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Der Welt Plündercliquen mit geistigem Sitz meist in England

In Medien/Umerziehung on September 17, 2010 at 9:02 am

17.9.2010

r.kendel

Der Papst flog nach England: kalter und windiger Empfang.

Briten häufig kühl, egomanisch, eigen, schwierig. Darin sind sie mit so manchen Deutschen eng verwandt.

Ein Kardinal – ein deutscher – wagte auszusprechen, was immer mehr Leute auf dem Festland denken:

Gewisse Briten neigen zum verdeckten Plündern anderer Staaten – vielleicht auch der eigenen Bevölkerung.

Aber das auch ist in Deutschland so.

Der britische Kolonialismus – und er war und ist einer der schlimmsten – ist und bleibt brutaler Rassismus.

Nun ist die britische Medienwelt bekannt dafür, dass sie die das Eigene zum Höchsten erhebt.

Sie wirft nun einem deutschen Kardinal vor, er würde sich auf rassistisches Niveau begeben haben. Denn Großbritannien sei nicht-rassistisch, sei sozial, völkerverbindend.

Kurienkardinal Walter Kasper verärgerte als britische Medien mit einem Interview: „. . . . sie am Flughafen Heathrow landen, denken sie manchmal, sie wären in einem Land der Dritten Welt gelandet.“

Der Kurienkardinal sagte noch weiteres: es herrsche in England ein Klima des Neu-Liberalismus bzw. Neu-Atheismus vor.

So steht das in der sich deutschfreundlich gebenden SUEDDEUTSCHEN ZEITUNG vom 16.9., Onlineausgabe unter „Papstbesuch in Großbritannien . . . .“

Und weiter heisst es darin:

>Der Papst fliegt mitten in den Sturm der Entrüstung über die rassistischen Ausführungen seines Helfers“ heißt es in der seriösen Zeitung The Guardian, die sich an die Spitze der Papst-Kritiker gesetzt hat.<

Und ganz klar ist das Lieblingskind dieser britischen Medien, die ansonsten Kriege und Kindermorde zu promoten pflegen, der Kindsmissbrauch in der Kath. Kirche.

Denn in der anglikanischen Kirche und vor allem in anglophilen Kreisen soll es ihn nicht geben, folgt man diesen Propagandamedien aufs Wort, welche einer Kritik am eigenen System auszuweichen pflegen: aus Feigheit vor eigenen Leuten.

Dabei haben doch Massenmedien (völlig gleichgültig ob deutsche oder britische) immerzu der jeweils größeren politischen Macht den Vorrang eingeräumt, war sie noch so abartig gewesen. Das war unter Churchill und Hitler nicht anders. Auch schon vor dem so.

Der Kurienkardinal sprach an einen in England vorherrschenden „aggressiven Neu-Atheismus“. Womit er richtig liegt. Denn von England aus ziehen die Räuberkommandos, sprich die Finanzmärkte auf Eroberungskurs. Auch das ist erwiesen. Und mit von England aus ziehen die BP`s ihre Netze über die Welt und lassen sie regelrecht im Öl verenden. Auch das ist erwiesen.

Und das mit Duldung der britischen Öffentlichkeit, weil ihre Gross-Medien nichts anderes propagieren als die Anständigkeit ihres Systems.

Und so wundert es auch nicht, dass unsere Besatzermedien, die sich auf „deutsch“ geben, tatsächlich anglophilen Kurs reiten und daher nicht dem Papst, sondern den Hetzern gegen den Papst das Wort reden. Im obigen Artikel der SZ heisst es denn auch, den Papst erwarte in England „die Hölle auf Erden“: von Seiten dortiger Hetzmedien!

Wer von den Lesern der SZ diese Tatsachen auszudrücken wagt, riskiert brüske Behandlung seiner Beiträge.

ca-canaris schrieb unter diesem Artikel  als einer der Leser:

Wie sollte man ein imperialistisches England als grundsätzlich religiös eingestellt bezeichnen müssen?
Es ist weder humanitär (siehe die breite Unterstützung für den kindermordenden Irakkrieg und für die Welt verseuchende BP und Chemtrailmitverursacher) noch ist es multikulturell (Angelsachsenkulturimperialismus).

Mit Tricksereien an die Macht gekommen: das könnte man so beschreiben.

cc.

16.09.2010 um 11:19 Uhr

Ein anderer Leser schrieb:

“ „England ist heute ein säkularisiertes, pluralistisches Land. Wenn Sie am Flughafen Heathrow landen, denken Sie manchmal, Sie wären in einem Land der Dritten Welt gelandet.““

Wer durch London geht, sieht das ebenfalls. Wer das nicht glauben will, soll sich mal in der Gegend von „Earls Court“ ein Hotelzimmer nehmen. Der Kardinal hat m.E. völlig Recht.

Die englische Presse sollte sich bei ihren Vorwürfen daran erinnern, dass immer 3 Finger der Vorwurfshand zurückweisen. Der Kolonialismus der Engländer war Rassismus pur. Der Begründer des Antisemitismus trägt den sehr britischen Namen Chamberlain. Und viele Farbige beklagen noch heute den Rassismus der britischen Polizei. Die Briten sollten auch darüber schweigen und in sich gehen.

