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Menschheit inklusive Deutsche: Für die FALLE wie geschaffen

In 2. Welt-Finanz-System, 3. Bilderberger-Group, akute Notstandslage, GESAMTSCHAU / WELT on November 16, 2008 at 5:03 pm

16.11.2008 18.10

Der TITANIC-LAUF der MENSCHHEIT

Für die FALLE wie geschaffen

von kendel-koeppl, München

„GOTT“ sah es voraus. Aber es half nichts.

Ist das mit menschlicher Willensfreiheit zu erklären?

Oder etwa mit göttlichem Zynismus?

Hätte sich die MENSCHHEIT selber helfen müssen?

Sicher ist: sie hat sich nicht helfen lassen.

Die MENSCHHEIT ist kein Gebräu mit einheitlichem Willen und Wissen.

Jedoch ließe sich eines konstatieren: der größte Teil – es sei einem die Zahl von etwa 5 Milliarden oder 5,5 Mrd. Menschen in diesem Zusammenhang zu nennen erspart – ließ sich einseifen.

Mit Sicherheit in die Falle locken – ob unwissentlich oder nicht.

Zumindest wehrte sich der größte Teil nicht – zumindest nicht erkennbar und wirkungsvoll.

Das kann zumindest gesagt werden.

Das ERGEBNIS: es ist katastrophal.

Es stehen nicht nur Kulturschätze, schöne Bauten von unermeßlichem Wert, die positiven Errungenschaften dieser Menschheit und ihrer Vorfahren auf dem Spiel.

Die MENSCHHEIT lief in eine FALLE.

Diese Falle hat mehrere Facetten zugleich.

Die eine ist die natürliche, alles NATURBEZOGENE: der Mensch – eingebunden in die Gesamtumgebung. Er selbst der für einen geistigen, kreativen Mittelpunkt vorgesehene Teil.

Die andere Facette ist all das von dem Menschen Geschaffene, meist das sogenannte KÜNSTLICHE. Es ist meist das, für das er Gegenleistung verlangt, und das meist nur durch Gegenleistung zu Schaffende.

Der Mensch, soweit er diese Welt zerstört, schuf eine Welt des Bedingens, des Handaufhaltens. Damit schuf er auch das Gemeine.

Fehlt gerade noch, dass er die Hand aufhält für`s Lufteinatmen. Jedenfalls hat er nahezu verkauft das Trinken, das sonstige Ernähren, das Leben, weitgehend das Fortpflanzen das Beerdigen, das Sterben und Vergehen von diesem Planeten namens „Erde“.

Eine unverschämte Art von Gattung hat sich breitgemacht. Die Erde wird froh sein, wenn sie diese wieder los wird.

Diese Gattung ließ sich nicht warnen. Sie ist denn zu tiefst masochistisch, nicht nur sadistisch. Sie ist schizoid, was so viel heisst wie gespalten. Sie ist suizid.

Sie tat denn auch kaum etwas, um der Falle, die sie sich selbst gelegt und gestrickt, zu entgehen.

Nun ist verständlich, warum sich eine „GÖTTLICHKEIT“ hierzu kaum äussert, sollte es so eine überhaupt geben, was anzunehmen: denn was eigentlich soll eine Welt jenseits des Menschen geschaffen haben, welche so intelligent eingerichtet, dass in ihr kostenfrei und gemeinwohlverträglich, höchst gesund und schön, wohlbehalten zu leben und sich – zum allgemeinen Wohle – fortzupflanzen wäre?

Wer könnte die Frage anders beantworten als damit?

Die MENSCHHEIT ließ sich nicht warnen.

Warnungen waren wie gegen den Wind geschrien.

Ja, es gab WARNUNGEN. Die WARNER verzweifelten in der Regel, verstarben. Ihre Gräber ungeehrt, die warnenden Stimmen vonseiten Medien gemieden, vonseiten der Überlebenden ebenso. Von Priestern in der Regel dennoch menschenwürdig – jedoch gegen Rechnung – abgesegnet.

Warner standen und stehen im Weg . . .

Die MENSCHHEIT erweist sich auch dann noch als undankbar! Das gehört zu ihrem abgrundtief masochistisch-sadistischen Werdegang und Wesen.

