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Der Glanz der Kennedys

In JOHN F. KENNEDY 1961-1963, KENNEDY-Zivil-Courage-Medaille on August 29, 2009 at 8:14 am

Sie wollten diese Welt vor dem Verderbnis retten

Der letzte große Kennedy starb

von ca-canaris  29.8.2009

Spiegel Online berichtete gestrig am 28.8.09 unter „Trauer in den USA

Tausende nehmen Abschied von Ted Kennedy

Zitate:

> Washington – Zehntausende Menschen säumten die Straßen entlang der Strecke, die der Trauerzug am Donnerstag mit dem Leichnam vom Familiensitz der Kennedys in Hyannis Port nach Boston nahm. Auf den rund 120 Kilometern passierte die Autokolonne mit dem Leichenwagen etliche Stationen, die im Leben Edward Kennedys eine wichtige Rolle gespielt hatten.“

„Tausende Trauernde haben sich in Boston versammelt, um dem verstorbenen US-Senator Edward Kennedy die letzte Ehre zu erweisen. Vor der John F. Kennedy Presidential Library, . . .“

„Am Samstagnachmittag (Ortszeit) (also heute am 29.8.09) soll Edward Kennedy auf dem Nationalfriedhof Arlington beigesetzt werden. Hier wurden auch seine ermordeten Brüder beerdigt, der frühere Präsident John F. und der ehemalige Justizminister Robert F. Kennedy. <

SPIEGEL Online

29.08.2009

„Ted Kennedy – Abschied von einer Ära

> Edward, der Jüngste, Spitzname „Ted.“ „Mein Bruder muss nicht verklärt werden“, sagt er, mit brüchiger Stimme, „wir sollten ihn einfach als einen guten und anständigen Menschen in Erinnerung behalten, der Unrecht sah und versuchte, es zu beseitigen.“ <

> Der ungewöhnlich emotionale Abschied Amerikas von Ted Kennedy ist vielmehr auch der Abschied von einer gewissen politischen Kultur, . . . . .  wirkte Langzeitsenator Kennedy bisweilen wie ein Relikt aus einer anderen, besseren Zeit. <

Zitate Ende

kurze Filmsequenz: Kennedy in Berlin (Video / youtube)

http://www.youtube.com/watch?v=hH6nQhss4Yc

Kennedy Berlin YouTube

SUEDDEUTSCHE Online

> Glanz, Gloria, Kennedy – USA: Aufstieg und Fall einer Dynastie <

26.08.2009, 15:04

Zitate

> Mit Edward Kennedy stirbt der letzte prominente Vertreter einer einst großen Dynastie. Ihren Glanz hat diese Familie schon viel früher verloren. . . .<

Ein anfänglich veröffentlichter Leserkommentar:

26.08.2009 16:39:56

ca-canaris: Ziemliche Egozentrik liegt in diesem Satz: „Ihren Glanz hat diese Familie schon viel früher verloren.“

Zitat: „Ihren Glanz hat diese Familie schon viel früher verloren.“

Was für ein Hochmut!

Denn: unsere Zivilisation hat selbst viel Glanz verloren.

Man sei endlich offen und ehrlich: wir haben diese Welt aufgebraucht.

Wir sind elendliche Verbraucher.

. . . . . . . . .

Der Kennedy-Clan wurde verfolgt. Schwere Korruptionscliquen, in denen Johnson (Nachfolger im Amt des Präsidenten) wohl mit drinnen steckte, griffen zu.

Es sollte dann wohl nie und nimmer so ein Fall nochmals eintreten, dass ein amerikanischer Präsident ausbricht.

cc.

SZ_26-8-09_1

Die Familie Kennedy sagte laut diesem SZ-Artikel hier, was die Mordtatmotive sind!

SUEDDEUTSCHE Online 

> „Sie haben nicht das Feuer in sich“ – Der Kennedy-Clan <

28.08.2009, 9:51

http://www.sueddeutsche.de/leben/235/485659/text/#readcomment

. . . .  Auszug aus Dokument SZ-Online:

BEWEIS Kennedy Mord SZ 28-8-09

Ein Leser-Kommentar

28.08.2009 14:30:18

ca-canaris: Lässt auf die Mordtatmotive schließen

Zitiere:

Viele in der Kinder-Generation hätten schlicht Angst, wie John und Robert weggeschossen zu werden, sollten sie in der Politik aufsteigen.“

Das besagt doch, dass es andere Mordmotive waren, als offiziell erklärt.

Es waren äusserst trickreiche mächtige politische Cliquen, welche die beiden Kennedys weggeräumt hatten.

Damit fällt die Osswald-Theorie in sich zusammen.

Denn wer weiß besser, was wahr, als diese ehemals mächtige Familie Kennedy.

Und die Frau von JFK nahm das Geheimnis mit ins Grab. Sie durfte nichts sagen.

Diese verschlagenen mächtigen politischen Cliquen (darunter der, der JFK ins Amt folgte) haben diese Welt zerstört, wie sich das deutlich abzeichnet.

Eines Tages befinden die sich auf der „Anklagebank“ – zumindest formell.

cc.

ca-canaris_28-8-09

Laut einem heutigen Bericht (29.8.2009) von SPIEGEL Online, läge der Schaden durch die Weltfinanzkatastrophe bei 50 Billionen USD (eine Schätzung der asiatischen Entwicklungsbank). Die Commerzbank schätzte nur auf den Betrag von 10 Bill. USD.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,645746,00.html

Diese Welt ist aber nicht nur finanziell und wirtschaftlich ruiniert.

Sondern vor allem von der Umweltseite her. Die meisten Menschen sind nicht nur von der Armutseite her bedroht, sondern auch in ihrer Gesundheit.

