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Archive for the ‘JOHN F. KENNEDY 1961-1963’ Category

Der Glanz der Kennedys

In JOHN F. KENNEDY 1961-1963, KENNEDY-Zivil-Courage-Medaille on August 29, 2009 at 8:14 am

Sie wollten diese Welt vor dem Verderbnis retten

Der letzte große Kennedy starb

von ca-canaris  29.8.2009

Spiegel Online berichtete gestrig am 28.8.09 unter „Trauer in den USA

Tausende nehmen Abschied von Ted Kennedy

Zitate:

> Washington – Zehntausende Menschen säumten die Straßen entlang der Strecke, die der Trauerzug am Donnerstag mit dem Leichnam vom Familiensitz der Kennedys in Hyannis Port nach Boston nahm. Auf den rund 120 Kilometern passierte die Autokolonne mit dem Leichenwagen etliche Stationen, die im Leben Edward Kennedys eine wichtige Rolle gespielt hatten.“

„Tausende Trauernde haben sich in Boston versammelt, um dem verstorbenen US-Senator Edward Kennedy die letzte Ehre zu erweisen. Vor der John F. Kennedy Presidential Library, . . .“

„Am Samstagnachmittag (Ortszeit) (also heute am 29.8.09) soll Edward Kennedy auf dem Nationalfriedhof Arlington beigesetzt werden. Hier wurden auch seine ermordeten Brüder beerdigt, der frühere Präsident John F. und der ehemalige Justizminister Robert F. Kennedy. <

SPIEGEL Online

29.08.2009

„Ted Kennedy – Abschied von einer Ära

> Edward, der Jüngste, Spitzname „Ted.“ „Mein Bruder muss nicht verklärt werden“, sagt er, mit brüchiger Stimme, „wir sollten ihn einfach als einen guten und anständigen Menschen in Erinnerung behalten, der Unrecht sah und versuchte, es zu beseitigen.“ <

> Der ungewöhnlich emotionale Abschied Amerikas von Ted Kennedy ist vielmehr auch der Abschied von einer gewissen politischen Kultur, . . . . .  wirkte Langzeitsenator Kennedy bisweilen wie ein Relikt aus einer anderen, besseren Zeit. <

Zitate Ende

kurze Filmsequenz: Kennedy in Berlin (Video / youtube)

http://www.youtube.com/watch?v=hH6nQhss4Yc

Kennedy Berlin YouTube

SUEDDEUTSCHE Online

> Glanz, Gloria, Kennedy – USA: Aufstieg und Fall einer Dynastie <

26.08.2009, 15:04

Zitate

> Mit Edward Kennedy stirbt der letzte prominente Vertreter einer einst großen Dynastie. Ihren Glanz hat diese Familie schon viel früher verloren. . . .<

Ein anfänglich veröffentlichter Leserkommentar:

26.08.2009 16:39:56

ca-canaris: Ziemliche Egozentrik liegt in diesem Satz: „Ihren Glanz hat diese Familie schon viel früher verloren.“

Zitat: „Ihren Glanz hat diese Familie schon viel früher verloren.“

Was für ein Hochmut!

Denn: unsere Zivilisation hat selbst viel Glanz verloren.

Man sei endlich offen und ehrlich: wir haben diese Welt aufgebraucht.

Wir sind elendliche Verbraucher.

. . . . . . . . .

Der Kennedy-Clan wurde verfolgt. Schwere Korruptionscliquen, in denen Johnson (Nachfolger im Amt des Präsidenten) wohl mit drinnen steckte, griffen zu.

Es sollte dann wohl nie und nimmer so ein Fall nochmals eintreten, dass ein amerikanischer Präsident ausbricht.

cc.

SZ_26-8-09_1

Die Familie Kennedy sagte laut diesem SZ-Artikel hier, was die Mordtatmotive sind!

SUEDDEUTSCHE Online 

> „Sie haben nicht das Feuer in sich“ – Der Kennedy-Clan <

28.08.2009, 9:51

http://www.sueddeutsche.de/leben/235/485659/text/#readcomment

. . . .  Auszug aus Dokument SZ-Online:

BEWEIS Kennedy Mord SZ 28-8-09

Ein Leser-Kommentar

28.08.2009 14:30:18

ca-canaris: Lässt auf die Mordtatmotive schließen

Zitiere:

Viele in der Kinder-Generation hätten schlicht Angst, wie John und Robert weggeschossen zu werden, sollten sie in der Politik aufsteigen.“

Das besagt doch, dass es andere Mordmotive waren, als offiziell erklärt.

