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DER INSZENIERTE TOD IN DALLAS: John F. Kennedys Ermordung

In JOHN F. KENNEDY 1961-1963, KENNEDY-Zivil-Courage-Medaille on November 22, 2008 at 2:27 pm

22.11.2008

Sondermeldung zum 22.November 2008: Todestag John F. Kennedys

Der Tod in DALLAS im Jahre 1963

von cicerone

Zum FILM


John F. Kennedy erhielt den entscheidenden Schuss von vorn. Das zeigt der einzige Film (auf 8 mm in Farbe), der dazu in entscheidender Position gemacht wurde, ganz exakt. Sein Kopf zuckte nach hinten weg. Kopfteile schossen eindeutig nach hinten. Der Einschuss kam von vorn.

Seine Frau versuchte daher auf dem offenen Lincoln nach hinten über das Heckteil zu fliehen.

Der entscheidende Schuss war damit nicht von hinten oben aus dem Hochhaus, 6. Stockwerk, gekommen. Es waren mehrere Schützen zu Werke. Der angebliche Mörder hätte eventuell das beweisen können. Es hätte möglicherweise ein langwieriges gerichtliches Verfahren gegeben. Daher musste er beseitigt werden. Es wurde eine ganze Reihe von Zeugen, die bezeugten, dass von vorn der Schuss gekommen war, zum Schweigen gebracht – auf die eine oder andere Weise.

Dieses verschweigen die offiziellen Medien – etwa in Deutschland n-tv, ARD, ZdF etc. . Was verschweigen sie noch alles! Kennedy war nicht nur ein schöner Mensch mit imposantem Gang, ausgestattet mit Humor und zugleich Würde, ausgestattet mit weiser Voraussicht. Dieser Mann würde mit seinem Team und den Millionen Menschen hinter ihm die USA, die Welt in ein Fahrwasser allgemeiner Prosperität, Umweltübereinstimmung auf der Grundlage übergeordneter, bewährter Gesetze geführt haben. Er war ein Mann der Zivilcourage, welcher sich insbesondere im letzten Amtsjahr korrupten Einflüssen widersetzte.

Das war auch der Grund für das gegen ihn gerichtete Todesurteil. Dass die beiden, die USA ruinierenden US-Präsidenten namens Bush sen. und jun. aus eben diesem DALLAS (Texas) stammen, ist kein Witz der Geschichte.



Bill Clinton (US-Präsident von 1993 bis 2001) und Hillary Clinton (die mögliche künftige US-Aussenministerin) verehren diesen bewährten US-Präsidenten ebenso wie Barack Obama, der künftige US-Präsident.


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JOHN F. KENNEDY warnte vor undemokratischen Kreisen –

vor Kreisen, die hinter den Kulissen operieren und

Demokratien zur Farce machen

Cicerone November 2008

Hier in der FM-TV-Net wurde wiederholt auf Kennedys Haltung in dieser Frage geheimer Machtorganisationen hinter den Kulissen von Demokratien damals während seiner Amtszeit (1961-1963) hingewiesen.

Zum Video: J.F.Kennedy in einer Rede gegen geheime Machtorganisationen

Aus der Rede Kennedys April 1961, also wenige Monate nach der Amtseinführung (Januar 1961) geht deutlich hervor, wie wichtig für das Wohlbefinden einer Nation wie für Völker überhaupt das offene, freie Wort ist.

Kennedy sinngemäß in freier Übersetzung, jedoch gemäß seinem eigentlichen Ansinnen:

Derjenige, der etwas für die Gesellschaft leisten kann, soll seine Leistung nach vorn, in die Öffentlichkeit tragen können und nicht daran gehindert werden. Daher sei er, Kennedy, Gegner von Lobbyisten, von verdeckt operierenden Organisationen, welche Politiker wie Puppen halten und ein regelrechtes Polittheater inszenieren.

Kennedy sah, dass sich in der gesamten Welt eine rücksichtslose Seilschaft (D. Eisenhower hatte von einem „militärisch-industrielle Komplex“ gesprochen) breit macht, welche verdeckt operiert, um die Völker zu täuschen und vor vollendete Tatsachen zu stellen. Diese Verschwörung ist auf allen nur denkbaren Seiten vertreten und steuert jede, indem sie die einen Figuren und politischen wie wirtschaftlichen Konzepte veröffentlicht, die anderen – die ihr nicht genehm – unterbindet.

Dieses gelingt dieser Seilschaft u.a. nur über eine zentrale Steuerung von Massenmedien und durch Abhängigmachung der Beteiligten von ihren Pründen. Daher wird diese nicht aufgedeckt und werden jegliche Versuche in dieser Richtung unterbunden.

Der eigentlich Anlaß für diese Rede war die sogenannte Schweinebucht-Affaire, in welcher der CIA (sein Chef E. Hoover) mit seiner Geheimoperation Kennedy in die Falle gelockt und Massenmedien diese Falle nicht bloßgestellt, sondern gedeckt hatten. Eisenhower hatte schon 1979 von einem „militärisch-industriellen Komplex“ gesprochen, welcher Amerika tatsächlich regieren würde und seinen Nachfolger vor diesem gewarnt.

