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DEUTSCHLAND KOMMT NUR ALS KULTURNATION HERAUS

In Allgemein on Januar 6, 2009 at 8:41 am

6.1.2009

DEUTSCHLAND KOMMT NUR ALS

KULTURNATION HERAUS AUS DER FALLE

cicerone

In einem gigantischen Verdrängungsprozess, der in Massenmedien als Unterhaltungssendung und Positivdenken getarnt, die große Mehrheit der Deutschen überrollt und abwehr- wie leistungsunfähig macht, kann dem Gedanken, der Hoffnung auf bessere Jahre nur mit Zynismus und Spott begegnet werden.

Über die Haare streicheln und gut zureden lässt sich der Mehrheit nicht. Abgesehen davon – sie ist lernunfähig, auch so würde ein zärtliches Entgegnen nur auf fruchtlosen Boden stoßen.

Schon wieder haben Massenmedien – wie damals in den Jahren der 1920er und 1930er auch – ein ganzes Volk verdorben, auf den Leim geführt.

Die damaligen Führer – von wüster Selbstbezogenheit und Voreingenommenheit strotzend – hatten eine ganze Latte von Gemeinheiten für das Volk parat gehalten. Um die Liste des Peins umsetzen zu können, mussten sie ganze Bevölkerungsteile ausschalten. Hitler wusste, dass er mit seinen Angriffen und mit seiner Hetze gegen Juden das deutsche Volk in den Ruin treiben würde. Gefolgt waren ihm damals alle großen Zeitungen. Rundfunksender übertrugen den Originalton, das Geschrei von Hitler bis in die letzten Winkel Deutschlands. Ein gigantischer Medienapparat ermöglichte eine nahezu vollendete Hitlerdiktatur mit anschließendem Untergang der Nation.

Wir haben heute keinen Hitler. Aber wir haben ein Gemenge an Unfähigen an den wichtigsten Schalthebeln der Macht – gepowert durch Massenmedien. Der Niedergang der Republik nach 1949 hat viele Väter. Aber eines hat er gemeinsam mit damals: die Wirkung von Massenmedien – ihre Gleichschaltung.

Der Tod lauert über Deutschland: er zeigt sich aussen wie innen, in den Fußgängerzonen bis hinein dort, wo die Flimmerkisten Mord und Totschlag fast schon als normales menschliches Verhalten einflößen. Und das teils unter dem Gedudel aus angelsächsischen Tonstudios. Der Bayerische Rundfunk dudelt angelsächsisch, was seine Programme in B3 und teils auch schon in B4 anbelangt. Fast alle Sender in Deutschland tönen angelsächsisch – schon längst bis hin zum Überdruss.

Die Richtung ist klar: die Demütigung der echten europäischen Kultur, erwachsen aus den ideenreichen Gefilden Frankreichs, Italiens, Spaniens, Deutschlands und nicht zuletzt Österreichs wie anderer kerneuropäischer Staaten: Russland, Polen, Ungarn.

Die meisten Kirchen in Deutschland unterbesucht. Das nicht nur ein bloßes Symptom! Allein noch in Konzertsälen findet die europäische Kultur ihre Förderer. Ansonsten alles angelsächsisch, dominieren neben den Flimmerkisten mit ihren aufdringlichen Sendeformaten Rockstadien, Discos, der Mob von den Straßen.

Und da – bei dieser Schicht von Manipulatoren Richtung Untergang – meinen Wirtschaftsvertreter doch allen ernstes, die Wirtschafts- und Finanzkrise halte nur zwei Jahre an und sei dann ausgestanden.

Nein – wir bekommen ein 1929. Und die Diktatur ist schon garantiert.

Diese Entwicklung – noch in 1985 und 1990 undenkbar – ist Massenmedien, ist einer ganzen Horde politischer und wirtschaftlicher Unführer zu zuschreiben.

Ein durchgreifender Ordnungsfaktor – etwa die Justiz, eine starke Beamtenschaft bis hinein in Teile der Bundeswehr – fehlt. Das Grundgesetz spielt dort, wo es greifen müsste, lediglich eine Alibirolle.

Das Volk (die große Mehrheit)  zog an dieser Ordnung vorbei. Wenn sie heute Menschen in Fußgängerzonen nach dem Sinn und Zweck eines Grundgesetzes fragen, bekommen sie großteils dumme Antworten. Das Volk kennt nur noch den einheitlichen gemeinsamen Grundnenner: wie komme ich ans Geld und an Vermögen ran, wie behalte ich den Arbeitsplatz, wie kann ich den Staat ausschmieren, wie kann ich es dem Nächsten zeigen, wie kann ich mich ohne Rücksicht auf morgen und übermorgen vergnügen.

Diese Unwerte – eingetrichtert durch Privatsender, durch Boulevardblätter, durch Internet, durch merkwürdige Werbe-Promotions und was sonst noch alles – haben um sich gegriffen.