Es waren äusserst trickreiche mächtige politische Cliquen, welche die beiden Kennedys weggeräumt hatten.

Damit fällt die Osswald-Theorie in sich zusammen.

Denn wer weiß besser, was wahr, als diese ehemals mächtige Familie Kennedy.

Und die Frau von JFK nahm das Geheimnis mit ins Grab. Sie durfte nichts sagen.

Diese verschlagenen mächtigen politischen Cliquen (darunter der, der JFK ins Amt folgte) haben diese Welt zerstört, wie sich das deutlich abzeichnet.

Eines Tages befinden die sich auf der „Anklagebank“ – zumindest formell.

cc.

ca-canaris_28-8-09

Laut einem heutigen Bericht (29.8.2009) von SPIEGEL Online, läge der Schaden durch die Weltfinanzkatastrophe bei 50 Billionen USD (eine Schätzung der asiatischen Entwicklungsbank). Die Commerzbank schätzte nur auf den Betrag von 10 Bill. USD.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,645746,00.html

Diese Welt ist aber nicht nur finanziell und wirtschaftlich ruiniert.

Sondern vor allem von der Umweltseite her. Die meisten Menschen sind nicht nur von der Armutseite her bedroht, sondern auch in ihrer Gesundheit.

Die Schäden reichen an die 1000 Billionen USD, falls überhaupt bezifferbar, da das globale Gefüge schwer beschädigt. Das wohl auf zehntausende Jahre.

Man erkenne, was diese „Zivilisation“ anrichtete.

Vor all dem hatten die Kennedys diese Welt bewahren wollen.


fm-tv.net 29.9.2009

N a c h t r a g  30.8.2009

SPIEGEL ONLINE berichtete von den Trauerfeierlichkeiten zu Ehren des verstorbenen Senators Edward Kennedy unter

> Trauergottesdienst für Kennedy – Die USA nehmen Abschied vom „Löwen des Senats“ <

Link:

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,645840,00.html

Eigener (ca-canaris) Kommentar:  Während viele Christen schweigen, schweigen zu den Zuständen in der Welt und es dem „Herrn“ überlassen, darauf mit Katastrophen zu reagieren oder nicht, tat dieser Katholik Edward Kennedy zumindest sein eigenes Bestes, um diese Welt etwas besser werden zulassen.

Erstaunlich ist, dass die Großmedien wie SPIEGEL und SUEDDEUTSCHE keineswegs so schlecht sind wie sie landauf- landab gezeichnet werden. Hier bewiesen sie Sinn für Wesentlichstes und Überzeugendstes. Es ist wichtig, dass das hervorgehoben wird.

Hier zurück zum SPIEGEL Online:

KENNEDY Edw Trauer SPIEG 29-8-08

Bild: SPIEGEL Online vom 29.8.2009

Z i t a t e  aus SPIEGEL Online vom 29.8.2009:

> Bewegend, staatstragend und sehr persönlich – rund 1500 Trauergäste haben Senator Ted Kennedy in einem emotionalen Gottesdienst die letzte Ehre erwiesen. Präsident Barack Obama würdigte seinen verstorbenen Mentor und Freund für dessen politische Erfolge und für seine menschlichen Stärken.

Washington – Es war eine angemessene Zeremonie, staatstragend und zugleich bewegend: Kinder, Enkel und Neffen Ted Kennedys gestalteten den katholischen Gottesdienst zu Ehren des Senators in der römisch-katholischen Basilika Our Lady of Perpetual Help in Boston mit – zum Teil mit Tränen erstickter Stimme. Präsident Barack Obama hielt eine emotionale Rede. Er nannte den verstorbenen Senator „Kollege, Mentor und Freund“ und würdigte ihn als einen der „größten Parlamentarier unserer Zeit“ . . . gewesen.  . . . Ted Kennedys Lebenswerk bestand nicht darin, sich für die Reichen oder Mächtigen oder diejenigen mit besonderen Beziehungen einzusetzen“, sagte Obama. „Es bestand darin, denjenigen eine Stimme zu geben, die nicht gehört wurden.“ . . . Vizepräsident Joe Biden nannte ihn ein Vorbild an Uneigennützigkeit und Lebensmut.  . . .