Dieser „militärisch-industrielle Komplex“ – dem es in erster Linie um unzulässige, völkerrechtswidrige Ausweitung des Machtbereiches der ihm angehörenden Cliquen geht – versuchte entgegen dem Willen Kennedys mit der „Operation Northwood“ Vorwände für ein Eingreifen auf Kuba zu schaffen. Man wollte die inszenierte Sprengung eines Flugzeuges über Kuba den verhassten Castro in die Schuhe schieben, um ihn bzw. Kuba unter diesem Vorwand daraufhin angreifen zu können.

Kennedy hatte von D. Eisenhower einen Regierungs-, Militär- und Geheimdienstapparat übernommen, der ein regelrechter Staat im Staat war. Der CIA hatte nahezu sämtliche Medien unterwandert und viele Journalisten bestochen, bezahlt. Kennedy wollte diesem Krebsgeschwür nun endlich ein Ende machen.

Heute kennen wir das Krebsgeschwür unter dem Begriff „Council on Foreign“ oder „Bilderberger“ „Trilaterale„, „Mont-Pelerin“ etc. .

Edgar Hoover war Chef des CIA und gehörte zu den schärfsten Gegnern Robert und John F. Kennedys. Sein Stellvertreter, der Texaner Lyndon B. Johnson, war so ausgewählt, dass er im Falle der Ermordung John F. Kennedys (die Ermordung lange vorher geplant) zwangsläufig dessen Nachfolger im Amt werden konnte. Mit in dieser Clique befand bzw. befindet sich G.W. Bush sen., mit welchem wiederum später Helmut Kohl eng verbunden, der übrigens in seiner 16-jährigen Regierungszeit (1982 bis 1998) die BRD entscheidend schwächen sollte. Es ist klar, dass der Sohn von G.W. Bush sen. nicht anders als dazu benutzt wurde, um auch die USA zu ruinieren, dessen Widerstandskraft gegen eine Weltregierung zu schwächen, welche nur über Terror, Krieg, Katastrophen wie die der Weltfinanzen in den Griff zu bekommen ist.

Das alles steht mehr oder weniger schon im Roman ANTARIS (geschrieben 1983 bis 1986, veröffentlicht). Der Autor Robert Kendel/Dr. rer.pol. J.B.Koeppl (Mitbetreiber der FM-TV.NET) weilte eine gewisse Zeit über in diesen Kreisen, gelangte jedoch hinter ihre Schliche und katapultierte sich heraus.

Rockefeller soll nun auf die Rede John F. Kennedys im April 1961 dieses den versammelten Medien gesagt haben (Quelle nicht bekannt):

Wir sind den grossen Zeitungsverlagen wie The Washington Post, The New York Times, Times Magazine und anderen Medien und deren Verlagchefs, die an unseren Treffen teilgenommen haben, sehr dankbar, dass sie ihr Versprechen ,die Beschlüsse und Absichten in den letzten 40 Jahren geheim zu halten, tatsächlich auch einhielten. Es wäre unmöglich gewesen, unseren Plan für die Welt umzusetzen, wenn wir unter dem Licht der Öffentlichkeit in all den Jahren gestanden hätten. Aber die Arbeit ist jetzt viel weiter und gut vorbereitet, um zu einer Weltregierung zu gelangen.“

Die Nationen könnten sich nicht selber steuern, da sie zu unterschiedliche Interessen verfolgten. Steuern müssten ihre Eliten zusammen mit den Weltbankern . . .

Mögliche Quelle: David Rockefeller: Memoirs 2002, zum Buch unter http://www.amazon.com/gp/reader/0679405887/ref=sib_dp_pt#reader-link

Das Argument, dass die einzelnen Nationen sich nicht selbst steuern könnten, sondern es müssten dies Gruppen tun, die angeblich Gesamtwohlinteressen verfolgen, ist nicht neu. Neu ist jedoch, dass in diesem Zusammenhang behauptet wird, dass sich Staaten wie das Dritte Reich ohne Einflüsse von außen zu Terrorstaaten entwickelt haben sollen. Rockefellers und andere Bankmagnaten hatten nämlich auch dieses Regime unterstützt und somit erst die Aufrüstung und damit auch den Krieg ermöglicht.

Solch mächtige Geheimgesellschaften sind der Tod jeglicher Demokratie. Sie lassen sie zu Diktaturen werden. Denn sie unterlaufen ihre Fundamente der GEWALTENTRENNUNG, somit der Gewaltenkontrolle. Sie steuern MASSENMEDIEN, manipulieren damit die öffentliche Meinung, damit das Volk. Damit untergraben sie die Freiheit der Wahlen, die Echtheit der Kandidaten für die Volksvertretung und Regierung. Und das in nahezu allen Staaten des Westens.

Sie untergraben damit auch einen echten, auf das Gesamtwohl bezogenen technologischen Fortschritt. Sie lassen ganze Bevölkerungen in eine Art von Geiselhaft schlingern.

Ja, man könnte sagen, dass diese Kreise echte Terrororganisationen sind.

