ein großes Land ihr eigen. Deutsche nicht.

Deutschland ist wirklich sehr schwer gefährdet. Abgesehen davon, dass der Zusammenbruch der Weltwirtschaft Deutschland sehr viel schwerer treffen wird. Denn Deutschland hat wirklich nichts an veräusserbaren Ressourcen, an Ernährungsmöglichkeiten, an autarker Schöpfung. Es ist ein Exportland. Zum Export gehören jedoch zwei Seiten. Bricht der Export zusammen, trifft das auch auf die Binnennachfrage zu, dann brechen nahezu alle Produktionsbetriebe, der Handel und die freien Berufe ein.

r.kendel

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SZ-Online schreibt ebenso am 7.11.2008 von einem Versinken des Westens in völlige Armut, Vier Szenarien für die Wirtschaft der Zukunft“.

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/,tt4m1/wirtschaft/201/317079/text/

„Versinkt der Westen in Armut? Heilt sich der Kapitalismus von selbst? Der Trendforscher Matthias Horx hat vier Szenarien für die Welt nach der Finanzkrise entwickelt. Ob softer Sozialismus oder Defizit-Desaster, klar ist: Nichts bleibt, wie es war. . . .“

„Nichts wird mehr so sein, wie es war“

„Was also kommt auf uns zu? So lautet die große Frage, die derzeit niemand beantworten kann. Ist dieser Crash eine Zäsur? Sind Kapitalismus und Marktwirtschaft am Ende, erlebt der Sozialismus eine Renaissance? Oder werden die Kräfte des freien Marktes eine Lösung finden? Muss der Staat sich mehr in wirtschaftliche Angelegenheiten einmischen oder sich jetzt erst recht zurückhalten?“

Die Finanzkrise trifft mit voller Wucht die Realwirtschaft: die USA verloren in den letzten 3 Monaten allein mehr als 500.000 Arbeitsplätze. Eine Kettenreaktion hat sich nach unten in Bewegung gesetzt. Seit Jahresbeginn sind in den USA knapp 1,2 Millionen Arbeitsplätze verloren gegangen.

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/,tt4m1/wirtschaft/201/317079/text/

Ein Leser schrieb:

07.11.2008 17:26:06

CA-KE-KOE: GESAMTZUSAMMENHÄNGE: Wirtschaftskatastrophen und gespaltenes Weltbild

AUSGANGSPUNKT die Feststellung am Eingang obigen Artikels:

„Die Finanzkrise trifft mit voller Wucht die Realwirtschaft: In den USA wurden allein in den vergangenen drei Monaten mehr als eine halbe Million Stellen abgebaut. Es bahnt sich der dramatischste Konjunktureinbruch seit Jahrzehnten an.“

______________________________________________________

Es gibt Untersuchungen, deren Ergebnisse schieben die Ursachen von Umweltkatastrophen und Innenweltkatastrophen einem gespaltenen Weltbild, welches vornehmlich im Westen insbesondere in den Chefetagen und Behördenspitzen zuhause, zu.

An ein wirtschaftliches Katastrophenszenario wurde auch gedacht.

Eigentlich hängen sämtlich auszudenkende Katastrophen irgendwie letzten Endes zusammen. Sie dienen in der Regel der Tötung des Menschen. Und/oder gar seiner Besinnung?

Warum denn das Erstere? Es trifft ja auch Unschuldige!

Offensichtlich differenziert der Weltenherrscher nicht. Nicht zwischen den eigentlichen Verursachern und den Opfern eines gespaltenen Weltbildes.

Das könnte zu überdenken sein: Was der Unterschied zwischen einem Tsunami und einer negativen Kettenreaktion auf dem Arbeitsmarkt?

Der Vorstand vom BMW hat jetzt Gelegenheit zum Nachdenken: was haben die Vorstände in den zurückliegenden Jahrzehnten versäumt? In 1988 wurde die „Politik“ von BMW als die einer Krebszelle bezeichnet: BMW stellte daraufhin eines seiner Wasserstoffprojekte für Antriebssysteme vor.