Weder ließ sich die angeblich freiheitlichste Gesellschaft der Welt – Nordamerika – warnen, noch die scheinbar verengteste, welche gemäß offiziellen, nicht bestreitbaren Angaben das unfassbarste Verbrechen – den Holocaust – zustande gebracht hatte und gemäß den offiziellen Angaben auch die beiden Weltkriege hauptursächlich zu verantworten hat (was sehr wohl bestritten): das Land in der Mitte Europas.

Welches gemeint, ist nächstliegend erklärt.

Man wagt den Namen nicht auszusprechen. Denn dieses Land ist ohne Volk. Denn im Wesentlichen ist es gesetzeslos, treulos, ist es auf Niederes erpocht, verstieß es seine hohen Denker (darunter viele aus jüdischen Kreisen), nicht nur seine Warner, ist es inzwischen mehrheitlich verdummt, verroht.

Man wagt nicht, seinen Namen auszusprechen: denn es hat sich selbst verraten. Es hat sich seine höchsten Werte rauben lassen.

Das Nachfolgegebilde Germaniens hat seine Lebensgrundlagen zerstört: Schrumpfgermanen ließen sich Werkzeuge andrehen, die letzten Endes gegen sie gerichtet sind. Das Nachfolgegermanien geht mit diesen Werkzeugen alltäglich um. Es lässt sie über Medien gegen sich richten.

Der heutige Germane zerstört sich selbst.

Nicht nur dass er auf positivem Gebiete kaum zusammenhält.

Der Germane heute kommt einem Idioten nahe. Anders kann nicht ausgedrückt werden, was läuft: er gebraucht im Alltag – an Sonn- und Feiertagen so wie so – Gegenstände, für die er nicht nur teuer bezahlen musste und muss – nein, es sind auch solche, für deren Einsatz er weiter laufend bezahlt.

Die Sprache ist von Fortsetzungsinstrumenten, die inzwischen in ihrer Wirkung denen der Welt größtes Verbrechens – des Holocaustes – nahe kommen. Es irgendwie Variationen einer Art von Selbstvergasungsanlagen, die er nun – mit Verlaub in „aller Freiheit und freier Entscheidungswahl“, wohl angestachelt durch eine unlautere Werbung wie durch Menschen der schreibenden Zunft – auch noch selbst polierend in den Verkehr brachte und bringt und hegt und pflegt.

Germanien heute – es ist ein Schreckgespenst.

Es ließ sich nicht warnen – aussichtslos. Schon deshalb nicht, weil die, die warnten, die Art nicht an den Tag legten, die Masochisten dieser Güte zeigen. Der Germane von heute hat eine ausgesprochene Freude an Fassaden.

Wehe, sie hat einen Riss, einen Kratzer – dann wird sie abgelehnt, ausgetauscht, verrissen, gemieden, auf den Müll geschmissen. Darunter befindet sich gleich eine neue Fassade – eine bessere.

Mitten im Orkan, der als solcher von den meisten nicht wahrgenommen wird, versucht man Fassaden zu erneuern, sozusagen Rettungsboote zu streichen, sprich zu verschönern, statt sie auf Vordermann zu bringen. Wehe, wenn ein Politiker durch den Wind zersaust, im Schmerz des Einsatzes Abnützungserscheinungen zeigt – sofort wird er abgelehnt. Wehe, wenn er widerspricht den Cliquen, die Politiker an Fäden zappeln lassen, Medien im Griff halten, dann wird er in der Öffentlichkeit bloß gestellt – in seinen vermeintlichen und tatsächlichen – jedoch meist belanglosen Schwächen. Er kann sich ja derartiger Angriffe kaum erwehren . . .

Der Mensch von heute – da können Sie auch nach Großbritannien und auch nach Nordamerika blicken, dem angeblich freiesten Land der Erde: er ist einfach zu täuschen.

Die Falle war leicht einzurichten

Man nehme eine Menge Geld, errichte eine Firma oder Staat, was im Prinzip dasselbe. Man nehme eine Bank am besten gleich dazu – und ein ganzes kriminelles Regiment. Zur Absicherung dessen versteht sich.

Man nehme eine Scheingerichtsbarkeit. Auch die gehört dazu. Man verlocke Millionen Menschen und reihe sie dazu. Und vor allem – man hole sich genügend Schreiberlinge, Filmemacher, Sprüchemacher. Denn es kommt auf`s Sprüchemachen, auf das Werben mit Fassaden ganz entscheidend an.