Der wirtschaftliche Verfall folgt auf den moralischen. Ein Volk, in dem es zum Volkssport gehört, seinen fit zu machen, um ihn dann etwa auf m Lustobjekt zu machen, ist kein Volk. Ein Volk, welches sich in Fußballspielen, auf Skipisten, auf Fernreisen, in Konsumtempeln erschöpft, ist kein Volk, schon gar nicht kann es als ein Kulturvolk betrachtet werden.

Das ist jedem wachen Vollzugsbeamten in einer JVA klar: dass es so nicht weiter gehen kann, ohne dass es zu „Massenkarambolagen“ kommt, dass es mit Humor auch nicht geht, dass TV-Komiker das Volk belustigen können, nicht jedoch heilen werden, selbst wenn sie dies unterschwellig wollten.

Nur ein Kulturvolk kann die Krise meistern. Denn nur hohe Werte führen aus der Sackgasse heraus!

Wenn Politiker und Bosse meinen, sie hätten die Weisheit auf ihrer Seite, nachdem sie über drei Jahrzehnte hinweg versäumt hatten, das Volk auf grundgesetzliche Werte zu stellen, nachdem sie seine Herzensbildung vernachlässigten, seine Einheit zerstörten, wenn nun diese Führungen meinen, sie könnten die Bildungsmisere schnell beheben, um dem Volk noch eine wirtschaftliche Chance zu geben, haben sie sich auch hierin schwer getäuscht.

Das Volk in Anführungszeichen ist schwer angeschlagen: es kommt im Gammellook daher und sucht verloren nach den Resten eines ehemaligen Wohlstandes.

Was hier in der FM-TV.NET getan sein kann ist vorerst nur eins: die Vorgänge filmisch zu erfassen, zu dokumentieren und einer (noch) möglichen Nachwelt geordnet zu hinterlassen. Therapieren lässt sich nichts.

In der FM-TV.NET lässt sich nur andeuten, welch hohe Werke die Völker Zentraleuropas geschaffen hatten, mit denen und in denen sie die göttliche Schöpfung – zumindest eine hohe und konstruktive Ordnung – verehrten, zum Ausdruck brachten. Die Braunen hatten diese Werte in den 20er Jahren zunehmend mit Füßen getreten. Der Erste Weltkrieg bildete den Nährboden. Und dieser widerum ist nicht die Folge des Versagens der Monarchien, sondern des Einflusses von Rüstungsprofiteuren und Geldverleihern, Spekulanten.

Heute bildet die Walze ein rigoroser Konsumismus von über einer Milliarde Menschen, gesteuert durch Werbeagenturen, Sender, Konzerne, Lobbyisten in der Politik.

Mit jeder Stunde jedoch, in der ein Klangteppich aus angelsächsischen Quellen die vielen Deutschen weiter infiltriert, wächst eine Sehnsucht nach echten Klängen, die aus Uneigennutz geboren, heran. Beethovens „Freude schöner Götterfunken . . .“ erfährt einen Klang der Wehmut und Sehnsucht. Und das Gotteslob „Großer Gott, wir loben Dich, wie bewundern Deine Werke . . . „ erfährt in dieser Zeit der Zerstörung seiner Werke durch den Menschen des Konsums und Terrors und des allgemeinen Leides eine Kraft der Sehnsucht und des Verlangens über sämtliche Religionen hinaus. Konsumtempel können den Hunger nach Größe nicht stillen.

Deutschland bildete mal eine Kulturnation. Als solche war es auch eine Erfindernation mit Disziplin und Zusammenhalt. Es besaß eine starke Mittelschicht. Starke familiäre Bande bildeten die Grundlage.

Dass es dann einer braunen Clique aufsaß, ist nicht ihm, sondern ist damaligen Massenmedien und einer den Dienst an den hohen Werten versagenden Beamtenschaft zu zuschreiben.

Wenn nun dieses Deutschland von heute vor dem tiefen Verfall bewahrt werden sollte, dann nicht mit den Vorstellungen und Mitteln, wie sie diese heutigen Führungsschichten verlauten lassen, die im Kern das sind, was die Hitlergarnitur beabsichtigte und bewerkstelligte: die Gleichschaltung und der Entzug bewährter hoher Werte.

Deutschland – ja die gesamte westliche Welt – kommt nur mit hohen Werten heraus. Dann würde sie auch die Achtung der übrigen Welt erhalten.


cicerone

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zu einem wichtigen Exkurs:

Zu Untergangstendenzen von Deutschen und anderen Völkern

In Serie: Lösungen für die Welt on Januar 6, 2009 at 12:02 Uhr nachmittags

Kernfragen und Antworten zu:  ist die Sünde nur Ausdruck einer unverschuldeten tiefen inneren Verletzung, kann der egoistische Mensch nichts für seine Taten, entsteht vieles bereits im Mutterleib eines werdenden Menschen, müssen die Mütter mehr behütet werden, auch die Väter, kann die Menschheit noch gerettet werden, und . . .

dazu mehr . . .

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