Wahrscheinlich war das nur eine Alibivorstellung. BMW blieb auf der Schiene liegen: zu wenig innovativ. Der Motor wurde im Verhältnis zum Fahrzeuggesamtgewicht sparsamer. BMW durfte nicht weitergehen: die marktreife Entwicklung eines astreinen Umweltmotors war niemals ernsthaft gewollt. Mafiaähnlich operierende Strukturen, die weltweit agieren, dafür verantwortlich.

Diese Strukturen zeichnen sich durch besondere Egozentrik und Sturheit aus. Man kann sie in ihrem Verhalten mit Krebszellen in Zusammenhang bringen. Krebszellen jedoch zeichnen sich durch ein gespaltenes Verhältnis zum Gesamtorganismus aus.

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Hinsichtlich Deutschland greifen noch andere Störfaktoren:

Deutschland hat viel zu wenig transparente Persönlichkeiten an seiner Spitze.

Doppelspiele – Schizoidität – in der politischen Spitze Deutschlands: Korruptionscliquen spekulieren auf Emigranten, welche die Rechtskultur und Rechtsstabilität unterwandern helfen sollten. Man gewährt ihnen einen Schutzraum unter dem Vorwand humanitärer Vorstellungen. Tatsächlich jedoch wird das Ziel der Entrechtung der einheimischen Bevölkerung, ja ihres Exodus (Abwanderungstendenzen deutlich erkennbar) verfolgt.

Sämtliche Privat-TV-Sender propagieren indirekt und perversiv derartige Ziele, die der vorherrschenden Strategie Washingtons und Londons entsprechen. Die Bevölkerung wird „weich gekocht“. Das heisst, sie wird zum Stillhalten gebracht. Das gelingt am ehesten dadurch, dass man sie der Triebhaftigkeit verfallen lässt. Das deutsche TV-Programm zeigt allabendlich, ja selbst auch nachmittäglich Abartiges, Perfides in Hülle und Fülle.

In einem dementsprechenden Zustand befindet ein Großteil der Bevölkerung inzwischen.

Diese „Waffe“, herbeigeführt durch Privat-Medien, ist die effizienteste, um einem Volk Herr zu werden. Man lässt ganz einfach einen Großteil der Bevölkerung ins offene Messer laufen, welches als solches nicht erkannt wird.

So eine Bevölkerung ließe sich dann auch in neuerliche Internierungslager stecken.

Die Regierung Großbritanniens hat mit einem solchen Gefangennehmen längst begonnen.

London tendiert zu einem totalen, faschistoiden Überwachungsstaat, siehe Bericht in SPIEGEL-Online vom 7.11.2008 „Britische Regierung will das gesamte Kommunikationsnetz überwachen“:

Es wäre ein digitaler Überwachungsstaat, wie ihn die Welt noch nicht gesehen hat: Die britische Regierung will „Black Boxes“ installieren, die jede E-Mail speichern, außerdem Daten zu jedem Telefonat und zu jeder Internet-Verbindung. Das gigantische System soll Milliarden kosten. . . .“

Die Briten haben derzeit schon das dichteste Videoüberwachungsnetz an öffentlichen Plätzen und Wegen. Die Regierung Großbritanniens will gar sogenannte Nacktscanner an öffentlichen Plätzen und Wegen – nicht nur bei den Check-Ins von Flughäfen, was jetzt bereits installiert – einrichten.

Die Auflösung verfassungsrechtlich verbriefter Menschenrechte ist im vollen Gange. Das Heer von Beamten in England, auf dem Kontinent lässt diese Entwicklung ohne Widerstand zu.

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In Deutschland wird noch etwas raffinierter gesponnen, um vollendete Tatsachen zu schaffen:

Die demographische Struktur Deutschlands wird verändert. Um das Land von innen heraus zu verändern.

Deutschland muß ausgeschaltet werden. Das ist das Ziel, das ist deren Ziel, das Ziel von Korruptionscliquen.

Das Ausschalten verläuft in

· moralischen,

· finanziellen,

· demographischen Dimensionen.

Das Land wird von innen heraus zerstört: durch Korruptionscliquen, mit diesen sich die Betreiber der FM-TV.NET spätestens seit 1980 herumschlagen.

Dass viele Deutsche – zu viele wohl – ihren Idealismus in einer einseitigen Leistungs- und Konkurrenzgesellschaft aufgaben, verwundert nicht.

