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Zu Untergangstendenzen von Deutschen und anderen Völkern

In Serie: Lösungen für die Welt on Januar 6, 2009 at 12:02 pm


6.1.2009

Zu Untergangstendenzen von Deutschen

und anderen Völkern

cicerone

Ihr Todestrieb – der auch der Trieb des gesamten Westens, inzwischen der der gesamten Menschheit?

Wird der Mensch generell bereits von Beginn an verpfuscht?

Was heisst „von Beginn an“ ?

Individuell betrachtet: seit dem Zeugungsakt.

Kollektiv betrachtet: seit seiner Ansiedelung oder seiner zufälligen Entstehung auf der Mutter Erde. Oder wurde er zum Versuchsobjekt eines göttlich gewollten, eines kreativen Aktes und einer daran anschließenden Verführung, verkörpert in den angeblichen Urmenschen namens Adam und Eva in einem sogenannten Paradies?

Dabei ist es schwierig mit einer Vorstellung umzugehen, dass er wegen einer Verfehlung, die durchaus unnachvollziehbar („Essen vom Baum der Erkenntnis von gut und böse“), verdammt worden sein soll. Der Mensch.

Wer sich verdammt und sich nicht als erlöst fühlt, treibt gern in Selbstzerstörungsrichtungen, von denen es inzwischen unzählige Ausformungen gibt.

Jedoch – so weit muss man nicht gehen.

Es genügen schon die individuellen Selbstzerstörungswege, beginnend im Mutterleib seitens einer sich und ihr Kind nicht geliebt fühlenden Mutter.

DER SPIEGEL brachte am 4.1.2009 in einer Online-Ausgabe unter dem Titel „Unerwünschte Kinder haben mehr Angst“ eine wissenschaftliche Untersuchung – auch hier in großen Teilen wiederum aus den USA.

Ein Hinweis: wegen der grundsätzlichen Bedeutung dieses Artikels für unsere Welt wird dieser zu Beweiszwecken deutlich herausgestellt

SPIEGEL-ONLINE schrieb:

>Bereits in der Schwangerschaft werden viele Krankheiten und Persönlichkeitszüge von Kindern programmiert. Traumatische Erlebnisse im Uterus können noch Enkel und Urenkel beeinflussen – die Fähigkeit zu lieben kann über Generationen weitervererbt werden.<

Quelle: SPIEGEL-Online vom 4.1.2009 http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,594587,00.html

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SPIEGEL-Online in obigem Bericht:

>Wann das Leben wirklich beginnt, das war lange Zeit Gegenstand von Spekulationen, überlagert von ethischen und politischen Debatten wie der Abtreibungsfrage. Jetzt zeigen neueste Forschungsansätze, dass gerade in der Zeit vor der Geburt Weichen für das ganze Leben gestellt werden. Manche der Thesen klingen unglaublich: Kann es wirklich sein, dass die Essgewohnheiten des Großvaters bei seinem Enkelkind zu einem Herzinfarkt führen? Produzieren dicke Schwangere mehr essgestörte Kinder als andere Frauen? Führt Stress im Uterus zu Homosexualität? Fest steht bisher nur, dass die Verbindung von innen und außen, von körperlichen Anlagen und Umwelteinflüssen viel enger ist als bisher angenommen.< (a.a.O.)

>Geburt kein Anfang, sondern nur ein Übergang. Längst ist er (der werdende Mensch) im Bauch durch Bewegungen und Gefühle seiner Mutter, durch Geräusche, Stress und verschiedene Umweltreize geprägt worden.<

U.a. diese Frage:

>Führt Stress im Uterus zu Homosexualität?< (a.a.O.)

Weiter in SPIEGEL-Online:

>“Keine Erfahrung wird je vergessen“, so der Heidelberger Psychoanalytiker Ludwig Janus, ehemaliger Präsident der Internationalen Studiengemeinschaft für Pränatale und Perinatale Psychologie und Medizin. Ärzte und Psychologen, Hebammen und Geburtshelfer versuchen hier in interdisziplinärer Zusammenarbeit, das Geheimnis des Lebens vor der Geburt zu entschlüsseln.<

> Die Frage, ob der Lebensstil der Mutter auch die Anfälligkeit für Schizophrenie, die Veranlagung zur Gewalt oder Homosexualität fördert, ist noch umstritten. Kritiker betonen, dass in vielen Studien der soziale Status der Eltern nicht berücksichtigt werde.<

Die Gefühlswelt der Mutter prägt auch das Seelenleben des Kindes im Mutterleib, so Janus. Eine gefühlskalte Mutter prägt das Kind ebenso wie eine positiv gefühlsstarke. Aber beides mit entgegengesetzten Wirkungen.