Die Schäden reichen an die 1000 Billionen USD, falls überhaupt bezifferbar, da das globale Gefüge schwer beschädigt. Das wohl auf zehntausende Jahre.

Man erkenne, was diese „Zivilisation“ anrichtete.

Vor all dem hatten die Kennedys diese Welt bewahren wollen.


fm-tv.net 29.9.2009

N a c h t r a g  30.8.2009

SPIEGEL ONLINE berichtete von den Trauerfeierlichkeiten zu Ehren des verstorbenen Senators Edward Kennedy unter

> Trauergottesdienst für Kennedy – Die USA nehmen Abschied vom „Löwen des Senats“ <

Link:

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,645840,00.html

Eigener (ca-canaris) Kommentar:  Während viele Christen schweigen, schweigen zu den Zuständen in der Welt und es dem „Herrn“ überlassen, darauf mit Katastrophen zu reagieren oder nicht, tat dieser Katholik Edward Kennedy zumindest sein eigenes Bestes, um diese Welt etwas besser werden zulassen.

Erstaunlich ist, dass die Großmedien wie SPIEGEL und SUEDDEUTSCHE keineswegs so schlecht sind wie sie landauf- landab gezeichnet werden. Hier bewiesen sie Sinn für Wesentlichstes und Überzeugendstes. Es ist wichtig, dass das hervorgehoben wird.

Hier zurück zum SPIEGEL Online:

KENNEDY Edw Trauer SPIEG 29-8-08

Bild: SPIEGEL Online vom 29.8.2009

Z i t a t e  aus SPIEGEL Online vom 29.8.2009:

> Bewegend, staatstragend und sehr persönlich – rund 1500 Trauergäste haben Senator Ted Kennedy in einem emotionalen Gottesdienst die letzte Ehre erwiesen. Präsident Barack Obama würdigte seinen verstorbenen Mentor und Freund für dessen politische Erfolge und für seine menschlichen Stärken.

Washington – Es war eine angemessene Zeremonie, staatstragend und zugleich bewegend: Kinder, Enkel und Neffen Ted Kennedys gestalteten den katholischen Gottesdienst zu Ehren des Senators in der römisch-katholischen Basilika Our Lady of Perpetual Help in Boston mit – zum Teil mit Tränen erstickter Stimme. Präsident Barack Obama hielt eine emotionale Rede. Er nannte den verstorbenen Senator „Kollege, Mentor und Freund“ und würdigte ihn als einen der „größten Parlamentarier unserer Zeit“ . . . gewesen.  . . . Ted Kennedys Lebenswerk bestand nicht darin, sich für die Reichen oder Mächtigen oder diejenigen mit besonderen Beziehungen einzusetzen“, sagte Obama. „Es bestand darin, denjenigen eine Stimme zu geben, die nicht gehört wurden.“ . . . Vizepräsident Joe Biden nannte ihn ein Vorbild an Uneigennützigkeit und Lebensmut.  . . .

Kennedys Nichte Caroline, die Tochter des ermordeten Präsidenten John F. Kennedy, würdigte den Einsatz des Verstorbenen. „Teddy ist nun Teil der Geschichte“, sagte Caroline Kennedy Schlossberg, „und wir sind diejenigen, die all die Dinge tun müssen, die er getan hätte – für uns und für unser Land.“  <

Ein hervorragender Artikel auch in der SUEDDEUTSCHEN Online dazu:

http://www.sueddeutsche.de/,tt4m1/politik/404/485826/text/

< „Er gab denen eine Stimme, die nicht gehört wurden“ – Letzte Ehre für US-Senator Kennedy <

29.08.2009, 20:54

Zitierung aus der SZ – Online:

> . . . Präsident Barack Obama, drei Ex-Präsidenten und 1500 weitere Trauergäste erwiesen am Samstag bei einem Trauergottesdienst in Bosten dem verstorbenen US-Senator Ted Kennedy die letzte Ehre. . . . . Präsident Obama: Er sei nie der Repräsentant der Reichen und Mächtigen gewesen, „er gab denen eine Stimme, die nicht gehört wurden“. <

SPIEGEL Online Forum: Veröffentlichung eines r.kendel-Beitrages heute am 30.8.2009:

SPIEGEL ONLINE Forum > Diskussion > Politik Tod einer Lichtgestalt – wie geht es weiter für die Demokraten?

30.8.09

Heute, 06:51   #70

richard-kendel //

„Die Waagschale zu Gunsten des Bösen und der Katastrophen“

Das ist gut, dass sich die „Mächtigen der Erde“ vor dem „Sarg der gewissermaßen verkörperten Uneigennützigkeit“ verneigten.

Hoffentlich haben sie nicht auch diese Idee zu Grabe getragen.

Es scheint doch das zu geben, dass diese Uneigennützigkeit eine große Energie ist, welche selbst von Eigennützigsten respektiert, ja geachtet wird. Und das entspricht u.a. auch dem Geiste des ANTARIS-Werkes, das niemand kennt (fm-tv.net).

Die Welt wurde verdreckt durch Tatbestände ekligen Eigennutzes. Dessen Dreck in der „Wohnung der Welt“ unter den „Teppich“ zu kehren, ist nicht das Ding, das ihr Katastrophen, die Billionen USD Kosten verursachen werden, erspart. Diese Welt bräuchte eines effektiven „Staubsaugers“ und Schadstoffkonverters. Nun ist wieder einer von der Erde verschwunden, welcher willentlich Ungehörten Gehör verschaffte und die Waagschale zu Gunsten des Bösen verließ. Die Erde wird übernahmereif geschlagen. Es kündigen sich schwere Zeiten an.

r. kendel

kendel spieg online for 30-8-09 zu kennedy

Link:   http://forum.spiegel.de/showthread.php?t=8397&page=7

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