Kennedys Nichte Caroline, die Tochter des ermordeten Präsidenten John F. Kennedy, würdigte den Einsatz des Verstorbenen. „Teddy ist nun Teil der Geschichte“, sagte Caroline Kennedy Schlossberg, „und wir sind diejenigen, die all die Dinge tun müssen, die er getan hätte – für uns und für unser Land.“  <

Ein hervorragender Artikel auch in der SUEDDEUTSCHEN Online dazu:

http://www.sueddeutsche.de/,tt4m1/politik/404/485826/text/

< „Er gab denen eine Stimme, die nicht gehört wurden“ – Letzte Ehre für US-Senator Kennedy <

29.08.2009, 20:54

Zitierung aus der SZ – Online:

> . . . Präsident Barack Obama, drei Ex-Präsidenten und 1500 weitere Trauergäste erwiesen am Samstag bei einem Trauergottesdienst in Bosten dem verstorbenen US-Senator Ted Kennedy die letzte Ehre. . . . . Präsident Obama: Er sei nie der Repräsentant der Reichen und Mächtigen gewesen, „er gab denen eine Stimme, die nicht gehört wurden“. <

SPIEGEL Online Forum: Veröffentlichung eines r.kendel-Beitrages heute am 30.8.2009:

SPIEGEL ONLINE Forum > Diskussion > Politik Tod einer Lichtgestalt – wie geht es weiter für die Demokraten?

30.8.09

Heute, 06:51   #70

richard-kendel //

„Die Waagschale zu Gunsten des Bösen und der Katastrophen“

Das ist gut, dass sich die „Mächtigen der Erde“ vor dem „Sarg der gewissermaßen verkörperten Uneigennützigkeit“ verneigten.

Hoffentlich haben sie nicht auch diese Idee zu Grabe getragen.

Es scheint doch das zu geben, dass diese Uneigennützigkeit eine große Energie ist, welche selbst von Eigennützigsten respektiert, ja geachtet wird. Und das entspricht u.a. auch dem Geiste des ANTARIS-Werkes, das niemand kennt (fm-tv.net).

Die Welt wurde verdreckt durch Tatbestände ekligen Eigennutzes. Dessen Dreck in der „Wohnung der Welt“ unter den „Teppich“ zu kehren, ist nicht das Ding, das ihr Katastrophen, die Billionen USD Kosten verursachen werden, erspart. Diese Welt bräuchte eines effektiven „Staubsaugers“ und Schadstoffkonverters. Nun ist wieder einer von der Erde verschwunden, welcher willentlich Ungehörten Gehör verschaffte und die Waagschale zu Gunsten des Bösen verließ. Die Erde wird übernahmereif geschlagen. Es kündigen sich schwere Zeiten an.

r. kendel

kendel spieg online for 30-8-09 zu kennedy

Link:   http://forum.spiegel.de/showthread.php?t=8397&page=7

DER INSZENIERTE TOD IN DALLAS: John F. Kennedys Ermordung

In JOHN F. KENNEDY 1961-1963, KENNEDY-Zivil-Courage-Medaille on November 22, 2008 at 2:27 pm

22.11.2008

Sondermeldung zum 22.November 2008: Todestag John F. Kennedys

Der Tod in DALLAS im Jahre 1963

von cicerone

Zum FILM


John F. Kennedy erhielt den entscheidenden Schuss von vorn. Das zeigt der einzige Film (auf 8 mm in Farbe), der dazu in entscheidender Position gemacht wurde, ganz exakt. Sein Kopf zuckte nach hinten weg. Kopfteile schossen eindeutig nach hinten. Der Einschuss kam von vorn.

Seine Frau versuchte daher auf dem offenen Lincoln nach hinten über das Heckteil zu fliehen.