In einer Gesellschaft unter dem Motto „Jeder gegen jeden!“ kommt nichts anderes heraus.

Die Widerstandskraft eines Volkes hängt von seinem Idealismus ab.

Der hatte schon 1933 und 1938 gefehlt.

SZ-Online stellte am 7.11.2008 einen Bericht zur Progromnacht des Jahres 1938 ein „Das Leben der Juden galt nichts mehr“.

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/172/317050/text/14/

Ein Leser schrieb zutreffend unter Zitierung eines Satzes von Pastor Niemöller (Widerständler im Dritten Reich) dieses:

„Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Kommunist.

Als sie die Sozialdemokraten einsperrten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Sozialdemokrat.

Als sie die Gewerkschafter holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Gewerkschafter.

Als sie die Juden holten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Jude.

Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte.“

Ein anderer Leser schrieb:

Der Progrom, der Holocaust erklärt sich dadurch nicht

Das Wort „Wahnsinn“ ist in Mode – damals nicht. Damals hätte man es gebrauchen können wie irgendwie es auch heute den Wahn zum Ausdruck bringt: der Wahn in den kollektiven Tod, weil das Helle der Welt, das Konstruktive nicht gefunden ist. Der Erste Weltkrieg, seine Brutalität, die Folgen dadurch danach, die Unfähigkeit in Gesamtzusammenhängen zu sehen, zu erkennen den Zusammenhang zwischen relativ nichtigen kriegerischen Anlässen und dem Ingangsetzen von Rüstungsmaschinerien mitsamt ihren eigenen Gesetzen und ihrer Gerichtsbarkeit. Die Zusammenhänge waren nicht genug erforscht und bekannt. Heute treibt man Konfliktforschung und Friedensforschung. Dafür zieht man per Automobile und Energieverbrauch in den zivilen kollektiven Tod. Es ist ein neues Zerstörungswerkzeug gefunden. Das alles entschuldigt das von damals nicht: es macht es nur irgendwie erklärbar. Wie kann es sein, dass Juden Inhalte von Todesprogrammen wurden? Welcher kollektive Wahnsinn stand dahinter? Liegen die Gründe in der Hauptsache in dem Erlebten zwischen 1914 bis 1938? Oder sehr viel weitergehender? Liegt der Wahnsinn in einem tief verborgenen Weltbild, das man nennt „Verdammnis“, „Erbsünde“, „Apokalypse“? „Juden als Gottessohnmörder!“ Eine Kollektivbeschuldigung – ein unheilvolles Programm, am Ende dessen der Versuch der Selbstvernichtung steht? Die Menschheit muß sich von dem Gedankengut und der Selbstgeißelung, sprich Selbstbestrafung befreien.“ r.kendel

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Robert Kend dann:

Robert Kend: Wird bei solchen Thematiken und Anlässen geschwiegen, kann das heissen, dass . . . .

zu CA-KE-KOE-Analysen, insbes. zu denen Lejeune`s:

Wird bei solchen Thematiken und Anlässen geschwiegen, kann das heissen, dass . . . .

. . . die Seele, die Schuldgefühle sie tief schmerzen lassen . . . . die deutsche Seele sich nach einer Weile und in einer Art und Weise nach automatischer Erlösung sehnend . . . , es bei den alten Wegen bleiben soll. Die Seele vieler Deutscher gequält im Eigentlichen den kollektiven Tod erstrebt . . . deshalb sich Kriminellen fügt, statt sie zu bekämpfen, aufzulösen – das elegant oder per verhältnisgemäßer Gewalt. „Positiv denken“ zum Wegsehen verleitet: überhaupt Schuld zu fühlen, dann die Schuld anderen anzuhängen, weil das bequemer. Woher dann die Schuldgefühle und Beschuldigungen kommen, die sich auch entladen in einer Generalmobilmachung und in Todesschwadronen. Das Tiefe der Seele dort, wo ihre hohen Saiten (Saiten!) verlorengingen. Die Seele tief schwingend, der Körper stählern, hart, die Gesichter scharf geschnitten, der stechende Schritt, der Hang zum Erlegen des Gegners, das schnell zur Hand parate Feindbild

Ein anderer schrieb:

„Wir haben es diesen dummen Politikern zu verdanken, die aus Angst um ihr eigenes und das ihrer Sippschaften Wohl ohne Umsicht agieren, dass bei der heutigen Gesetzeslage, ohne Umwege eine Blitzfahrt in die totalitäre Dunkelheit stattfinden könnte, kämen diese braunen Dumpfbacken mit ihren abstrusen Ideen und infantilen Gehabe an die Macht.