Lehnt die Mutter die Geburt ab und damit das Kind, schnürt sich ihre Gebärmutter zusammen, wird ihr Puls schneller und disharmonischer. Der Lebensraum des Kindes im Mutterleib wird sehr viel enger. Über die Nabelschnur dringen Botenstoffe in seinen Organismus, die ihn biochemisch auf das Gefühl von Angst und Verlassensein programmieren. Über diesen Umweg nimmt auch der Vater Einfluss auf das werdende Leben. > . . . die entsprechenden neuronalen Netze bilden sich vor allem im letzten Drittel der Schwangerschaft aus.< (a.a.O.)

> Frauen, die während ihrer Schwangerschaft intensivem emotionalem Stress ausgesetzt waren, bringen öfter Schreikinder zur Welt, die auf kleinste Verunsicherungen mit Panik reagieren. Selbst im Grundschulalter zeigen sie noch häufiger Aufmerksamkeitsstörungen und Hyperaktivität. Und auch als Erwachsene reagieren solche Menschen sensibler auf jede Belastung.< (a.a.O.)

> Die Gefühlswelt des ungeborenen Kindes wird über biochemische Marker als Reaktionsmuster im Organismus tief verankert – mit gravierenden Folgen. Unerwünschte Kinder, deren Mutter keine Bindung zu ihnen aufbauen kann, produzieren deutlich weniger Oxytocin, das Bindungshormon, das für den Aufbau von Beziehungen, vor allem aber für die Liebe zwischen Mutter und Kind zuständig ist. Selbst wenn sie gleich nach der Geburt in die Obhut liebevoller Pflegeeltern kommen, bleibt ihr Oxytocinhaushalt ein Leben lang geschwächt, weil seine Basis bereits in der Schwangerschaft gelegt wird. „Die Fähigkeit oder Unfähigkeit zu lieben„, so Pränatalexperte Ludwig Janus, „kann so über Generationen weitervererbt werden.“< (a.a.O.)

Unerwünschte Kinder haben mehr Angst im Leben. Ängste führen zu Aggressionen, zu Depression, zu physischen Erkrankungen.

Das sogenannte Böse bildet sich durch Ängste der Mutter, ihres Lebenspartners, ihrer Umgebung. Inmitten eines Krieges können die Wirkungen auf die Schwangerschaft derart ungünstig verlaufen, dass das Kind besser nicht geboren wird.

>Psychoanalytiker Ludwig Janus sieht jedoch noch ganz andere Konsequenzen: „Die Fähigkeit zum sozialen Miteinander, eine Tendenz zu Kriminalität und Gewalt, aber auch Friedfertigkeit und Empathie werden ganz entscheidend bereits in der Phase vor der Geburt geprägt.„.< (a.a.O.)

Und: >Jede fünfte Schwangerschaft endet in einer Abtreibung“, sagt Janus. „Da stimmt etwas ganz Fundamentales mit dieser Gesellschaft nicht.“< (a.a.O.)

So jedenfalls ein Wissenschaftler, der es wissen muss.

Das würde auch erklären, warum es nach Zeiten des Wohlstandes immer wieder zum gesellschaftlichen Niedergang, zu sozialen Verwerfungen kommt. Die Angst nimmt zu: die Kindes des Wohlstandes – häufig unerwünscht, lästig, abgestoßen. In ihnen kumuliert die Angst, die sich dann in diesen Exzessen entlädt.

So eine Phase haben wir heute. Das jedoch würde dann auch bedeuten oder zur Folge haben, dass es mit dem Sündenregister so nicht stimmen kann: der Mensch wurde krank gemacht und ist damit unschuldig „sündig“. Seine Bestrafung wirkt kontraproduktiv. Die Kirchen tun sich keinen Gefallen, stoßen sie diesen Menschen aus. Denn über Schuld und Unschuld können ohnehin nur Götter urteilen.

