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Da bleibt einem nur noch Satire

In Ölkatastrophe gleich Weltkatastrophe on Juni 17, 2010 at 5:13 pm

17.Juni 2010

Thema: Ölkatastrophe BerlinW

SPIEGEL lässt Oberkriminelle Börsengurus mit Nonsens- / Wahnsinnsvorstellungen zu Wort kommen

SPIEGEL Online: „Finanzprofis sagen BP große Zukunft voraus

Bild:

Der geschwollene BP-Chef Hayward: „Das hätte niemals passieren dürfen!“

Ja, öffne man doch alle Gefängnistore. Die drinnen drücken sich meist moderater aus!

SPIEGEL Online: > . . . wird die Katastrophe dem Konzern wirklich gefährlich? Finanzprofis glauben nicht daran. Sie setzen darauf, dass er spielend überlebt und weiter enorme Gewinne macht. . . . . . Wegen der Ölpest im Golf von Mexiko sei er am Boden zerstört, steht laut dem Fernsehsender CNN im Redemanuskript. . . . . Seine Trauer über das Unglück werde jeden Tag größer. <

Diese kriminelle BP macht jedoch jedes Jahr zwischen 15 und 20 Mrd. Dollar Gewinn!

Die den Gewinn ermöglichen, sind unter anderem die Autofahrer.

Und in der Regel die Zeitungsleser.

Hallo, Leute, boykottiert nicht nur die Tankstellen und wechselt zu Tretmobilen über, sondern lest auch keine solchen Schundzeitungen mehr! Bastelt an Motoren, die das Zeug zum Überholen dieser Großspur- und Abrissunternehmer haben!

Diese Finanzprofis sind häufig Hochkriminelle. Jedoch diese Medien machen aus ihnen Götter.

BerlinW   17.Juni 2010

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Es reisst einem die Geduld – Wann greifen die Milliarden Menschen zum allerletzten Mittel?

In Satire * * * Satire on Juni 17, 2010 at 4:52 pm

Mit „Vorgedanken“ („Regina_R macht sich Gedanken“) , . . . hier

17.6.2010

BerlinW  17.Juni 2010

Da wird im Meer vom Golf von Mexiko von gewissen Briten, Amerikanern ein Ding abgedreht, das die Welt in den nächsten Jahren ziemlich ungemütlich werden lässt – zum Teil ist es schon so (wer es hinsichtlich des Wetters und nicht nur in Bezug auf die Bienen meint, der kann sich sicher fühlen; wer es hinsichtlich seines Geldbeutels meint, der auch).

Abgeräumt wurde die Welt bereits – finanziell. Und auch hier meist durch gewisse Briten, Amerikaner. In England sitzen die meisten Räuberkommandos, schön brav Finanzmärkte genannt.

Es ist vorbei, mit der Schöntuerei.

Die Welt wird an der Nase herumgeführt (DWGM / ANTARIS ).

Aber was machen Massenmedien gar heute noch? Sie lassen die Oberganoven zu Worte kommen. Beispiel, SPIEGEL heute („Finanzprofis sagen BP große Zukunft voraus„, 17.6.2010). Während sie die Rechtzeitigwarner beflissentlich verschweigen, totschweigen.

Sind das noch Medien oder sind es nicht doch verkappte Sprachrohre, Trickser dieser Obertrickser, schlechthin dieser Massenverbrecher?

Man möchte bei dieser Sachlage fast wieder im Dritten Reich leben: denn damals wurden wenigstens nicht die Kontinente und die Meere auf endgültig vernichtet!

Denn damals konnte man wenigstens noch in Gefilde fliehen, dort die Bomber und die NS-Chergen, die KZ-Betreiber und die Alliierten niemals einen hätten erreichen können. Heute ist das anders.

Ich will hier provozieren. Mir langt es!

Her mit den Kameras! Ich muss schreien! Es reicht nicht, in die Tasten zu hauen und sich die Seele frei zu schreiben.

Ich will was ändern und das möglichst schnell! Wo bleiben da die Götter! Lassen sie uns zureichen einen Staubsauger, der so weit reicht wie ich vom Flieger aus sehen kann, der so wirkungsvoll, dass ich London, Washington, Berlin erreiche und der so intelligent, dass sich die Bösen von den Guten trennen lassen!

Mir langt es!

Seid mir nicht bös! Ich bin ein Guter! Ich will die Welt sauber machen, für Ordnung, für Leben sorgen!

Lasst mich gewähren: es wird für Euch schon gut werden!

Mein Sprechen ist nicht das von Merkel: ich kann sie nicht mehr hören!

Mein Sprechen ist nicht das vom Obama. Der kann meinetwegen vom Stuhl fallen. Mein Aussehen ist nicht das dieses geschmierten Cameron, der die Hedgefondsmanager tätschelt, denn die seinesgleichen sind.

Ich will auch keinen Blick mehr werfen in das Glotz-TV. Wenn ich schon dieses aufgemotzte ZdF-Großraumstudio zu Gesicht bekomme, was für ein rotes Tuch diese grinsenden TV-Roboter, die es perfekt hinbekommen, nach einem Sado-Maso-Ereignis zur herrlichsten Nebensache der Welt zynisch-lächelnd hinüberzuwechseln!

Was für eine Zeit!

Sollte es mir nicht gelingen, diesen Staubsauger in die Hand zu bekommen, soll die Welt ganz schnell untergehen. Denn je länger sie lebt, desto schmerzhafter es wird.

Ade, meine Damen, meine Herren!

