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MITTEN IN DER NOT – Ein Film als Mittel der Notwehr

In akute Notstandslage, HypoVereinsbank und andere on März 20, 2009 at 1:27 am

20.3.2009

Banken-Finanz-Katastrophe

Bevölkerungen ließen sich ablenken

richard kendel

Der Film – eigentlich nur ein grober Entwurf – ist aus einer akuten Notlage heraus entstanden. Reiche Schichten verwehrten jegliche Unterstützung.

Sie unterstützen nur Programme, die es mit dem GRUNDGESETZ nicht so ernst meinen und für dieses nicht auf die Barrikaden gehen.

Reichen ist das GRUNDGESETZ egal: danach sieht es aus. Jedoch, sie wähnen sich als positiv.

Viele Millionen Menschen – ja zig-Millionen –  in Deutschland werden buchstäblich vor die Hunde gehen: es ist zum Auswandern!

Die davor gewarnt hatten – eben diese Koeppls – mit? Aber sie haben den Kampf gegen diese mafiaähnlich organisierten Cliquen noch nicht aufgegeben.

zum Film

Der Film stellt unter Beweis, dass Medien wie die ARD, dass Regierungspolitiker die Lage verstanden haben – leider zu spät.

Ex-Staatsanwalt, Ressortleiter der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG, Heribert Prantl sagt es dennoch Politikern und Öffentlichkeit ins Gesicht: diese Bankenvertreter gehören durch Staatsanwaltschaften vor Strafgerichte gezehrt.

Der Bundesminister für Finanzen spricht in der ARD von faktischer Enteignung des Volkes durch diese Banken, insbesondere durch die Hypo Real Estate, der Mutter, die HypoVereinsbank, welche die Koeppls (Korruptionsermittler seit 1974) indirekt mitenteignete.

Vollstrecker dienen wie die Justiz insgesamt (einige Beamte, die sich widersetzen, ja – einige tausend, die zumindest innerlich gegen diese Banditen eingestellt – das ist zu wenig!) willig – eigentlich rechtswidrig – diesen Finanzhaien bzw. Hochkriminellen.

Viele Millionen Menschen – ja zig-Millionen –  in Deutschland werden buchstäblich vor die Hunde gehen: es ist zum Auswandern!

Das Volk – es schläft. Es ließ sich und lässt sich scheinbare Weisheiten, die jedoch die Strategien sind des kollektiven Wegblickens, aufbinden.

Zwar ist es theoretisch richtig, dass die Welt besser werden würde, würde jeder an das Gesamtwohl denken und auch so handeln. Allerdings gelänge das nicht in dieser konkreten Lage.

Denn die Vorteile eines rechtswidrig erlangten Vermögens überwiegen in den Kreisen, die sich vom Staat und von der Gesellschaft geschützt, unbehelligt zumindest fühlen dürfen.

Daher wirkt das kollektive Wegsehen – als positives Lebensgefühl getarnt – fatalst (weiteres dazu weiter unten unter >Anmerkung<).

Wie schlau ist Deutschland?“ lässt das ZdF die Bundesbürger – darunter viele Prominente – dazu ausfragen.

Jedenfalls, das Volk war nicht schlau genug, um diese Kletten bzw. Seilschaften von Banken und Börsenhaien und ihre Greifzangen zu erkennen und sich ihrer zu erledigen. Viele Reiche, Prominente, sogenannt Positiv-Denker und Positiv-Handelnde: sozusagen mitgehangen, mitgefangen.

Das Gemeinwesen stürzt ab.

Wie tief, ist nicht zu ermitteln.

Werden die Reichen nicht zur Vernunft gebracht, oder werden die Bürger nicht wachsamer,

wird der Absturz der sein wie 1944/1945.

Es sind diesmal Bomben von innen wie von aussen . . .

Auch damals hatten die meisten Deutschen – während die Bomben herunterhagelten – fatalistisch  und fatalst an einen Endsieg gedacht.

Widerstand kaum vorhanden.

H e u t e  ähnlich.

Die Wiedergeburt eines Versagertypus – diesmal durch Kollektoren bzw. Sender wie SAT1/ProSieben, RTL, N24, n-tv, Vox, ganz klare Kommerzsender wie das München TV entscheidend verursacht.

Das Wegsehen vor den Mißständen wird als Erfolgsmodell verkauft.

Gute Nacht, Deutschland!

richard kendel

Anmerkung:

Wer behauptet, er könne sich und seine Umgebung positiv stimulieren, soll mal einen Blick auf Stadtbevölkerungen werfen. Oder besser – er sollte mal bei sich selbst anfangen: gelingt es ihm etwa, seinen verknitterten Schal per Gedanke salonfähig zu glätten; kann er etwa gar seinen Gehsteig per positivem Blick reinigen oder muss er doch Hand anlegen; kann er etwa per Telekinese Einfluss darauf nehmen, ob ein Schiff – auf dem er sich zufällig befindet – mitten in ein Sturmtief steuert oder nicht und falls da hineingeraten: kann er das Unheil verhindern, indem er die Schiffsbesatzung zum Schließen sämtlicher Schoten bewegt? Kann er per Telekinese seinem Wohnungsnachbarn die Vollstrecker vom Hals halten und tut er es dann auch?

Er kann sich einreden, einen Parkplatz zu bekommen, oder gar einen Platz an der Sonnenseite. In der Regel jedoch werden dann andere, die es vielleicht nötiger hätten, ausgeschlossen sein. Und das ist auch wiederum nicht im Sinne des Gesamtwohls.

Wenn er das nicht kann, dann soll er still sein und nicht von einer Ebene träumen, die er nicht mal in Ansätzen zu erklimmen vermag . . .

Zu all dem ist nämlich eins nötig: ehrlich sein, gesamtbezogen sein (also keineswegs selbstbezogen), unmaterialistisch sein, zu Opfern bereit sein und viel Ausdauer aufbringen!

zur Titelseite

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