Der Mensch ist oder wird gut, sofern er die Liebe einer Urmutter verspürt und sich geborgen weiß.

Diese Erkenntnis dürfte die Wertestrukturen insbesondere im Westen und somit auch seine Sender, seine Medien, nicht nur das Justizwesen positivieren: die Asozialität als Krankheit, das Böse als das Produkt der Abwesenheit von Gutem.

Der Westen könnte sich eine Menge Arbeit ersparen. Leider steht er seiner eigenen Erkrankung im Wege.

Millionen Frauen im Westen leiden unter Beziehungsschwierigkeiten. Millionen Kinder kommen zur Welt, in die bereits die Krankheit gelegt ist. Relativ viele von diesen nehmen später Schlüsselstellungen in den Gesellschaften ein und wirken von dort aus katastrophal in diesen weiter.

Das würde erklären, warum solche Gesellschaften immer wieder ganz besonders tief abstürzen und globales Elend hinterlassen. Das würde erklären den Ersten und den Zweiten Weltkrieg, den Holocaust als dem größten Gesamtverbrechen der Menschheitsgeschichte, das würde den Sadismus der Bomdardierungen von Japans und Deutschlands Städten erklären.

Das erklärt die heutigen Umweltschädigungen wie die Kriege und den Terror nach 1945. Das würde erklären, warum Hunderte von Millionen Menschen in aller Welt ohne Rücksicht auf Umwelt und Natur wirtschaften.

Das würde das zentrale Thema „EGOISMUS und seine Schäden“ erklären.

Das würde den Konkurrenzkampf der Menschen untereinander erklären. Aber auch das kollektive Wegsehen vor Mißständen, Brutalitäten und Eingriffspflichten dort, wo Hunderttausende, Millionen von Menschen handeln müssten, um einer Bande von Tausenden zu begegnen.

Die Menschheit sollte nicht nur Regelwerke für den Straßenverkehr unterhalten, sondern auch Regeln im Umgang mit dem werdenden Leben aufstellen und kontrollieren. Denn offenbar ist das werdende Leben ein höchstes Gut auch für die Zukunft einer Gesellschaft, ja einer Menschheit.

Das war Thema einer internen Studie aus dem Jahre 1984 und 1985: Beginnt der Spaltungsprozess bereits im Mutterleib? Kosmische Felder, die einwirken –  . . .  zu dieser Studie später

Cicerone

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DEUTSCHLAND KOMMT NUR ALS KULTURNATION HERAUS

In Allgemein on Januar 6, 2009 at 8:41 am

6.1.2009

DEUTSCHLAND KOMMT NUR ALS

KULTURNATION HERAUS AUS DER FALLE

cicerone

In einem gigantischen Verdrängungsprozess, der in Massenmedien als Unterhaltungssendung und Positivdenken getarnt, die große Mehrheit der Deutschen überrollt und abwehr- wie leistungsunfähig macht, kann dem Gedanken, der Hoffnung auf bessere Jahre nur mit Zynismus und Spott begegnet werden.

Über die Haare streicheln und gut zureden lässt sich der Mehrheit nicht. Abgesehen davon – sie ist lernunfähig, auch so würde ein zärtliches Entgegnen nur auf fruchtlosen Boden stoßen.

Schon wieder haben Massenmedien – wie damals in den Jahren der 1920er und 1930er auch – ein ganzes Volk verdorben, auf den Leim geführt.

Die damaligen Führer – von wüster Selbstbezogenheit und Voreingenommenheit strotzend – hatten eine ganze Latte von Gemeinheiten für das Volk parat gehalten. Um die Liste des Peins umsetzen zu können, mussten sie ganze Bevölkerungsteile ausschalten. Hitler wusste, dass er mit seinen Angriffen und mit seiner Hetze gegen Juden das deutsche Volk in den Ruin treiben würde. Gefolgt waren ihm damals alle großen Zeitungen. Rundfunksender übertrugen den Originalton, das Geschrei von Hitler bis in die letzten Winkel Deutschlands. Ein gigantischer Medienapparat ermöglichte eine nahezu vollendete Hitlerdiktatur mit anschließendem Untergang der Nation.