Der entscheidende Schuss war damit nicht von hinten oben aus dem Hochhaus, 6. Stockwerk, gekommen. Es waren mehrere Schützen zu Werke. Der angebliche Mörder hätte eventuell das beweisen können. Es hätte möglicherweise ein langwieriges gerichtliches Verfahren gegeben. Daher musste er beseitigt werden. Es wurde eine ganze Reihe von Zeugen, die bezeugten, dass von vorn der Schuss gekommen war, zum Schweigen gebracht – auf die eine oder andere Weise.

Dieses verschweigen die offiziellen Medien – etwa in Deutschland n-tv, ARD, ZdF etc. . Was verschweigen sie noch alles! Kennedy war nicht nur ein schöner Mensch mit imposantem Gang, ausgestattet mit Humor und zugleich Würde, ausgestattet mit weiser Voraussicht. Dieser Mann würde mit seinem Team und den Millionen Menschen hinter ihm die USA, die Welt in ein Fahrwasser allgemeiner Prosperität, Umweltübereinstimmung auf der Grundlage übergeordneter, bewährter Gesetze geführt haben. Er war ein Mann der Zivilcourage, welcher sich insbesondere im letzten Amtsjahr korrupten Einflüssen widersetzte.

Das war auch der Grund für das gegen ihn gerichtete Todesurteil. Dass die beiden, die USA ruinierenden US-Präsidenten namens Bush sen. und jun. aus eben diesem DALLAS (Texas) stammen, ist kein Witz der Geschichte.



Bill Clinton (US-Präsident von 1993 bis 2001) und Hillary Clinton (die mögliche künftige US-Aussenministerin) verehren diesen bewährten US-Präsidenten ebenso wie Barack Obama, der künftige US-Präsident.


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JOHN F. KENNEDY warnte vor undemokratischen Kreisen –

vor Kreisen, die hinter den Kulissen operieren und

Demokratien zur Farce machen

Cicerone November 2008

Hier in der FM-TV-Net wurde wiederholt auf Kennedys Haltung in dieser Frage geheimer Machtorganisationen hinter den Kulissen von Demokratien damals während seiner Amtszeit (1961-1963) hingewiesen.

Zum Video: J.F.Kennedy in einer Rede gegen geheime Machtorganisationen

Aus der Rede Kennedys April 1961, also wenige Monate nach der Amtseinführung (Januar 1961) geht deutlich hervor, wie wichtig für das Wohlbefinden einer Nation wie für Völker überhaupt das offene, freie Wort ist.

Kennedy sinngemäß in freier Übersetzung, jedoch gemäß seinem eigentlichen Ansinnen:

Derjenige, der etwas für die Gesellschaft leisten kann, soll seine Leistung nach vorn, in die Öffentlichkeit tragen können und nicht daran gehindert werden. Daher sei er, Kennedy, Gegner von Lobbyisten, von verdeckt operierenden Organisationen, welche Politiker wie Puppen halten und ein regelrechtes Polittheater inszenieren.

Kennedy sah, dass sich in der gesamten Welt eine rücksichtslose Seilschaft (D. Eisenhower hatte von einem „militärisch-industrielle Komplex“ gesprochen) breit macht, welche verdeckt operiert, um die Völker zu täuschen und vor vollendete Tatsachen zu stellen. Diese Verschwörung ist auf allen nur denkbaren Seiten vertreten und steuert jede, indem sie die einen Figuren und politischen wie wirtschaftlichen Konzepte veröffentlicht, die anderen – die ihr nicht genehm – unterbindet.

Dieses gelingt dieser Seilschaft u.a. nur über eine zentrale Steuerung von Massenmedien und durch Abhängigmachung der Beteiligten von ihren Pründen. Daher wird diese nicht aufgedeckt und werden jegliche Versuche in dieser Richtung unterbunden.

Der eigentlich Anlaß für diese Rede war die sogenannte Schweinebucht-Affaire, in welcher der CIA (sein Chef E. Hoover) mit seiner Geheimoperation Kennedy in die Falle gelockt und Massenmedien diese Falle nicht bloßgestellt, sondern gedeckt hatten. Eisenhower hatte schon 1979 von einem „militärisch-industriellen Komplex“ gesprochen, welcher Amerika tatsächlich regieren würde und seinen Nachfolger vor diesem gewarnt.