Es wäre alles vorbereitet, und in Wirtschaft und Politik stünden, wie damals etliche widerwärtige Charaktere bereit, die sich in Windeseile dem zuzuwenden, was ihnen gerade die Zeit als Vorteil zuspielen würde.

Es wäre alles, bereit, deshalb weg mit diesen Faschisten, diesen Gruppierungen und dieser Partei, die mit demokratischen Mitteln die Demokratie abschaffen will.

Dazu bedürfte es einiger Vorbereitungen, allem voran, Aufräumen in Politik und Wirtchaft.“

07.11.2008 15:03:09

CA-KE-KOE: vielleicht wird die dunkle Seite der vielen Menschen damals nicht nur sichtbar, denn auch erklärbar

Was war geschehen – zuvor? Die immense wirtschaftliche Not; ein sich daraus entwickelnder Verteilungskampf; Rechtsunsicherheit; kriminelle Horden zeigten, wer die Macht im „Staat“; die Verrohung von Medien, Justiz; die weitflächige Dekadenz; die Explosion niederster Triebe; die explosive Auflösung dieses Gemisches von Schuldgefühlen, Angst, von Sadismen, Masochismen; der Drang nach Ordnung aus dem inneren, selbstquälerischen Chaos heraus; die Wehrmacht als Filter und Auffänger; der erfüllende Schritt: der Marschbefehl: vielen wurde das Denken, wurden unliebsame Entscheidungen abgenommen. Das wahr herbeigesehnt: eine ordnende Macht. Dass die in den Untergang wies, blieb vielen verborgen.

Der Masochist kennt und sieht selten den Weg in den Abgrund: er ist in seinen Sinnen eingeschränkt. Das ist eines seiner Symptome.

07.11.2008 14:37:56

CA-KE-KOE: Familien aus den Wohnungen gezerrt . . .

Aus den Wohnungen gezerrt . . .

Im Sender München TV kaum vor kurzem eine Sendung mit Lejeune. In der wurde doch tatsächlich gesagt, dass der/ diejenigen, die verfolgt würden, ein Problem mit sich selbst hätten.

Dagegen habe ich mir ein scharfes Wort erlaubt und das auch begründet. Es ist eine unverschämte Auslegung und Vertuschung der Feigheit, anderen, die in offensichtlicher Not, die Hilfe zu verwehren mit einer derartig zynischen Begründung. Wenn Menschen, Familien aus ihren Wohnungen gerissen, in LKW`s verfrachtet und in Lagern umgebracht wurden, dort umkamen, wenn das derart geschieht, müsste ein jedes gesunde Volk aufstehen und notfalls mit Gewalt gegen eine solche Horde von Volksverbrechern vorgehen. Das geschah damals nicht. Das würde wohl auch heute nicht geschehen. Das Volk ist in weiten Teilen krank. Es war damals schon krank. Man hätte ihm die Monarchie belassen sollen. Der Erste Weltkrieg verrohte die Massen. Die Wunden sind bis heute nicht geheilt. Das kann jemand behaupten, der selbst Verfolgter – heute. Der weiß es: es sind heute ähnliche Strukturen am Kommen. Und sieht man die hässlichen Gesichter der rechten Szene, weiß man. es ist der hässliche Deutsche am Kommen. Der nennt Gründe: soziale Not, Übervorteilung, Unpatriotismus, Ausbeutung, Kulturzerstörung, Vernichtung des Deutschtums. Dem mag streckenweise so sein, rechtfertigt jedoch nicht Extremismus, sondern zwingt erst recht zu rechtsstaatlichen Verfahren.

Erinnert sei daran, dass – als die Deutschen noch die Juden in ihren Reihen frohschaffend hatten – diese mit ein Volk von hoher Kultur, von Komponisten, Dichtern, Denkern, Erfindern entstehen ließen. Und was ist heute mit den vielen Deutschen? Was sind sie? Kulturell entwurzelt, sich selbst entwürdigend, entrechtend, entmachtet, kleinlich . . . seelenlos. Nicht alle, aber viele.