Wir haben heute keinen Hitler. Aber wir haben ein Gemenge an Unfähigen an den wichtigsten Schalthebeln der Macht – gepowert durch Massenmedien. Der Niedergang der Republik nach 1949 hat viele Väter. Aber eines hat er gemeinsam mit damals: die Wirkung von Massenmedien – ihre Gleichschaltung.

Der Tod lauert über Deutschland: er zeigt sich aussen wie innen, in den Fußgängerzonen bis hinein dort, wo die Flimmerkisten Mord und Totschlag fast schon als normales menschliches Verhalten einflößen. Und das teils unter dem Gedudel aus angelsächsischen Tonstudios. Der Bayerische Rundfunk dudelt angelsächsisch, was seine Programme in B3 und teils auch schon in B4 anbelangt. Fast alle Sender in Deutschland tönen angelsächsisch – schon längst bis hin zum Überdruss.

Die Richtung ist klar: die Demütigung der echten europäischen Kultur, erwachsen aus den ideenreichen Gefilden Frankreichs, Italiens, Spaniens, Deutschlands und nicht zuletzt Österreichs wie anderer kerneuropäischer Staaten: Russland, Polen, Ungarn.

Die meisten Kirchen in Deutschland unterbesucht. Das nicht nur ein bloßes Symptom! Allein noch in Konzertsälen findet die europäische Kultur ihre Förderer. Ansonsten alles angelsächsisch, dominieren neben den Flimmerkisten mit ihren aufdringlichen Sendeformaten Rockstadien, Discos, der Mob von den Straßen.

Und da – bei dieser Schicht von Manipulatoren Richtung Untergang – meinen Wirtschaftsvertreter doch allen ernstes, die Wirtschafts- und Finanzkrise halte nur zwei Jahre an und sei dann ausgestanden.

Nein – wir bekommen ein 1929. Und die Diktatur ist schon garantiert.

Diese Entwicklung – noch in 1985 und 1990 undenkbar – ist Massenmedien, ist einer ganzen Horde politischer und wirtschaftlicher Unführer zu zuschreiben.

Ein durchgreifender Ordnungsfaktor – etwa die Justiz, eine starke Beamtenschaft bis hinein in Teile der Bundeswehr – fehlt. Das Grundgesetz spielt dort, wo es greifen müsste, lediglich eine Alibirolle.

Das Volk (die große Mehrheit)  zog an dieser Ordnung vorbei. Wenn sie heute Menschen in Fußgängerzonen nach dem Sinn und Zweck eines Grundgesetzes fragen, bekommen sie großteils dumme Antworten. Das Volk kennt nur noch den einheitlichen gemeinsamen Grundnenner: wie komme ich ans Geld und an Vermögen ran, wie behalte ich den Arbeitsplatz, wie kann ich den Staat ausschmieren, wie kann ich es dem Nächsten zeigen, wie kann ich mich ohne Rücksicht auf morgen und übermorgen vergnügen.

Diese Unwerte – eingetrichtert durch Privatsender, durch Boulevardblätter, durch Internet, durch merkwürdige Werbe-Promotions und was sonst noch alles – haben um sich gegriffen.

Der wirtschaftliche Verfall folgt auf den moralischen. Ein Volk, in dem es zum Volkssport gehört, seinen fit zu machen, um ihn dann etwa auf m Lustobjekt zu machen, ist kein Volk. Ein Volk, welches sich in Fußballspielen, auf Skipisten, auf Fernreisen, in Konsumtempeln erschöpft, ist kein Volk, schon gar nicht kann es als ein Kulturvolk betrachtet werden.

Das ist jedem wachen Vollzugsbeamten in einer JVA klar: dass es so nicht weiter gehen kann, ohne dass es zu „Massenkarambolagen“ kommt, dass es mit Humor auch nicht geht, dass TV-Komiker das Volk belustigen können, nicht jedoch heilen werden, selbst wenn sie dies unterschwellig wollten.