BerlinW

17-Juni-2010

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Hinweis:  zur Weltverseuchungssache durch Briten/Amerikaner . . . hier

Deutschlands Niedergang ist auch des Westens Niedergang

In Warnung on Juni 17, 2010 at 3:01 pm

22.3.2009

Warnungen zu Anfang der 80er Jahre erfolgten sachlich richtig und rechtzeitig

Warnungen vor einem ökonomischen und sozialen Desaster des Westens

Banden regieren Deutschland

von ca-canaris

Die Warnungen wurden nicht gehört. Das zeigt sich 28 Jahre später. Medien hatten sie weitestgehend hintertrieben. Medien im Dienste von Korruptionskreisen, denen an der Ausraubung der Steuerkassen und der Bürger in Höhen von Billionen US-Dollar direkt gelegen.

Die heute bekannte Finanzkatastrophe hatte längst ihrer Vorläufer in den zurückliegenden vier Jahrzehnten. Allein der Natorüstungssektor hat zu Vergeudungen in den einzelnen Staatshalten der Nato in Höhe von über drei Billionen US-Dollar im Verlauf von vier Jahrzehnten geführt., dazu unter „MRC-Tornadoaffaire 1980/1982„.

Die Verschwendung ging einher mit einem Großangriff auf den Kultursektor, ging einher mit einem Promoten niederster Werte durch Medien, von dem jeder verständige Mensch weiß, dass das in den Abgrund führen wird.

Den haben wir jetzt. Die Massen erleben ihn noch nicht genügend schmerzhaft. Selbst wenn das, ist nicht gewiss, dass sie jemals einen Aufstand wagen. Und es ist zu erwarten, dass dieser keineswegs von kompetenter Seite geführt werden würde.

Der Zustand der deutschen Bevölkerung etwa zum derzeitigen Stadium der Wehrlosigkeit lässt nichts Gutes ahnen. Es bilden sich in Deutschland längst weitere Banden aus, die an krimineller Energie nicht missen lassen. Sie finden sich nicht nur in den Spitzen der Politik und Wirtschaft, sondern auch in den Kreisen der Anwaltschaft und Justiz. Eine Totalbedrohung für dieses Staatswesens: die Gesetzestreue sank auf ein vorläufig niederstes Niveau.

Nehmen weiter kriminelle Banden überhand, bedeutet das das entgültige Aus des deutschen Rechtsstaates und die Herbeiführung der Verelendung des Volkes.

Die Koeppls, welche Anfang der 80er Jahre mit ernsthaften Warnungen an die Öffentlichkeit zu treten begonnen hatten, wurden von Beginn dieser ihrer Aktivitäten durch Korruptionscliquen beschattet und bedrängt. Sie ließen sich jedoch nicht einschüchtern. Nur in 1980 hatten sich Massenmedien zur Veröffentlichung der Warnungen hergegebenen, danach sich ziemlich einheitlich verweigert. Zum Verhängnis der Republik und darüber hinaus.

28 Jahre ist ihr Einsatz in Medien damals unverhallt geblieben. Was sie ernteten waren und sind indirekte und direkte Korruptionsangriffe, wozu die Angriffe der HypoVereinsbank im Jahre 1999 gehören dürften. Und es traten Trittbrettfahrer hinzu, darunter ein Münchner Rechtsanwalt von Trotha, welcher zusammen mit einem mit ihm befreundeten Ex-Anwalt Seifert im Zeitraum Oktober 2007 bis März 2009 eine ganze Kette von Prozessen und anderen Verfahren einleitete, die Staatsanwaltschaft München jedoch nahezu allesamt abwies. Die Versuche Trothas wie Seiferts sind darauf gerichtet, die Koeppls zu kriminalisieren bzw. politisch kalt zu stellen, wie dieses schon der Wirtschaftsfahnder Krügel in der Zeit von 2002 bis 2004 versucht hatte.

All diese genannten Personen hatten möglicherweise dabei darauf gesetzt, dass sie durch Korruptionscliquen unterstützt werden.

Insgesamt verhält sich das deutsche Volk ruhig – obgleich es wissen muss oder wissen könnte, dass das Finanzdesaster zu unhaltbaren sozialen und demografischen Zuständen in Deutschland führen wird. Wenn das deutsche Volk in eigenen Angelegenheit derart nachlässig, wird es sich in den Angelegenheiten der Koeppls kam anders verhalten. Und diese sind für dieses Volk ganz sicherlich nur Nebensache, sofern es überhaupt davon erfährt. Von der deutschen Beamtenschaft ist auch kaum direkter Widerstand zu erwarten, obgleich ihr durch das Finanzdesaster die finanziellen Mittel direkt unter den Füßen weggezogen werden.

Die Deutsche Polizei wird dem Problem der Verlotterung der allgemeinen Sitten nicht Herr: kann sie auch nicht. Sie hat dem Problem allgemeiner Bandenbildung und Bildung von Seilschaften keine entsprechenden Mittel entgegen zu setzen. Das mit fatalen Wirkungen für das Land und seine Gesellschaft für die letzten Gesetzesgetreuen und Anständigen im Land. Um dem Problem wirklich die Zähne zu ziehen, müsste die Deutsche Polizei durch alle Sektionen hindurch eine Mittelausweitung um das Dreifache des Bisherigen erfahren. Außerdem – weil diese Mittelaufstockung allen nicht genügt – müsste das Deutsche Militär auf Einsätze im Inneren vorbereitet werden: Jedoch – die Verlotterung der Spitzen der Gesellschaft mit Folgen bis tief ins Volk hinein, die Gesetzesuntreue hat sintflutartige Ausmaße angenommen. Und die Wegsehgesellschaft tut ein Übriges, dass es zu keiner vernünftigen Gegenbewegung kommt. Der SPIEGEl-Online berichtet am 22.3.2009 ganz aktuell unter „Polizisten beklagen wachsende Gewalt gegen sich“,            http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,614772,00.html