Dieser „militärisch-industrielle Komplex“ – dem es in erster Linie um unzulässige, völkerrechtswidrige Ausweitung des Machtbereiches der ihm angehörenden Cliquen geht – versuchte entgegen dem Willen Kennedys mit der „Operation Northwood“ Vorwände für ein Eingreifen auf Kuba zu schaffen. Man wollte die inszenierte Sprengung eines Flugzeuges über Kuba den verhassten Castro in die Schuhe schieben, um ihn bzw. Kuba unter diesem Vorwand daraufhin angreifen zu können.

Kennedy hatte von D. Eisenhower einen Regierungs-, Militär- und Geheimdienstapparat übernommen, der ein regelrechter Staat im Staat war. Der CIA hatte nahezu sämtliche Medien unterwandert und viele Journalisten bestochen, bezahlt. Kennedy wollte diesem Krebsgeschwür nun endlich ein Ende machen.

Heute kennen wir das Krebsgeschwür unter dem Begriff „Council on Foreign“ oder „Bilderberger“ „Trilaterale„, „Mont-Pelerin“ etc. .

Edgar Hoover war Chef des CIA und gehörte zu den schärfsten Gegnern Robert und John F. Kennedys. Sein Stellvertreter, der Texaner Lyndon B. Johnson, war so ausgewählt, dass er im Falle der Ermordung John F. Kennedys (die Ermordung lange vorher geplant) zwangsläufig dessen Nachfolger im Amt werden konnte. Mit in dieser Clique befand bzw. befindet sich G.W. Bush sen., mit welchem wiederum später Helmut Kohl eng verbunden, der übrigens in seiner 16-jährigen Regierungszeit (1982 bis 1998) die BRD entscheidend schwächen sollte. Es ist klar, dass der Sohn von G.W. Bush sen. nicht anders als dazu benutzt wurde, um auch die USA zu ruinieren, dessen Widerstandskraft gegen eine Weltregierung zu schwächen, welche nur über Terror, Krieg, Katastrophen wie die der Weltfinanzen in den Griff zu bekommen ist.

Das alles steht mehr oder weniger schon im Roman ANTARIS (geschrieben 1983 bis 1986, veröffentlicht). Der Autor Robert Kendel/Dr. rer.pol. J.B.Koeppl (Mitbetreiber der FM-TV.NET) weilte eine gewisse Zeit über in diesen Kreisen, gelangte jedoch hinter ihre Schliche und katapultierte sich heraus.

Rockefeller soll nun auf die Rede John F. Kennedys im April 1961 dieses den versammelten Medien gesagt haben (Quelle nicht bekannt):

Wir sind den grossen Zeitungsverlagen wie The Washington Post, The New York Times, Times Magazine und anderen Medien und deren Verlagchefs, die an unseren Treffen teilgenommen haben, sehr dankbar, dass sie ihr Versprechen ,die Beschlüsse und Absichten in den letzten 40 Jahren geheim zu halten, tatsächlich auch einhielten. Es wäre unmöglich gewesen, unseren Plan für die Welt umzusetzen, wenn wir unter dem Licht der Öffentlichkeit in all den Jahren gestanden hätten. Aber die Arbeit ist jetzt viel weiter und gut vorbereitet, um zu einer Weltregierung zu gelangen.“

Die Nationen könnten sich nicht selber steuern, da sie zu unterschiedliche Interessen verfolgten. Steuern müssten ihre Eliten zusammen mit den Weltbankern . . .

Mögliche Quelle: David Rockefeller: Memoirs 2002, zum Buch unter http://www.amazon.com/gp/reader/0679405887/ref=sib_dp_pt#reader-link

Das Argument, dass die einzelnen Nationen sich nicht selbst steuern könnten, sondern es müssten dies Gruppen tun, die angeblich Gesamtwohlinteressen verfolgen, ist nicht neu. Neu ist jedoch, dass in diesem Zusammenhang behauptet wird, dass sich Staaten wie das Dritte Reich ohne Einflüsse von außen zu Terrorstaaten entwickelt haben sollen. Rockefellers und andere Bankmagnaten hatten nämlich auch dieses Regime unterstützt und somit erst die Aufrüstung und damit auch den Krieg ermöglicht.