Dr. rer.pol. J.B. Koeppl befand sich – wie schon gesagt – von 1979 bis 1981 in diesen Kreisen um Z. Brzezinski (der wiederum im Auftrag von D. Rockefeller unterwegs) und Mont-Pelerin-Gesellschaft, riss sich jedoch von diesen los, nachdem er das Mephistohafte dieser ihrer Verbindungen feststellte.

Es ist nach über 40 Jahren keine Frage, dass Kennedys Haltung zu einer entschiedenen Verbesserung des Lebens auf der Erde geführt und die heutige – nahezu apokalyptisch anmutende Lage – verhindert hätte.

Dass es nicht dazu kam, ist dem Komplott um ihn herum zu verdanken, welches auch den 22.11.1963 in DALLAS inszenierte. Lyndon B. Johnson an diesem Komplott mitbeteiligt. Kennedy hatte angekündigt gehabt, den CIA und andere Geheimoperationen – wie sie heute unter dem Begriff „Bilderberger“ bekannt – zu zerschlagen.

Auch hierzu in der FM-TV.NET wie auch in ANTARIS.TV. .

Wie wir alle wissen, wurde John F. Kennedy am 22.11.1963 auf offener Straße in DALLAS ermordet. Sein Bruder Robert, der sich anschickte, Nachfolger im Präsidentenamt zu werden, wurde 5 Jahre später getötet. Unter ebenso merkwürdigen Umständen.

John F. Kennedys wahrer Mörder – vermutlich der Profikiller James Files – hatte rechts vorn hinter dem Hügel „grassy knoll“ gestanden und den tödlichen Schuss auf John F. Kennedy abgegeben, hierzu Informationen, auch Video, unter

Video:

http://www.jfkmurdersolved.com/index.htm

Viele Medien im Westen verdecken den entscheidenden Schuss mit einem Laufband oder hinter einem Schild, wenn sie den 8 mm Film mit dieser Sequenz veröffentlichen. Sie verschieben hierzu einfach die entscheidende Sequenz in der Timecodespur zurück.

Ein ehemaliger CIA-Agent namens E.H. Hunt, der an dem Komplott gegen Kennedy beteiligt war, soll wenige Stunden vor seinem Tod ausgepackt und den wahren Mörder John F. Kennedys genannt haben. Die geistige Drahtzieher sollen u.a. L.B.Johnson und E. Hoover und auch G.W. Bush sen. (ebenfalls ein Texaner) gewesen sein. Hunt soll Rockefellers Namen in diesem Zusammenhang n i c h t erwähnt haben.

Eine langjährige Lebensgefährtin L.B.Johnsons, M.Dunanc Brown, zitierte sehr viel später Johnsons Sätze einen Abend vor dem Attentat. „Ab Morgen werden diese verdammten Kennedys mich nie mehr in Verlegenheit bringen …“

Video:

Kennedy wollte außerdem die US-Notenbank (Federal Reserve) der privaten Hand (Rockfeller etc.) entreissen und staatlich machen.

Kennedy hatte damit mächtigste Gegner gegen sich.

Welche Schlüsse sind zu ziehen?

WELCHE SCHLÜSSE SIND FÜR UNS ALLE HEUTE – MEHR ALS 40 JAHRE SPÄTER – ZWINGEND ZU ZIEHEN NÖTIG, WOLLEN WIR NICHT ALLESAMT ELENDLICH VERENDEN, IN EIN FINSTERES ZEITALTER STÜRZEN?


Widerstand ist Pflicht. Dieser rechtzeitig! Nach den besten Kräften in der Wirtschaft und Politik und Gesellschaft wie Wissenschaft ist zu suchen. Wer die Besten sind, richtet sich danach, was sie in der Vergangenheit leisteten, auf welcher Seite sie standen – ob auf der von Gruppenegoisten, Seilschaften oder auf der des Gesamtwohls – und ob sie für dieses gekämpft hatten.

Die Menschheit wird nicht mit den üblichen Politikersprüchen überleben. Sie braucht Persönlichkeiten wie die Kennedys.

Es ist zu bezweifeln, ob Obama diese Persönlichkeit ist. Auch er zeigte das Zeichen seiner Mitgliedschaft im Club der Roosevelts. Es ist davon auszugehen, dass heute keiner mehr Präsident oder Kanzler werden kann, der nicht diesem Club angehört.

Diesem Club gehören alle amtierenden Oberhäupter der westlichen und fernöstlichen Welt an.

Entsprechendes gilt in Bezug auf die großen Medien.

Derart verfestigt hat sich die Korruption und die Kumpanei dort oben in den Schaltstellen.

Wird die Weltbevölkerung weiterhin belogen, wird es apokalyptische Ziustände geben.

Vor diesen gewarnt zu haben – und zwar beginnend ab zehn Jahre nach der Ermordung John F. Kennedys – ist das Verdienst der Betreiber dieser FM-TV.NET wie der anderen Internetportale, die unter Kendel-Koeppl-Antaris betrieben werden.

Cicerone

FM-TV.NET

zur Titelseite

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