Der SPIEGEL nicht anders als die SZ – beide Onlineausgaben:

„Der Papst auf schwerer Mission“ (SPIEGEL Online vom 16.9.2010)

Auch ist im SPIEGEL-Artikel dieses Thema „Kindsmissbrauch in der kath. Kirche“ ein wie geschaffener willkommener Anlass, um der Kirche schon wieder eins auswischen zu können. Medien führen sich wie Heilsbringer auf, obgleich sie hauptverantwortlich für die sexuelle Perversion im Westen, für den weithin verbreiteten Materialismus, Atheismus, schlicht für seinen moralischen Niedergang sind.

SPIEGEL Online:

> Zudem war zu viel passiert im annus horribilis, diesem schrecklichen Jahr, das die katholische Kirche in ihre schlimmsten Krise geführt hatte. Im März waren Tausende von Missbrauchsfällen bekannt geworden, in den USA, in Deutschland. Im benachbarten Irland sorgen Ermittlungsprotokolle für Entrüstung und Wut, und in Belgien wollten Bischöfe sogar Justizbeamte daran hindern, ihren Ermittlungen nachzugehen.<

Der Vatikan sei schuld an der Krise gewesen.

Im SZ-Thema „Der Unfehlbare räumt Fehler ein“ vom 16.9. geht es noch stärker papstgegnerisch zu (man sollte diese Medien wegen Heucheleien an den Pranger stellen):

> Womöglich hatte Benedikt XVI. mitbekommen, welche Schlagzeilen die britischen Medien am Morgen seiner Abreise aus Rom getitelt hatten. Vielleicht hat er deshalb noch im Flugzeug auf dem Weg nach Edinburgh den ersten Punkt gemacht. Noch bevor er britischen Boden betrat.<

>„Sturm der Entrüstung“ Die britischen Medien waren von den Äußerungen des ehemaligen Präsidenten des Rates für die Einheit der Christen not amused. „Der Papst fliegt mitten in den Sturm der Entrüstung über die rassistischen Ausführungen seines Helfers“ hieß es in der seriösen Zeitung The Guardian. Mehr als 50 „Personen des öffentlichen Lebens“, darunter die Schriftsteller Stephen Fry und Terry Pratchett, hätten sich in einem Brief an die Redaktion dagegen ausgesprochen, dem „Papst Ratzinger“ die Ehre zu erweisen und ihn als Staatsgast zu empfangen.<

Soweit nun SZ-Online vom 16.9. .

Die deutschen Medien übernehmen damit den billigen Spirit britischer Medien im Grunde eins zu eins. Sie machen sich die britische Sicht zu ihrer eigenen.

Das beweist ihre Abhängigkeit. SPIEGEL und SZ sollten ihren Sitz in London nehmen.

ca-canaris schrieb denn auch unter einen dieser Artikel in der SZ hinein:

ca-canaris

schreibt

17.19 Uhr Sind nun Briten und Bilderberger Maß für alle Dinge und Wesen?

Die Egomanie dieser sich selbstinszenierenden Sachsen aus Angel wirkt nicht besonders attraktiv, eher abstoßend. Wollen Angelsachen jetzt auch den Vatikan steuern? Dafür würden jedenfalls sprechen die Inszenierungen von behaupteten und schlicht veralterten Sexperversionen. Dabei pflegt Angelsachen ganze Länder zu überfallen und Kinder mit ihren Verwandten in jenseitige Gefilde zu schicken. Was sich da eine deutsch-christliche Zeitung über ihre Internetausgabe alles bieten lassen muss! Oder macht sie das freiwillig. Oder ist sie gar atheistisch? 




ca-canaris cc.

16.09.2010 um 17:20 Uhr

Die SZ-Online löschte wenige Minuten später diesen canaris-Kommentar heraus. Vielleicht auf Grund von Intrigation.

ca-canaris schrieb daraufhin das:

ca-canaris schreibt (schreibfehlerbereinigt) 17.39 Kommentar 17.39 Kommentar 
Nachdem diese Zeitung Leser nicht frei sein lässt dort, wo es darauf ankommt, kann nur noch so nebenbei kommentiert werden: Briten, Amerikaner haben gewiss diese Zivilisation fast zu einem Dreiviertel in schwere Schlagseite gebracht. Da passt ihre Kritik am Papst kaum zum Thema. 
Kann das wenigstens veröffentlicht werden? 

cc. 




16.09.2010 um 17:39 Uhr

Das beweist die wahre geistige Herkunft der Deutschmedien.

Sie inszenierten zusammen mit den angelsächsischen Medien die Kampagnen gegen Rom um diese Macht zu schwächen, die den teuflisch-dämonischen Weg in die angelsächsische Weltherrschaft blockieren.

Das Angelsächsische, häufig das Luziferische in der modernen Welt, die im Kern so modern nicht ist, da schwer abwärtsgerichtet, in Richtung irdischer Totalauflösung.

Vor diesem Britannien hatten schon große Europäer, nämlich Charles De Gaulles und Konrad Adenauer, gewarnt. De Gaulles wollte diese Briten nicht mit in ein vereinigtes Kerneuropa ins Boot nehmen.

Wie richtig er damit lag.

Denn dieses Kerneuropa wurde so ziemlich von Britannien aus ausgeraubt. Auch unter Beteiligung deutscher Kollaborateure. Eben nichts als Egoisten, Materialisten. Der Vatikan liegt damit richtig.

Bericht r.kendel  17.9.2010

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