Solch mächtige Geheimgesellschaften sind der Tod jeglicher Demokratie. Sie lassen sie zu Diktaturen werden. Denn sie unterlaufen ihre Fundamente der GEWALTENTRENNUNG, somit der Gewaltenkontrolle. Sie steuern MASSENMEDIEN, manipulieren damit die öffentliche Meinung, damit das Volk. Damit untergraben sie die Freiheit der Wahlen, die Echtheit der Kandidaten für die Volksvertretung und Regierung. Und das in nahezu allen Staaten des Westens.

Sie untergraben damit auch einen echten, auf das Gesamtwohl bezogenen technologischen Fortschritt. Sie lassen ganze Bevölkerungen in eine Art von Geiselhaft schlingern.

Ja, man könnte sagen, dass diese Kreise echte Terrororganisationen sind.

Dr. rer.pol. J.B. Koeppl befand sich – wie schon gesagt – von 1979 bis 1981 in diesen Kreisen um Z. Brzezinski (der wiederum im Auftrag von D. Rockefeller unterwegs) und Mont-Pelerin-Gesellschaft, riss sich jedoch von diesen los, nachdem er das Mephistohafte dieser ihrer Verbindungen feststellte.

Es ist nach über 40 Jahren keine Frage, dass Kennedys Haltung zu einer entschiedenen Verbesserung des Lebens auf der Erde geführt und die heutige – nahezu apokalyptisch anmutende Lage – verhindert hätte.

Dass es nicht dazu kam, ist dem Komplott um ihn herum zu verdanken, welches auch den 22.11.1963 in DALLAS inszenierte. Lyndon B. Johnson an diesem Komplott mitbeteiligt. Kennedy hatte angekündigt gehabt, den CIA und andere Geheimoperationen – wie sie heute unter dem Begriff „Bilderberger“ bekannt – zu zerschlagen.

Auch hierzu in der FM-TV.NET wie auch in ANTARIS.TV. .

Wie wir alle wissen, wurde John F. Kennedy am 22.11.1963 auf offener Straße in DALLAS ermordet. Sein Bruder Robert, der sich anschickte, Nachfolger im Präsidentenamt zu werden, wurde 5 Jahre später getötet. Unter ebenso merkwürdigen Umständen.

John F. Kennedys wahrer Mörder – vermutlich der Profikiller James Files – hatte rechts vorn hinter dem Hügel „grassy knoll“ gestanden und den tödlichen Schuss auf John F. Kennedy abgegeben, hierzu Informationen, auch Video, unter

Video:

http://www.jfkmurdersolved.com/index.htm

Viele Medien im Westen verdecken den entscheidenden Schuss mit einem Laufband oder hinter einem Schild, wenn sie den 8 mm Film mit dieser Sequenz veröffentlichen. Sie verschieben hierzu einfach die entscheidende Sequenz in der Timecodespur zurück.

Ein ehemaliger CIA-Agent namens E.H. Hunt, der an dem Komplott gegen Kennedy beteiligt war, soll wenige Stunden vor seinem Tod ausgepackt und den wahren Mörder John F. Kennedys genannt haben. Die geistige Drahtzieher sollen u.a. L.B.Johnson und E. Hoover und auch G.W. Bush sen. (ebenfalls ein Texaner) gewesen sein. Hunt soll Rockefellers Namen in diesem Zusammenhang n i c h t erwähnt haben.

Eine langjährige Lebensgefährtin L.B.Johnsons, M.Dunanc Brown, zitierte sehr viel später Johnsons Sätze einen Abend vor dem Attentat. „Ab Morgen werden diese verdammten Kennedys mich nie mehr in Verlegenheit bringen …“

Video:

Kennedy wollte außerdem die US-Notenbank (Federal Reserve) der privaten Hand (Rockfeller etc.) entreissen und staatlich machen.

Kennedy hatte damit mächtigste Gegner gegen sich.

Welche Schlüsse sind zu ziehen?

WELCHE SCHLÜSSE SIND FÜR UNS ALLE HEUTE – MEHR ALS 40 JAHRE SPÄTER – ZWINGEND ZU ZIEHEN NÖTIG, WOLLEN WIR NICHT ALLESAMT ELENDLICH VERENDEN, IN EIN FINSTERES ZEITALTER STÜRZEN?