Lejeune stimme ich gar n i c h t zu! Welchen, Widerstand leistet er heute, obgleich ihn das GRUNDGESETZ abverlangt? Keinen! r.kendel

07.11.2008 14:13:49

Robert Kend: unmöglich geringe Beteiligung – obgleich ein zentralstes Thema auch für heute

Wohl das Ergebnis einer miserablen Bildung. Die Tatsache, dass Menschen mitten aus dem Volk durch die G E S T A P O diesem Volk entrissen werden konnten, ohne dass sich Kirchen, Bürger, Richterschaften, Rechtsanwaltschaften, Redaktionen etc. dagegen stellten, dass sich heute um diese Kernfragen viel zu wenige kümmern, verschafft einem regelrecht schlechte Laune und wenig Hoffnung auf Besserung.

„wenig Hoffnung auf Besserung“

Kann es ein Volk geben, welches sein eigenes GRUNDGESETZ verleugnet, nicht kennt, es schmäht, es verraten läßt?

Nein! Dann braucht nicht gefragt zu werden nach der Gültigkeit des Grundgesetzes mit Abschluß der Wiedervereinigung der beiden Teile Deutschlands.

Denn in Art. 146 GG steht:

„Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.“


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Bis heute konnten die Deutschen nicht über eine neue Verfassung abstimmen.

Sie kümmerten sich auch nicht um diese Frage.

Sie kennen nicht mal dieses Gesetz.

Von einem Volk kann daher nur schwer die Rede sein.

Es verwundert nicht, dass so ein Gebilde von einer politischen Clique geführt, welche sich ebenfalls nicht nach Recht und Gesetz, sprich Grundgesetz, richtet.

Die Clique verwirklicht Bankeninteressen. Mehr schon auch nicht.

Dass gem. Art. 20 Absatz 2 GG alle Staatsgewalt vom Volk auszugehen hat, wirkt angesichts dessen wie ein Hohn.

Das Grundgesetz selbst ist idealistisch, geradezu vorbildlich. Seine Gründungsväter hatten gut gedacht und weit geblickt.

Leider hatten die Besatzungsmächte anderes im Sinn. Sie halten bis zum heutigen Tage die Medien in Deutschland in ihrem Griff und damit die Deutschen indirekt ebenso. Das deutsche Volk und seine Souveränität befindet sich nur auf dem Papier. Von Gewaltentrennung kann kein Rede sein. Der Idealismus der Deutschen – bezogen auf den idealistischen Gehalt des Grundgesetzes – ist eine Farce. Er kann sich nicht entwickeln, weil deutsche Medien diesen nicht zulassen.

Ein auf Staatsrecht spezialisierter Rechtsanwalt – Dr. Dr. Dr. h.c. Sojka – schreibt hierzu in „Die BRD ist kein Staat“:

„Prof. Shirley hat in seinem Buch (Hearst-Verlag, New York, 1999) „Das Geheime Zusatzabkommen zum Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland“ den Passus „Medienhoheit“ abgehandelt, wobei die letzte Einflußnahme über Presse, Rundfunk, Verlagswesen u. a. bis zum Jahr 2033 bei den Alliierten verbleibt.

Bestehen also solche geheimen Vorbehalte, dann kann der Argwohn nicht beschwichtigt werden, wonach noch mehrere möglicherweise entscheidende „vertrauliche Zusatzabkommen“ existieren.“

Bild: Verrat_Grundgesetz_BRD

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Deutschland ohne nennenswerte Ideale: es bestand weitgehend als eine Einkaufs- und Verkaufsgemeinschaft, in seiner Fußball- und Autoverbohrtheit. Man kennt Deutschland in seinen Süchten und in seiner Duldsam-, ja Unterwürfigkeit, man kennt es von seinen Olympiaden und Fernsehgewohnheiten her.

Jedoch selten trat es in Erscheinung dort, wo es hätte Flagge zeigen müssen:

in der Verteidigung seiner kulturellen Werte,

in der Verteidigung seiner Grundrechte, seines Grundgesetzes.

cicerone

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