Nur ein Kulturvolk kann die Krise meistern. Denn nur hohe Werte führen aus der Sackgasse heraus!

Wenn Politiker und Bosse meinen, sie hätten die Weisheit auf ihrer Seite, nachdem sie über drei Jahrzehnte hinweg versäumt hatten, das Volk auf grundgesetzliche Werte zu stellen, nachdem sie seine Herzensbildung vernachlässigten, seine Einheit zerstörten, wenn nun diese Führungen meinen, sie könnten die Bildungsmisere schnell beheben, um dem Volk noch eine wirtschaftliche Chance zu geben, haben sie sich auch hierin schwer getäuscht.

Das Volk in Anführungszeichen ist schwer angeschlagen: es kommt im Gammellook daher und sucht verloren nach den Resten eines ehemaligen Wohlstandes.

Was hier in der FM-TV.NET getan sein kann ist vorerst nur eins: die Vorgänge filmisch zu erfassen, zu dokumentieren und einer (noch) möglichen Nachwelt geordnet zu hinterlassen. Therapieren lässt sich nichts.

In der FM-TV.NET lässt sich nur andeuten, welch hohe Werke die Völker Zentraleuropas geschaffen hatten, mit denen und in denen sie die göttliche Schöpfung – zumindest eine hohe und konstruktive Ordnung – verehrten, zum Ausdruck brachten. Die Braunen hatten diese Werte in den 20er Jahren zunehmend mit Füßen getreten. Der Erste Weltkrieg bildete den Nährboden. Und dieser widerum ist nicht die Folge des Versagens der Monarchien, sondern des Einflusses von Rüstungsprofiteuren und Geldverleihern, Spekulanten.

Heute bildet die Walze ein rigoroser Konsumismus von über einer Milliarde Menschen, gesteuert durch Werbeagenturen, Sender, Konzerne, Lobbyisten in der Politik.

Mit jeder Stunde jedoch, in der ein Klangteppich aus angelsächsischen Quellen die vielen Deutschen weiter infiltriert, wächst eine Sehnsucht nach echten Klängen, die aus Uneigennutz geboren, heran. Beethovens „Freude schöner Götterfunken . . .“ erfährt einen Klang der Wehmut und Sehnsucht. Und das Gotteslob „Großer Gott, wir loben Dich, wie bewundern Deine Werke . . . „ erfährt in dieser Zeit der Zerstörung seiner Werke durch den Menschen des Konsums und Terrors und des allgemeinen Leides eine Kraft der Sehnsucht und des Verlangens über sämtliche Religionen hinaus. Konsumtempel können den Hunger nach Größe nicht stillen.

Deutschland bildete mal eine Kulturnation. Als solche war es auch eine Erfindernation mit Disziplin und Zusammenhalt. Es besaß eine starke Mittelschicht. Starke familiäre Bande bildeten die Grundlage.

Dass es dann einer braunen Clique aufsaß, ist nicht ihm, sondern ist damaligen Massenmedien und einer den Dienst an den hohen Werten versagenden Beamtenschaft zu zuschreiben.

Wenn nun dieses Deutschland von heute vor dem tiefen Verfall bewahrt werden sollte, dann nicht mit den Vorstellungen und Mitteln, wie sie diese heutigen Führungsschichten verlauten lassen, die im Kern das sind, was die Hitlergarnitur beabsichtigte und bewerkstelligte: die Gleichschaltung und der Entzug bewährter hoher Werte.

Deutschland – ja die gesamte westliche Welt – kommt nur mit hohen Werten heraus. Dann würde sie auch die Achtung der übrigen Welt erhalten.


cicerone

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zu einem wichtigen Exkurs:

Zu Untergangstendenzen von Deutschen und anderen Völkern

In Serie: Lösungen für die Welt on Januar 6, 2009 at 12:02 Uhr nachmittags

Kernfragen und Antworten zu:  ist die Sünde nur Ausdruck einer unverschuldeten tiefen inneren Verletzung, kann der egoistische Mensch nichts für seine Taten, entsteht vieles bereits im Mutterleib eines werdenden Menschen, müssen die Mütter mehr behütet werden, auch die Väter, kann die Menschheit noch gerettet werden, und . . .

dazu mehr . . .

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