Widerstand ist Pflicht. Dieser rechtzeitig! Nach den besten Kräften in der Wirtschaft und Politik und Gesellschaft wie Wissenschaft ist zu suchen. Wer die Besten sind, richtet sich danach, was sie in der Vergangenheit leisteten, auf welcher Seite sie standen – ob auf der von Gruppenegoisten, Seilschaften oder auf der des Gesamtwohls – und ob sie für dieses gekämpft hatten.

Die Menschheit wird nicht mit den üblichen Politikersprüchen überleben. Sie braucht Persönlichkeiten wie die Kennedys.

Es ist zu bezweifeln, ob Obama diese Persönlichkeit ist. Auch er zeigte das Zeichen seiner Mitgliedschaft im Club der Roosevelts. Es ist davon auszugehen, dass heute keiner mehr Präsident oder Kanzler werden kann, der nicht diesem Club angehört.

Diesem Club gehören alle amtierenden Oberhäupter der westlichen und fernöstlichen Welt an.

Entsprechendes gilt in Bezug auf die großen Medien.

Derart verfestigt hat sich die Korruption und die Kumpanei dort oben in den Schaltstellen.

Wird die Weltbevölkerung weiterhin belogen, wird es apokalyptische Ziustände geben.

Vor diesen gewarnt zu haben – und zwar beginnend ab zehn Jahre nach der Ermordung John F. Kennedys – ist das Verdienst der Betreiber dieser FM-TV.NET wie der anderen Internetportale, die unter Kendel-Koeppl-Antaris betrieben werden.

Cicerone

FM-TV.NET

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John F. Kennedy in 1961 gegen Geheimgesellschaften

In JOHN F. KENNEDY 1961-1963 on August 25, 2008 at 10:19 pm


wichtiger Hinweis für Leser: Bitte klicken Sie, um den gesamten Artikel zu sehen, oben direkt auf den Haupttitel im schwarzen Feld mit der weissen Schrift!

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The President and the Press


Präsident John F. Kennedys Rede im Jahre 1961 vor der American Newspaper Publishers Association

Waldorf-Astoria Hotel
New York City, 27. April 1961


Herr Vorsitzender, meine Damen und Herren!

Ich schätze ihre großzügige Einladung sehr, heute Abend hier zu sein.
Sie tragen schwere Verantwortung in diesen Tagen;  und ein Artikel, den ich vor einiger Zeit gelesen habe, erinnerte mich daran, wie besonders schwer die Bürden gegenwärtiger Ereignisse auf Ihrem Berufstand lasten.

Sie erinnern sich vielleicht, dass 1851 die New York Herald Tribune, finanziert und herausgegeben von Horace Greeley, einen unbekannten Journalisten namens Karl Marx als ihren Korrespondenten in London angestellt hatte.
Uns wird erzählt, dass Auslandskorrespondent Marx, völlig abgebrannt, mit  einer kranken u. unterernährten  Familie, ständig an Greeley und den Managing Editor Charles Dana appelliert hat, seine außerordentlich großzügige [Ironie]  Bezahlung von 5 Dollar pro Ausgabe zu erhöhen, eine Bezahlung, die er und Engels undankbar als den “lausigsten unbedeutenden bürgerlichen Betrug“ bezeichnet haben. [ Lachen, Beifall]

Als aber all seine Appelle abgelehnt wurden, sah sich Marx nach anderen Möglichkeiten des Lebensunterhalts und des Ruhmes um, beendete schließlich sein Verhältnis zur Tribune und widmete seine Talente ganztägig dem, was der Welt später als Samen des Leninismus und Stalinismus, der Revolution und dem Kalten Krieg übergeben werden würde. [Lachen, Beifall]

Wenn ihn diese kapitalistische New Yorker Tageszeitung nur freundlicher behandelt hätte, wenn Marx nur ein Auslandskorrespondent geblieben wäre, dann wäre die Geschichte möglicherweise anders verlaufen. Und ich hoffe, dass sich alle Verleger an diese Lektion erinnern werden, wenn sie das nächste Mal eine armselige Forderung für eine kleine Erhöhung der Auslagenrechnung von einem unbekannten Zeitungsmann empfangen.
usw. . . .