Dann geht es zu wie damals auf der TITANIC in den wenigen Tagen während der Überfahrt von Großbritannien nach New York. Wie wir wissen – sie kam dort niemals an. Zu ihrem Landeplatz wurde ein Platz mit karstem Boden tief unten, in der Kälte des eisigen Meeres, in etwa 4 Km Tiefe.

Die größte Errungenschaft der Menschheit von damals – zwei Jahre vor dem Ersten Weltkrieg – zerbrach erbärmlich, da man auf Warner nicht gehört.

Nicht hören konnte!

Ja – nicht hören konnte . . .

Das aber wussten damals die Warner nicht.

Hätten sie es gewusst, sie hätten sich besser aus dem Staub gemacht. Wie das immer ausgesehen haben könnte.

Der Autor dieser Zeilen gehört zu diesen Warnern. Zu den Rechtzeitigen – nicht jedoch für diesen Fall der Unmöglichkeiten. Er schreibt sich hier nur seinen Frust von der Seele. In der Stadt, in der er haust, in der ließ sich kaum jemand warnen: man hörte die Warnung an und schritt amüsiert oder rechthaberisch vondannen.

Gewarnt wurde vor Enteignung, vor Verarmung, vor Auflösung der Lebensgrundlagen, auch der eigenen, sprich vor der Zerstörung von Schiffsplanken bei allem Lack und bei allem Glanz. Gewarnt wurde vor Abrissmenschen in Politik und Wirtschaft an Bord – auf der Kommandobrücke.

Es half das alles nichts. Der Warner geriet in Mißkredit und das hält sich selbst bis heute, wo es doch nun wirklich offensichtlich ist, dass die Welt abgerissen wird, nicht nur in diesem Land in der Mitte Europas.

Man möchte das nicht glauben: zig Millionen Menschen in Deutschland wissen heute, dass ihr Land regelrecht geplündert wurde, zig Millionen Menschen heute könnten es wissen – dazu bräuchten sie nur gegen den Himmel zu gucken, möglichst an Tagen, wo die Flugobjekte kreuz und quer zu fliegen pflegen, dass ihr Land, sie selbst systematisch von oben aus kontaminiert werden; nein, sie blicken nicht dort hin, wo es um`s Überleben geht. Das Volk erkennt auch nicht, dass die Spitzen von Parteien, Medien raffiniert besetzt – von Saboteuren des Gemeinwohls.

Die Partei DIE GRÜNEN dabei überhaupt nicht ausgenommen.

Dieses Volk – das Urteil sei erlaubt – ist ein ziemlich krankes Volk (von der Definition der geringen Widerstands- und Abwehrkraft her betrachtet). Es ist kein Volk. Denn ein Volk kennt seine bewährten Regeln und hält sich ziemlich überzeugt daran. Nicht das deutsche. Nicht mal das Menschheitsvolk!

Und das sei Trost!

Ja, das Menschheitsvolk ist keines. Es ist eine Menge gleich der auf der Titanic. Der ärmere Teil inzwischen unter Deck weggesperrt.

Die Falle ist zugeschnappt.

Die heisst unter anderem:

  • Finanzkatastrophe
  • Staatspleite
  • einige Reiche sind jetzt schon superreich
  • viele, die sind zeitgleich superarm
  • Land und Flüsse vergiftet, der Rest reicht nicht aus zur Ernährung
  • energielos, ideenlos, hoffnungslos
  • demographisch, kulturell chaoisiert, unvereinlich mit bewährten Werten.

Das endgültige CHAOS ist vorprogrammiert: seitens Rädelsführern, die es insbesondere im „Germanien“ jede Menge hat, siehe auch in „Die Menschheit wird von dunklen Mächten gesteuert“ (so Sueddeutsche.de).

Diese Seiten hier können das nicht ändern. Sie dienen nur zur Dokumentation und für gewisse Kreise – die Zyniker unter dem „Volk“ – zur eigenen Belustigung. Zu mehr taugen sie nicht.

Die Versuche der Warner seit dreissig Jahren reichen wenigstens zu einem Bericht.

Jedenfalls – sie waren rechtzeitig. Bei dieser Menschheit dennoch – zum großem Bedauern – aussichtslos.

kendel-koeppl

zur Titelseite

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