. . . Mein Thema heute Abend ist wichtiger für Publizisten und Herausgeber.

Ich möchte über unsere gemeinsame Verantwortung im Angesicht einer Gefahr reden, die uns alle betrifft.
Die Ereignisse der letzen Wochen haben vielleicht geholfen, diese Herausforderung zu erhellen; aber das ganze Ausmaß der Bedrohung hat seit vielen Jahren unter der Oberfläche gelegen.

Was auch immer unsere Hoffnungen für die Zukunft sind – entweder diese Bedrohung zu reduzieren oder mit ihr zu leben – es gibt keine Flucht vor ihr , weder vor ihrem Ausmaß noch vor ihrem Bedrohungspotential für unser Überleben und unsere Sicherheit – es ist eine Herausforderung , die uns auf aussergewöhnliche Weise in jeglicher Lebenssphäre konfrontiert.

Diese tödliche Gefahr für unsere Gesellschaft stellt zwei Ansprüche direkter Art sowohl an den Präsidenten als auch an die Presse – zwei Ansprüche, die fast widersprüchlich zu sein scheinen, die aber versöhnt und befriedigt werden müssen, wenn wir dieser nationalen und großen  Gefahr begegnen wollen.

Ich spreche zuerst über die Notwendigkeit größerer öffentlicher Information; und zweitens über die Notwendigkeit größerer amtlicher Geheimhaltung.

I.
Allein das Wort “Geheimnis” ist in einer freien und offenen Gesellschaft unannehmbar; und als Volk sind wir – historisch und von Natur aus – Gegner von Geheimgesellschaften, geheimen Eiden und anderen geheimen Vorgängen.

Wir entschieden schon vor langer Zeit, dass die Gefahren exzessiver Geheimhaltung „unpassender“ Fakten diejenigen Gefahren bei weitem überwiegen, die genannt werden, wenn es darum geht, diese Geheimhaltung zu rechtfertigen.

Auch heute hat es wenig Wert, den Gefahren, die von einer Geheimgesellschaft ausgehen, zu begegnen, indem man die gleiche unvernünftige Geheimhaltung imitiert, die sie pflegen.

Auch heute hat es kaum Wert, das Überleben unserer Nation sicher zu stellen, wenn unsere Traditionen nicht mir ihr überleben.

Und es gibt die große Gefahr, dass ein angenommenes Bedürfnis nach erhöhter Sicherheit von den Ängstlichen dazu benutzt wird, seine Bedeutung über die Grenzen amtlicher Zensur und Geheimhaltung auszuweiten.

Ich beabsichtige nicht, dies zu erlauben, soweit es in meiner Macht steht.

Und kein Beamter meiner Regierung, ob sein Rang hoch oder niedrig sei, zivil oder militärisch, sollte meine Worte von heute Abend als Entschuldigung dafür interpretieren, die Nachrichten zu zensieren, Widerspruch zu unterdrücken, unsere Fehler zu vertuschen, oder von der Presse oder der Öffentlichkeit Fakten fern zu halten, die sie zu wissen begehren.

Aber ich bitte jeden Herausgeber, jeden Chefredakteur und jeden Nachrichtenmann der Nation,  seine Gepflogenheiten erneut  zu untersuchen, und die Natur der großen  Bedrohung für unsere Nation wahrzunehmen.

Denn wir werden weltweit angegriffen von einer monolithischen und ruchlosen Verschwörung, die sich vor allem  auf verdeckte Operationen stützt, um ihren Einfluss auszudehnen – sie stützt sich auf Infiltration anstatt Invasion; auf Unterwanderung anstatt  Wahlen; auf Einschüchterung anstatt  freier Wahl; auf nächtliche Guerillaangriffe anstatt auf Armeen bei Tag.

Es ist ein System, das sich riesiger menschlicher und materieller Ressourcen verpflichtet hat und zu einem festen Knoten verband, zu einer hoch effizienten Maschine, die Operationen militärischer, diplomatischer, geheimdienstlicher, wirtschaftlicher, wissenschaftlicher und politischer Art verbindet.

Ihre Vorbereitungen sind geheim, nicht veröffentlicht.

Soweit John F. Kennedy 1961. Auch ein Motiv für seine Ermordung . . .

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